Das Paradies für Leserinnen und Autorinnen lesbischer Liebesromane mit Happy End

Was das lesbische Herz begehrt . . .

  • Johanna Folk: Wahre Liebe stiehlt man nicht +

    Johanna Folk: Wahre Liebe stiehlt man nicht

    Ausreißer Tabea erhält eine zweite Chance: Arbeit im Haushalt einer älteren Frau, die sie zuvor mit Kerstin ausrauben wollte, statt Gefängnis. Doch die Enkelin Claudia hasst Tabea und macht ihr das Leben schwer . . .
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Auszüge aus der umfangreichen Schreibwerkstatt

  • Ein Jahr - Ein Roman +

    Bevor ich anfing Romane zu schreiben, habe ich mir schon hin und wieder Gedanken darüber gemacht, wie lange man dafür wohl braucht, für so einen Roman.

    Ich las beispielsweise, daß Margaret Mitchell für »Vom Winde verweht« zehn Jahre gebraucht hat. Aber sie hat auch nur diesen einen Roman geschrieben. Kein

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  • Plotentwicklung – 1. Der Aufhänger +

    Als ich gestern den siebten Teil des Kurzgeschichtenratgebers hier einstellte, kam mir die Idee, daß das doch ein guter Ausgangspunkt für eine Schreibübung wäre: Wie entwickle ich einen Plot?

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  • Wie schreibt man einen Liebesroman? (Teil 1) +

    Da die Frage nach der Schreibwerkstatt in Buchform gestellt wurde, hier der Anfang dieses Buches. Das es noch nicht gibt, aber wahrscheinlich geben wird (wenn ich es schaffe, die Schreibwerkstatt hier unterzubringen wink ).

     

    Einleitung

    Zuerst einmal: Es gibt viele verschiedene Sub-Genres im Bereich des Liebesromans. Das ist für den Anfang

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  • Unterschied Kurzgeschichte – Roman +

    Wir haben das schon öfter diskutiert, und ich denke, theoretisch ist das auch klar, aber vielleicht der größte Unterschied zwischen dem Schreiben einer Kurzgeschichte und dem Schreiben eines Romans ist der, dass man sich beim Roman etwas Zeit lassen kann mit der Entwicklung der Geschichte, bei einer Kurzgeschichte muss man

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  • Schriftstellertraining, 1. Übung +

    Eines der schwierigsten Dinge beim Schreiben ist das Anfangen. Wie fange ich an? Womit? Wann schreibt es sich am besten? Und über welches Thema? Mit all diesen Fragen und noch mehr machen wir uns meistens schon vor Beginn des Schreibens verrückt.

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NaNoWriMo 2017 - 30. Tag

Der 30. Tag. Der letzte. laughing Nun bin ich wirklich froh, dass der NaNoWriMo vorbei ist, denn je länger er dauert, desto anstrengender wird er.

Ich frage mich manchmal, warum die Jungs (ich glaube, die ersten, die den NaNoWriMo begründet haben, waren ausschließlich junge Männer) in Amerika ausgerechnet den November als den Monat für den NaNoWriMo gewählt haben. Da das der Monat vor Weihnachten ist, ist gerade dann immer viel los. Arbeitstechnisch möchte man noch so einiges fertigmachen, damit man mit einem ruhigen Gewissen in die Weihnachtsferien gehen kann, eventuell sind auch noch Geschenke zu besorgen oder lange aufgeschobene Erledigungen warten darauf, nicht ins neue Jahr mitgenommen zu werden. Und dann nimmt man sich vor, jeden Tag 1.667 Wörter zu schreiben? Eigentlich schon merkwürdig.

Allerdings waren die Jungs damals glaube ich noch wirklich jung, das heißt, sie werden wohl eher noch zur Schule oder allenfalls zum College gegangen sein. Da gibt es zwar auch Examen und so etwas, aber das ist doch noch etwas anderes als wenn man dann einen Job hat, mit dem man Geld verdienen muss. Solange man noch in der Ausbildung ist, genießt man noch so eine Art Welpenschutz. wink Und hat einfach mehr Zeit.

Andererseits ist der Monat November meistens auch der Depressionsmonat, der Monat mit Regen und Kälte, die kaum mehr aufhören, der Monat, in dem der Himmel fast immer grau ist und man kaum einen Sonnenstrahl oder einen blauen Fetzen zwischen den dunklen Wolken sieht. Ich weiß zwar nicht, wo die Jungs damals herstammten in Amerika, aber ich würde mal vermuten, nicht aus Kalifornien, denn da scheint glaube ich sogar an Weihnachten die Sonne. smile Wenn man aber nicht in Kalifornien lebt, könnte das Schreiben natürlich dazu beitragen, dass man das schlechte Wetter ein wenig vergisst. Man kann ja auch sonnige Geschichten schreiben. wink Das ist dann schon ganz nett, statt sich über den ständigen Regen, die Kälte und den grauen Himmel zu ärgern.

Ich persönlich habe dieses Jahr gemerkt, dass sich gerade am Ende des Jahres meine musikalischen Aktivitäten stapeln, die ich vor einiger Zeit wiederaufgenommen habe. Vor fünf Jahren habe ich mit dem Saxophonspielen angefangen, und da spiele ich jetzt in einer Band, mit der wir vorletzten Freitag einen Auftritt hatten. Dafür haben wir das ganze Jahr geprobt, und zum Schluss wurde es dann noch mehr. Gleichzeitig möchte ich nun endlich einmal richtig Klavierspielen lernen, und gleichzeitig Saxophonunterricht und Klavierunterricht, Vorbereitung für Konzerte und ein Saxophonworkshop, zu dem ich demnächst für zwei Wochen fahren werde und auf den ich mich auch noch vorbereiten muss, das war dann manchmal doch sehr viel, und ich wusste oft kaum, wo ich die Zeit zum Schreiben hernehmen sollte. Neben meiner normalen Arbeit. Das Musikmachen kommt ja nur als Hobby dazu. smile

Aber dennoch habe ich die 50.000 Wörter geschafft, worauf ich schon ein bisschen stolz bin, denn es war nicht leicht. Diesmal musste ich bis zum letzten Tag warten, bis die Wortanzahl erreicht war, während ich sonst meistens schon eher den Griffel weglegen konnte.

Ich bin sehr froh, dass ich durch den NaNoWriMo jetzt meinen Roman Sommerhitze, der nächstes Jahr erscheinen wird, beenden konnte, denn vorher hatte ich da schon so meine Zweifel, da ich irgendwie steckengeblieben war. Deshalb dachte ich, ich nehme ihn mal in den NaNoWriMo, damit ich mich nicht mehr davon abhalten lasse weiterzuschreiben, weil ich an einer Stelle angekommen war, wo ich selbst nicht wusste, wie es weitergeht. Das Drama der Bauchschreiberin. cool

Und damit sage ich jetzt Adieu zu diesem NaNoWriMo, bei dem ich laut der Regeln erneut zu den Gewinnerinnen gehöre, denn jeder, der die 50.000 Wörter erreicht, ist ja dort per definitionem ein Gewinner.

Endstand

Aber einen Ratschlag für zukünftige NaNoWriMo-Teilnehmerinnen habe ich noch: Wenn man im November ohnehin viel zu tun hat, sollte man sich das gut überlegen mit dem NaNoWriMo. Denn dann könnte es zu viel werden.

Ansonsten wünsche ich allen weiterhin frohes Schreiben auch außerhalb des NaNoWriMo und mache nun Platz für den Adventskalender, der ab morgen hier auf der Seite täglich ein neues Türchen öffnen wird, um die Vorweihnachtszeit spannend und romantisch zu gestalten, wie das bei el!es üblich ist. smile

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