Für immer schlank

Hier mal ein Bericht über diejenigen, die das Gegenteil von dick sind – die Schlanken.

Interessanterweise gibt es ja viele Studien zu Übergewicht, aber nur wenige über schlanke Menschen. Denn es stellt sich ja immer wieder die Frage: Warum sind schlanke Menschen schlank? Nicht diejenigen, die Diät halten, um schlank zu sein, sondern diejenigen, die einfach alles essen und trotzdem schlank sind (wie meine Frau zum Beispiel).

Wie so oft hat sich die BBC die Lorbeeren erworben, einen Film zu drehen, der diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen versucht. Und es sind überraschende Dinge dabei herausgekommen.

Wenn man viel ißt und keinen Sport macht, wird man dick? Nicht unbedingt. Also ist es doch sehr fraglich, ob man, wenn man wenig ißt und Sport macht, tatsächlich dünn wird. Denn so einfach ist es in der Tat nicht.

Wie wir alle wissen, ist Abnehmen sogar relativ leicht verglichen mit der lebenslangen Aufgabe, das geringere Gewicht dann nach der Abnahme zu halten. Abnehmen kann eigentlich jeder, das Gewicht zu halten gelingt nur wenigen.

Einer der Stoffwechselforscher, die in dieser Dokumentation gezeigt werden, erklärt auch, warum das so ist. Der Körper möchte immer wieder zu seinem Ausgangsgewicht zurück, so daß jemand, der 10 Prozent oder mehr seines Körpergewichts abgenommen hat, dazu verurteilt ist, für den Rest seines Lebens mit Hunger zu leben, wenn er schlank bleiben will.

Da lobe ich mir doch Paul McKenna: Abnehmen und kein Hunger beim Gewichthalten. ;) Aber diese Methode ist so außergewöhnlich, daß sie alles sprengt, was Wissenschaftler bisher wußten. Hier in der Dokumentation ist das Wissen zusammengetragen, das aktuell war, bevor es Paul McKenna gab, und das vielen, die die Methode von Paul McKenna nicht kennen oder anwenden, weiterhin zu schaffen machen wird.

Was bei allen Studien herauskommt, ist dasselbe: Natürlich schlanke Menschen sind eigentlich »Überlebensversager«, wir dicken Menschen sind die Überlebensgewinner. Denn käme eine Hungersnot, wären alle schlanken Menschen in kürzester Zeit tot, wir aber würden als einzige überleben. Somit ist es heutzutage eigentlich eine verdrehte Welt, daß die von Natur aus Schlanken, also die Versager, uns Dicken als Vorbild vorgehalten werden. Es müßte umgekehrt sein.

Leider ist das in unserer Überflußgesellschaft jedoch nicht angebracht, wir müssen uns damit abfinden. Und mit den Folgen unserer Überlebensausstattung kämpfen. Was bislang (in der Vor-Paul-McKenna-Ära) nicht einfach war. Gut also, daß es jetzt Paul McKenna gibt, der uns das hier schenkt, das Eßverhalten natürlich schlanker Menschen.

Aber schauen Sie selbst:

 

Teil 2:

 

Teil 3:

 

Teil 4:

 

Teil 5:

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