Adventskalender: 7. Türchen

Manuela Schopfer
(K)ein Baum zu Weihnachten (5)

Seufzend zog sie den Umschlag aus ihrer Manteltasche und betrachtete ihn.

»Sarah«, hauchte sie mit sanfter Stimme, während sie die goldenen Buchstaben darauf, die Sarahs Namen formten, nachzeichnete. Warum nur hatte sie sich Sarah gegenüber so dämlich benommen und ihre ganzen Ängste, die eigentlich Paula galten, an Sarah ausgelassen?

Kraftlos ließ sie ihre Schultern hängen und schlug traurig ihre Augen nieder. Es gab leider nur eine Antwort darauf.

Ich war feige, gestand sie sich ein.

Ihre starken Gefühle für Sarah hatten sie unvorbereitet erwischt. So sehr, dass sie sich einfach davor gefürchtet hatte, sich darauf einzulassen und womöglich wieder verletzt zu werden.

Sarah hatte sie vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen und sie konnte förmlich fühlen, wie die Liebe in ihrem Herz für Sarah erwachte, als sie ihr zum ersten Mal in die Augen sah. Gemeinsam mit der Weihnachtszeit und den Erinnerungen an Paula brach alles über ihr zusammen und anstatt sich wie eine erwachsene Frau zu benehmen, stieß sie die Frau am weitesten von sich weg, die sie doch in Wahrheit ganz nah bei sich haben wollte.

Und wohin hatte sie ihre eigene Dummheit geführt? Hierhin.

Schluchzend wischte sie sich eine Träne von ihrer Wange und vergrub ihre Stiefel noch tiefer im Schnee. Die eisige Kälte herrschte nicht nur hier draußen, sondern seit Sarah aus der Galerie verschwunden war, auch in ihrem Herzen. Denn anstatt sich mit Sarah zusammen auf dem Sofa unter eine Decke zu kuscheln, stand sie am frühen Sonntagnachmittag mitten im Schneegestöber bei Sarah auf dem Hof und beschimpfte einen unschuldigen Briefkasten.

Erneut wischte sie sich die Tränen aus den Augen und schluckte angestrengt den Kloß hinunter. Reuig senkte sie ihre Augen auf den Umschlag und stupste mit der anderen Hand wiederholt die Briefkastenklappe an, die so jämmerlich dabei quietschte, wie sie sich fühlte.

Sollte sie ihn einwerfen, an der Tür klopfen und hoffen, dass Sarah daheim war oder einfach wieder verschwinden?

»Kann ich Ihnen helfen?«

Katharinas Kopf schoss hoch und sie starrte mit klopfendem Herzen in die grünen Augen einer älteren Dame, die mit einer Küchenschürze und einem Kochlöffel in der geöffneten Tür stand.

»Moment mal . . .«, nachdenklich kniff die ältere Dame die Augen zusammen und schob ihre Brille den Nasenrücken hoch. »Sie müssen Katharina sein. Richtig?«

Katharina schluckte trocken und legte ihre Hand vor Schreck auf ihr pochendes Herz. »Ja«, brach sie unsicher heraus. »Die bin ich.«

Jetzt erhellten sich die Gesichtszüge der älteren Dame und der Kochlöffel schwang in großem Bogen einmal vor Katharinas Nase vorbei.

»Wusste ich’s doch«, jauchzte sie triumphierend. »Sarah hat mir dermaßen viel von Ihnen erzählt, ich glaube, ich hätte Sie unter tausenden von Frauen erkannt.« Vergnügt steckte die ältere Dame den Kochlöffel zurück in ihre Küchenschürzentasche.

»Sarah?«, stammelte Katharina ungläubig und hob dabei fragend ihre Augenbrauen unter ihrer Mütze an. »Sarah hat von mir gesprochen?«

»Ja aber natürlich«, nickte die Dame mit einem breiten Lächeln. »Sie spricht seit . . .«, nachdenklich strich sich die ältere Dame übers Kinn. ». . . seit gut zwei Wochen nur noch von Ihnen.«

Kurz wandte Katharina ihre Augen ab und stapfte mit der Stiefelspitze im Schnee herum. Sie konnte fühlen, wie ihr Herz aufgeregt in ihrer Brust pochte und dabei so unsagbar schmerzte. Sarah . . .

»Ist sie . . .« Katharina sah auf den Umschlag in ihrer Hand. »Ist Sarah da?«

»Nein«, schüttelte die ältere Dame den Kopf. »Sie ist mit ihrem Bruder und seiner Tochter beim Eiskunstlaufen. Aber wollen Sie nicht reinkommen?«

»Nein«, räusperte sich Katharina und presste ihre Lippen zusammen. »Ich . . .«, unschlüssig zuckte sie mit den Schultern. »Ich wollte Sarah nur diese Einladung zur Weihnachtsausstellung überreichen.«

»Ja genau«, erinnerte sich die ältere Dame und stupste sich dabei selbst an ihre Nasenspitze. »Sarah hat mir ausführlich von Ihrer Galerie und dem Weihnachtsbaum erzählt. Ach übrigens, ich bin Elke. Sarahs Mutter«, stellte sich Elke vor.

»Sehr erfreut, Sie kennenzulernen«, erwiderte sie und reichte Elke ihre Hand.

Für einen Augenblick sah sie auf ihre verbundenen Hände und ihr Herz wurde schwer. Was würde sie dafür geben, wenn das jetzt Sarahs weiche Hand wäre und nicht die ihrer Mutter? Kopfschüttelnd versuchte sie diesen Gedanken zu vertreiben und hob stattdessen den Umschlag vor sich hoch.

»Können Sie Sarah bitte die Einladung geben?«, bat sie Elke.

»Nein«, schüttelte die ihren Kopf und verschränkte ihre Arme störrisch vor ihrer Brust. »Das werde ich nicht tun.« Entschieden nahm Elke den Kochlöffel wieder aus ihrer Küchenschürzentasche und fuchtelte damit drohend vor Katharinas Nase herum. »Sie werden sich gefälligst bei Sarah entschuldigen«, schmetterte ihr Elke entgegen. »Sie werden sich mit Sarah wieder versöhnen, sie nett in ein Restaurant ausführen und mir in ein paar Jahren noch ein oder zwei Enkel schenken«, befahl Elke ihr mit funkelnden Augen.

Was? Katharina riss ihre Augen weit auf und ihr Kiefer donnerte nach unten. Hatte ihr die Kälte das Gehör vereist oder . . .

»Sie brauchen mich gar nicht so anzusehen«, schimpfte Elke weiter und stemmte ihre Hände entschieden mitsamt dem Kochlöffel in ihre Hüfte. »Ich bin vielleicht alt, aber noch lange nicht senil!«, ereiferte sich Elke weiter. »Und schon gar nicht blind«, schob sie noch ohne Luft zu holen hinterher. »Ich sehe trotz meiner dicken Brille, dass ihr euch liebt und bei euch zweien da ist es so offensichtlich, da bräuchte ich nicht mal eine!«

Entschieden stapfte Elke in ihren Pantoffeln zu ihr in den Schnee hinaus und verengte ihre Augen zu dünnen Schlitzen. »Du brauchst gar nichts zu sagen, ich habe dich durchs Küchenfenster beobachtet«, brauste sie kochlöffelschwingend weiter auf. »Es gibt wohl nicht viele Gründe dafür, dass du hier bei dieser Kälte und Schneegestöber auftauchst und meinen Briefkasten beleidigst.«

Wiederholt trommelte Elke Katharina mit dem Kochlöffel gegen die Brust. »Du liebst Sarah auch, sonst wärst du nicht hier«, schlussfolgerte Elke weiter und schob sich schnaufend wie ein kleiner Stier die Brille wieder den Nasenrücken hoch.

Katharina wankte eingeschüchtert zurück. Sie wusste augenblicklich, auch wenn Elke einen ganzen Kopf kleiner als sie selbst war, dass ihre temperamentvolle Art und das Funkeln in ihren Augen keine Widerrede duldeten.

Ergeben hob sie ihre Hände vor sich in die Höhe und blies die angestaute Luft aus. Wenn Sarah nur die Hälfte von Elkes Temperament geerbt hatte, standen ihr, beim Versuch sich bei Sarah zu entschuldigen, heitere Zeiten bevor.

Ihr Brustkorb hob sich an und sie wollte gerade zu einer Erwiderung ansetzen, da fiel ihr Elke bereits ins Wort.

»Da geht’s lang!« Der Kochlöffel schwang ein letztes Mal dicht vor ihrer Nase durch die Luft und deutete waagerecht an Elkes ausgestrecktem Arm die Straße entlang. »Abmarsch!«

Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte sich Elke auf der Stelle in ihren Pantoffeln um, die inzwischen komplett im Schnee versunken waren und stapfte mit dem Kochlöffel siegreich neben sich erhoben zurück zur Tür.

»Um 18:00 gibt es Abendessen. Seid ja pünktlich«, informierte sie Katharina noch, bevor die Tür hinter ihr ins Schloss fiel.

Wie vom Donner gerührt und noch mit ihren Händen in der Luft, verharrte sie bewegungslos.

»Puh!« Kam es etliche Sekunden später zusammen mit einem erleichterten Atemstoß zwischen ihren Lippen hervor und ihre Arme fielen kraftlos nach unten.

Was war das denn gerade? Besorgt schob sie sich die Mütze zurück und wischte sich über die Stirn. Wenn Sarahs Mutter schon so heftig reagierte, wie heißblütig würde sich Sarah erst auf sie stürzen?

Vor sich hinstarrend zerrte sie sich den obersten Knopf ihres Mantels auf und ließ etwas kühle Luft an ihren Körper. Doch es half alles nichts. Wenn sie nicht riskieren wollte, dass Elke noch mal rauskam und ihr erneut eine Standpauke hielt, geschweige denn, dass die kleine Kochlöffelschwingerin bei ihr in der Galerie auftauchte, gab es jetzt nur eine Möglichkeit, was sie tun konnte.

Tief atmete sie die kühle Luft ein, richtete sich ihre Mütze und marschierte mit rasendem Herzen zum Auto.

5

Mist! Ungebremst schlug ihre Hand auf dem Rand der Bande auf. Wo ist Sarah nur?

Ihre Augen zu dünnen Schlitzen gezogen, überflog sie erneut eine Person nach der anderen auf der Suche nach Sarah. Doch die einzigen bekannten Gesichter auf dem Eis waren Sarahs Bruder und seine Tochter.

Verärgert kickte sie mit dem Fuß gegen die Bande und ballte ihre Hände zu Fäusten. Wo war sie nur hin? Sie hatte sie doch gerade eben noch gesehen. Von oben, am Rand der Tribüne, hatten Sarahs rote Haare richtiggehend herausgestochen. Aber jetzt, von hier unten am Rand des Eisfelds, konnte sie Sarah nirgends mehr entdecken.

Nervös strich sie sich über die Nase, denn sogar ihr Verstand schien sich inzwischen über sie lustig zu machen. Auch wenn sie Sarah nirgends entdecken konnte, ihr erdiger Duft schwebte seltsamerweise überaus deutlich in der Luft. Tief sog sie diesen berauschenden Duft in ihre Lungen ein und ihre Finger krallten sich in die Bande. Mit Sarahs erdigem Duft kam unvermittelt auch die Erinnerung an ihren Kuss wieder zurück. Unverhofft zuckten ihre Mundwinkel nach oben. Ja, sie konnte sich noch genau daran erinnern, wie Sarah sich im Lager an sie geschmiegt hatte und sich ihre Lippen zu einem innigen Kuss verbanden.

Gemächlich strich sie sich mit dem Daumen über ihre Lippen und ein breites Lächeln legte sich darauf. Das Kribbeln in ihrem Bauch hatte sie die vergangene Woche über begleitet und Sarahs Duft, der ihr hier so verführerisch in ihre Nase stieg, schien mit der Erinnerung an Sarah nur noch stärker zu werden.

Moment mal . . . Katharinas Kopf schoss nach oben und ihre Augen weiteten sich schlagartig. Sie konnte spüren, wie ihr Herz für einen Schlag aussetze und ein heißer Schauer sie durchfuhr.

Zögerlich spähte sie aus dem Augenwinkel zur Seite und fast schon in Zeitlupe drehte sie ihren Kopf allmählich Stück für Stück über ihre Schulter nach hinten. Mit jedem Zentimeter, der Sarah in ihrem Sichtfeld erschien, verdoppelte sich auch der Rhythmus ihres Herzschlags.

Himmel! Katharina wirbelte herum und ihr Po knallte gegen die Bande.

Da stand sie. Sarah! Direkt vor ihr. Ihre Arme fest vor ihrer Brust verschränkt, funkelten ihre grünen Augen wie die einer Löwin, die sich jede Sekunde auf ihr hilfloses Opfer stürzte.

»Was willst du hier?«, schnaubte Sarah mit dunkler Miene.

»Ich will mich bei dir entschuldigen«, sprudelte es aus ihr heraus. »Ich habe mich wie eine komplette Idiotin verhalten und ich . . .«, zögerlich strich sie sich über den Nacken und trat einen wackeligen Schritt näher an Sarah heran.

»War es das dann?« Sarah verdrehte ihre Augen und wandte sich ab, um zu gehen.

»Nein, das war es nicht«, beteuerte sie Sarah und hielt sie an ihrem Arm zurück. »Ich bitte dich um Verzeihung und ich möchte, dass du mir – uns – noch eine Chance gibst.«

»Und warum sollte ich das tun?«, wollte Sarah wissen und drückte Katharinas Hand von ihrem Arm weg. »Nur damit du mir später wieder vorwerfen kannst, ich würde mich wie Paula verhalten?« Hastig wischte sich Sarah mit dem Ärmel über die Augen und schluchzte unterdrückt auf.

»Nein, bitte«, schüttelte sie ihren Kopf. »Ich weiß, es war falsch von mir und es tut mir ehrlich unsagbar leid. Die ganze Woche über, bei jedem Gemälde, dass ich für die Weihnachtsausstellung aufgehängt habe, konnte ich nur an dich denken. Daran, wie ausgesprochen dämlich ich mich verhalten habe und daran, wie sehr ich dich vermisse.«

»Du vermisst mich?«, fragend wanderte eine Augenbraue von Sarah nach oben.

»Ja natürlich«, nickte sie eifrig. »Ich . . . ich liebe dich Sarah. Mehr als ich mir eingestehen wollte und mehr als . . .«

»Ich habe dich auch vermisst«, unterbrach Sarah sie.

»Wirklich?« Ungläubig weiteten sich ihre Augen und ihr Herz machte einen Freudenhüpfer. Behutsam näherte sie sich Sarah, umschloss ihre Hand und strich ihr zärtlich über den Handrücken. Sofort kribbelte es in ihren Fingerspitzen und das kleine Lächeln, das über Sarahs Gesicht huschte, zauberte auch ein Lächeln auf ihr eigenes.

»Ja wirklich«, beteuerte ihr Sarah und verschlang ihre Finger mit Katharinas.

Mit einem Schmunzeln, das über ihr ganzes Gesicht strahlte, kam Sarah näher, beugte sich zu ihr vor und lehnte ihre Stirn weich gegen ihre. Sanft spürte sie Sarahs Hand an ihrem Hals und ihre Finger, die liebevoll ihre Haut streichelten.

»Ich liebe dich nämlich auch«, flüsterte Sarah.

Katharina wollte gerade etwas erwidern, aber Sarahs Lippen, die sich zärtlich auf ihre legten und ihre Zunge, die sich sanft mit ihrer verband, verschlug ihr den Atem.

Liebevoll schlang sie ihre Arme um Sarah und zog sie näher an sich heran. Sarah endlich zu spüren, wie sich ihr Körper an ihren schmiegte, ließ das Flattern von ihrem Bauch ihren ganzen Körper durchwirbeln.

Sie wusste, mit Sarah an ihrer Seite würde selbst für sie Weihnachten wieder das Fest der Liebe sein und so, wie der Weihnachtsbaum in ihrer Galerie Wasser bekam, würde Sarah ihr und sie Sarahs Herz von jetzt an jeden Tag mit Liebe erfüllen.

ENDE

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People in this conversation

  • Charlie
  • Manuela Schopfer
  • Marlene
  • Alexa
  • Julia
  • Babs
  • Manuela Schopfer

    Permalink

    Danke, Charlie und Julia
    Vielleicht kommt mir im Laufe des Jahres noch eine gute Idee, wie ich die Geschichte fortsetzten könnte.
    Aber dann müsste wohl die Mutter einen grösseren Auftritt bekommen. ;)
    Danke für Eure Kommentare. Es ist wirklich schön zu hören, dass Euch die Geschichte gefallen hat. :)

    Freitag, 8. Dezember 2017 8:07
  • Julia

    Permalink

    Die Geschichte gefällt mir richtig gut! Du hast deine Idee jetzt wirklich toll umgesetzt. Ich hoffe auf mehr in der Zukunft :)

    Donnerstag, 7. Dezember 2017 19:23
  • Charlie

    Permalink

    Die Mutter finde ich toll, die Frau hat richtig Temperament. :)
    Ich kann mich nur anschließen, eine wirklich wunderschöne Geschichte, bei der ich ebenfalls zu gern wissen würde, wie es weitergeht. ;)

    Donnerstag, 7. Dezember 2017 16:43
  • Marlene

    Permalink

    Ich will mehr. Die Story war zuckersüß und ich wüsste gern wie das Abendessen läuft. Sarahs Mama war ein Highlight. Danke für die Story.

    Donnerstag, 7. Dezember 2017 7:59
  • Manuela Schopfer

    Marlene Permalink

    Sali Marlene

    Danke für Deinen Kommentar, das freut mich wirklich sehr. :)
    Elke war am Anfang gar nicht so temperamentvoll geplant, aber irgendwann hat sie sich den Kochlöffel geschnappt und ist mit mir durchgebrannt. :)

    Donnerstag, 7. Dezember 2017 9:33
  • Alexa

    Permalink

    Vielen Dank! Es freut mich, wenn die Geschichte gut unterhalten hat. :) Im nächsten Jahr ist sicher wieder etwas von mir dabei.

    Samstag, 10. Dezember 2016 19:37
  • Julia

    Permalink

    Eine wirklich tolle Geschichte und schön geschrieben! Hat mich von Anfang an begeistert. Bitte mehr davon in Zukunft ;)

    Donnerstag, 8. Dezember 2016 18:54
  • Babs

    Permalink

    Vielen Dank, Alexa, für diese wundervolle Weihnachtsgeschichte, die Dir wirklich wunderbar herzzerreissend gelungen ist. Sie zeigt sehr schön, dass Wunder immer wieder geschehen dürfen, manchmal braucht es einfach etwas Geduld und Zuversicht. Ein schöner Start in einen neuen Tag. :) Danke :)

    Mittwoch, 7. Dezember 2016 8:13

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