Ist Buchstabieren wichtig?

Heute bekam ich von einer amerikanischen Kollegin, einer Schriftstellerin, per Mail die Frage gestellt, wie denn meine Buchstabierfähigkeiten wären. Ob ich Schwierigkeiten damit hätte.

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Über das Schreiben

Im Folgenden antwortet die Autorin Jeanette Liersch auf Ruth Gogolls Tagebucheintrag »Lesung auf der Buchmesse«, und die beiden unterhalten sich über das Schreiben.

JL: Die Tagebucheintragung vom 21.10. . . . da hast Du doch gefragt, was jemand, der schreibt, zum Thema »Muß ich das alles erlebt haben, um es zu schreiben?« denkt.
Also ich denke, man kann gut eigene Erfahrungen in das Buch mit einbringen, aber ausschließliche Realität würde ich nicht schreiben wollen.

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Schreiben und Sex

Wenn Sie im Leben etwas anderes tun können als zu schreiben, dann rate ich Ihnen: Tun Sie das. (Georges Simenon)

Ja, Georges Simenon war offensichtlich ein weiser Mann. Und genauso offensichtlich konnte er seinen eigenen Rat nicht befolgen, sonst wäre er wohl kaum so ein berühmter Schriftsteller geworden. Er konnte einfach nichts anderes tun als schreiben, er mußte es tun.

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Muß man in einem Roman jedes Geheimnis enthüllen?

Fragte vorgestern ein Kommentar, und ich finde die Frage interessant.

Eine kurze Antwort dazu habe ich schon geschrieben, aber ich denke, es gibt noch weitaus mehr darüber zu sagen. Zuerst einmal müßte man defininieren, um welche Art von Geheimnis es sich handelt.

Auf Anhieb kommt mir da das berühmte »Familiengeheimnis« in den Sinn. Gibt es vor allem in Familiensagas, die sich über mehrere Bände und Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte erstrecken. Buhuhu . . . ein Geheimnis in der Familie . . . was könnte das wohl sein?

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