Unsere Autorinnen stellen sich vor
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Unsere Autorinnen leiden immer sehr darunter, dass über unsere Bücher zu wenige Rezensionen verfasst werden. Jede Autorin möchte gern hören, wie ihr Buch gefallen hat und möchte gern Lob oder auch konstruktive Kritik bekommen. Deshalb möchten wir für unsere Autorinnen jetzt mal eine Aktion veranstalten, dass mehr Rezensionen über ihre Bücher geschrieben werden.
Wir verlangen keine super-positiven Rezensionen, es darf auch Kritik geübt werden, wenn sie konstruktiv ist. Eine Rezension im Stil von "Gefällt mir" oder "Gefällt mir nicht" honorieren wir nicht. Die Rezensionen sollten mindestens 100 Wörter konstruktiven Text enthalten, damit sie von uns honoriert werden können.
Wenn Sie eine solche Rezension bei Amazon oder in unserem Shop geschrieben haben, schicken Sie uns den Link und Ihre Postadresse, dann senden wir Ihnen das von Ihnen gewünschte el!es-Buch zu. Sollten Sie lieber ein Buch in elektronischer Form lesen wollen, erhalten Sie einen Gutschein für ein Kindle, ePub oder PDF. |
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In den 80er Jahren wurde ich in Niederbayern geboren und verbrachte dort meine Kindheit. Nach dem Abitur zog es mich nach Regensburg, wo ich bis heute, nicht zuletzt aufgrund meines Germanistik- und Geschichtsstudiums, geblieben bin. Zwar reise ich gerne und liebe es neue Länder und Kulturen zu entdecken, letztendlich zieht es mich aber immer wieder hierhin zurück.
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Eine Kurzfassung meiner Person gibt es in jedem meiner veröffentlichten Bücher. Da ich aber davon ausgehe, dass nicht alle Leserinnen die gelesen haben hier ein paar Infos zu meiner Person.
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Samstag, den 17. Dezember 2011 um 08:39 Uhr |
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Die Huffington Post ist eine sehr bekannte Internetzeitung in Amerika, und weil die el!es-Bücher jetzt auch in Amerika herauskommen, haben sie mich eingeladen, bei ihnen im Blog zu schreiben. Dies ist mein erster Beitrag:
Why I Write Lesbian Literature
Ich fand es sehr aufregend, in einer Zeitung zu schreiben, die von Millionen Menschen gelesen wird. Und ich hoffe, daß ich mit diesem Beitrag etwas dazu beitragen kann, daß Lesbischsein als selbstverständlich betrachtet wird, nicht als etwas, wofür man sich entschuldigen muß. |
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Autorinnen
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1963 erblickte ich in Wesseling bei Köln das Licht der Welt. Ich bin das fünfte von insgesamt acht Kindern.
Seit meinem achtzehnten Lebensjahr stehe ich auf meinen eigenen Beinen. Ich habe in der Küche gelernt, doch fand ich nicht die Erfüllung in diesem Job. Heute bin ich gelernte Sozialversicherungsfachangestellte in einem Versicherungsunternehmen. Ob das die Erfüllung ist, wage ich zu bezweifeln, aber der Job macht im großen und ganzen Spaß.
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