Nur die Energiebilanz zählt

Wenn man versucht abzunehmen, werden die verschiedensten Methoden angeboten. Manche Diäten meinen, man müßte nur den Fettgehalt der Nahrung reduzieren, andere reduzieren die Kohlehydrate oder das Eiweiß. Alles etwas einseitig.

Dabei wurde schon vor einiger Zeit herausgefunden, daß nur die Energiebilanz zählt. Man muß einfach weniger Energie zu sich nehmen als man verbraucht, dann nimmt man ab.

Die Energiebilanz beeinflussen kann man entweder dadurch, daß man weniger (Kalorien, nicht unbedingt mengenmäßig) ißt, oder dadurch, daß man den Energieverbrauch extrem erhöht, z.B. durch Sport, und dasselbe ißt wie vorher. Eine Kombination von beidem ist natürlich am besten. Umgekehrt nimmt man zu, wenn man weniger Energie verbraucht, als man über das Essen (und Trinken) aufnimmt.

Wie viele Menschen, insbesondere Frauen, quälen sich ihr Leben lang mit Diäten? Das ist eigentlich überflüssig, wenn man seine Ernährung so umstellt, daß man gar keine Diät mehr machen muß, sondern einfach nur so viel zu sich nimmt, wie man auch verbraucht.

Interessant finde ich, daß nur die Hälfte der Frauen übergewichtig ist, aber zwei Drittel der Männer, also sind wesentlich mehr Männer übergewichtig als Frauen, dennoch machen die Frauen dauernd Diäten, während die Männer weiter ihren Bierbauch pflegen. Männer finden sich auch mit einem dicken Bauch und einem Doppelkinn noch attraktiv.

Nun ja. Auf jeden Fall ist Übergewicht nicht nur eine Frage der Schönheit, sondern vor allem eine Frage der Gesundheit. Wer übergewichtig ist, hat ein wesentlich größeres Risiko, an Diabetes oder hohem Blutdruck zu erkranken, ganz zu schweigen von den Knien, die irgendwann einmal unter den 150 Kilo zusammenbrechen, die man ständig durch die Gegend schleppt.

Also ist es sinnvoll, wenn man für sich selbst die Entscheidung trifft, nicht übergewichtig zu sein, und auf sein Gewicht achtet.

Aber nicht mit Crash-Diäten und all dem, was die Frauenzeitschriften und sonstige Gurus so anbieten. Dann ist der Jo-Jo-Effekt vorprogrammiert. Zehn Kilo in ein oder zwei Wochen verloren bedeutet meist: zwanzig Kilo mehr kurz danach.

Also lieber vernünftig abnehmen, und das kann man nur, wenn man darauf achtet, was man ißt und was man verbraucht.

Wenn Sie 2000 Kalorien am Tag verbrauchen, dürfen Sie auch 2000 Kalorien am Tag essen, wenn Sie nur 1000 Kalorien am Tag verbrauchen, dürfen Sie nur 1000 Kalorien essen, und wenn Sie durch Sport und sonstige Bewegung 5000 Kalorien am Tag verbrauchen, dürfen Sie 5000 Kalorien essen.

Also müssen Sie erst einmal überprüfen, wieviel Sie pro Tag verbrauchen. Sind Sie eine Sofakartoffel und verbringen die meiste Zeit des Tages im Sitzen, treiben keinen Sport? Dann sollten Sie das Essen auf eine Banane und einen Apfel pro Tag beschränken.

Sie wollen mehr essen? Dann gehen Sie eine Stunde pro Tag stramm spazieren, verzichten auf den Aufzug und nehmen die Treppe (besonders in hohen Gebäuden), fahren mit dem Rad zur Arbeit statt mit dem Bus und schwimmen sich einmal in der Woche im Schwimmbad die Seele aus dem Hals. Das erhöht Ihren Verbrauch enorm, und schon können Sie weit mehr essen als die Banane und den Apfel.

Ja, so ist das leider mit uns Menschen: Ursprünglich sind wir mal den ganzen Tag gelaufen, haben gejagt und nach Beeren gesucht, und hingelegt haben wir uns nur abends zum Schlafen. Auf diesen Kalorienverbrauch ist unser Körper eingerichtet. Ein Leben vor dem PC oder dem Fernseher mit praktisch keiner Bewegung war nie für uns vorgesehen.

Unsere Energiebilanz zeigt heute regelmäßig mehr Energieaufnahme als Energieverbrauch. Wenn man ein Auto ständig mit zu viel Benzin befüllt, läuft der Tank über, bei uns sind es die Fettdepots.

Aber man kann seine Ernährung so umstellen, daß man nicht mehr zu sich nimmt als man verbraucht. Und das ohne zu hungern.

Das Geheimnis ist einfach die Kontrolle. Wenn ich den ganzen Tag über kaum etwas gegessen habe, kann ich abends ruhig mal etwas mehr essen, aber wenn ich mich schon den ganzen Tag über vollgestopft habe oder sehr viel Süßes oder Fettes gegessen habe, dann bekomme ich abends nichts mehr. Und vor allem keinen Alkohol, denn Alkohol hat von allen Dingen die meisten Kalorien. Verzichtet man auf Alkohol, hat man schon viel gespart.

Auch Süßigkeiten machen zwar nicht satt, treiben aber die Kalorienaufnahme in die Höhe. Deshalb nimmt man schnell ab, wenn man hauptsächlich Gemüse ißt (auch mal mageres Fleisch oder Fisch) und eher Obst als Schokolade oder Kuchen. Und Mineralwasser statt Limo oder Cola.

Wenn man ein wenig darauf achtet, ist es ganz einfach. Aber die meisten achten einfach nicht auf sich. Und wenn man erst einmal Kilo auf Kilo angesammelt hat, dann ist es nicht mehr so einfach, das wieder herunterzubekommen.

Aber um später nicht an einem Schlaganfall oder Diabetes zu sterben, lohnt es sich schon, oder?

Das Kommentieren ist nicht mehr möglich

Wer hat hier bereits Kommentare abgegeben?

  • J.A.
  • Nicole
  • Ruth Gogoll
  • Julia
  • J.A.

    Permalink

    Sehr geehrte Frau Gogoll!

    Ich komme aufgrund der Examensvorbereitungen kaum noch hier zum lesen (vom schreiben reden wir mal gar nicht), doch ab und an schaue ich hier vorbei. Die Beiträge zum Thema abnehmen sind interessant und welche Frau kennt das nicht?
    Jedoch ist mir eins aufgefallen. Sie sind eine Verfechterin der alten Rechtschreibung und als Schriftstellerin beschäftigt man sich viel mit Sprache. Im Deutschen gibt es aber keine Sofakartoffel. Was wurde aus dem guten alten Stubenhocker? Da ich ein großer Feind von Anglizismen bin, die sich doch oft ins gute Deutsch einschleiche, ist mir dies doch stark aufgefallen.
    Liebe Grüße an alle, die auch grad beim abnehmen sind und ein gutes Durchhaltevermögen ;D

    Mittwoch, 4. März 2009 2:48
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Manchmal kann "gesund" leben ganz schön anstregend sein und etwas langweilig wirken.

    Da frage ich mich dann, was jemand, der das so sieht, unter »gesund leben« versteht. Denn objektiv betrachtet ist »ungesund leben« nicht weniger langweilig oder anstrengend.
    Für manche sind nun mal die fetten, süßen Sachen, jedenfalls ab und zu (und in diese Gruppe schließe ich mich ein - Schokolade und Currywurst/Pommes, da möchte ich nicht dauerhaft drauf verzichten, auch wenn es ungesund ist...), etwas, das ihnen wichtig ist.

    Und wer hat gesagt, daß zu einer gesunden Lebensweise gehört, nie mehr Schokolade oder Pommes oder Currywurst zu essen oder nie mehr ein Bier zu trinken?
    Anscheinend verwechselt hier jemand eine gesunde Lebensweise mit Asketentum. ;)
    Man muss ja nicht auf alles verzichten

    Und wieder dieses Wort »verzichten«. Das ist eine etwas pessimistische Sichtweise, würde ich sagen. Ich sehe es anders: Man gewinnt etwas, man verzichtet auf gar nichts.
    Sport ist super, mache ich auch gerne, aber wenn man jeden Tag ein schlechtes Gewissen hat, wenn man nicht sportlich aktiv war, dann ist es natürlich auch nicht optimal.

    Das ist richtig, aber das ist wieder diese pessimistische Sichtweise. Ich würde sagen, an jedem Tag, an dem ich Sport mache, habe ich nicht nur ein gutes Gewissen, sondern fühle mich auch super. Die Tage interessieren mich, nicht die anderen. :)
    wieviele Menschen rauchen und trinken regelmäßig ihr Feierabend Bier und werden alt genug

    Äh, ja? Und was will uns die Autorin jetzt damit sagen? ;)
    Und ich hoffe, niemand hält sich jetzt ernsthaft an eine Banane und einen Apfel

    Die Gefahr besteht glaube ich nicht. Davon kann nun wirklich niemand leben, nicht mal jemand, der sich 24 Stunden am Tag nicht bewegt. ;)
    Und ich denke, jeder intelligente Mensch hat die Ironie in dieser meiner Aussage erkannt. ;)
    Es geht einfach um das Bewußtsein – um die Erkenntnis, daß man ein besseres Leben führen kann, wenn man auf seine Energiebilanz achtet. Und das sollte sich doch jeder Mensch wert sein. An der Feinstaubkonzentration kann ich nichts ändern, an meiner Energiebilanz schon.

    Sonntag, 1. März 2009 15:09
  • Nicole

    Permalink

    Na ja, wieviele Menschen rauchen und trinken regelmäßig ihr Feierabend Bier und werden alt genug ... Ich bin mehr darauf gespannt, was in ein paar Jahren über Feinstaub festgestellt wird. Wird man vollgequalmt merkt man es ja wenigstens noch.
    Und ich hoffe, niemand hält sich jetzt ernsthaft an eine Banane und einen Apfel ;)
    Und diejenigen, die sich allein nicht dazu aufraffen können, Sport zu treiben, können ja wirklich mit einem täglichen Spaziergang anfangen und einfach irgendjemanden mitschlei - mitnehmen. Macht man das täglich, wird man sowieso automatisch davon abhängig und will irgendwann überall nur noch zu Fuß hin. Vor allem braucht man dafür denn auch nichts besonderes und kann's ja immer machen.
    Ohne Alkohol finde ich das Leben auch nicht trist. Aber mal ein guter Whisky oder im Sommer ein Bier, das macht das Leben auch nicht gleich zur Katastrophe ;)
    Die Evolution ist auch nach wie vor im Gange ... und da könnte man auch sagen, wir hätten überhaupt nicht anfangen sollen, aufrecht zu laufen. ;)

    Sonntag, 1. März 2009 15:01
  • Julia

    Permalink

    Ich meinte damit auch eher, sich etwas zu gönnen, was man persönlich als "lebenswert" betrachtet :D und nicht auf alles zu verzichten, was man vielleicht mag, nur um gesund zu sein. Durchaus mal etwas Ungesundes essen, wenn man darauf Appetit hat...
    Vielleicht war trist irgendwie das falsche Wort :) Mir fällt jetzt leider nur auch gerade nichts besseres ein, um zu beschreiben, was sich meine. Manchmal kann "gesund" leben ganz schön anstregend sein und etwas langweilig wirken. Aber das ist natürlich mein persönliches Empfinden.

    Für manche sind nun mal die fetten, süßen Sachen, jedenfalls ab und zu (und in diese Gruppe schließe ich mich ein ;) - Schokolade und Currywurst/Pommes, da möchte ich nicht dauerhaft drauf verzichten, auch wenn es ungesund ist...), etwas, das ihnen wichtig ist. Sicherlich ist das in gewisser Weise "Schrott", aber trotzdem kann man sein Schrottauto ja auch liebgewonnen haben und es nicht ersetzen wollen, zumindest nicht dauerhaft und komplett. Vielleicht möchte man es zumindest gelegentlich noch ausführen.
    Für mich heißt das im Alltag, ich versuche größenteils mich gesund zu ernähren, Wasser statt Limo, Reis statt Pommes, Obst und Gemüse statt Süßigkeiten, aber ganz streichen kann ich dann die Schokolade und die Pommes leider doch nicht. Wobei ich zugeben muss, dass es auch etwas daran liegt, dass es zumindest von meinem Gewicht her zur Zeit glücklicherweise keinen Grund dazu gibt und wie das bei allen Sachen ist, fällt es einem noch schwerer zu verzichten, wenn man keine direken Kosequenzen merkt. Dass es sicherlich für die Zukunft besser wäre, ist keine Frage.
    Ist ja bei Bluthochdruck und Zuckerkrankheit nicht anders. Die direkten Erfolge merkt der Patient nicht, erst in der Zukunft kann man den Erfolg erkennen. Nur das erhöht ja leider die Motivation nicht.

    Sport ist super, mache ich auch gerne, aber wenn man jeden Tag ein schlechtes Gewissen hat, wenn man nicht sportlich aktiv war, dann ist es natürlich auch nicht optimal. Wenn die morgendliche Joggingrunde zum Alltag gehört, umso besser :)
    Und übrigens - mehr Muskeln erhöhen auch den Energieverbrauch in Ruhe. Dann kann ich mir auch mal nen Tag auf der Couch gönnen, und verbrenne trotzdem mehr! Damit hat Sport quasi gleich einen doppelt postitiven Einfluss auf die Energiebilanz (um wieder auf das Thema zurückzukehren ;) )

    Rauchen tue ich auch nicht, wäre auch niemals auf die Idee gekommen und ganz sicher habe ich auch nicht das Gefühl, dass mir deswegen etwas fehlt. Ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal Menschen, die das anders sehen. Und ich gebe zu, es war etwas off-topic 8), mit der Energiebilanz hat das weniger zu tun.

    Ähnlich ist es mit Alkohol. Es ist für mich kein Muss, aber ab und zu trinke ich auf Feiern schon ganz gerne mal ein bisschen. Und das sehen andere sicher auch so. Ich möchte einfach nicht komplett auf Alkohol verzichten. Sicherlich entscheiden das andere auch anders für sich und das ist auch vollkommen in Ordnung :)

    Man muss ja nicht auf alles verzichten, sondern einfach nur das richtige Maß finden. Nicht jeden Tag eine Tafel Schokolade, sondern nur ein Stückchen. Nicht eine Flasche Sekt auf der Feier, sondern nur ein Glas. Nicht jeden Tag joggen gehen, wenn man dazu keine Lust hat, sondern eben einfach das Fahrrad zur Arbeit nehmen und die Treppe, wie Sie das geschrieben haben.

    Und wenn man es dabei hinbekommt, dass die Energeibilanz ausgegelichen ist, oder wenn man abnehemen will, dass man mehr verbraucht als man zu sich nimmt, dann ist es das Beste! ;D

    Sonntag, 1. März 2009 14:59
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Tja, da ich nicht rauche und noch nie geraucht habe, habe ich das nicht erwähnt. Somit kann ich also essen, was ich will, ohne Rauchen bekomme ich nie einen Schlaganfall. Auch nett. :)

    Allerdings ging es in diesem Artikel ja um die Energiebilanz, und die beeinflußt das Rauchen ja nicht. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, nimmt man eher zu als ab. Was allerdings umgekehrt nicht heißen soll: um abzunehmen, muß man anfangen zu rauchen. ;)

    Aber ein Verzicht ist gesunde Ernährung und Sport ja nun nicht. Alkohol und Zigaretten sowieso nicht, das braucht kein Mensch. Ich finde dieses Wort »Verzicht« in Zusammenhang mit einem gesünderen Leben ehrlich gesagt unangebracht. Die meisten Süßigkeiten sind Schrott, das meiste Fett ist Schrott, und zu Hause herumzusitzen führt meist nur dazu, daß man sich unwohl und unbeweglich fühlt.

    Was also ist daran Verzicht, wenn man einfach nur den Schrott wegläßt? Man fährt ja auch kein Schrottauto, wenn man es vermeiden kann. Wenn man also ein schönes, neues Auto fährt (sprich: gesund lebt und sich superwohl fühlt), ist das Verzicht?

    Ich weiß nicht, wieso ein Leben ohne Alkohol und Zigaretten trist sein sollte. Heißt das, Alkohol und Zigaretten erhöhen die Lebensqualität? Wohl kaum. Ich habe mein Leben lang ohne Alkohol und Zigaretten gelebt, und ich finde mein Leben nun wirklich nicht trist. 8)

    Wenn Ärzte schon so etwas behaupten, finde ich das für die Patienten eher kontraproduktiv. Ein Leben MIT Alkohol und Zigaretten ist trist, nicht ohne. :D

    Gesunde Ernährung ist lecker, und nach dem Sport fühle ich mich immer, als könnte ich Bäume ausreißen. Also ist auch ein Leben ohne gesunde Ernährung und ohne Sport trister als ein Leben damit.

    Die Endorphine, die ich durch den Sport produziere und die mich glücklich machen, erreiche sonst nur durch EINE andere Tätigkeit (die ich jetzt nicht näher beschreibe . . . ;) ), und dieses Gefühl ist etwas, das man sich doch eigentlich so oft wie möglich wünscht.

    Sonntag, 1. März 2009 13:09
  • Julia

    Permalink

    Hallo ihr Lieben,

    an dieser Stelle wollte ich noch kurz anmerken (ich weiß, manchmal bin ich schrecklich moralisch...), dass der GRÖßTE Risikofaktor, insbesondere für einen Schlaganfall, das Rauchen ist!!! Mein Oberarzt sagt immer, man kann dem Patienten nach einem Schlaganfall noch so viele Tabeletten zur Blutverdünnung und Blutdruckeinstellung geben, hört er nicht mit dem Rauchen auf, kann man sie auch das Klo runterspülen, da bringt das alles nix.

    Also, wer schon dabei ist seine Ernährung umzustellen und mehr Sport zu treiben, sollte für seine Gesundheit auch unbedingt mit dem Rauchen aufhören. ;D

    Tja, gesunde Ernährung, Sport, kein Alkohol, keine Zigaretten... Klingt irgendwie etwas trist!
    Man sollte einfach irgendwie versuchen, einen gesunden Mittwelweg zu finden aus Gönnen und Verzicht.

    Liebe Grüße
    Julia

    Sonntag, 1. März 2009 12:19

Weitere Artikel, zufällig ausgewählt

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22

Suche

Kontaktformular
Diese Webseite verwendet Cookies, um vollständig zu funktionieren. Es gibt keine Tracker und keine Weitergabe Ihrer Nutzungsdaten an Dritte.
Datenschutzerklärung Einverstanden