Why I Write Lesbian Literature

Die Huffington Post ist eine sehr bekannte Internetzeitung in Amerika, und weil die el!es-Bücher jetzt auch in Amerika herauskommen, haben sie mich eingeladen, bei ihnen im Blog zu schreiben. Dies ist mein erster Beitrag:

Why I Write Lesbian Literature

Ich fand es sehr aufregend, in einer Zeitung zu schreiben, die von Millionen Menschen gelesen wird. Und ich hoffe, daß ich mit diesem Beitrag etwas dazu beitragen kann, daß Lesbischsein als selbstverständlich betrachtet wird, nicht als etwas, wofür man sich entschuldigen muß.

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People in this conversation

  • Nanni
  • Ruth Gogoll
  • HM
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Also für den Horror haben wir ja unsere "Geschichten aus der Gruft" hier auf der Seite. Ich kann so etwas nicht schreiben. Bei mir muß es immer Liebe sein. ;)

    Montag, 19. Dezember 2011 22:17
  • Nanni

    Permalink

    Sie sind mir eine! Ellen finden Sie denn doch etwas übertrieben. So übertrieben finde ich das überhaupt nicht. Schließlich sind Sie eine Vorreiterin was die lesbische Literatur hier in good old germany betrifft. So schnell wird Ihnen keine das Wasser reichen können. Also, Frau Vorreiterin...so überzogen ist das daher gar nicht. Interview hin oder her.

    ...ich sollte lesbische Horrorgeschichten schreiben.

    Ja, Horror ist wohl der richtige Ausdruck dafür. ;)
    Ich erinnere mich noch schwach, dass da schon mal etwas war, von wegen umsatteln auf Horrorromane: - Das Grauen kommt wenn es Nacht wird. Ich weiß immer noch nicht was der zahnlose Schriftsteller davon hält.
    Ich mag Horrorgeschichten, die sind so schön daneben. Obwohl...ich habe erste vor kurzem einen lesbischen Roman gelesen der in diese Richtung ging. Der war nicht verkehrt! Es muss also nicht immer so romantisch zugehen. Vor Spannung zergehen und sich gruseln ist auch mal nett. Aber ob das was für Sie ist? Ich weiß nicht! Können Sie denn gruselig schreiben? Und ich meine nicht gruselig romantisch, denn, dass Sie das können wissen wir. Die meisten hätten bestimmt nichts dagegen wenn Sie bei Ihrem Genre bleiben. (Ich hoffe ich komme bald dazu Ihr neues Buch zu lesen, ich hänge zurzeit etwas hinterher.)

    Ach und... Hey, Sie haben ein Gesicht. Cool! Nett, doch. ;D

    Montag, 19. Dezember 2011 21:56
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Das halte ich denn doch für etwas übertrieben. ;D Zur Zeit diskutiere ich auf der Huffington Post Seite ganz andere Sachen mit den Leuten. Die wollen mir erzählen, ich sollte lesbische Horrorgeschichten schreiben. ;)

    Montag, 19. Dezember 2011 11:50
  • Nanni

    Permalink

    Glückwunsch zum Interview. Und wer weiß, vielleicht klopft ja schon bald Ellen Degeneres an die Tür und lädt zum Gespräch in ihre Show.

    Samstag, 17. Dezember 2011 20:42
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Ich weiß ja nicht, was die "Bundesverdienstkreuzler" machen würden, wenn Sie mich für das Ding vorschlagen würden. Ich glaube, die wären ziemlich irritiert. ;) Das ist doch eher eine verkalkte Gesellschaft, die das entscheidet, also kaum in der Lage, so etwas wie einen lesbischen Verlag oder eine lesbische Schriftstellerin zu würdigen.
    Außerdem hat Alice Schwarzer ja schon das Bundesverdienstkreuz. Was soll ich da noch? ;)

    Samstag, 17. Dezember 2011 17:04
  • Ich habe das jetzt in Facebook gepostet, aber leider habe ich keine Zeit, um dieses tolle Interview überall sonst zu würdigen.
    Übrigens fand ich Taxi nach Paris auch eine echte "Erleuchtung" damals, als es herauskam. Elles hatte meiner Meinung nach die gleiche Funktion wie Naiad in den USA: positive Liebesgeschichten. Und three cheers für Ruth Gogoll, dass Sie den "Eisbrecher" gespielt hat. Gibt es dafür das Bundesverdienstkreuz? Ich finde schon!
    Fröhliche Grüße

    Samstag, 17. Dezember 2011 16:21
  • Why I Write Lesbian Literature +

    Die Huffington Post ist eine sehr bekannte Internetzeitung in Amerika, und weil die el!es-Bücher jetzt auch in Amerika herauskommen, haben sie mich eingeladen, bei ihnen im Blog zu schreiben. Dies ist mein erster Beitrag: Why I Write Lesbian Literature Ich fand es sehr aufregend, in einer Zeitung zu schreiben, die Weiterlesen
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