Ravens Geheimnis 08

8

„Ich bringe Euch hin. Folgt mir.“ Das Grinsen, mit dem der Gnom Raven einlud, aus diesem Mund mit kaum vorhandenen Zähnen, wirkte gruselig.

Für Ravens Begriffe ging der kleine Mann sehr langsam, und sie hatte viel Zeit nachzudenken. Sie war verwirrt, wenn ihr das auch niemand angesehen hätte. Ihr Gesicht war wie eine Maske aus Stein. Das Amulett, das der Bettler ihr verkauft hatte, war nicht vollständig. Ein Teil fehlte.

Und diesen Teil trug Raven, seit sie denken konnte, bei sich –

Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wie sie es erhalten hatte, aber jemand hatte ihr gesagt, es hätte ihrer Mutter gehört. Da sie sonst nichts von ihrer Mutter besaß, hatte sie es wie einen Schatz gehütet.

Sie wusste nicht, wie ihre Mutter ausgesehen hatte, ob sie nett gewesen war, ob sie Raven geliebt hatte, aber für ein Waisenkind ist selbst die Idee von einer Mutter wertvoll. Man hatte ihr gesagt, ihre Mutter wäre tot, bei ihrer Geburt gestorben. Raven hatte sich oft gefragt, wie ihre Kindheit verlaufen wäre, wenn ihre Mutter gelebt hätte.

Das Material des Amuletts war etwas ganz Besonderes, es behielt seinen Glanz, selbst wenn man es nie putzte. Raven hatte nie etwas Vergleichbares bei den Schmuckhändlern gefunden.

Umso größer war nun die Überraschung, dass es ein Gegenstück zu ihrem lange gehüteten Schatz gab. Ohne es ausprobieren zu müssen, wusste sie, dass die Kanten genau ineinander passten.

„Wo führst du mich hin?“, fragte Raven, als sie schon eine Weile liefen, aber immer noch nicht angekommen waren. „Ich warne dich. Falls du denkst, du kannst mich in irgendeine dunkle Ecke locken, wo deine Kumpane mich dann ausrauben, hast du Pech gehabt. Wenn dir etwas am Rest deiner Zähne liegt, vergisst du das lieber.“

„Wir müssen durch das westliche Stadttor hinaus“, erklärte ihr verschrumpelter Führer. „Es ist nicht in der Stadt.“

Raven packte schnell seine Kapuze und hielt ihn fest. „Es ist nicht in der Stadt? Wo wohnt die Frau denn?“

Er hob einen krummen Arm und zeigte in den Himmel. „Da.“

Raven runzelte die Stirn. Was sollte das denn heißen? Aber als sie dem ausgestreckten Arm folgte, erkannte sie, dass er auf die Spitze des Hügels außerhalb der Stadt deutete, auf das Schloss, das dort oben wie eine dunkle Festung thronte. „Im Schloss?“, fragte sie.

„Ja.“ Der Gnom nickte eifrig. „Ich soll Euch zur Königin bringen.“

„Zur Königin?“ Raven schüttelte irritiert den Kopf. „Sie hat dir das Amulett gegeben?“

Er nickte erneut.

„Wie alt ist die Königin?“, fragte Raven.

„Oh, sie ist jung – und schön. Die Schönste im ganzen Land.“ Der Gnom lächelte wieder auf diese gruselige Art, aber es sah anders aus. Es sah aus, als wäre er in seine Königin verliebt. Was vielleicht sogar noch gruseliger war.

Für einen Moment hatte Raven die Idee durchzuckt, dass die Königin eventuell ihre Mutter sein könnte. Man hörte von solchen Dingen, und Lektra hatte Raven oft das Gefühl vermittelt, sie wäre etwas Besonderes, auch wenn sie ihr nicht genau gesagt hatte, weshalb. Raven hatte immer angenommen, diese Aussage bezog sich auf ihre besonderen Talente, die in der Tat nicht so ganz üblich waren.

Aber wenn die Königin jung war, konnte sie nicht ihre Mutter sein. Hatte sie Ravens Mutter vielleicht gekannt? Diese Aussicht ließ Raven innerlich erzittern, auch wenn das nicht nach außen drang. Die Königin hatte das Amulett von Ravens Mutter oder von jemand, der Ravens Mutter gekannt hatte. Sie konnte ihr etwas über ihre Mutter erzählen.

Sie verließen die Stadt und stiegen den Hügel hinauf. Raven allein hätte es sehr viel schneller geschafft, und sie hätte den Gnom gern überholt und hinter sich gelassen, aber sie vermutete, dass sie das Schloss auf regulärem Wege nur in seiner Begleitung betreten konnte. Sie wusste nichts über diese Königin, aber Könige im allgemeinen waren nicht sehr offen für spontanen Besuch.

Endlich kamen sie am Tor an, und obwohl der Torwächter Raven einen misstrauischen Blick zuwarf und sie aufforderte, ihre Waffen abzugeben, konnte sie zusammen mit dem Gnom passieren, der plötzlich autoritäre Züge zeigte und von dem Wächter offensichtlich, wenn auch widerwillig, respektiert wurde.

Sie durchquerten einen dunklen Hof – alles an diesem Schloss schien dunkel zu sein – und betraten einen Gang, in dem das Echo ihrer Schritte hohl widerhallte.

Am Ende dieses Ganges öffnete sich eine weite Halle, aus der ein wenig Licht auf die düsteren Wände fiel. Ein Feuer brannte in einem großen Kamin. Davor sah Raven einen schwarzen Schatten, eine große Frau in einem aufwendigen, unverkennbar teuren Kleid, deren Gesicht sie nicht erkennen konnte.

Ihr Gnomführer trat noch einen Schritt vor, dann sank er auf ein Knie und murmelte: „Euer Majestät. Hier ist der junge Mann, den Ihr sehen wolltet.“ Er warf von unten herauf einen eifersüchtigen Blick auf Raven. Es war offenbar, dass er selbst sich wünschte, ein schöner, junger Mann zu sein, der zur Königin zitiert wurde, und Raven spürte nun auch, warum. Die Königin mochte vielleicht jung sein, aber Jungfrau war sie offensichtlich nicht mehr. Der Gnom wusste von vielen jungen Männern, die hier ein und ausgegangen waren, weil die Königin es so wünschte.

Die Königin trat aus dem Schatten des Kaminfeuers in den Raum hinein, bis Raven ihr Gesicht erkennen konnte. Raven hielt fast die Luft an. Sie hatte die Behauptung des Gnoms für Übertreibung gehalten, aber nun erkannte sie, dass sie das nicht war. Sie hatte zuvor tatsächlich noch nie eine schönere Frau als diese hier gesehen. Schwarze Haare umrahmten ein Gesicht, das wie vom begnadeten Talent eines Bildhauers geschaffen schien.

„Tritt näher.“ Die Königin lächelte Raven an.

Dieses Lächeln versetzte Raven einen zusätzlichen Schlag. Es war so süß, dass Raven sofort ein begehrendes Kribbeln verspürte. Diese Frau hatte eine ungeheure Ausstrahlung, Raven fühlte es fast körperlich, als ob etwas sie erfüllen und umfangen würde, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte.

Sie trat einen Schritt vor und verbeugte sich mit einer galanten Armbewegung wie ein Mann vor der beeindruckenden Gestalt. „Majestät.“

„Du hast also das zweite Stück des Amuletts?“ Es schien fast wie eine Frage in einer bedeutungslosen Konversation, und doch spürte Raven auf einmal eine ungeheure Spannung in der Halle.

„Ja“, sagte sie.

„Königin Adriana –“ Der Gnom hob leicht eine Hand.

„Du bist entlassen. Zieh dich zurück.“ Die Königin wandte nicht einmal den Kopf, um den Gnom anzusehen.

„Ja, Euer Majestät.“ Der Gnom stand auf und verbeugte sich so tief, dass sein Gesicht fast den Boden berührte, als er rückwärts hinausging. Dennoch brachte er es fertig, noch einen hasserfüllten Blick auf Raven zu werfen, die hierbleiben durfte, um – es war deutlich zu spüren, dass er das dachte – mit der Königin das Bett zu teilen.

Raven betrachtete Königin Adriana aufmerksam. All ihre Kleidung war schwarz, ebenso wie ihr Haar. Ihre Augenfarbe ließ sich im flackernden Licht des Feuers nicht ausmachen, aber sie fügte sich nahtlos in das dunkle Bild ein. „Ihr seid in Trauer, Majestät?“, fragte Raven zurückhaltend.

„Oh, ja. Ja.“ Es schien, als hätte diese Frage Adriana überrascht. „Mein Mann, der König, starb vor einigen Jahren.“

„Das tut mir leid“, sagte Raven.

Adrianas Gesicht verzog sich leicht, und ihre Mundwinkel zuckten, als wollte sie etwas sagen, aber dann lächelte sie nur. „Wie heißt du, mein schöner Ritter?“

„Raven, Majestät.“ Raven verbeugte sich leicht. „Und ich bin keines Hofes Ritter. Ich bin nur ein einfacher Reisender.“

Die Königin trat nah an sie heran und musterte Raven mit ihren dunklen Augen. „Ich wusste nicht, dass es in meinem Königreich so schöne, junge Reisende gibt“, sagte sie leise, hob eine Hand und strich damit leicht über Ravens Wange.

Da Raven noch nicht wusste, worauf das hier hinauslief, und der Gnom sie für einen Mann gehalten hatte, sah die Königin nun auch dieses Bild. Raven konnte diese Illusion ein- und ausschalten, wie sie wollte.

„Ich wusste nicht, dass es in diesem Königreich so eine schöne, junge Königin gibt“, sagte Raven. Sie spürte Adrianas ungeheure Anziehungskraft, auch wenn sie wusste, dass sie sich auf nichts einlassen durfte. Sich den Launen einer Person auszuliefern, die so hoch stand, dass sie über Leben und Tod entscheiden konnte, war nie gut. „Als ich das letzte Mal hier war, regierte noch der König.“

„Das muss eine Weile her sein“, erwiderte Adriana. „Du hast nichts von unserer Hochzeit gehört?“ Sie lächelte wieder auf diese ungeheuer süße Art. „Du weißt, dass ich dich köpfen lassen könnte für deine Unverschämtheit, mir ein Kompliment zurückzugeben, das ich dir machte.“

Raven war sich bewusst, dass es in keinem Land erlaubt war, Adlige – schon gar nicht, wenn es sich um die allerhöchsten Regenten handelte – genauso zu beurteilen, wie sie es sich mit ihren Untertanen erlaubten. „Ich bitte um Verzeihung, Majestät, aber man hat mich dazu erzogen, die Wahrheit zu sagen“, antwortete sie mit gesenkter Stimme, während ihre Augen Adrianas Gesicht musterten und sich kaum davon losreißen konnten.

Adriana lachte hell auf, wandte sich um und entfernte sich von ihr. „Du bist ein eigenartiges Subjekt!“ Sie drehte sich so schnell um ihre eigene Achse, dass ihr weiter Rock um ihr Hüften wehte wie ein Schleier, bevor sie Raven wieder anschaute. „Du hast keine Angst vor mir.“

„Warum sollte ich?“ Ravens Gesicht zeigte unerschütterlichen Gleichmut, obwohl sie innerlich schwer kämpfen musste. Adrianas Anziehungskraft zu widerstehen und gleichzeitig die Illusion ihrer Männlichkeit aufrechtzuerhalten, kostete viel Kraft.

„Nun, ich denke ...“, Adriana trat wieder auf sie zu, „das solltest du. Ich bin die Königin.“

„Das stelle ich nicht in Frage, Majestät, und seid meines Respekts versichert“, erwiderte Raven ruhig. „Aber Angst kenne ich nicht. Sie wurde mir nicht in die Wiege gelegt.“

Adriana hob die dunklen Augenbrauen. „Tatsächlich? Das ist erstaunlich.“ Sie drehte sich leicht zur Seite und legte einen Finger nachdenklich an die Lippen. „Sag mir, wo stand deine Wiege?“

Raven atmete tief durch. „Ehrlich gesagt weiß ich das nicht genau. Meine Mutter starb bei meiner Geburt, und danach wurde ich von Gauklern mitgenommen, die durch die Lande zogen. Sie ließen mich dann eines Tages zurück, als es ihnen zuviel wurde, noch ein Maul zu stopfen. So wurde ich mit drei Jahren in ein Waisenhaus zu Nonnen gesteckt.“

Adriana schien diese Beschreibung zu amüsieren, sie lächelte leicht. „Nonnen? Das war bestimmt nicht angenehm.“

Ravens Mund schien eine Spur schmaler zu werden. „Nein“, antwortete sie knapp.

„Du weißt also nicht, wo du geboren bist und wer deine Mutter war?“, fragte Adriana.

„Nein.“ Raven schüttelte den Kopf. „Das einzige, was ich von ihr habe, ist das fehlende Stück des Amuletts, das Ihr hattet. Könnt Ihr mir sagen –?“ Sie versuchte ihre Gefühle in den Griff zu bekommen. „Habt Ihr meine Mutter gekannt?“, fuhr sie scheinbar ruhig fort, aber ihr Inneres sah ganz anders aus.

Adriana musterte sie eine ganze Weile. „Leider nicht“, sagte sie dann. „Ein Gaukler –“, sie lächelte leicht, „vielleicht einer von denen, die dich aufgenommen hatten – hat mir das Amulett verkauft, und er sagte mir, dass es magische Kräfte hätte.“ Sie verzog abschätzig das Gesicht. „Das ist natürlich Unsinn, aber irgendwie bekam ich vor einiger Zeit das Gefühl, das Amulett suche sein fehlendes Stück. Der Gaukler hatte mir gesagt, dass das geschehen würde, sobald derjenige, der das fehlende Stück hätte, in die Nähe käme. Offenbar“, sie hob die Hände, „warst du das, und ich schickte den Gnom los, dich zu suchen.“

„Und er hat mich gefunden.“ Raven verneigte sich leicht. „Ich danke Euch, dass ich dieses Amulett nun vollständig besitze.“

„Ach ja?“ Adriana schien überrascht. „Er hat den Teil, mit dem ich ihn losschickte, nicht behalten?“

„Ich habe ihn ihm abgekauft“, sagte Raven. „Ihr versteht, dass dieses Amulett eine ganz besondere Bedeutung für mich besitzt. Es ist alles, was ich von meiner Mutter habe.“

„Und ihre Schönheit“, sagte Adriana.

Ravens Augen leuchteten auf. „Ihr habt sie also doch gekannt?“

Adriana stand für einen Moment bewegungslos da. „Ich sagte doch schon, nein, aber woher solltest du sie haben? Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie hässlich war.“

Raven schloss kurz die Augen. „Ich auch nicht“, sagte sie. „Ihr habt recht.“

„Dann ist ja alles geklärt“, sagte Adriana. Sie lächelte jetzt wieder, „und wir können uns wichtigeren Dingen zuwenden.“ Sie trat auf Raven zu und legte erneut eine Hand auf ihre Wange. „Schon lange war kein so schöner, junger Mann wie du in meinem Palast.“

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  • Anne
  • Aylaa
  • Ruth Gogoll
  • Streuni
  • Anne

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    Ich kann mich Aylaa nur anschließen: Bitte, bitte nicht aufhören. Ich bin schon ganz gespannt, wie es weitergeht.

    Alles Gute für 2013 und weiterhin viele "interessante" Einfälle für wunderschöne Romane

    Donnerstag, 3. Januar 2013 11:18
  • Aylaa

    Permalink

    Zuerst einmal: Danke gleichfalls, ich wünsche Ihnen (und allen Leserinnen, Autorinnen, Mitarbeiterinnen des Verlags) fürs 2013 ebenfalls alles Gute, viel Glück und Gesundheit in Haus, Verlag und Stall ;) :)

    Danach möchte ich mich noch ganz herzlich bedanken bei Ihnen und allen Autorinnen für den Adventskalender und die Geschichten, die sich hinter den Törchen versteckten! Es hat die Adventszeit wunderbar versüsst! :)

    Und: NEIN, NEIN, NEIN..... ja nicht aufhören Raven's Geschichte zu schreiben!!! Mir gefällt sie sehr gut, ich mag diese Art von Geschichten sehr gerne!!! Ich habe mich jetzt seeeeeeeeeehr in Geduld üben müssen bis Teil 8 erschienen ist und ich werde mich selbstverständlich weiterhin in Geduld (ich hoffe nur, sie dauert nicht mehr sooo lange ;) ) üben, um dann Teil 9 und 10 und 11 und 12 und ....... lesen zu können ;D
    Vielen Dank für diese tolle Geschichte!

    Mittwoch, 2. Januar 2013 21:50
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Also wenn jemand die Geschichte nur gerade mal „ganz interessant“ findet, scheint sie ja nicht besonders gut zu sein. Dann brauche ich sie ja nicht weiterzuschreiben. ;) Ich wüsste allerdings nicht, was fehlen sollte. Alle Teile von 1-8 sind hier auf der Seite.

    Dienstag, 1. Januar 2013 17:19
  • Streuni

    Permalink

    Hi.

    Ich find die Geschichte ganz interessant. Daher meine Frage. Sind die Teile die man hier und auf Facebook findet alle? Also geht da eins immer ins andere über oder fehlt da noch ein zwischenstück?
    Würd mich freuen wenn mir das mal wer verraten könnt. :)

    Dienstag, 1. Januar 2013 17:03

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