Do bes Kölle

Je länger man von seiner Heimat fort ist, desto mehr merkt man, wie man damit verbunden ist. Das hat mir meine Oma schon als Kind erzählt, die aus ihrer Heimat Ostpreußen äußerst brutal vertrieben wurde.

Ich wurde zwar nicht vertrieben, aber ich lebe nicht mehr im Rheinland, und je älter ich werde, desto mehr treiben mir Lieder wie dieses hier Tränen in die Augen.

Tommy Engel, ehemals Bläck Fööss, jetzt solo, ist sicherlich eins vom besten, das es je in Köln gab. Und viele seiner Lieder drücken genau das aus, was Köln ausmacht oder einmal ausgemacht hat. Das, wonach man sich sehnt, auch wenn man schon lange nicht mehr da ist.

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