Neid ist die höchste Form der Anerkennung

Ich weiß nicht, warum, aber seit dem ersten Tag, seit ich »Taxi nach Paris« veröffentlicht habe, schlägt mir unheimlich viel Neid und Mißgunst entgegen. Dabei bin ich doch so ein netter Mensch.

Daran habe ich mich schon gewöhnt, aber nun geht es so weit, daß Autorinnen des el!es-Verlages angegriffen werden, obwohl man eigentlich mich treffen will. So werden auf Amazon Rezensionen/Kommentare verfaßt, die Verleumdungen enthalten, aber nicht gegen die Autorin, sondern gegen mich bzw. den Verlag. Die Autorin erhält dann für ihr Buch eine 1-Stern-Bewertung, die überhaupt nichts mit der Qualität des Buches zu tun hat, sondern nur mit der Boshaftigkeit der Rezensentin.

Deshalb würde ich gern um Mithilfe bitten, denn diese Behandlung haben meine Autorinnen nicht verdient. Wenn Sie also auf Amazon oder irgendeiner anderen Webseite/Forum irgendwelche Verleumdungen lesen, wäre es nett, wenn Sie das einfach mit dem entsprechenden Link an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden würden. Dann können wir diese Rezensionen/Kommentare löschen lassen. Oder mit einem Klick auf »Mißbrauch melden« deaktivieren.

Wir würden Ihren Aufwand gern mit einem Buch/Video Ihrer Wahl aus unserem Shop belohnen, wenn Sie solche Verleumdungen finden.

Vielen Dank!

 

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People in this conversation

  • Hanna Berghoff
  • angie brand
  • Ruth Gogoll
  • Hanna Berghoff

    Permalink

    Leider komme ich erst jetzt dazu, auf diese ungeheuerliche Frechheit einzugehen. Ich wußte nicht, daß es Menschen gibt, die schamlos solche Lügen verbreiten. Als Autorin des Verlages kann ich nur sagen: Das ist alles gelogen, was „dark swan“ behauptet. Ich bekomme mein Geld und jede andere Autorin auch. Zudem kümmert sich der Verlag auch rührend, wenn man einmal Zuspruch braucht oder einen Vorschuß. Es ist also genau das Gegenteil der Fall von dem, was „dark swan“ behauptet. Der Verlag ist rundum seriös und bemüht, alles nur Mögliche für seine Autorinnen zu tun.

    Ich hoffe, daß niemand diese Lügen glaubt. Die großartige Arbeit des Verlages so niederzumachen ist wirklich eine Unverschämtheit. Ich bin entsetzt über so viel Bösartigkeit und Niederträchtigkeit.

    Hanna Berghoff
    Autorin von [url=http://www.elles-shop.de/product_info.php?products_id=780]„Du bist die Welt für mich“[/url]

    Mittwoch, 17. November 2010 9:48
  • angie brand

    Permalink

    hallo frau gogoll.
    habe bei amazon den eintarg von "dark swan" gelesen und bin sehr >:( und auch wütend.und auch andere
    habe mich sofort da gemeldet und den eintrag als widerrechtig angeklickt und auch dokumentiert.
    habe die schreiberin dark swan als feigling bezeichnet,das sie ihren namen nicht sagt und sie aufgefordert zu beweisen was sie da für einen misst geschrieben hat,denn ich bin fast täglich auf ihrer seite und lese alles was neues kommt, so auch die preise die bei den lesbischen lietraturpreisen angegeben werden.die ich im übriegen sehr schön finde ;)
    ich finde solche carakterlose menschen sind einfach verbiestert, einsam und können sich selber nicht leiden...und wie sie schon sagten, es spricht der volle neid aus ihren worten.
    ich finde das sie und ihr team ganz tolle arbeit leisten
    :) ;) ;D das muß mal gesagt und auch gewürdigt werden, was wäre wir ellesfan`s ohne ihre autorinnen und bücher die die letzten 11 jahre entstanden sind...

    habt ganz vielen dank und weiter so :D

    liebe grüsse angie

    Montag, 18. Oktober 2010 16:48
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Zuerst einmal möchte ich mich bei denen bedanken, die uns bereits Hinweise zu entsprechenden Rezensionen und Kommentaren zu Rezensionen geschickt haben, aber einige haben es auch falsch verstanden, um was es hier geht.

    Es geht nicht darum, schlechte Rezensionen zu el!es-Büchern zu finden, sondern es geht um Verleumdungen. Rezensionen, in denen steht, daß Ruth Gogoll nicht schreiben kann und das Buch schlecht ist, das ist zwar nicht schön, aber das ist eben Geschmackssache. Nicht jedem können alle Bücher gefallen.

    Was wir suchen, ist so etwas hier:

    die "gewinnerin" des lesbischen literaturpreis ist ein armes schwei*. sie wird für ihre veröffentlichung nicht einmal bezahlt. der gewinn ist quasi die veröffentlichung bzw. ein gratisbuch für den verlag, der somit die autorin ausbeutet, und das ist ehrlich gesagt ein witz. ein serh schlechter witz. (und es ist kein einzelfall. mehrere autorinnen arbeiten "umsonst", und die meisten werden mit klammerverträgen festgehalten und können den verlag nicht wechseln.

    Das sind einfach nur Lügen und Verleumdungen, wie jede Autorin des el!es-Verlages und jede Gewinnerin bestätigen kann.

    Wer auch immer das behauptet, lügt und will einfach nur aus Bösartigkeit mir und dem Verlag schaden.

    Ebenso wie das hier:
    dark swan meint:
    @ zvk

    bitte informier dich über die fakten, denn es stimmt leider nicht. viele autorinnen arbeiten bei elles umsonst. das ist ein offenes geheimnis in der branche. der verlag wird deshalb bereits von einer menge buchhandlungen boykottiert.

    und ja, du hast 100% recht - es IST raub. und es ist auch kriminell. im menschlichen sinne. (denn die verlegerin hat sich da rechtlich abgesichert, weil sie es vertraglich bei den fraglichen autorinnen festgesetzt hat, dass sie honorfrei bleiben. damit ist es natürlich nicht kriminell - sie hat schlicht die unerfahrenheit von jungen autorinnen ausgenutzt. so einfach ist das. - aber auch vertraglich festgelegt, ist so etwas raub. und das ist nur EIN punkt von vielen, an denen der verlag krankt. nur ein einziger.)

    es tut mir leid deine illusionen zu zerstören, aber elles ist ein schwarzes schaf im literaturbetrieb, das wissen die buchläden. es ist, wie ich schon sagte, nicht nur ein offenes geheimnis, sondern ein skandal.


    Das ist alles blühender Unsinn. Jeder kann die Unterlagen einsehen, in denen die gezahlten Honorare der Autorinnen stehen (wenn die Autorin damit einverstanden ist), und es gibt keine Verträge bei el!es, in denen steht, daß die Autorin kein Geld bekommt.

    Den Vertrag, in dem so etwas steht, soll mir "dark swan" einmal zeigen. Auch kenne ich keine einzige Buchhandlung, die uns boykottiert. Im Gegenteil, wir bekommen immer mehr Anfragen von Buchhandlungen, die unsere Bücher verkaufen wollen.

    Wenn es ein schwarzes Schaf in dieser Branche gibt, dann ist es wohl "dark swan", die zu feige ist, ihren Namen zu nennen und offen mit mir zu reden. Sie versteckt sich hinter einem Nickname und verbreitet einfach nur Lügen.

    Wenn das alles wahr wäre, dann gäbe es den el!es-Verlag längst nicht mehr, denn welche Autorin will für einen Verlag arbeiten, der sie nicht bezahlt oder sie so behandelt, wie diese dunkle Dame es behauptet? Also ich denke, es ist klar, daß das Lügen sind, und ich würde mich auch nicht darum kümmern, denn mental gestörte und dazu noch feige Leute wie "dark swan" sind es nicht wert, daß man sich mit ihnen beschäftigt.

    Aber was mich daran ärgert, ist, daß diese Rezensionen und Kommentare bei "Liebe in Schottland" stehen, dem Buch von Maren Frank, meiner sehr geschätzten Autorin und Gewinnerin des 3. Lesbischen LiteraturPreises.

    Wenn "dark swan" mich treffen will, warum spricht sie dann nicht mit mir, sondern macht meine Autorinnen fertig, die gar nichts damit zu tun haben? Das ist einfach nur feige und unethisch.

    Also falls Sie solche Verleumdungen irgendwo auf dem Netz, bei Amazon oder sonstwo auf Webseiten finden, schicken Sie uns einfach den Link. Dann wird unsere Rechtsabteilung sich damit beschäftigen.

    Montag, 18. Oktober 2010 14:05

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