Über das Schreiben

Alles rund ums Schreiben: Sorgen und Ängste von Schriftstellern, Gedanken anderer Autoren über die Schreiberei, Zitate, Gedichte . . .

Vier Seiten für ein Halleluja

Der Schreibratgeber »Vier Seiten für ein Halleluja« von Hans Peter Roentgen ist zwar nicht bei el!es erschienen, aber ich empfehle ihn trotzdem.

Vier Seiten, mehr lesen Verlagslektoren von unverlangt eingesandten Manuskripten nicht, so die Klage abgelehnter Autoren. Verlagsborniertheit? Nein, Profis können tatsächlich nach den ersten Seiten sehen, woran ein Text krankt. (Klappentext »Vier Seiten für ein Halleluja«)

Weiterlesen: Vier Seiten für ein Halleluja

Ist Kreativität planbar?

Ich habe schon oftmals über Kreativität geschrieben (»Wie kreativ sind Sie? (Kreatives Schreiben)« – »Talent allein ist nicht genug« – »Aha-Erlebnis«»Hemmungen aus, Kreativität ein«»Kreativität trainieren«), weil es doch immer wieder ein Wunder ist, daß Kreativität überhaupt existiert.

Ich empfinde es jedenfalls als Wunder.

Weiterlesen: Ist Kreativität planbar?

Noch mehr Butter bei die Fische

. . . oder vielmehr Haie. Denn nicht nur sogenannte »Verlage« lassen sich gern für eine nicht vorhandene Dienstleistung bezahlen, sondern im Vorfeld schon sogenannte »Literaturagenturen«, die ihren Namen natürlich ebensowenig verdient haben wie die »Verlage«.

Sie schreiben? Wir suchen ständig Autoren!

Weiterlesen: Noch mehr Butter bei die Fische

Brötchen mit Butter drauf für die Welt

Über Bezahlverlage und ihren literarischen Anspruch

Gerade las ich einen Spiegel-Artikel und mußte so herzlich lachen, daß ich Ihnen den Artikel nicht vorenthalten will. Es geht darum, was Verlage, die Geld von Autorinnen und Autoren für eine Veröffentlichung verlangen, alles zu drucken bereit wären. Den größten Schwachsinn, wie man sieht:

Bezahl-Verlage (Spiegel Online)

Am herrlichsten finde ich ja, neben der wirklich fesselnden Geschichte des zukünftigen 842-Seiten-Bestsellers, den Textauszug:

Textprobe: »Jetzt sitzt er da ohne Butter. Nur das trockene Brötchen und das kalte Messer. Aber dann isst er sein Aufschnitt ebend ohne Butter auf das Brötchen. Es gibt ja ein Paar Million Menschen ohne Brötchen, da ist ohne Butter noch ganz gut. Es heisst ja auch Brot für die Welt. Nicht Brot mit Butter drauf für die Welt. Das hat er sich gedacht in dem Moment. Und er lachte weil er das echt witzig fand, Brot mit Butter für die Welt. Kuhler Spruch.«

Ich muß sagen, das finde ich schon wieder richtig gut, das würde ich fast veröffentlichen.

Weiterlesen: Brötchen mit Butter drauf für die Welt

Manuskripte mit Internetflair

Weil ich mich letztens so ein bißchen über Männer, die uns Manuskripte zusenden, mokiert habe, hier noch einmal mein Urteil über das Manuskript einer Frau, einer Lesbe (damit nicht der falsche Eindruck entsteht, ich hätte was gegen Männer ).

Weiterlesen: Manuskripte mit Internetflair

Lesbische Männer? :

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, welche Leute uns Manuskripte schicken. Gestern beispielsweise kam ein Manuskript von einem Mann, der sich »Lesbiero« nennt.

Ist es denn zu fassen?

Weiterlesen: Lesbische Männer? :

Negative Rezensionen

Ich betone ja immer wieder, wie wichtig ehrliche Rezensionen sind, egal, ob gut oder schlecht, eine Rezension gibt anderen, die das Buch vielleicht noch nicht gelesen haben oder noch lesen wollen, einen Anhaltspunkt.

Dennoch bin ich natürlich froh, daß wir in unserem Webshop kaum negative Rezensionen haben. Anscheinend gefallen den meisten Leserinnen die Bücher, die wir herausbringen. Aber es gibt eben auch andere Meinungen.

Weiterlesen: Negative Rezensionen

Einfache, kostenlose Textverarbeitung

Meine Textverarbeitung ist zu kompliziert für mich!

Diesen Aufschrei hört man öfter. Für viele ist eine Textverarbeitung nicht mehr als eine computergesteuerte Schreibmaschine, sie brauchen also all die tollen Möglichkeiten gar nicht, die moderne Textverarbeitungen bieten, sie wollen einfach nur schreiben.

Und für diese Menschen ist »AbiWord« gemacht. Es ist kostenlos und sehr einfach.

Weiterlesen: Einfache, kostenlose Textverarbeitung

So hat das meine Freundin aber gar nicht gesagt

Heute mußte ich mich wieder mit einem Text beschäftigen, der eine wahre Geschichte enthält. Auf einen Änderungsvorschlag hin erhielt ich die Antwort: »So hat das meine Freundin aber damals gar nicht gesagt!«

Ja, du liebe Zeit! Wen interessiert das, was die Freundin wirklich gesagt hat? Wenn man es hinschreibt, muß es einfach spannend sein.

Weiterlesen: So hat das meine Freundin aber gar nicht gesagt

Weitere Artikel

  • 1
  • 2
  • 3

Suche