Nicht alle Rosen duften

Meinem Rücken geht es ein gaaaaanz klein wenig besser heute, und da habe ich mal eine alte Sache hervorgeholt, »meine« Kommissarin Renni Schneyder. Obwohl ich die Krimis mit ihr und Monika immer weiterschreiben wollte, bin ich nie dazu gekommen, aber vielleicht so Stück für Stück . . . im Blog . . .

Renni erholt sich gerade in einem Sanatorium von einer Verletzung bei einem Einsatz, als sie in einen Fall verwickelt wird. Im Sanatorium ist jemand ermordet worden. Sie wird um Hilfe gebeten.

***

»Ich kann Ihnen nicht helfen«, seufzte Renni verzweifelt und genervt, nachdem sie immer wieder bedrängt worden war. »Ich bin keine Privatdetektivin, ich bin Polizistin. Ich kann nicht einfach so in einem Fall ermitteln. Dafür sind meine Kolleginnen und Kollegen hier aus Rosenthal zuständig.«

»Aber –«, der Chefarzt rang die Hände, »Sie müssen uns helfen. Es gibt keine andere Lösung.«

»Entschuldigen Sie bitte, aber mein Bein ist gebrochen, ich humpele hier mit einem Gips herum und kann nicht auf Böden herumkriechen und Zigarettenasche sammeln wie Sherlock Holmes, um meine Schlüsse daraus zu ziehen.«

»Dann machen Sie es doch wie Hercule Poirot. Er hat immer auf die niederen Methoden eines Sherlock Holmes herabgesehen und sich geweigert, Zigarettenasche zu studieren. Er schwor auf die kleinen grauen Zellen.«

»Ich weiß.« Renni seufzte. »Aber verstehen Sie denn nicht? Weder Holmes noch Poirot waren Polizisten –«

»Poirot schon.« Der Chefarzt widersprach beinahe energisch.

»Ja, damals in Belgien, als er noch unter hundert war.« Renni seufzte erneut. »In seiner Zeit als Polizist hat er aber sicherlich keine privaten Aufträge übernommen. Das ist gar nicht möglich.«

»Aber Sie sind doch –«, der Chefarzt begann zu flüstern, obwohl niemand im Zimmer war, »Sie sind doch sowieso hier, Sie könnten doch einmal – ich meine unauffällig – so nebenbei . . . auf . . . auf Spuren achten, auf Verdächtige.«

»Ich weiß nicht einmal genau, was geschehen ist.« Sie hob die Hand, als der Mann im weißen Kittel schon zu einer Erklärung ansetzen wollte. »Und ich will es auch gar nicht wissen. Ich ruhe mich aus in meinem Liegestuhl auf der Terrasse und warte darauf, dass meine Knochen wieder zusammengewachsen sind und ich meinen Dienst wieder aufnehmen kann, weiter nichts. Ich bin hier ganz privat, verstehen Sie? Privat.«

»Na ja, es heißt ja auch Privatdetektiv«, warf der Chefarzt hüstelnd ein.

»Sie sind . . . Sie sind eine echte Plage, wissen Sie das?« Renni atmete tief durch.

Der Chefarzt zeigte zum ersten Mal, seit sie ihn kannte, einen Anflug von Humor. »Viele meiner Mitarbeiter behaupten das.«

»Und vermutlich haben Sie recht.« Renni betrachtete nachdenklich seine erwartungsvolle Haltung. »Also gut. Ich werde mir das Zimmer einmal ansehen.«

Das Gesicht des Arztes leuchtete auf.

Renni hob die Hand. »Ich verspreche nichts. Ich schaue es mir nur an. Wenn mir etwas ins Auge fällt, werde ich das meinen Kollegen von der Polizeidirektion Rosenthal mitteilen, mehr nicht.«

»Ja. Ja, natürlich.« Der Chefarzt schien gleichzeitig erleichtert und enttäuscht. Aber die Hoffnung überwog, dass die Kommissarin, die ihm wie ein Geschenk des Himmels erschienen war, es vielleicht nicht so ernst meinte, wie sie es sagte.

»Ich habe ja sonst nichts zu tun ...« Was sie nicht sagte, war, dass diese ›Erholung‹ sie bereits zu langweilen begann. Es war einfach nicht ihr Ding, tatenlos herumzusitzen. Und zudem auch noch ohne Monika, die – im Gegensatz zu Renni – arbeiten musste.

Sie schwang die Beine aus dem Bett – beziehungsweise das eine, das sie schwingen konnte, das andere war durch den Gips daran gehindert – griff nach ihren Krücken und stand auf. »Führen Sie mich hin.«

Das Zimmer des Ermordeten lag eine Etage tiefer, und es dauerte eine ganze Weile, bis sie dort angekommen waren. Renni war überrascht von dem, was sie dort erwartete. Der Chefarzt hatte es nicht für nötig befunden ihr mitzuteilen, dass hier ein besonders brutaler Mord geschehen war.

Das Blut war bis an die Decke gespritzt. Sie schaute hinauf, betrachtete die dunklen Flecken zwischen weißen Stuckornamenten und blickte dann mit hochgezogenen Augenbrauen auf ihren Begleiter. »Das ist eine Sache für die Polizei. Die richtige. Die im Dienst ist.« Sie schüttelte den Kopf. »Solche Ermittlungen sind kein Hobby.«

»Aber ... aber ... Sie haben ihn doch gekannt. Vielleicht hat er Ihnen ja etwas gesagt.« Der Chefarzt gab nicht so leicht auf.

»Gekannt?« Renni trat oder eher humpelte auf die Leiche zu, die in einer Blutlache auf dem Boden lag. Selbst wenn sie diesen Mann einmal gesehen hatte, jetzt war er nicht mehr zu erkennen. Sein Gesicht war nur noch Brei.

»Sie haben sich unterhalten«, behauptete der Chefarzt. »Das habe ich selbst gesehen.«

»Unterhalten bestimmt nicht«, entgegnete Renni gedankenverloren. »Höchstens Guten Tag und Auf Wiedersehen.«

Der Mann trug einen Jogginganzug wie viele hier im Sanatorium. Es war bequemer, wenn man zu den Anwendungen musste. Dennoch blieb ihr Blick an einem Goldkettchen um sein Handgelenk hängen. Sie erinnerte sich daran. Flüchtig drängte sich ihr ein Gesicht auf. Sie runzelte die Stirn. »Doktor ... Doktor ...«

»Forensi«, half der Chefarzt ihr aus. »Doktor Alberto Forensi. Ein italienischer Wissenschaftler.«

»Richtig.« Renni nickte. Der Mann hatte sich ihr am Frühstücksbuffet vorgestellt. Alte Schule. Er hatte ihr sogar ihr Frühstück an den Tisch gebracht, weil sie das mit ihren Krücken nicht bewerkstelligen konnte.

Sie musste zugeben, sie hatte ihn etwas aufdringlich gefunden. Obwohl sie keinerlei Interesse gezeigt hatte, hatte er so getan, als wären alle nur hier, um sich einen Kurschatten anzulachen. Darauf hatte sie aber nicht reagiert, und so war er wohl zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht gelohnt hatte, ihr das Frühstück zu bringen, und war abgezogen. Sie hatte nur den Kopf geschüttelt und ihn sofort wieder vergessen.

»Was für ein Wissenschaftler war er?«, fragte sie den Arzt. Sie beugte sich auf die Krücken gestützt ein wenig hinunter, um das Goldkettchen näher zu betrachten.

Er zuckte die Schultern. »Das weiß ich nicht genau. Ich dachte, Sie wüssten es.«

»Sicher nicht.« Sie richtete sich auf. »Ich kann Ihnen da wirklich nicht helfen. Die Spuren müssen gesichert werden, das ganze Zimmer muss versiegelt und die Leiche untersucht werden. Das kann nur die Polizei machen. Die werden sowieso schon wütend sein, dass Sie es so lange hinausgezögert haben. Ich wäre es jedenfalls.« Sie warf ihm einen scharfen Blick zu.

»Ich dachte, weil Sie ihn gekannt haben –« Der Chefarzt zog etwas die Schultern ein.

»Habe ich nicht«, sagte sie. »Und jetzt rufen Sie an.«

Er zog missbilligend die Augenbrauen zusammen, aber ein weiterer Blick von Renni setzte ihn in Bewegung.

Sie blieb allein zurück und schaute sich um. Das war ein Schlachtfeld hier. Alles durcheinander, überall Blut, es musste ein Kampf stattgefunden haben.

Mit diesem kleinen grauhaarigen Italiener? Sie runzelte die Stirn. Der hatte wohl niemandem viel Widerstand entgegenzusetzen gehabt. Ihr Instinkt sagte ihr, dass vermutlich noch mehr Leute beteiligt gewesen waren. Aber das mussten ihre Kollegen herausfinden.

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People in this conversation

  • Nanni
  • Barbara
  • Ruth Gogoll
  • angie brand
  • Nanni

    Permalink

    Hier geht es gleich mit einem Dialog los. Was mir sehr gut gefällt. So bin ich in dem Geschehen drin, auch ohne zu wissen, wie Renni sich ihr Bein brach und dort hin kam.

    Es geht gleich mit einem Mord los, was die Geschichte vorantreibt, und die Leserin neugierig macht, weil sie wissen möchte, was dort wohl vorgefallen sein mag.
    "Das ist Sache für die Polizei." Ach echt?!
    "Die richtige. Die im Dienst ist." Hört sich seltsam an. Würde man das so sagen?
    Der Fall an sich hört sich spannend an. Ich mag ja Rätsel. Somit lasse ich mich mal überraschen. :)

    Freitag, 30. Januar 2015 12:11
  • Ruth Gogoll

    Nanni Permalink

    Wie Renni sich ihr Bein gebrochen hat, hat für diese Geschichte keine Bedeutung. Aber man könnte durchaus damit beginnen. Verfolgungsjagd auf Skiern im Schnee, und plumps, knallt Renni gegen einen Baum. ;) Oder sie fängt den Verbrecher vorher noch und fällt dann mit ihm irgendwo runter.

    Da der Chefarzt Renni um Hilfe bittet und die Polizei außen vor lassen möchte, um sein Sanatorium nicht ins Gerede zu bringen, muss sie ihm schon sagen, dass das Sache der Polizei ist? Er will sie ja statt Polizei, und das geht natürlich nicht. Da sie selbst Polizistin ist und außer Dienst, fügt sie dann noch hinzu, dass sie nicht als Polizei gilt, auch wenn sie Polizistin ist. Anscheinend ist das dem Chefarzt ja nicht so klar. Also muss sie ihn darauf hinweisen.

    Sie haben ja am Anfang ein langes Gespräch, in dem klar wird, dass er sie eher als Hercule Poirot oder Sherlock Holmes betrachtet, und das entspricht nicht den Tatsachen. Sie kann nicht privat ermitteln, da sie eben der Polizei angehört. Aber nicht der richtigen Polizei, nämlich der von Rosenthal. Sie ist nicht zuständig.

    Das ganze Gespräch dreht sich eigentlich nur darum festzulegen, dass Renni hier in diesem Buch nicht offiziell ermitteln wird, sondern eher wie eine Privatdetektivin. Was sie zwar nicht sein will und eigentlich auch nicht darf, was sich aber so ergeben wird, da die Polizei von Rosenthal unfähig ist. Ist so eine Art »Mord ist ihr Hobby«-Situation.

    Freitag, 30. Januar 2015 12:58
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Ich habe das neu Geschriebene jetzt mal oben angehängt. Das ist dann einfacher zu lesen.

    Donnerstag, 29. Januar 2015 9:19
  • Renni kenne ich noch. Jesus, die sind aber schon asbach uralt. Ich habe alle Fälle von ihr. Mal sehen ob ich die einzelnen Blätter einfangen kann. ;)

    Ich werde das neu eingestellte hier in Ruhe lesen. Bin mal gespannt was da auf mich zu kommt. ;) *freu*

    Da fällt mir gerade ein. "Ein Tod in Konstanz" hat mir sehr gut gefallen. Hatte ich ganz vergessen, die gute Eva und Sina. Topp Roman. Wirklich! Hat alles was dazu gehört.

    Donnerstag, 29. Januar 2015 12:53
  • Ruth Gogoll

    Nanni Permalink

    Das Buch heißt jetzt Ich kämpfe um dich. Das Wort Tod hat glaube ich viele Leute abgeschreckt. Jedenfalls hörte ich damals von einigen Leserinnen, dass sie grundsätzlich keine Krimis lesen würden, und auch meine Versicherung, dass der größte Teil des Buches aus der Liebesgeschichte zwischen Eva und Sina besteht, konnte sie nicht dazu bringen, es zu lesen. Dabei war es ja eigentlich wirklich kein Krimi. Es war nur ein bisschen Thriller dabei, aber keine wirkliche Krimi-Geschichte. So habe ich also doch schon mal so eine Art Thriller geschrieben. ;)

    Donnerstag, 29. Januar 2015 13:07
  • Aha. Ein "bisschen" Thriller ... ;) Na da guck.
    Ich habe mal nachgesehen, und da steht tatsächlich auch „Ich kämpfe um Dich“ im Bücherregal. :o

    Morgen schreibe ich etwas zu Renni.

    Donnerstag, 29. Januar 2015 19:27
  • Herzlichen Dank!! Haben wir dich angestiftet?;) Also ich möchte ja unbedingt mehr davon lesen... Wer weiss, wo die Fortsetzung hinführt;)
    Ich verabschiede mich jetzt. Ich werde zwar die Beiträge hier nach wie vor mit grossem Interessen verfolgen... geht ja gar nicht anders.
    Aber ich hab die nächsten Tage/vielleicht Wochen keine Zeit... sonst gibt's eine Katastrophe. Alles hier Angedachte der letzten Tage muss jetzt stichwortemässig in die Pipeline:);) Herzlichen Dank an alle und weiterhin viel Freude und gutes Gelingen beim Schreiben:)

    Donnerstag, 29. Januar 2015 10:11
  • Liebe Frau Gogoll, schön daß es Ihnen besser geht :) habe mich sehr gefreut wieder mal etwas von meiner Lieblingskommissarin Renni und ihrer Freundin Monika zu lesen ;D bitte, bitte versuchen Sie es und erhalten Sie uns dieses Paar. Hätte auch gerne gewußt, wie es mit den beiden weitergeht, wann sie zusammenziehen und was aus Nora wird? Vielleicht findet sie wieder jemanden, mit der sie eine Beziehung anfangen kann. Ich vermisse so richtig diese Figuren :'( hoffe doch sehr, daß Sie es irgendwann einmal schaffen einen vierten Renni-Krimi zu schreiben, wünsche es mir sehr. so träume ich einfach zwischendurch und freue mich wenn Sie im Blog ein paar Geschichten von ihnen bringen. Herzlichen Dank an Sie. :D

    Montag, 2. Juni 2008 17:26

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