Zeitgeschehen

»Ich bin froh, daß ich keine Kinder habe«

In einem Bericht der Netzeitung las ich dies:

Die britische Schauspielerin Helen Mirren wehrt sich gegen die Behauptung, daß kinderlose Frauen unglücklich sind: Sie sei froh über ihre Freiheit, sagt die 62-Jährige.
Dame Helen Mirren, die jüngst als Hauptdarstellerin in »The Queen« Erfolge feierte, ist froh, daß sie nie Kinder bekommen hat. Die Annahme, daß kinderlose Frauen trauriger seien als solche mit Kindern, halte sie für »Mist«, zitiert sie der Onlinedienst »Imdb«.

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Die Frauen in den 80ern (5 - Kim Wilde)

Ja, die wilde Kim  . . . Solche Frauen gibt es heute nicht mehr, habe ich manchmal den Eindruck. So überwältigend sexy. Wenn man damals für Kim Wilde geschwärmt hat, wußte man wirklich nicht, sollte man nur hinhören oder lieber hinsehen.  Auf jeden Fall bewegt sich da einiges, wenn sie tanzt  . . .

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Do bes Kölle

Je länger man von seiner Heimat fort ist, desto mehr merkt man, wie man damit verbunden ist. Das hat mir meine Oma schon als Kind erzählt, die aus ihrer Heimat Ostpreußen äußerst brutal vertrieben wurde.

Ich wurde zwar nicht vertrieben, aber ich lebe nicht mehr im Rheinland, und je älter ich werde, desto mehr treiben mir Lieder wie dieses hier Tränen in die Augen.

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Sexy (2)

Wer kann bei sexy an Jule Neigel vorbei? Eine Sängerin mit einer Mordsstimme, erotisch, charmant, attraktiv.

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Sexy

Die Frauen in den 80ern hatten es in sich, haben wir ja schon in den letzten Tagen hier gesehen, aber bei meinen Recherchen zu dem Thema stieß ich dann auch noch auf eine Sängerin, bei der man auf den ersten Blick niemals vermuten würde, daß sie in den 80ern schon erwachsen war.

Oder was würden Sie meinen, wie alt die Frau hier in dem Video ist?

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Die Frauen in den 80ern (3 - Anne Haigis)

Als ich zum ersten Mal von Anne Haigis hörte, war ich gerade zum Studium an den Bodensee gezogen, zuvor kannte ich sie nicht. Was kein Wunder war, denn sie ist eine Schwäbin reinsten Geblüts und spricht auch so, war damals nur regional bekannt. Aber nachdem ich in Konstanz angekommen war, begann ich langsam, diese Sprache zu verstehen.

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Die Frauen in den 80ern (1 - Ulla Meinecke)

Gestern war’n die Männer dran, BAP, aber das schönste an den 80er Jahren waren – wie immer  – denn doch die Frauen. Die tollen Sängerinnen und tollen Lieder, die damals aufkamen.

Eins der ersten Lieder, das ich damals als „anders“ wahrnahm, war Die Tänzerin von Ulla Meinecke. Etwas ganz Neues für die damalige Zeit. Und ich wäre gern dabeigewesen in dieser Kneipe, die Ulla Meinecke beschreibt, mit dieser Frau mit dem John-Wayne-Gang, die sich mit der Lehne nach vorn auf einen Stuhl setzt und Ulla Meinecke anmacht.

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Verdamp lang her

Ich weiß nicht, ich habe heute so meinen nostalgischen Tag, und da landete ich sehr passend bei YouTube bei dem schönen, alten Lied von BAP bzw. von Wolfgang Niedecken »Verdamp lang her«. Ja, das ist richtig so geschrieben, das ist Kölsch.

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