Gegen den inneren Schweinehund

Manchmal hat es auch Vorteile, krank zu sein. Man beschäftigt sich wieder mehr mit seiner Gesundheit an sich.

Bei mir war es jedenfalls so. Ich hatte schon letztes Jahr angefangen Sport zu treiben, habe es dann aber wieder gelassen, weil ich meinte, mir fehle die Zeit (und manchmal auch die Lust). Nun bin ich seit Monaten so krank, daß ich Sport treiben MUSS – und es tut mir einfach nur gut.

 

Heute las ich einen Artikel, in dem es um das sogenannte »Metabolische Syndrom« ging. Das ist die Zusammenstellung der Krankheiten, die am ehesten zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen und damit zu einem frühen Tod.

Das »Metabolische Syndrom« umfaßt die Krankheiten Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht bzw. etwas genauer ausgedrückt Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- oder Blutzuckerwerte und bauchbetontes Übergewicht.

Beim Übergewicht ist die »Bauchbetonung« wichtig. Wie immer wieder gesagt wird, ist zwar Übergewicht an sich immer schädlich – für die Gelenke, für den ganzen Körper –, aber interessanterweise unterscheidet sich das, je nachdem, ob man eher der »Birnenform« oder der »Apfelform« zuneigt. Die »Birnenform«, das heißt, das Fett sitzt an der Hüfte, den Oberschenkeln und dem Po, ist angeblich nicht so gefährlich, äußerst gefährlich für Herzerkrankungen und damit auch Herzinfarkte ist jedoch die »Apfelform«, sprich Fett am Bauch und in der Taille.

Dieser Form entsprechen praktisch alle Männer, aber auch einige Frauen. Wenn man also einen Taillenumfang von mehr als 90 cm hat und eher dünne Beine, dafür aber einen dicken Bauch, sollte man sich über eine Veränderung der eigenen Lebensgewohnheiten Gedanken machen.

Denn wenn man dem »Apfeltyp« entspricht, sitzen die Fettzellen vor allem an den inneren Organen und wirken sich ungünstig auf den Stoffwechsel aus. Das innere Bauchfett produziert sehr viel mehr Botenstoffe und Hormone als gewöhnliches Fettgewebe. Diese können beispielsweise Entzündungsprozesse fördern und den Zucker- und Fettstoffwechsel stören.

Übergewicht und fehlende Fitness ist jedoch immer störend, egal welchem Typ man entspricht, und Bluthochdruck und Diabetes sind vor allem bei älteren Menschen schon richtiggehende Volkskrankheiten. Am schlimmsten finde ich es allerdings immer, wenn Eltern ihre Kinder schon von klein auf zu richtigen Fettballonen füttern, so daß sogar schon Zehnjährige Diabetes und Bluthochdruck haben. Soviel Verantwortungsbewußtsein sollten Eltern doch haben, daß sie ihre Kinder nicht fett füttern.

Wird man als Kind schon fett gefüttert, hat man es als Erwachsener dann natürlich besonders schwer, seine Gesundheit und Fitness zu erhalten, aber wie auch immer man zu seinem Fett gekommen ist, man muß etwas dagegen tun, wenn man gesund alt werden will.

Dabei sind Crash-Diäten am besten zu vermeiden. Also nicht wochenlang fasten oder nur Kartoffeln oder Steaks essen, sondern seine Ernährung gezielt umstellen, das ist das einzige, was hilft. Jedoch nicht allein. Bewegung ist genauso wichtig, beides muß zusammenspielen.

Nur mit einem gezielten Programm aus Ernährungsumstellung und Bewegung kann man wirklich abnehmen und/oder gesund leben. Da ich Diäten hasse, habe ich mit der Bewegung begonnen. Fünfmal die Woche Sport, wobei ich dem Schwimmen den Vorzug gebe, denn ich bin wahnsinnig gern im Wasser, hat mir einiges an Fitness beschwert, wovon ich zuvor nur träumen konnte. Eine Stunde am Tag reicht schon aus.

Eine Stunde Schwimmen, eine Stunde Walken (von Joggen ist abzuraten, wenn man übergewichtig ist), eine Stunde mit dem Fahrrad fahren – alles ist nützlich, stärkt Herz und Kreislauf, und was das allerwichtigste ist: Es verleiht einem ein ganz anderes Lebensgefühl.

Obwohl ich es hasse, krank zu sein, bin ich in dieser Beziehung doch froh, daß die Krankheit mich zu täglicher Bewegung zwingt, denn etwas Besseres hätte mir nicht passieren können.

Und selbst wenn Sie (noch) nicht krank sind: Probieren Sie es aus! Es macht wirklich Spaß, und Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Konzentrieren Sie sich, falls Sie übergewichtig sind, dabei aber nicht auf die Gewichtsabnahme, die kommt von selbst, wenn man sich mehr bewegt und weniger ißt, konzentrieren Sie sich auf den Gewinn, den Sie aus der Bewegung an sich ziehen, das Wohlgefühl, seinen Körper zu spüren, endlich wieder richtig laufen zu können statt sich nur zu schleppen oder wie ein Fisch im Wasser plötzlich gar kein Gewicht mehr zu haben, das ist ein Hochgefühl, das mit nichts zu vergleichen ist.

Wenn man noch einigermaßen gesund ist, kann man das sicherlich nicht so richtig nachvollziehen, aber besser als gegen eine Krankheit zu kämpfen ist es, es gar nicht erst zu einer Krankheit kommen zu lassen. Und wenn Sie bereits unter Übergewicht, Bluthochdruck und/oder Diabetes leiden, ist es ohnehin höchste Zeit.

Aber Sie können alles wieder in den Griff bekommen, Ihr Blutdruck kann sich normalisieren, Ihre Blutzucker- und fettwerte auch, und das Übergewicht schmilzt wie Butter in der Sonne, wenn Sie sich nur mehr Ihrer Gesundheit widmen und weniger Ihrem »inneren Schweinehund«.

Ich muß auch immer wieder einmal kämpfen, habe keine Lust zum Training zu gehen, deshalb habe ich mich mit einer Trainerin verabredet, so habe ich einen festen Termin und muß hingehen. Wenn ich dann erst einmal da bin und vor allem, wenn ich das Training hinter mir habe, sprühe ich nur so vor Energie und freue mich, daß ich mich überwunden habe.

Aber ich gebe offen zu: Allein geht das manchmal nicht. Deshalb ist es gut, sich in einem Fitness-Studio oder privat eine Trainerin zu suchen, die auf eine wartet, so kann man das Training nicht schwänzen. Solche Trainer sind mittlerweile gerade in Fitness-Studios für relativ wenig Geld zu »mieten«, es ist also auch keine Geldfrage mehr. Eine sportbegeisterte gute Freundin tut es auch, die einen ordentlich in den Hintern tritt, wenn man das Training versäumen will (und so eine Freundin kostet normalerweise gar nichts ).

Deshalb beugen Sie vor: Essen Sie gesund und bewegen Sie sich! Ich kann es nur empfehlen.
(Und denken Sie daran: Sie tun es für sich, nicht für andere.)

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  • Ruth Gogoll
  • angie.brand
  • Ben
  • Ruth Gogoll

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    . . . und wie. Gerade das Beispiel mit den Vorstellungsgesprächen spricht Bände, was (zumindest bei einer Frau) für Chefs und Personalchefs wirklich wichtig ist. Manchmal schlägt es vielleicht auch zum Positiven aus, wenn eine (Hetero-)Personalchefin, die ansonsten Frauen als Konkurrenz eher aus ihrem näheren Umfeld heraushalten will und als Mitarbeiterinnen ablehnt, dann eine übergewichtige Frau doch einstellt, weil Übergewichtige ja so »häßlich« sind, daß sie ihrer Meinung nach keine Konkurrenz bedeuten. Das ist natürlich ebenso eine Diskriminierung wie nicht eingestellt zu werden, weil man übergewichtig ist.
    Ja, die Diät-ExpertInnen . . . das ist wirklich ein endloses Thema. Nur weil sie selbst ständig unter Heißhungerattacken auf Süßes leiden, unterstellen sie das jeder anderen übergewichtigen Frau auch. Wenn ich dann sage, daß ich solche Heißhungerattacken nicht kenne, glauben sie mir das einfach nicht. Sie halten das einfach für normal bei jeder Frau, vor allem, wenn sie nicht ganz schlank ist, daß sie auf Süßes steht. Klar, ich esse auch mal gern ein Stück Schokolade, aber Süßes habe ich manchmal wochenlang überhaupt nicht im Haus, weil ich gar nicht daran denke, so etwas einzukaufen, ich habe gar kein Verlangen danach.
    Ich denke, Heißhungerattacken sind immer die Folge einer Fehlernährung, das heißt einer Mangelernährung. Frauen, die einem das unterstellen, hüpfen wahrscheinlich von einer Diät zur anderen – und Süßigkeiten sind da ja fast immer verboten. Und wenn man das anhaltend macht, diese Diätenhüpferei, hat man einfach irgendwann einmal Hunger auf etwas Süßes, weil das ständig verboten ist. Ißt man aber ab und zu, wenn man Lust darauf hat, mal ein Stück Schokolade, ohne sich darüber ein schlechtes Gewissen zu machen, bekommt man auch keine Heißhungerattacken.
    Ein Mensch, der satt und zufrieden ist, hat keinen Heißhunger.

    Ich merke ganz deutlich, wann ich Lust auf Süßes habe: normalerweise geschieht das nur, wenn ich müde bin, sprich mein Körper signalisiert mir dann: »Ich brauche schnell viel Energie, um dich am Laufen zu halten, also gib mir gefälligst was Süßes, das puscht mich am schnellsten.« Das ist ja auch so, allerdings fällt die Kurve dann auch genauso rasant wieder ab und man ist noch müder. Also ist es gescheiter, in so einem Fall etwas anderes zu essen als Süßigkeiten, etwas, das länger anhält, einen Proteinriegel beispielsweise.

    Na ja, und daß Männer einer Frau am liebsten dann helfen, wenn sie ihren Attraktivitätsvorstellungen entspricht . . . das ist wohl auch altbekannt. Die meisten Männer sind so gepolt, da hilft auch die beste Erziehung nichts, das sind eben die männlichen Steinzeitgene. ;)
    Aber auch wenn uns Lesben nichts an Männern liegt: Ist doch auch mal ganz schön, wenn so ein Männchen dann hüpft. ;D

    Mittwoch, 15. Oktober 2008 19:12
  • Ich bin mir auch immer recht veräppelt vorgekommen, wenn schlaue Hobby-Diätexperten meinten, ich solle einfach meinen Fleisch- und Süßigkeitenkonsum reduzieren - ich bin zwar keine Vegetarierin, aber den größten Teil meiner Proteinzufuhr bekomme ich aus (naturbelassenem, noch nicht einmal in Fett angebratenem) Fisch und normalerweise sind Süßigkeiten auch nicht unbedingt ein prominenter Teil meines Speiseplans.

    Aber wenn man dann mal so nachliest, wieviel Energie in einigen der wirklich gesunden Speisen steckt (die eben auch Vegetarier und halbherzig "bewußt" lebende Menschen zu sich nehmen), dann wundert mich nichts mehr. Meine persönlichen Top-Kalorienbomben waren Reis, Vollkorngebäck und Weintrauben...

    (Nebenbei bemerke ich in letzter Zeit immer häufiger, wie sehr sich das Nicht-mehr-ganz-so-dick-Sein auch auf das Gesellschaftsleben auswirkt. Wenn mir früher mal eine Einkaufstasche gerissen ist, hat man sich nichtmal nach mir umgedreht - heute, oh Wunder, findet sich beinahe immer ein Männchen, das bereitwillig beim Aufsammeln mithilft. Und Bewerbungsgespräche verlaufen heute auch entscheidend anders als früher... eigentlich traurig, wie sehr solche Dinge häufig vom Aussehen abhängen.)

    Mittwoch, 15. Oktober 2008 18:29
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Die Ernährungsumstellung ist bei mir nicht so schwierig, da ich sowieso Vegetarierin bin, schon seit meiner Kindheit, ich mochte Fleisch und Wurst nie besonders. Und es geht die Mär, daß alle Vegetarier automatisch schlank sind, weil sie ja eh nur Obst und Gemüse essen. Das stimmt aber nicht im entferntesten (diese falschen Vorstellungen haben wohl irgendwelche Fleischesser in die Welt gesetzt, die sich nicht vorstellen können, daß man als Vegetarier übergewichtig sein kann und alle Schuld an Übergewicht dem Fleisch- und Wurstkonsum geben). Auch Vegetarier können übergewichtig sein, und mein größtes Problem ist immer, daß manche Empfehlungen, wie man sein Gewicht reduzieren soll, einfach nicht auf mich zutreffen.

    »Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum« – Ja, prima, ich trinke nicht oder nur sehr wenig.
    »Stellen Sie das Rauchen ein« – Tolle Idee. Ich habe noch nie geraucht.
    »Essen Sie wenig Wurst« – Klasse, ich esse nie Wurst.

    Usw., usf. Anscheinend geht die ganze Diätbranche davon aus, daß nur fleischessende, rauchende Alkoholiker dick sind. Ich weiß wirklich nicht, wie die darauf kommen.

    Das entscheidende ist auch, daß man nicht nur auf die Kilos schauen darf, die purzeln, sondern man muß auch einmal überprüfen, wie sich das Verhältnis von Muskelmasse zu Fettmasse im Körper verändert. Hauptsächlich geschieht das natürlich, wenn man Sport treibt, aber auch ohne Sport verändert sich das Verhältnis, denn es wird ja auf jeden Fall Fett abgebaut, wenn man seine Ernährung umstellt.
    Für mich war es am Anfang ziemlich frustrierend, daß die Waage sich eigentlich nicht groß bewegt hat. Dadurch, daß Muskeln mehr wiegen als Fett, nimmt man eventuell sogar noch zu, wenn man trainiert.
    Aber woran ich deutlich merke, daß ich abgenommen habe, das sind meine Hosen. Einige kann ich nicht mehr tragen, weil sie mir nur noch von den Hüften rutschen, und das, obwohl ich laut Waage nur ein paar Kilo abgenommen habe.
    Dennoch sagt jeder, der mich sieht: »Meine Güte, hast du abgenommen!«, weil ich sehr viel schlanker geworden bin, denn die Muskeln sieht man kaum, das Fett ist aber verschwunden. Natürlich nicht alles, ich arbeite noch daran, aber mein Körper sieht nun einfach viel schlanker aus (und ist es natürlich auch), weil alles Gewebe durch das Training extrem gestrafft wird.
    Dafür muß man sich gar nicht so sehr abquälen, das kommt ganz von selbst, man hat plötzlich, obwohl man noch nicht sein Wunschgewicht erreicht hat, eine richtig schlanke Silhouette.
    Ich bin keine Schlankheits- oder Traumfigurfanatikerin, das fand ich immer albern, aber wenn man mit ein bißchen Umstellung so viel erreichen kann, dann finde ich das einfach toll. ;D

    Dienstag, 14. Oktober 2008 19:21
  • angie.brand

    Permalink

    hallo fr.gogoll, sie haben recht mit dem inneren schweinehund. auch ich leide seit etwa 10 jahren am metabolischen syndrom bei mir gingen die pfunde rauf und runter, habe schon alles ausprobiert was es an diäten gibt.da ich zu dem noch diabetikerin bin fällt es schwer eine ausgewogene diät zu halten, da ich nicht auf kohlenhydrahte verzichten kann.bin durch meinen hausarzt auf die metabolische bilanzdiät aufmerksam gemacht worden ( internet nachzulesen). vorraussetzung ist eine blutentnahme in dem festgestellt wird, auf welche lebnsmittel meine körper gut oder schlecht reagiert. dann wird von ärzten und ernährungsberatern ein plan erstellt nach dem ich mich richten muß, mit täglichen spaziergängen und drei mal wöchentlich walking habe ich in den letzten acht monaten 12 kilo verloren.es braucht eiseren disziplin dies durchzuhalten und manchmal kommt der innere schweinehund zu besuch und verführt mich zu dingen die ich nachher bitter bereue.man sollte sich täglich bewußt machen das man nur ein leben hat und damit sorgsam ungehen soll :) wenn man nicht allein unterwegs sein möchte es findet sich in nähere umgebung immer menschen die einem begleiten ;) fragen kostet nichts bisher war ich wenig allein unterwegs und in gesellschaft läuft sichs besser und der schweinehund kann bleiben wo der peffer wächst. ;D

    an alle, es lohnt sich unserem körper und dem seelichen wohlbefinden zuliebe

    viele grüsse angie

    Dienstag, 14. Oktober 2008 15:32
  • Ich kann nur aus ganzem Herzen zustimmen! Bei mir haben sich seit letztem Sommer etwa 45kg verabschiedet, und etwas Besseres hätte mir wirklich nicht passieren können. Es ist ein unheimlich erhebendes Gefühl, wenn man morgens der Straßenbahn nachlaufen kann, ohne danach minutenlang um sein Leben zu keuchen. Oder wenn man das erste Mal mit vollen Einkaufstüten drei Stockwerke hochläuft, ohne auf halben Wege zu verenden.

    Beim Abnehmen durch Bewegung kann ich leider nicht viel mitreden (wenn man abends um 19:00 heimkommt, dann bleibt für Fitness Studio meist keine Zeit - und noch viel weniger Lust ;) ), aber bei der Ernährungsumstellung kann ich nur sagen: Mit der Zeit fällt es richtiggehend leicht! Frau lernt ganz automatisch, was gut für den eigenen Körper ist und wie man richtig ißt. Hungern muß man dabei erfahrungsgemäß eigentlich garnicht - wenn sich der Körper erst einmal an die gesunde Kost gewöhnt hat (was meist nicht lange dauert, und dann schmecken Sachen richtig lecker, die man früher nichtmal mit der Zange angefaßt hätte), kann man tellerweise Gemüse und eine gehörige Portion Obst schlemmen, ohne dabei allzu viele Kalorien zu sich zu nehmen.

    (Schwer wird es nur, wenn frau gerade krankheitsbedingt in Hormontherapie ist und den ganzen Tag Heißhunger auf Schokopudding und After Eight hat :( )

    Dienstag, 14. Oktober 2008 15:03

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