Der neueste Beitrag aus dem Leseforum: Liebe Nadine,
herzlichen Dank für Dein tolles Feedback. Es freut mich ungemein, dass Du trotz anfänglicher Bedenken mein Werk gelesen hast. Und noch mehr freut es mich, dass es Dir gefallen hat und mich das hast wissen lassen. Das geht runter wie Öl.
Einen lieben Gruß, schönes Wochenende und noch viele Bücher, die Dich angenehm überraschen,
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Was als Webtagebuch begann und im Blog fortgesetzt wurde, findet hier seinen richtigen Platz: Gedanken über das Schreiben, das (lesbische) Leben, Ereignisse in den Nachrichten u.v.m. Täglich neue Beiträge!
Solche Art Szenen sind nicht ungewöhnlich in italienischen Film-Komödien, und wenn man das hier anschaut, weiß man auch warum: Es ist in Italien einfach die Realität. Meine eigenen Erfahrungen in Italien bestätigen das. Es wird immer davor gewarnt, in Italien Auto zu fahren, insbesondere in Neapel. Die neapolitanischen Straßen sind so eng, dass sie selbst für einen Fiat 500 (hier sieht man, warum die überhaupt gebaut werden) zum Problem werden können.
Also: Diese Szene ist nicht aus einem Film, die ist echt – und ganz sicher weder zum ersten noch zum letzten Mal in Neapel vorgekommen. Viel Spaß!
Deutsche Beamte (oder Beamte generell) haben nicht den besten Ruf, und manchmal tun sie mir leid, weil so viel auf ihnen herumgehackt wird, aber auf der anderen Seite geschehen auch immer wieder Dinge, die bestätigen, dass gewisse Beamte wohl wirklich nicht den höchsten IQ haben. Diesmal beispielsweise mit diesem Schildbürgerstreich:
Eine weltberühmte Geigerin reist mit ihrer wertvollen Geige. Normal, sollte man meinen, und selbst Zoll- oder Steuerbeamte sollten wissen, dass es so etwas gibt. Aber mitnichten. Im deutschen Paragraphendschungel sind alle gleich und werden von Zoll und Steuer gleichermaßen ausgenommen, ob es rechtens ist oder nicht.
Ja, so ist das, wenn man sagt: »Dieses Jahr schreibe ich kein Buch«.
Der Handyroman hat mir einfach so viel Spaß gemacht, und nun ist er unter dem Titel »Widerstand ist zwecklos« schon in unserem Kindle-Shop erschienen. Der Titel ist dabei wirklich zweideutig: Kathryns Widerstand ist ebenso zwecklos wie meiner, wenn ich mich dagegen wehre, ein Buch zu schreiben.
Es gibt immer wieder Studien zu Dingen, die man eigentlich längst weiß oder die sogar schon sprichwörtlich sind. Dazu gehört die Erkenntnis „Geld macht nicht glücklich“.
Eben las ich, dass man das jetzt mal wieder untersucht und herausgefunden hat, dass es tatsächlich so ist. Und ich denke, jeder Mensch kann das bestätigen, auch ohne dazu eine Studie durchzuführen.
Was macht Geld dann trotzdem für viele Leute so erstrebenswert, obwohl es doch offensichtlich nicht glücklich macht? Ist es nicht Glück, wonach wir im Leben streben? Dann sollten wir überhaupt nicht nach Geld streben, wäre der Umkehrschluss. Aber so ist es nicht. Das beweisen die vielen Leute, die jede Woche Lotto spielen oder sonstwie versuchen, an viel Geld zu kommen, oder auch Menschen, die ihrer Karriere, jeder Lohnerhöhung oder generell einem hohen Einkommen alles andere unterordnen.
Zuerst knackt Helen Lils Türschloss, dann ihr Herz. Es könnte eine wunderbare Beziehung werden, wenn Helens Geheimnisse nicht immer wieder für unangenehme Überraschungen sorgen würden. Jetzt lesen!