Adventskalender: 2. Türchen

Jenny Green
Julbord (2)

»Das war letztendlich eine ganz spontane Entscheidung, sie mussten mich eine Weile überreden«, lächelte Luisa. »Aber ich bin froh, dass sie es getan haben.« Dann sah sie Klara länger an als beabsichtigt. Als sie es merkte, wurde ihr heiß. Was tat sie denn hier? Sie kannte Klara doch gerade erst ein paar Minuten, warum brachte sie diese Frau so aus dem Konzept? Sie war doch sonst nicht so.

Schnell stellte sie die Tasse zurück auf den kleinen Tisch, griff nach dem Schal neben sich und stand auf. Klara sah sie perplex an. »Ich muss leider gehen. Ich habe gesagt, ich bin nur kurz weg, sie machen sich sicher schon Sorgen.«

»Soll ich sie kurz anrufen und sagen, dass du hier bist?«, bot Klara an und stand zögernd auf.

»Nein, nein, schon gut, ich gehe lieber zurück. Mach dir keine Umstände!« Dann streifte sich Luisa ihren Mantel über, fischte nach der Taschenlampe, die auf dem Boden neben dem Sofa lag und eilte Richtung Tür. Der Holzboden knarzte unter jedem ihrer Schritte.

Klara folgte ihr. Sie musste Luisa für einen wahrlich seltsamen Gast halten. Neugierig, aufdringlich und seltsam. Ehe Luisa in die Nacht verschwand, drehte sie sich noch einmal zu Klara um. Dabei streifte ihre Hand die von Klara. Nur einen kurzen Moment, der sich jedoch wie eine kleine Ewigkeit anfühlte. Oder tat er es, weil Klara dabei noch einen Schritt näher auf sie zukam? Und dann war da wieder dieser betörende Duft. Luisa hatte Mühe, sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr diese fremde Frau sie aus dem Konzept brachte. Sie murmelte ein kurzes Gute Nacht und eine weitere Entschuldigung für den nächtlichen Überfall, dann stürzte sie hinaus in die kalte Nacht und ließ die kleine Schokoladenfabrik mit großen Schritten eilig hinter sich, ohne sich noch einmal umzusehen.

***

Der Schnee, der in der Nacht gefallen war, war am nächsten Morgen bereits wieder gänzlich verschwunden. Die schwache Wintersonne hatte noch genug Kraft, über den Schnee zu triumphieren. Die Hoffnung auf weiße Weihnacht, wie sie es in den letzten Jahren immer gegeben hatte, wurde leiser. Dass bis zum Abend noch einmal die weißen Flocken die Insel in ein Winterwunderland verwandeln würden, glaubte keiner der Anwesenden mehr. Was der Vorfreude auf das Fest aber keinen Abbruch tat. Emil schmückte mit dem handgemachten Weihnachtsschmuck von Julias Opa zusammen mit den Kindern den kleinen Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, den er Anfang der Woche bereits hierhergebracht hatte. Julia hantierte summend mit Töpfen und Pfannen in der Küche, um mit den Vorbereitungen für das große Weihnachtsessen zu beginnen. Luisa saß währenddessen schlaftrunken und nachdenklich am Küchentisch und verfolgte das rege Treiben lieber noch aus sicherer Entfernung.

Als sie abends zuvor nach Hause gekommen war, hatte sie wahrlich Mühe gehabt, darüber hinwegzutäuschen, wie sehr sie doch durch den Wind gewesen war. Im Eilschritt war sie nach Hause gelaufen, als hätte sie jemand oder etwas gejagt. Julia hatte sie zwar verdutzt angesehen, als sie so abgehetzt nach Hause gekommen war, doch sie hatte sich von Luisa schnell beruhigen lassen. Vor allem, als Luisa erwähnte, eine gewisse Klara kennengelernt zu haben. Ab da sprudelten tausend Fragen aus Julia heraus, wie es Klara denn ginge, warum sie noch hier war und inmitten aller Fragen hatte sie plötzlich die Eingebung, dass es doch besser war, Klara selbst umgehend anzurufen.

Wenn es nach Luisa gegangen wäre, hätte es bei diesem für sie doch seltsamen Abend bleiben können. Doch meist kam alles anders, als man dachte. Und vor allem meist schneller als man annahm. Luisa rührte gerade Milch in ihren Kaffee, als Julia wie beiläufig erwähnte, dass sie am Abend zum weihnachtlichen Julbord, dem typischen schwedischen Weihnachtsessen, einen Gast mehr erwarteten. Klara.

Luisa ließ wie vom Donner gerührt den Löffel fallen und sah Julia überrascht an.

»Also irgendwas ist doch mit dir. Du benimmst dich völlig seltsam«, sagte Julia stirnrunzelnd und stützte sich auf die Stuhllehne gegenüber Luisa. Mit prüfendem Blick musterte sie ihre Freundin.

»Seltsam? Ich?« Hastig tupfte Luisa die Milchspritzer mit ihrer Serviette auf und wandte ihren Blick nicht von der Tischplatte ab. »Nicht mehr als sonst«, versuchte Luisa zu scherzen.

Julia rieb sich die Schläfe, was sie immer tat, wenn sie nachdachte. »Ich mache mir wirklich Sorgen um dich. Der Job scheint dir ganz schön zuzusetzen. Du kannst nicht einmal deine freien Tage richtig genießen, du wirkst total rastlos.«

Luisa legte die Serviette beiseite und sah auf. Julia hatte keine Ahnung, weswegen sie wirklich die halbe Nacht nicht geschlafen hatte. Doch dass eine fremde Frau sie nach nur einer Begegnung so dermaßen aus dem Konzept brachte, war für sie selbst so schwer greifbar, dass sie es albern fand, Julia auch nur ein Wort davon zu erzählen. Auch wenn der Gedanke an das Weihnachtsessen ihren Puls rasen ließ. Stattdessen streckte sie die Hand nach Julias aus und drückte sie. »Ich brauche offensichtlich etwas, bis ich den Stress und die Hektik hinter mir lassen kann. Mach dir keine Sorgen, ich muss jetzt erst einmal wach werden und nach dem ersten Kaffee schaut die Welt schon ganz anders aus. Dann komme auch ich langsam in Weihnachtsstimmung, du wirst schon sehen.«

»Du brauchst Ablenkung«, erwiderte Julia mit einem aufmunternden Lächeln. »Runter mit dem Kaffee und dann brauche ich deine Hilfe. Ich schaffe all die Speisen nicht allein. Uns bleibt nicht mehr so viel Zeit.«

***

Julia stellte gerade herrlich duftenden Glögg für die Erwachsenen, Kinderpunsch für die Kleinen und Pfefferkuchen bereit, als es an der Tür schellte. Für einen kurzen Moment hatte Luisa das Gefühl, ihr Herzschlag setze aus. Dann rief sie sich selbst zur Räson. Den ganzen Nachmittag über hatte sie in mühevoller Selbstinstruktion alles darangesetzt, dem erneuten Aufeinandertreffen nicht allzu viel Bedeutung zuzuschreiben. Klara war eine Freundin von Julia. Nicht die erste Freundin, die Julia Luisa bisher vorgestellt hatte. Eine einfache Freundin, ein Weihnachtsgast. Nicht mehr, nicht weniger. Schluss, aus, Pfefferkuchen.

Als Julia mit ihrem Gast und den beiden Kindern, die wie aufgescheuchte Heuschrecken bereits den ganzen Tag über durch das Haus hüpften, zurück ins Esszimmer kam, bemühte sich Luisa ruhig zu bleiben und zu atmen. Nur nicht das Atmen vergessen. Ein und aus, ein und aus. Als sie jedoch Klaras umwerfendes Lächeln sah, wurden ihr die Beine schlagartig wieder weich. Aber wurde Klaras Lächeln nicht auch breiter, als sie Luisa erblickte? Jetzt sah sie offensichtlich schon Gespenster.

Nachdem alle Platz genommen hatten, setzte sich auch Luisa auf den Platz neben Emil. Zwei Plätze neben Klara, sodass sie sie nur aus dem Augenwinkel, oder wenn sie sich nach vorn beugte und an Emil vorbeisah, direkt ansehen konnte. Julia und die Kinder saßen ihnen gegenüber und während der Glühwein samt Pfefferkuchen genossen wurde, tauschten Klara und Julia sich über alle Neuigkeiten aus, die es seit ihrem letzten Treffen im Sommer gegeben hatten. So erfuhr Luisa nicht zuletzt, dass Julia lieber Weihnachten auf der Insel verbrachte, bevor sie zuhause im trauten Familienkreise Fragen darüber beantworten durfte, wann sie denn endlich das Singleleben aufgeben wollte. Vermutlich warteten alle auf den richtigen Mann, die Enkelkinder, das doch so weit verbreitete typische Klischee. Der Gedanke daran, Klara wartete nur auf den richtigen Mann, beruhigte Luisa überraschenderweise. Es gab ihr einen Grund dafür, warum Klara eine Frau war, die für sie ohnehin nicht erreichbar war.

Dieser Gedanke brachte sie durch den Abend und sorgte dafür, dass ihre Aufgewühltheit endlich dem heimeligen Weihnachtsgefühl Platz ließ, von dem alle anderen bereits seit Tagen ergriffen waren. Das Julbord hatte seinen Namen als Festessen redlich verdient. Verschiedene Heringssorten, Pellkartoffeln, Meeresfrüchte, Gemüse und diverse Wurstsorten ließen es ihnen an nichts fehlen. Vom Nachtisch ganz zu schweigen. Luisa liebte die schwedischen Traditionen und das Zusammensein mit den Menschen, die einem am nächsten standen. Während des Essens rutschten Frieda und Ida bereits unruhig auf ihren Stühlen umher, während sie noch dazu mit ihrer aufkeimenden Müdigkeit kämpften. Doch die Aussicht auf die Bescherung ließ sie tapfer durchhalten.

Gab es eigentlich etwas Schöneres als die großen Kinderaugen vorm festlich geschmückten Baum, auf dem noch echte Kerzen und keine künstlichen Lichter hingen? Das glückliche Kinderlachen, während das Geschenkpapier raschelte und große und kleine Wünsche in Erfüllung gingen, hallte durch das Haus. Luisa sog diesen Moment ein und speicherte ihn in ihrem Herzen. Diese Momente waren unbezahlbar und man zehrte von ihnen das ganze Jahr.

Als die Müdigkeit jedoch siegte und Emil Frieda und Julia Ida auf den Arm nahm, um sie in ihre Betten nach oben zu bringen, ließ sich Klara neben Luisa auf das Sofa fallen, lehnte sich zurück und schloss die Augen. »Was für ein schöner Abend«, sagte sie leise. »Dass dich das Schicksal gestern zu mir geführt hat . . .« Sie ließ den Satz unbeendet.

Luisa drehte den Kopf zu ihr. »Schicksal?«

»Naja, wenn du nicht bei mir geklingelt hättest, hätte ich nicht gewusst, dass Julia und Emil hier sind. Wahrscheinlich hätte ich es gar nicht mitbekommen, weil ich so mit meiner Arbeit beschäftigt war. Dann würde ich jetzt vielleicht Pralinen herstellen oder allein mit einem Glühwein in der Hand hinaus auf die See schauen«, erklärte Klara, immer noch mit leiser, sanfter Stimme. »Ich hätte die Stille genossen. Aber jetzt . . . ich möchte nicht tauschen.«

Klara hatte die Augen geschlossen, als Luisa sie betrachtete. Ihr Gesicht mit den feinen Gesichtszügen, die langen natürlichen Wimpern, ihre Lippen. Sie hielt inne, dann wandte sie ihren Blick ab und starrte in Richtung des Kaminfeuers, das herrlich zischte und flackerte.

»Glaubst du an Schicksal?«, fragte Klara dann, immer noch ganz in sich selbst versunken.

Luisa dachte einen Moment lang nach, obwohl die Antwort für sie klar war. »Ich weiß nicht, nein, eigentlich glaube ich nicht daran. Ich denke, man hat vieles selbst in der Hand.«

»Einiges bestimmt, ja«, bestätigte Klara. »Vieles wiederum nicht.«

»An was denkst du dabei?«, fragte Luisa nach.

»Ich hätte nie gedacht, dass du plötzlich vor meiner Tür stehst. Dass du genau zu dieser Zeit an diesem Ort bist und vor mir stehst.«

»Damit du Julia und Emil wiedersehen kannst«, ergänzte Luisa und nickte.

»Das auch«, murmelte Klara. Dann öffnete sie langsam die Augen und sah Luisa an. Wieder so ein Moment, der sich wie eine Ewigkeit anfühlte.

»Auch?«, fragte Luisa leise und versank in Klaras Augen. Sie konnte nichts dagegen tun. Sie wollte es auch nicht.

»Du glaubst nicht an Schicksal, aber ich habe das Gefühl, dass du nicht nur aus diesem Grund vor meiner Tür gestanden hast.« Klaras Worte rieselten wie ein warmer Schauer über Luisas Rücken. Ein Zauber lag in der Luft, der die Zeit stillstehen ließ.

Gerade als Klara etwas hinzufügen wollte, klang von draußen Treppenknarzen ins Wohnzimmer und wenig später stand Julia mit entschuldigendem Blick im Türrahmen. Sie stemmte die Hände in die Hüfte. »Die Aufregung und das Essen sind Ida wohl nicht so bekommen. Entschuldigt, dass wir euch hier so allein lassen.«

Luisa richtete sich kerzengerade auf. »Macht euch keine Sorgen wegen uns. Wir kommen klar. Kann ich dir irgendwie helfen?«

Julia winkte ab. »Wir bleiben noch etwas bei ihr, bis sie eingeschlafen ist. Ich mache ihr jetzt noch einen Tee, dann wird das schon wieder.«

Klara setzte sich neben Luisa auf. »Ich werde dann langsam nach Hause gehen. Danke für diesen wundervollen Abend!« Dann stand sie auf, ging auf Julia zu und nahm sie in den Arm. »Es war wirklich ein schöner Abend. Aber nun braucht ihr Zeit für euch.«

Julia flüsterte Klara noch etwas ins Ohr, was Luisa nicht verstand. Dann lösten sich die beiden voneinander und Julia verschwand in Richtung Küche. Klara blieb im Türrahmen stehen und sah durch den Raum Richtung Luisa. »Es war wirklich ein schöner Abend.«

Da war es wieder. Dieses bezaubernde Lächeln, dem sich Luisa nicht erwehren konnte. Bevor sie auch nur darüber nachdachte, stand sie bereits auf und ging auf Klara zu. »Der Abend muss noch nicht zu Ende sein.«

Klara sah sie einfach nur an und ließ Luisas Worte im Raum stehen.

»Darf ich dich nach Hause bringen?«

Klara lächelte. »Für einen erneuten kleinen nächtlichen Streifzug über die Insel?« Dann nickte sie, griff unvermittelt nach Luisas Hand und zog sie mit sich.

 

Als hätte der Weihnachtsmann die Wünsche von Ida und Frieda erhört, begann es zu schneien, als sie den kleinen Weg vom Haus Richtung Wasser nebeneinander herliefen. Luisa sah nach oben in den Nachthimmel. Die Flocken rieselten tanzend zu Boden und legten sich auf ihr Gesicht. Sie atmete die kalte Winterluft ein und malte beim Ausatmen Wolken in den Himmel. Klara stand schweigend neben ihr.

»Was wolltest du mir vorhin noch sagen?«, fragte Luisa. Sie löste sich vom herrlichen Schneegestöber und vor ihrem Auge erschien Klara, die sie einfach nur ansah.

»Muss ich noch etwas sagen?« Dann machte sie einen Schritt auf Luisa zu.

Luisa ließ die Taschenlampe in den Schnee neben ihre Füße fallen, wo der Schnee im Lichtkegel glitzerte. Und dann fühlte sie nur noch. Die Kälte, die sich in wohlige Wärme wandelte, als Klaras Lippen die ihren berührten. Als ihre warmen Hände sich in Luisas schoben. Als sich ihre Körper näher aneinanderdrängten und der Atem im Gesicht zu spüren war. Luisas Atem ging schnell, ihr Herz fuhr Achterbahn, als sie immer wieder Klaras weiche Lippen suchte und küsste. Luisa versank in ihr. Ein Gefühl strömte durch ihren Körper, das sie längst vergessen hatte. Ein Gefühl unbeschreiblicher Anziehung. Gepaart mit einem Gefühl von Vertrautheit, die sie vom ersten Augenblick an gespürt hatte, als sie Klara in die Augen gesehen hatte. Eine Vertrautheit, von der sie nicht gedacht hatte, sie jemals empfinden zu können. War das etwa Schicksal?

Nach einer Ewigkeit löste sich Luisa von Klara. Ihr war wohlig schwindlig, während sie Klaras Hände fest in ihren hielt. »Ich, ich weiß nicht . . . ich kenne dich doch kaum und doch . . .«

»Und doch fühlt es sich so vertraut an?«, beendete Klara Luisas Satz.

Luisa nickte und biss sich leicht auf die Lippe.

»Wenn du zurückgehen willst«, sagte Klara leise, »verstehe ich das. Ich wollte dich nicht überfahren.«

Luisa schüttelte den Kopf. »Nein, ich will nicht zurück. Ich weiß nicht, was das ist. So etwas ist mir noch nie passiert.«

Klara sah sie verständnisvoll an. »Mir auch nicht. Ich hatte so etwas noch nie. Ich habe noch nie eine Frau angesehen und mich so von ihr angezogen gefühlt. Ich habe noch nie eine Frau getroffen, die mir von einem auf den anderen Augenblick den Boden unter den Füßen entzogen hat.«

»Ich wollte gar nicht hier raus. Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich wollte. Aber ich wusste, als ich vor deinem Haus stand, dass ich mehr darüber erfahren will, was sich hinter der Tür verbirgt.« Luisa schüttelte lachend den Kopf. »Ich bin sonst nicht so neugierig.«

Klara lächelte. »Du hast meine Tür aufgestoßen und ich will wissen, was sich hinter deinen Türen verbirgt.« Dann wurde sie ernst. »Es ist verrückt. Es so unerwartet. Du standst plötzlich da, völlig fremd und doch ist alles so klar. Ich will diese Tür nicht mehr schließen.«

»Ist es das, was man ein Weihnachtswunder nennt?«, flüsterte Luisa und zog Klara wieder näher an sich. »Für mich ist es das.«

Der sanfte Kuss war Antwort genug. Und während sie so dastanden, überzog sie der Schnee mit einer weißen Puderzuckerschicht und hüllte sie noch mehr in die Winternacht.

ENDE

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People in this conversation

  • Jenny Green
  • Marlene
  • Alexa
  • Sima
  • Jenny Green

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    Vielen Dank für die tollen Kommentare zu meiner Kurzgeschichte "Julbord". Eure Reaktionen sind das schönste Kompliment, das man sich als Schreiberling wünschen kann :)

    Dienstag, 5. Dezember 2017 15:34
  • Marlene

    Permalink

    Wunderschön. Jetzt bin ich als Grinch in Weihnachtsstimmung und das Abnehmen ist vertagt. Jetzt gibts erstmal Schoki vorm Kamin. Danke.

    Samstag, 2. Dezember 2017 16:32
  • Alexa

    Permalink

    Eine schöne Geschichte, die den Anfang gemacht hat. Sie zaubert eine gemütliche und romantische Stimmung, so dass man einfach lächeln muss. :) Genau das richtige für den Start in die Vorweihnachtszeit.

    Samstag, 2. Dezember 2017 12:06
  • Sima

    Permalink

    Eine wahrlich süße Weihnachtsgeschichte. Da ist es wieder, das Wunder der Liebe, das immer und überall auf uns lauert. ;) Dazu ein romantischer Hintergrund am Ende der Welt. Zurücklehnen und entspannen, das ist es, was ich beim Lesen dieser Geschichte getan habe. :)

    Samstag, 2. Dezember 2017 8:24

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