Warum gibt es jetzt so viele Krimis auf der el!es-Seite?

Einige werden sich fragen, warum die Fortsetzungsromane, die jetzt täglich hier – außerhalb der Fortsetzungen, die vor der Veröffentlichung eines jeden Buches jeden Monat hier auf der Webseite erscheinen – veröffentlicht werden, alles Krimis sind. el!es ist schließlich für lesbische Liebesromane berühmt.

Das wird sich auch nicht ändern. Es gibt viel zu wenige lesbische Liebesromane, und wenn es die von el!es nicht mehr gäbe, gäbe es wohl fast keine mehr, vor allem keine guten. Ich habe vor über zwanzig Jahren den lesbischen Liebesroman in Deutschland erst eingeführt und mich dann darum bemüht, dass el!es zu einem Synonym für lesbische Liebesromane wurde.

Krimis waren jedoch mein Leben lang meine große Liebe. Ich habe sie immer gern gelesen, insbesondere die von Agatha Christie, und eigentlich war es von Anfang an mein Ziel, so etwas zu schreiben. Weshalb das erste Buch, das ich schrieb, auch »Computerspiele« war, ein Lesbenkrimi, der erste mit meiner damals neu erfundenen Kriminalkommissarin Renni Schneyder.

Doch schon während ich dieses Buch schrieb, driftete die Geschichte immer mehr in Richtung Liebe ab, und ich entdeckte, dass ich – obwohl ich nie Liebesromane gelesen hatte außer Vom Winde verweht – offenbar ein Talent dafür hatte, lesbische Liebesromane zu schreiben und dass mich das auch interessierte. Dass ich nie welche gelesen hatte, lag wahrscheinlich hauptsächlich daran, dass es nur Hetero-Liebesromane gab. Hätte es zu meiner Zeit schon lesbische Liebesromane gegeben, hätte ich die wohl schon gelesen.

Ehrlich gesagt war ich sehr überrascht davon, dass ich anscheinend tatsächlich die erste war, die lesbische Liebesromane schrieb, denn irgendwie hatte ich angenommen, das müsste es doch schon lange geben. Als ich mich dann jedoch auf dem Literaturmarkt umschaute, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass es absolut nichts gab außer ein paar Lesbenkrimis, in denen auch ein bisschen Liebe vorkam. Und die kamen zudem auch noch alle aus Amerika. In Deutschland oder im deutschsprachigen Raum schien es keine einzige Autorin außer mir zu geben, die sich dafür interessierte, so etwas zu schreiben.

Da ich merkte, dass es mir offensichtlich damals mehr lag, Liebesgeschichten zu schreiben als Krimis, wehrte ich mich nicht länger dagegen, strich den Krimianteil und konzentrierte mich ganz auf die Liebe. So entstand dann »Taxi nach Paris«, das zu einem großen Erfolg wurde und mir zeigte, dass viele Lesben offenbar dieselbe Sehnsucht nach lesbischen Liebesromanen verspürten wie ich selbst. Seither habe ich Dutzende von Liebesromanen geschrieben und damit anscheinend viele Leserinnen glücklich gemacht. 😃

Auch »Computerspiele«, meinen ersten Lesbenkrimi, schrieb ich zu Ende, aber auch dort kam dann mehr Liebe vor, als es je zuvor in einem Lesbenkrimi gegeben hatte. Die arme Renni musste sich mehr mit ihren Gefühlen herumschlagen als mit ihren Ermittlungen in jenem Mordfall. 😉 In ihrem zweiten Fall »Tödliche Liebesspiele« lernte sie dann auch die Frau ihres Lebens kennen, die Gerichtsmedizinerin Dr. Monika Kowalski, die schwer zu erobern war. So erschuf ich schon damals so eine Art Team aus Kommissarin und Gerichtsmedizinerin, wie es später dann Rizzoli & Isles waren. Die haben mir die Idee also sozusagen geklaut. 😎

In meinem dritten Renni-Krimi »Mord im Frauenhaus« waren Renni und Monika dann bereits ein Paar, und ich merkte, dass ich die Geschichte mehr auf den Fall verlagern musste, weil die Liebesgeschichte ja nun sozusagen abgeschlossen war. Da ich wenig oder sagen wir besser gar keine Ahnung vom Polizeialltag hatte, fiel es mir sehr schwer, diese Teile zu schreiben. Deshalb blieb »Mord im Frauenhaus« lange Zeit der letzte Krimi mit Renni und Monika.

Ich fing mehrere neue Krimis an, schrieb sie aber nie weiter, weil mir einfach die Informationen fehlten, wie man eine Polizeiermittlung wirklich durchführt. Wir alle sind da sehr geprägt von den amerikanischen Fernsehkrimis, die es seit vielen Jahrzehnten in Serie gibt, und ich wollte mehr auf die deutschen Verhältnisse eingehen – genauso wie mit meinen Liebesromanen. Grundsätzlich sollte man über das schreiben, was man gut kennt, und Polizeiarbeit kannte ich eben nur aus dem Fernsehen.

Immer wieder stolperte ich jedoch über Ideen, die gut für einen Krimi geeignet gewesen wären, und ärgerte mich darüber, dass ich die so gar nicht verwerten konnte. Dann eines Tages schaute ich einmal wieder einen der wunderbaren Miss-Marple-Filme mit Margaret Rutherford an und hatte eine Idee, wie ich selbst gern so einen Krimi schreiben würde. Diese Idee führte zu der ersten Szene mit der Schaufensterpuppe, blieb dann jedoch auch erst einmal für lange Jahre liegen, weil ich so damit beschäftigt war, Liebesromane zu schreiben und die Liebesromane anderer Autorinnen zu veröffentlichen.

Dasselbe galt für meinen neuen Renni-Krimi »Wespennest«, wo ich ebenfalls schon vor Jahren den Anfang geschrieben hatte, aber nicht weiterkam, weil hier nun ganz entschieden mehr Ahnung von der Polizeiarbeit hätte einfließen müssen.

Wie alle wissen, ist es mir dieses Jahr tatsächlich gelungen, den Miss-Marple-Krimi zu Ende zu schreiben, und er wird demnächst unter dem Titel »Henrietta Murbel und die Schaufensterpuppe« erscheinen. Henrietta Murbel ist eine deutsche Miss Marple, die nicht in St. Mary Mead, sondern in Oberwahrdingen am Bodensee ermittelt und gleichzeitig an die Figur der Miss Marple aus den Filmen angelehnt ist, die Margaret Rutherford so herrlich verkörpert hat.

Die »Ermittlungen«, die Henrietta Murbel durchführt, sind ebenso wie die von Miss Marple keine Polizeiermittlungen, sondern mehr private, die auf Klatsch und Tratsch beruhen, der im Dorf umgeht. Henrietta unterhält sich mit den Leuten, und da sie sie für eine ungefährliche alte Frau halten, erfährt sie oft mehr als ihr Neffe Tassilo Bluhm, der Kriminalkommissar ist.

Deshalb konnte ich hier eher weiterschreiben als an »Wespennest«, worin eine Kriminalpolizistin, nämlich Renni, die Hauptrolle spielt. Nachdem ich mich mit der »Henrietta« jedoch so gut eingeschrieben hatte, schaute ich mir »Wespennest« noch einmal an und fand es schade, es nicht weiterzuschreiben.

Glücklicherweise hatte ich diesmal Hilfe dabei, die ich mir vor Jahren sehnlichst gewünscht hätte, nämlich die tatkräftige Unterstützung einer wirklichen Kriminalpolizistin. Diese Polizistin ist gleichzeitig auch el!es-Autorin, ein ungeheurer Glücksfall, von dem ich früher noch nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Und ihr ist es zu verdanken, dass »Wespennest« nun weitergeschrieben wird, denn welche Fragen auch immer ich zum tatsächlichen Vorgehen der Polizei habe, sie kann sie mir beantworten. 🤗

Es gibt immer noch Dinge, die nicht so realistisch sind, wie sie sein könnten, weil die Dramaturgie eines Krimis, damit es spannend bleibt, eine etwas andere Vorgehensweise erfordert, als das im wirklichen Leben aufgrund der Polizeivorschriften und -regeln sein muss. Auch hat die Polizei im Alltag wohl oft gar nicht die Zeit, so intensiv auf einzelne Zeugen einzugehen, wie das in einem Buch nötig ist, um die Charaktere der einzelnen Figuren herauszuarbeiten. Dennoch bin ich sehr froh und dankbar für die Hilfe und Unterstützung der »realen Renni« – wenn ich es mal so ausdrücken darf 😉 – und freue mich nun darauf, zu hören und hier zu lesen, wie die Leserinnen auf die neuen Krimis reagieren.

Soll es mehr Krimis bei el!es geben? Und wenn, sollen sie dann mehr wie »Henrietta Murbel« oder wie »Wespennest« sein?

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Wer hat hier bereits Kommentare abgegeben?

  • Sima
  • Claudia
  • Anja
  • Alexa
  • Ruth Gogoll
  • Ruth Gogoll

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    So, das Endergebnis der Abstimmung steht fest. Sehr zu meinem Erstaunen haben die Thriller-Krimis wie »Wespennest« gewonnen. Die el!es-Leserinnen scheinen nicht nur Liebesromane von el!es zu erwarten - obwohl die Verkaufszahlen bisher dafür sprachen. Immer, wenn wir etwas anderes als Liebesromane herausgebracht haben, haben die sich nicht sehr gut verkauft.

    Nun wurden aber fast die Hälfte der Stimmen für »Wespennest« abgegeben, knapp ein Drittel für die Liebesromane und gut ein Fünftel - nur - für die schönen Miss-Marple-Kuschelkrimis wie Henrietta. Die Zeit des Kuschelns ist vorbei, wie es scheint. 😉 Oder liegt es daran, dass Renni und Monika so populär sind und mehr Renni-und-Monika-Krimis gewünscht sind?

    Freitag, 1. Juni 2018 9:13
  • Anja

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    Hm, also wenn ich mir die Abstimmungsergebnisse so ansehe, stehe ich mit meiner Sympathie für die Kuschelkrimis wohl eher alleine da. Brauchst nicht traurig sein, Ruth. Auch wenn Henrietta das Schlusslicht bildet, mir hat Henrietta sehr gefallen und ich hätte auch gerne mehr Geschichten von dieser Art.

    Donnerstag, 31. Mai 2018 18:08
  • Alexa

    Anja Permalink

    Alleine dastehen kann man wohl kaum sagen, denn es sind mehr als ein Fünftel aller Leserinnen, die abgestimmt haben, für Henrietta. Das ist schon ein ganz schönes Ergebnis, wie ich finde. :) Ich stimme Dir zu: Henrietta ist eine sehr sympathische Figur und macht Lust auf mehr. :)

    Donnerstag, 31. Mai 2018 19:10
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Heute *letzter Tag* der Abstimmung! 👩🏻‍🏫 Was soll es demnächst auf der Speisekarte von el!es sein: Liebesromane, Krimis, Thriller?

    https://www.elles.de/index.php

    Donnerstag, 31. Mai 2018 8:57
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass mehr Thriller bei el!es gewünscht sind.
    Bis zum 31.05. läuft die Abstimmung noch. Also wer anderer Meinung ist, bitte abstimmen! Wer Thriller wie »Wespennest« mag, darf dafür natürlich auch abstimmen. 😎

    Sonntag, 27. Mai 2018 10:02
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Was ich ja schon ein bisschen traurig finde, ist, dass meine geliebte »Henrietta« bei der Abstimmung das Schlusslicht bildet. 😥
    »Wespennest« liegt bei der Abstimmung immer noch in Führung. Also mehr Thriller bei el!es? Wollen die Leserinnen das? 🤔

    Donnerstag, 24. Mai 2018 11:07
  • Sima

    Permalink

    Die Liebesromane werden ja nicht weniger, selbst wenn es hin und wieder einen Krimi / Thriller bei el!es zu lesen gäbe. :) Und so ein wenig Abwechslung kann doch nicht schaden, finde ich.

    Wenn ich aber einen Krimi von el!es lese, dann wünsche ich mir schon, dass auch eine lesbische Liebesgeschichte darin vorkommt oder zumindest die Hauptfiguren lesbisch sind. Dann wäre es mir egal, ob Kuschelkrimi oder "knallharter" Krimi. Darauf würde ich aber einfach nicht verzichten wollen.
    Meine Stimme gibt es daher für mehr Krimis wie Wespennest. ;)

    Dienstag, 22. Mai 2018 10:04
  • Ruth Gogoll

    Sima Permalink

    Das große Problem ist natürlich auch, dass wir viel zu wenige Krimi- bzw. Thrillerautorinnen haben. 😉 Schon aus dem Grund wäre es unmöglich, jetzt alle Liebesromane durch Krimis/Thriller zu ersetzen. Das habe ich auch gar nicht vor. Aber wenn sich noch ein paar mehr Autorinnen finden würden, die gern Krimis schreiben, sollen die gern zu el!es kommen. 🙂 Gute Autorinnen sind bei uns immer gefragt. Es muss nicht immer Liebe sein. 😄

    Allerdings immer lesbisch, da hast Du recht. Heteroromane jeder Couleur gibt es schon genug. Lesbische Romane gibt es immer noch viel zu wenige.

    Dienstag, 22. Mai 2018 10:54
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Aha. »Wespennest« liegt vorn. Also in Zukunft mehr Thriller bei el!es? 🤔👩‍🎓

    Es kann immer noch abgestimmt werden.

    Dienstag, 22. Mai 2018 9:01
  • Claudia

    Permalink

    Ich gehöre zu den Krimi -Leserinnen. Und es ist mir schwer gefallen, zwischen Kuschelkrimi und Wespennest zu entscheiden, da ich beide Varianten toll finde. Dass ich für Liebesromane -a la El!es bin, das brauche ich wohl nicht zu erwähnen. :)
    Lesen würde ich also alle drei :o

    Dienstag, 22. Mai 2018 4:59
  • Anja

    Permalink

    Ich bevorzuge ganz klar die Kuschelkrimis. :)

    Die Henrietta hat mir sehr gefallen mit ihrer Dora. Die beiden sind einfach ein herrliches Gespann. Da kann ich so schön zurücklehnen und mich einfach in eine Welt entführen lassen, in der nicht immer alles hochtechnisiert ist. Bei der Henrietta wird noch mit einer Prise Neugierde und einer gelungenen Mischung Humor ermittelt. Ich mag es, wenn ich beim Lesen auch mal schmunzeln kann und die Figuren mal nicht der Norm entsprechen.

    Ein Thriller ist da was ganz anderes. Auch wenn eine brillante Frau wie Bernadette natürlich eine faszinierende Schurkin abgibt. Mit Renni und ihrer Monika hast Du da auch ein sehr sympathisches Paar geschaffen.

    Also eigentlich mag ich ja die Liebesromane am liebsten, aber wenn Krimi, dann Kuschelkrimis. :)

    Samstag, 19. Mai 2018 21:30
  • Ruth Gogoll

    Anja Permalink

    Also Deine erste Wahl sind auch die Liebesromane. ;) Ich bin mal gespannt, wie die Abstimmung ausgeht. Mir scheint, meine Liebe zu den Krimis wird von den meisten nicht so richtig geteilt. :)

    Montag, 21. Mai 2018 11:15
  • Ich finde, die Abwechslung machts ;)
    Beides wäre schön. Liebesgeschichten und (Kuschel)Krimis.
    Vielleicht wäre es ja wirklich möglich hin und wieder einen Krimi zu veröffentlichen. Egal jetzt ob Kuschelkrimi oder Triller.

    Montag, 21. Mai 2018 17:25
  • Aber einige scheint es schon zu geben, die für die Krimis sind. Und ich vermute, es sind nicht nur fünf Damen, die bisher abgestimmt haben. ;)
    So groß sind die Unterschiede bisher ja noch nicht. Wenn es so in der Art bleibt, denke ich, dass man einen Krimi im Jahr sicher unterbringen kann, so wie die Henrietta jetzt auch. :)
    Wobei natürlich die andere Frage ist, wie sich die Krimis verkaufen...

    Montag, 21. Mai 2018 15:35
  • Ruth Gogoll

    Alexa Permalink

    Ja, das ist die Frage. Wenn die Leserinnen keine Krimis wollen, lohnt es sich im Prinzip nicht, Krimis zu veröffentlichen. Wir schreiben ja nicht nur für uns, wir schreiben für die Leserinnen. 😉 Aber wenn wir selbst Krimis mögen, dann sollten wir die auch schreiben. Tun wir im Schreibforum ja auch eifrig. Und wenn da einer fertig wird, warum sollte der dann nicht auch veröffentlicht werden?

    So habe ich es jetzt mit der Henrietta gemacht, so wird es mit Wespennest sein, und wenn Du einen Krimi fertigschreibst, veröffentlichen wir den auch. 😎
    Und dann hoffe ich, dass noch die eine oder andere Autorin dazukommt, die auch gern Krimis schreibt, denn ich finde, Lesbenkrimis muss es geben. Das ist etwas ganz Besonderes. 🧐

    Montag, 21. Mai 2018 16:18
  • Alexa

    Permalink

    Bei der Umfage fehlt definitiv die Auswahlmöglichkeit: "Mehr Krimis überhaupt", oder so, denn ich kann mich so schwer zwischen Renni und Henrietta entscheiden... Ich finde beide super! :)

    Samstag, 19. Mai 2018 18:41
  • Ruth Gogoll

    Alexa Permalink

    Das hatten wir zuerst, nur Krimis „gegen“ Liebesromane, aber das war mir zu wenig. Ich möchte gern wissen, welche Krimis besser ankommen, die Kuschelkrimis oder die Thriller wie „Wespennest“.

    Zur Zeit sind Thriller im allgemeinen ja mehr gefragt, aber ich persönlich bevorzuge immer noch die Kuschelkrimis, und davon gibt es mir definitiv viel zu wenige. Thriller gibt es wesentlich mehr.

    Samstag, 19. Mai 2018 19:19
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Bitte beteiligt Euch an der Umfrage! 👩🏻‍🏫 Soll es mehr Krimis bei el!es geben oder eher nicht?
    Kommentare dazu können hier in diesem Thread abgegeben werden.

    Samstag, 19. Mai 2018 10:10

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