Das Paradies für Leserinnen und Autorinnen lesbischer Liebesromane mit Happy End

Was das lesbische Herz begehrt . . .

  • Katja Freeh: Lügen haben schlanke Beine +

    Katja Freeh: Lügen haben schlanke Beine

    Esther, Chefin einer Kaufhauskette, will nicht nur eine Werbekampagne, sondern auch speziellen Sex von Iris. Kompliziert wird es, als Iris sich verliebt, Esther jedoch hinter jeder Ecke nur Lug und Trug vermutet.
    BuchKindle ♥ und in allen ebook-Shops

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Auszüge aus der umfangreichen Schreibwerkstatt

  • Nichts be-/verurteilen +

    Heute beschäftige ich mich mit einer weiteren Aussage aus den » 10 Schritten «:

    Don’t pass judgment

    Einer der wichtigsten Hinweise zum Schreiben überhaupt. Wir beurteilen in unserem täglichen Leben eigentlich ständig. Wir müssen entscheiden, ob das Fleisch und das Gemüse im Supermarkt gut und preisgünstig sind, wir müssen entscheiden, ob wir

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  • Die Idee für einen Liebesroman ... +

    . . . ist eigentlich immer dieselbe:

    Sie treffen sich. Sie verlieren sich. Sie bekommen sich.

    Vielleicht ist das auch das schwierige daran. Es ist immer gleich und soll im Ergebnis doch jedesmal verschieden sein, damit die Leserinnen sich nicht langweilen.

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  • Die Welt braucht deinen Roman +

    Das ist das Motto des NaNoWriMo – und es gibt viele vor allem junge Leute, die sich davon aufgerufen fühlen, endlich DEN Roman zu schreiben, den sie immer schon schreiben wollten.

    Das gefällt mir, denn das Romanschreiben wird oft in komische (sprich: merkwürdige) Dimensionen gehoben, als wäre es eine Aufgabe

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  • Entwickeln der Figuren +

    Das ist ein Beitrag aus dem el!es-Schreibforum. Ich stelle ihn hier mal für alle ein.
     
    Es ist kein neues Thema, und ich habe schon tausendmal darüber geschrieben, wir haben auch schon oft darüber gesprochen: Die Figuren machen die Geschichte .

    Warum, frage ich mich dann aber, geben sich so viele
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  • Laura +

    Nie werde ich das Wochenende vergessen, an dem Laura starb. Eine silberne Sonne brannte vom Himmel wie durch ein gigantisches Vergrößerungsglas. Es war der heißeste Sonntag, an den ich mich erinnern konnte.

    Ich fühlte mich, als wäre ich das letzte menschliche Wesen, das in New York übriggeblieben war, denn nach

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NaNoWriMo 2017 - 28. Tag

Der 28. Tag.

Während des NaNoWriMo hat man manchmal das Gefühl, sonst passiert nichts auf der Welt. Man ist so absorbiert vom Schreiben und von der Wortanzahl, dass fast eine Bombe neben einem explodieren könnte, und man würde es nicht bemerken.

Innerhalb der Foren und der Chats, der Write-ins und der Wordsprints scheint man fast wie auf einem anderen Planeten zu sein. Nichts anderes ist mehr wichtig als die Zahlen, die man jeden Tag in seine Statistik einträgt. Es ist fast wie eine Art Sport. Ein Sport allerdings, der so gut wie keinerlei Bewegung verlangt. Außer der der Finger natürlich. wink

Und selbst die – das war ja gestern schon Thema – kann man entlasten.

Hier mal ein paar Einführungsvideos zu Dragon Naturally Speaking, dem einzigen Diktierprogramm, das die deutsche Sprache wirklich unterstützt.

Im ersten Teil wird erklärt, wie man Dragon installiert, wie man ihm die Erkennung der eigenen Stimme beibringt, indem man ihm etwas vorliest.

Das ist jetzt auch nicht mehr so ein schwieriges Thema in der aktuellen Version. In früheren Versionen hat es zeitweise sehr lange gedauert, bis Dragon die eigene Stimme zuverlässig erkannt hat bzw. das, was man gesprochen hat, in korrekte Wörter umsetzen konnte. Das geht aber jetzt aber schon sehr viel besser gleich von Anfang an.

Im zweiten Teil kommt es dann zum richtigen Schreiben und zu den Korrekturbefehlen in Dragon. Denn man kann im Prinzip alles mit dem Programm machen, was man in Word sonst mit der Tastatur und der Maus macht. Man muss nur die richtigen Befehle benutzen, dann kann man die Arme einfach vor der Brust verschränken, und Dragon tut alles, was man ihm sagt.

Leider ist der junge Mann (oder wahrscheinlich eher ein älterer wink), der diese Videos gemacht hat, etwas lahm, was bei längerem Zuhören etwas ermüdet, aber auf Deutsch gibt es nicht sehr viele Videos zu Dragon.

Grundsätzlich kann man mit Dragon nicht nur Text diktieren, sondern das gesamte Windows steuern, Word, Excel usw. natürlich auch. Man muss also eigentlich gar nichts anderes mehr benutzen als dieses Programm. Es ist aber manchmal etwas mühsam, alle Befehle zu kennen und sie Dragon in der richtigen Art mitzuteilen, damit es sie von diktiertem Text unterscheiden kann. Deshalb benutze ich Dragon praktisch ausschließlich in Word, um dort Text hineinzuschreiben.

Das geht allerdings wirklich sehr gut. Da ich Dragon schon sehr lange habe und es die Eigenarten meiner Stimme nun bereits seit Jahren sehr gut kennt, gibt es kaum einmal ein Wort, das Dragon falsch schreibt. Und selbst wenn, ist das schnell korrigiert, indem ich Dragon sage: „Korrigier das.“ Wörter, die Dragon nicht kennt, bringt man ihm bei, indem man das Wort trainiert, was bedeutet, man nimmt das Wort in Dragon auf und sagt Dragon, es soll es sich merken. Ein Wort wie NaNoWriMo beispielsweise kann Dragon gar nicht kennen, denn das ist kein Wort, das aus der normalen Sprache stammt, steht auch in keinem Lexikon. Also habe ich Dragon gesagt: „Trainier das“, habe das Wort aufgenommen, und jetzt wird es zuverlässig erkannt und hingeschrieben.

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