Das Paradies für Leserinnen und Autorinnen lesbischer Liebesromane mit Happy End

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  • Katja Freeh: Lügen haben schlanke Beine +

    Katja Freeh: Lügen haben schlanke Beine

    Esther, Chefin einer Kaufhauskette, will nicht nur eine Werbekampagne, sondern auch speziellen Sex von Iris. Kompliziert wird es, als Iris sich verliebt, Esther jedoch hinter jeder Ecke nur Lug und Trug vermutet.
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Auszüge aus der umfangreichen Schreibwerkstatt

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    Man kann sich endlos mit dem Thema »Plot« beschäftigen, denn er ist das Rückgrat jeder Geschichte. Trotzdem beherrschen viele Schreibende das Handwerkszeug nur unzureichend – und ich schließe mich da

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NaNoWriMo 2017 - 21. Tag

Der 21. Tag. 21 Tage sind 3 Wochen und in diesen 3 Wochen haben sich 33.437 Wörter angesammelt. Das ist schön, aber ich denke nach all den vielen Erfahrungen, die ich jetzt im NaNoWriMo gesammelt habe, ein ganzer Monat ist zu lang. Sicherlich, die ursprüngliche Idee der jungen Leute, die den NaNoWriMo ins Leben gerufen haben, war, einen ganzen Roman von Anfang bis Ende zu schreiben. Das kann ein professioneller Autor oder eine professionelle Autorin durchaus in vier Wochen schaffen, aber für Amateure ist das fast unmöglich. Außer man schreibt eben nur Wörter, keine Geschichte.

Kürzlich erzählte mir ein Bekannter, sein Ehemann, der freiberuflich tätig ist, arbeitet immer nur zwei Wochen im Monat. Das heißt, er nimmt nur Aufträge für 15 Tage an, die restlichen 15 oder 16 Tage des Monats arbeitet er nicht. So arbeitet er immer den halben Monat und erholt sich den halben Monat.

Das ist finde ich eine gute Idee. Vielleicht auch für den NaNoWriMo. Wirklich kontinuierlich jeden Tag zu schreiben ist zwar das Beste, aber ich merke, dass ich nach ca. zwei Wochen anfing müde zu werden. Und jetzt werde ich noch müder, von Tag zu Tag.

Das mag durchaus auch an meinem nicht mehr so jugendlichen Alter liegen wink, aber Pausen sind genauso wichtig wie die Arbeit. Und wenn man einen ganzen Monat durcharbeitet, ohne eine einzige Pause (denn beim NaNoWriMo gibt es ja im Prinzip weder Feierabend noch Wochenende), das kann einen schon sehr auslaugen. Dann muss man sich danach wieder für einige Zeit erholen, und also hat man nicht wirklich etwas gewonnen. Wenn man aber Pausen macht, nur zwei Wochen arbeitet und dann zwei Wochen ausruht, das könnte ein gutes Konzept sein.

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Wer hat hier bereits Kommentare abgegeben?

  • Sima
  • Ruth Gogoll
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    2 Wochen Arbeit, 2 Wochen Pause - ein gutes Konzept. Ich überlege mir das vielleicht wirklich für die nächsten NaNoWriMos. ;)

    Dienstag, 21. November 2017 8:36
  • Das kann ich ja mal meinem Arbeitgeber vorschlagen. Mal schauen, wie er das findet. :)

    Aber für den NaNoWriMo könnte das tatsächlich ein gutes Konzept sein. Dann wird er eben in NaNoWriHaMo oder so umbenannt. ;)

    Dienstag, 21. November 2017 20:32
  • Ruth Gogoll

    Sima Permalink

    Ja, das geht natürlich nur, wenn man freiberuflich tätig ist und zudem auch so gut verdient in den zwei Wochen, dass man es sich leisten kann, die anderen beiden Wochen nicht zu arbeiten. Aber als ich das hörte, dachte ich, dass ich vermutlich nie auf diesen Gedanken gekommen wäre, weil ich mir dann faul vorkäme. ;) Ich bin nämlich ein Workaholic und habe schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich einen Tag mal nicht schreibe, geschweige denn zwei Wochen.

    Aber vielleicht sollten wir uns langsam mal von dieser preußischen Arbeitsethik verabschieden. Viele Arbeitsverhältnisse heute haben sich sehr verändert. Es gibt immer mehr Freiberufler, während früher ein Angestellten- oder Beamtenverhältnis das Normale war. Das ist eine Chance für flexiblere Arbeitszeiten, die wir vielleicht nutzen sollten.

    Die Bezeichnung NaNoWriMo ist ja sowieso englisch, und man könnte das auch viel radikaler umbenennen wie RomanSchreibeWochen. RoSchWo. :D

    Dienstag, 21. November 2017 22:38

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