Unsere neue Webseite

Sie war schon lange geplant, aber da letztes Jahr so wahnsinnig viel Arbeit bei uns dazukam, und dazu auch noch unerwartet, musste der Umbau der Webseite leider bis ins neue Jahr warten. Nun ist es aber vollbracht, und ich hoffe, sie gefällt. wink

el!es-Bücher gestohlen und unter anderem Namen veröffentlicht

Von besorgten Leserinnen wurde uns die Information zugetragen, dass jemand unsere Romane gestohlen hat und unter seinem eigenen Namen als ebook veröffentlicht. Der Name der sogenannten Autorin ist „Monika Breitner“, und sie hat eine Menge Titel am selben Tag im August auf Amazon hochgeladen.

Es wurden die Titel und teilweise die Namen der Protagonistinnen in den ebooks geändert, ansonsten sind die Texte vollkommen identisch.

Es ist unglaublich, dass jemand einfach Bücher von Autorinnen stiehlt, sie neu veröffentlicht und weder den Autorinnen noch uns als Verlag nichts davon sagt, nicht um Erlaubnis bittet und uns auch nicht am Gewinn beteiligt. Was für ein Mensch tut das? Das würde ich gern wissen.

Auf jeden Fall ein großes Dankeschön an unsere Leserinnen, die uns auf diesen Betrug aufmerksam gemacht haben!

 

Kommentare sind wichtiger als Stimmen

Die letzten Tage des LLP sind angebrochen. Da der August einunddreißig Tage hat, der April aber nur dreißig, haben alle Kommentatorinnen, die noch einen Kommentar abgeben wollen, diesmal sogar einen Tag mehr als sonst Gelegenheit, das zu tun.

Kommentare sind für die Autorinnen ungeheuer wichtig. Es geht nicht darum, einfach nur zu hören, dass die Geschichte, die man sich ausgedacht hat, gefällt, sondern in allererster Linie darum, Hinweise zu bekommen, was man an seiner Geschichte noch besser machen könnte.

Lob ist immer eine schöne Sache, aber Kritik ist fast noch wertvoller. Konstruktive Kritik, die auf einzelne Punkte eingeht, kann es einer Autorin ermöglichen, genau die Qualität in ihrem Schreiben zu erreichen, die sie sich wünscht, genau an den kleinen Schräubchen zu drehen, die aus einem guten Text einen sehr guten Text machen.

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Self-Publishing oder Verlag?

Was ich etwas merkwürdig finde: Für den diesjährigen LLP wäre es möglich gewesen, Romane einzureichen, die bereits erschienen sind, und zwar im Self-Publishing. Es wurde jedoch kein einziger Roman aus dem Self-Publishing für den LiteraturPreis vorgeschlagen. Sind die alle so schlecht? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Nachdem ich diesen Kommentar geschrieben hatte, habe ich weiter darüber nachgedacht, was wohl der Grund ist. Self-Publishing hat bei Verlagen vom ersten Tag an immer ein schlechtes Image gehabt. Das ist auch sehr verständlich. Die klassischen Verlage betrachten sich als Torhüter für die Qualität von Manuskripten. Und wenn ein Manuskript nicht durch das Fegefeuer der Beurteilung durch einen Verlag gegangen ist, ist es nichts wert.

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Suchen Sie ein altes Buch von el!es?

Immer wieder erhalten wir Anfragen zu Büchern, die schon lange ausverkauft sind, so zum Beispiel gerade kürzlich zu dem Buch Die Liebe hat dein Gesicht von Victoria Pearl. Mittlerweile gibt es alle diese Bücher als BoDs, also als Print on Demand, sie werden gedruckt, sobald sie bestellt werden, und ein paar Tage später haben Sie das Buch in den Händen.

Es gibt jedoch einige Buchhändler, die mit BoD nicht klarkommen. Sie wissen nicht, wo sie die Bücher bestellen sollen

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Das große Aufatmen

Immer, wenn der LLP zu Ende ist, geht ein großes Aufatmen durch den Verlag, denn nun wissen wir, was wir nächstes Jahr veröffentlichen werden. laughing Der Lesbische LiteraturPreis ist das größte Ereignis des Jahres, und Autorinnen, die daran teilnehmen, haben unseren allergrößten Respekt. Dass viele sich nicht trauen, ist schade, denn gerade hier bekommen Autorinnen das Feedback, das sie sonst im täglichen Leben so oft vermissen.

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Letzter Tag für Einsendungen zum LLP!

Heute ist der letzte Tag, an dem noch Geschichten und Romane für den LLP eingesendet werden können. Wer sich bis jetzt noch keinen Ruck gegeben hat, einfach Augen zu und durch. wink Es gibt nichts Schöneres, als seine Geschichten einer Öffentlichkeit vorzustellen, die sie bis jetzt noch nicht kannte.

Ich weiß, es ist manchmal ein bisschen Überwindung nötig. Schließlich bin ich selbst Autorin. Es ist nicht immer einfach, seine Selbstzweifel zu besiegen. Bin ich gut genug? Will das überhaupt jemand lesen? Habe ich alles richtig gemacht?

Ich kann dazu nur eins sagen: Gute Geschichten sind immer gesucht. Die Leserinnen warten geradezu darauf, denn ein Buch ist doch schnell zu Ende gelesen – und was macht man dann? Dann wartet man aufs nächste. Es gibt nicht mehr als ein el!es-Buch pro Monat, und da kann so ein Monat bis zum nächsten Buch schon mal sehr lang werden.

Deshalb suchen wir immer wieder neue Autorinnen und neue Bücher, neue Geschichten. Wenn es nicht gleich ein Roman ist, kein Problem. Viele unserer Autorinnen haben mit Kurzgeschichten und Kurzromanen angefangen, vielleicht mal eine Adventsgeschichte bei uns eingereicht und dann Spaß daran gefunden, mehr Kurzgeschichten zu schreiben, vielleicht sogar einmal einen Roman. Die Leserinnen waren begeistert von dem Roman – und schon war ein neuer Star geboren. smile

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20 Jahre el!es

Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit – und doch sind sie gleichzeitig wie im Flug vergangen, wenn ich das jetzt so rückblickend betrachte. Jedes Jahr wurden es mehr Bücher, die wir herausgebracht haben, die Arbeit wurde mehr, immer mehr Autorinnen fanden zu el!es und wollten bei uns ihre Manuskripte veröffentlichen. Dann starteten wir den Lesbischen LiteraturPreis, und es wurde noch mehr. Da wir den LLP zum zehnjährigen Jubiläum von el!es das erste Mal veranstaltet hatten, hat auch er dieses Jahr ein Jubiläum: 10 Jahre Lesbischer Literaturpreis.

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