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Teil 02

Das wunderte Mika auch. Eigentlich hatte sie genau das befürchtet, nachdem ihr Verstand wieder normal funktioniert hatte. Sie hatte sich schon hinter schwedischen Gardinen gesehen, hoffend, dass ihr irgendjemand diesen berühmten Feilen-Kuchen bringen würde. Bei diesem Gedanken musste sie schmunzeln.

»Ob Sie das noch witzig finden, wenn ich Ihr Arbeitslosengeld kürzen lasse, Frau David?«, fragte Frau Schneider. Aus ihren Nasenlöchern drang ein missbilligendes Schnauben. »Genau das werde ich tun, wenn Sie diesen Job hier wieder vermasseln.« Sie klopfte mit ihrem Stift auf den Ausdruck, der vor ihr auf dem Schreibtisch lag.

Fasziniert lauschte Mika dem ungleichmäßigen Klopfen. Es hatte eine beinahe hypnotische Wirkung auf sie. Ob das wohl Morsezeichen waren? Gab es eigentlich Kurse, in denen man das Morsen erlernen konnte? Das wäre viel eher was für sie. Im Gegensatz zu dem, was Frau Schneider vorschlug.

Mika verlegte sich aufs Flehen. »Bitte, das können Sie mir nicht antun. Ich hab doch wirklich alle Jobs versucht, die Sie mir angeboten haben.« Sie schniefte.

»Und jeden davon spätestens nach fünf Monaten wieder verloren«, stellte Frau Schneider klar. Sie blieb unerbittlich. »Sie gehen da morgen hin. Und wenn ich die Rückmeldung bekomme, dass Sie das Vorstellungsgespräch sabotiert haben, dann wissen Sie, was passiert.« Ihre Augen durchbohrten Mikas. »Als Ihre Sachbearbeiterin darf ich das. Machen Sie sich also keine falschen Hoffnungen.«

Bevor Mika aus ihrem Trancezustand richtig erwachen konnte, erhielt sie ihr Urteil – und schon stand sie vor der Tür. Schließlich warteten im Flur noch Menschen, die das ernst nahmen mit der Arbeitssuche.

Als ob Mika das nicht täte. Es war ihr so was von ernst damit. Was konnte sie dafür, dass die ihr keinen passenden Job besorgen konnten? Und der hier – das konnte im Leben nichts werden.

Auf dem Heimweg überlegte Mika, wie sie mit weniger Geld über¬leben könnte. Das könnte knapp werden. »Ich muss mich wohl nach irgendwelchen Nebeneinkünften umschauen«, erkannte sie. Dem mürrisch wirkenden Mann, der neben ihr im Bus saß und sie irritiert ansah, lächelte sie freundlich zu. »Keine Sorge«, erklärte sie ihm. »Ich bin ganz harmlos. Ich habe nur gerade meinen Job verloren.«

»Oh, das tut mir leid«, erwiderte der Mann. Er lächelte zurück. »Wo es heutzutage so schwer ist, etwas Neues zu finden.«

»Nicht so schlimm«, meinte Mika. »Vielleicht mache ich ja demnächst einen auf Straßenmusikerin?« Das dürfte – sie grinste – allerdings schwierig werden.

»Ja?« Ihr Sitznachbar sah Mika mit einem offenen Lächeln an. »Welches Instrument spielen Sie?«

»Keines«, erklärte Mika fröhlich. »Und singen ist auch nicht so meins. Das Krächzen eines Raben klingt bestimmt melodiöser als mein Gesang.«

Ihre erstaunlich gute Laune hatte inzwischen auch andere Menschen im Bus angesteckt. Von der Frau, die hinter ihr saß, kam der Rat: »Vielleicht zahlen die Leute dann dafür, dass Sie aufhören?«

Als Mika den Bus verließ, versprach sie den Insassen lachend, diese Alternative im Hinterkopf zu behalten. Für später.

Zurück in ihrer Zweizimmerwohnung holte Mika eine dicke Mappe aus dem Schrank und setzte sich an den Multifunktionstisch. Ess-, Schreib- und Fernsehtisch in einem. Ein praktisches Teil, wie sie fand.

»Wer kann am ehesten auf Spendengelder verzichten?«, fragte sie in den Raum hinein und durchforstete die Prospekte, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten.

Warum machte sie es sich so schwer? Es gäbe doch einen Weg. Mika schloss die Mappe. Auf keinen Fall. Sie würde diese Hilfsorganisationen weiterhin unterstützen, und das auf ihre Weise. Entschlossen holte sie den zerknüllten Zettel aus ihrer Hosentasche und faltete ihn so gut es ging auseinander. Es blieb ihr wohl nichts übrig. Sie musste in den sauren Apfel beißen und zu diesem Vorstellungsgespräch. Um ihren guten Willen zu zeigen und Frau Schneider dadurch gnädig zu stimmen.

 

Für den Termin am nächsten Tag nahm sich Mika extra viel Zeit bei der Wahl ihres Outfits. Denn am wichtigsten bei solchen Gesprächen war der erste Eindruck. Ihre Lieblingsjeans mit den zahlreichen Flicken schien ihr dafür bestens geeignet. Ein bauchfreies Top, Lederarmbänder, dem kurzen, braunen Haar noch schnell einen verwegenen Look verpasst, und Mika war vorbereitet.

Ihr wurde dann doch etwas mulmig, als sie vor dieser Villa stand. Hier wohnten stinkreiche Leute. Und die jagten ihr immer etwas Angst ein. Schließlich wusste sie, wozu sie fähig waren. Sie saugten einen aus bis auf den letzten Blutstropfen. Humanität? Fehlanzeige. Okay, sie sollte fair bleiben. Nicht alle waren so. Aber zumindest die meisten von denen, die sie kannte. Warum diese Leute ausgerechnet jemanden vom Jobcenter zu einem Vorstellungsgespräch einluden, war Mika schleierhaft. Die konnten sich doch die besten Mitarbeiter leisten, die man für Geld beschäftigen konnte.

Mit diesen Überlegungen drückte Mika auf den Klingelknopf. Sie war noch nicht ansatzweise zu einem Ergebnis gekommen, da öffnete eine Frau mittleren Alters die Tür.

»Sie müssen die Dame sein, die uns das Jobcenter schickt«, sagte sie ohne eine Begrüßung.

Mika nickte.

Der Blick, mit dem die Frau Mika musterte, sprach Bände. Aber sie schien zu gut erzogen, um etwas zu sagen. Sie drehte sich einfach um und ging wieder ins Innere der Villa. »Wo bleiben Sie? Frau Illay wartet bereits«, sagte sie mit einem ungehaltenen Blick über die Schulter.

Mika folgte ihr. Schon nach zehn Schritten pfiff sie leise durch die Zähne. Das rief sofort wieder Missbilligung bei der Frau vor ihr hervor. Daher unterdrückte Mika den Drang, sich mit offenem Mund im Foyer – anders konnte man den Eingangsbereich nicht bezeichnen – umzuschauen.

Das hier war extrem zur Schau getragener Reichtum. Glänzender Parkettboden – bestimmt antik, genauso wie die Einrichtung. Die Bilder an den Wänden waren vermutlich von berühmten Malern, soweit Mika das beurteilen konnte. Allerdings war das nicht ihr Metier, daher könnte sie sich auch irren, und alles war bei IKEA gekauft worden. Mika musste sich auf die Lippen beißen, um nicht loszulachen. Dabei hätte sie beinahe die Frau vor sich aus den Augen verloren.

Flink wie ein Wiesel eilte die Richtung rechter Flügel auf eine Tür aus dunklem Holz zu, klopfte kurz an und betrat mit aufrechter Körperhaltung das dahinterliegende Zimmer.

Mika durfte nach ihr den Raum betreten, und sofort erklärte sie ihn zum Kaminzimmer. Sie hätte ihn auch als den ›Roten Salon‹ bezeichnen können, aber Kaminzimmer fand sie passender.

»Frau David ist hier, vom Jobcenter«, wurde Mika vorgestellt, noch bevor sie die Umgebung richtig in Augenschein nehmen konnte.

»Oh gut«, sagte die ältere Dame, die in einem Ledersessel vor dem Kamin thronte. Sie blickte in eine undefinierbare Richtung und streckte die Hand aus. Sie hatte eine angenehme Stimme, aus der die Gelassenheit des Alters sprach.

Mika mochte diese Stimme. Sie ging zu der Dame und ergriff die Hand zur Begrüßung. »Guten Tag, Frau Illay«, sagte sie und überlegte, ob auch noch ein Knicks von ihr erwartet wurde. Sie versuchte einen Hinweis von der Frau zu erhaschen, die sie hierhergeführt hatte.

Nichts. Sie war wie vom Erdboden verschluckt.

Wahrscheinlich hatte sie die Arme verschränkt und einmal kurz geblinzelt. Und schon war Jeannie in ihrer Flasche verschwunden.

»Setzen Sie sich, Frau David.« Frau Illay deutete auf den gegenüberstehenden Stuhl.

Erst jetzt fiel Mika auf, dass die alte Dame sie nicht direkt anschaute. Sie sah zwar in Mikas Richtung, ihr Blick war aber eher nach innen gerichtet.

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Teil 01

So war das nicht geplant. Ein wenig Rauch unter dem Feuermelder, die Alarmglocken sollten schrillen, und das Treffen im ersten Stock wäre beendet gewesen. Stattdessen . . .

Warum konnte sie einen Plan niemals bis zu Ende denken? Nein, eine Mika David hatte das nicht nötig. Einfach schnell los, es würde sich schon irgendetwas ergeben. Wozu sich darüber Gedanken machen, ob es in so einem großen Firmengebäude eine Sprinkleranlage geben könnte?

Und jetzt hatte sie die Bescherung: Klatschnass baute sich vor ihr eine Rachegöttin auf, die eben dem Meer entsprungen sein musste.

Wie vom Donner gerührt standen sie sich gegenüber: die Göttin in ihren nassen Klamotten, erhaben wie Neptuns Tochter, und Mika in ihren, wie ein begossener Pudel. Das Wetterleuchten aus den dun¬kelbraunen Augen ließ Mika immer mehr schrumpfen. Bis sie das Gefühl hatte, nur noch ein Staubkorn in der Wasserpfütze zu ihren Füßen zu sein.

»Sie . . .!«, grollte es tief aus dem Brustkorb der Fremden. Das Echo hallte von den Wänden.

»Ich . . .«, wisperte Mika wie ein kleines Kind, das bei etwas Verbotenem ertappt wurde. Was in ihrem Fall ja auch zutraf.

Eigentlich hatte sie Übung darin, sich aus solchen Situationen raus¬zureden. Eigentlich. Aber sie brachte keinen Ton heraus. Sie starrte das aufregende Wesen vor sich nur an – mit immer heftiger klopfendem Herzen. Denn gerade wurde ihr vor Augen geführt, dass weiße Kleidung bei Nässe irgendwie . . . verschwand.

Wow! Was für ein Anblick. Mika wurde es plötzlich furchtbar heiß. Die Hitze musste das Wasser auf ihr zum Verdampfen bringen. Beinahe war sie versucht, das zu überprüfen. Aber sie konnte ihre Augen nicht bewegen, konnte nicht schauen, ob Dampf von ihrem Körper aufstieg.

Ob sie Neptuns Tochter sagen sollte, dass sie keine weiße Bluse und auch keinen weißen BH mehr anhatte? Vielleicht sollte sie das. Aber dazu müsste Mika den Mund schließen, um Worte bilden zu können. Auch das schaffte sie nicht. Sie blieb weiter stehen. Erstarrt. Wie eine hormongesteuerte Sechzehnjährige und nicht wie die Frau, die sie eigentlich war. Sechsundzwanzig, selbstbewusst und in der Lage, einer Gesprächspartnerin in die Augen zu schauen.

Das musste sie doch hinbekommen. Den Kopf zu heben, durfte doch nicht so schwer sein.

Fast war sie soweit – gleich hatte sie es geschafft.

Das erste, was Mika wahrnahm, waren zusammengepresste Lippen. Das nächste waren Augen – und diesmal waren es wirklich die Augen – die nur noch zwei schmale Schlitze waren. Sie sahen aus wie polierte Speerspitzen. Glänzend. Gefährlich.

Wie peinlich! Mika drehte sich rasch zur Seite. Die Frau hatte ihre Blicke offensichtlich bemerkt. Es war nur schade, dass Wasser blauen Blazern nichts anhaben konnte, wie Mika aus den Augenwinkeln feststellte.

»Frau David!«, donnerte es durch die Flure.

Mika zuckte zusammen. Erst jetzt bemerkte sie, dass aus der Sprink¬leranlage kein Wasser mehr kam. Nun folgte des Dramas zweiter Akt. Anstatt, wie geplant, auf dem Weg in ihre Wohnung zu sein, schaute Mika geradewegs ihrem Chef entgegen.

»Sind Sie dafür verantwortlich?« Seine buschigen Augenbrauen berührten sich beinahe, so fest kniff er sie zusammen.

Mika schaute auf den verkohlten Lumpen in ihrer Hand, auf die fremde Frau, wieder auf ihren Chef und zuckte mit den Schultern.

»Wir sprechen uns noch«, zischte ihr Chef, beziehungsweise bestimmt demnächst Ex-Chef.

Mika hob wieder nur die Schultern. Im Stillen schwor sie sich, beim nächsten Mal einen Plan B im Ärmel zu haben. Heute war es dafür leider zu spät. Also sah sie stumm zu, wie ihr wahrscheinlich bald Ex-Chef Neptuns Tochter zur Seite zog und ihr etwas zuflüsterte, das wie »zwei Monate« klang.

Sie gehört also auch zu dieser Gesellschaft von habgierigen und selbstsüchtigen Menschen, dachte Mika traurig. Wie konnte jemand wie sie dazugehören? Eine Frau, die so verletzlich wirken konnte, wie sie – jetzt in diesem Moment.

Mika beobachtete die Wassertropfen, die sich aus dem dunklen Haar der Frau lösten. Einzelne fielen direkt zu Boden und verursachten leichte Wellen in der Pfütze am Boden. Andere bildeten Rinnsale über die Schläfen, Wangen, den Hals und verschwanden unter dem blauen Blazer und dem, was die Frau darunter trug.

Mika schluckte.

Bevor sie ihre Phantasien weiterspinnen konnte, nahm Neptuns Tochter wieder eine stolze Haltung an. Ohne Mika auch nur eines Blickes zu würdigen, entschwand sie.

So lange es ging, sah Mika ihr hinterher.

Bis ihr Noch-Chef plötzlich in ihr Sichtfeld trat. »Nun zu Ihnen!«, polterte er los. Er kam auf sie zu wie ein Kampfhahn.

Die Pfütze um ihre Schuhe verhinderte zum Glück, dass er Mika zu nah kommen konnte. Aber es war immer noch nah genug, um den Geruch von Alkohol und Zigarrenrauch wahrzunehmen. Die Genugtuung, sich wegzudrehen, gab sie ihm nicht. Sie hielt seinem Blick und seinem Atem stand. Und sie nahm die Worte: »Sie sind gefeuert. Ihre Papiere werden Ihnen zugestellt. Und jetzt raus hier!«, gelassen entgegen.

Das war das einzige, mit dem Mika an diesem Abend gerechnet hatte. Welcher Chef sah es schon gern, wenn eine kleine Angestellte seinen großen Tag zerstörte? Dabei wollte er heute irgendetwas Bedeutendes vollbringen.

»Diesmal kann sie mein Angebot nicht ablehnen«, hatte er heute Mittag seiner Assistentin zugeflüstert. Sein breites Grinsen, das vor Selbstgefälligkeit nur so gestrotzt hatte, hatte Mikas Meinung von ihm noch bestärkt. Gernot Hampf war ein Ekelpaket. Wozu sollte der sich über seine Mitmenschen den Kopf zerbrechen? Hauptsache, die Profite stimmten.

Wie hatte Astrid Fritsche unter Tränen erzählt? »Herr Hampf hat gemeint, dass es sich in der heutigen Zeit einfach nicht rechnet, drei Empfangsdamen zu beschäftigen.«

»Du nimmst ihn doch jetzt wohl nicht in Schutz?«, hatte Mika entgeistert gefragt.

»Was soll ich denn machen?«, war die Antwort gewesen. »Gegen die zwei jungen, hübschen Frauen habe ich mit meinen fünfzig doch keine Chance.«

Diese Ungerechtigkeit hatte Mika so aufgeregt, dass sie ohne nachzudenken in Gernot Hampfs Gespräch mit seiner Assistentin geplatzt war. Auf Mikas Vorwürfe hatte er erwidert, dass das Alter von Frau Fritsche bei seiner Entscheidung keine Rolle gespielt hatte.

Aber sicher doch!

Mika spürte wieder den Zorn in sich hochsteigen. Vielleicht war die Aktion mit dem Feuermelder etwas übereilt gewesen, aber Gernot Hampf brauchte einen Denkzettel. Und fertig!

Und sie . . . brauchte mal wieder einen neuen Job.

~*~*~

»Das hier ist definitiv Ihre letzte Chance«, sagte Frau Schneider vom Jobcenter zwei Tage später. Sie fixierte Mika wie eine Schlange das Kaninchen, und genauso fühlte die sich.

Vielleicht konnte Mika ihre Sachbearbeiterin noch umstimmen? Bisher war ihr das doch immer gelungen. Also machte sie erst einmal ein angemessen schuldbewusstes Gesicht.

Frau Schneider blieb unerbittlich. »Ihr unschuldiger Augenaufschlag hilft nicht.« Der Stuhl ächzte, als sie sich langsam zu Mika beugte. »Was gibt es diesmal für eine Ausrede?«, fragte sie.

Mika öffnete den Mund. Von wegen Ausrede, wollte sie anfangen, da schnellte wie bei einem Verkehrspolizisten eine Hand in die Höhe. Halt, signalisierte sie. Mika legte eine Vollbremsung hin. Ihre Stimmbänder mussten gequietscht haben, so abrupt, wie sie am Sprechen gehindert wurden.

»Ich will es gar nicht hören«, sagte Frau Schneider. »Seit drei Jahren führen wir dieses Gespräch in regelmäßigen Abständen. Ich habe jetzt genug.«

Mika tat, als hätte sie das eben nicht gehört. »Man muss doch etwas gegen die Willkür solcher Arbeitgeber tun«, versuchte sie sich zu erklären.

»Man vielleicht«, erwiderte Frau Schneider. »Aber nicht Sie. Hören Sie endlich damit auf, die Welt verbessern zu wollen.« Sie lehnte sich wieder zurück. »Wie gesagt: Bis jetzt habe ich Ihre Aktionen gebilligt. Aber jetzt ist es genug.« Sie rückte sich umständlich in ihrem Stuhl zurecht. »Wissen Sie, was für ein Glück Sie haben, dass Herr Hampf Sie nicht angezeigt hat?«

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