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Software, die Lesben am Gesicht erkennt

Als ich erfuhr, dass es jetzt angeblich eine Software geben soll, die Lesben und Schwule am Gesicht erkennt, kamen mir doch so einige Gedanken. 

Gesichtserkennung an sich ist ja mittlerweile nichts Neues mehr. Man kann sogar seinen Computer damit schützen oder den Zutritt zu Bereichen regeln, die nicht öffentlich zugänglich sein sollen.

Das funktioniert, weil jedes Gesicht ganz individuelle Merkmale hat. Kein Gesicht gleicht dem anderen hundertprozentig, genauso wie Fingerabdrücke. Der Computer beziehungsweise die Software muss also nur die einprogrammierten Merkmale eines bestimmten Gesichts wiedererkennen, damit sie entscheiden kann, ob diesem Menschen Zutritt gewährt werden soll oder nicht.

Für einen Computer ist das nicht schwieriger, als wenn ein Mensch eine Orange sieht und „Orange“ sagt. Es ist eine Zuordnung von zwei bekannten Dingen zueinander, einem Gegenstand und einem Wort oder im Fall eines Menschen eine Person und ein Name.

Aber wie ist es mit der sexuellen Orientierung? Kann man die wirklich am Gesicht ablesen?

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Frohes Neues Jahr!

Seit ich meine eigene Version von Charles Dickens' Klassiker geschrieben habe, die es hier zu kaufen gibt: Ruth Gogolls Weihnachtsgeschichte, höre ich immer wieder: „Ich kenne das Original gar nicht.“ Früher wurde diese Geschichte in vielen Familien zur Weihnachtszeit den Kindern vorgelesen, aber das geschieht wohl immer seltener.

Deshalb habe ich nach der Originalgeschichte gesucht, und hier ist sie:

 

Eine wunderbare Geschichte gegen Selbstsucht und den Glauben, dass Geld glücklich macht. Denn das tut es nicht. Es gibt andere Dinge, die viel wichtiger sind als Geld.

Diese Dinge kann man nicht kaufen, denn sie sind unbezahlbar. Güte, Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit, für andere dasein, Geben statt Nehmen, denn Geben ist das, was uns glücklich macht, nicht das Nehmen.

Wenn diese Geschichte hier zu Ende ist, beginnt das Neue Jahr, und hoffentlich wird es ein

 

Glückliches Neues Jahr!

Fröhliche Weihnachten!

So, nun ist es schon wieder soweit: Das letzte Türchen im Adventskalender ist geöffnet, und das heißt: Weihnachten ist da!

Für alle, die sich nun schon auf die Geschenke freuen, hier noch ein kleines, fröhliches Musikstück, um die Wartezeit zu versüßen, den wunderbaren »Sleigh Ride« (auf deutsch: Schlittenfahrt) von Leroy Anderson.



Wir von el!es wünschen allen ein genauso wunderbar fröhliches Weihnachtsfest, wie es in dieser Musik erklingt. :D

 

Weihnachtsmusik der anderen Art ;)

Gerade habe ich das zufällig auf Youtube entdeckt und musste so daran denken, dass ich früher als Teenager auch in so einem Posaunenchor war. wink Leider haben wir nie auf der Domplatte in Köln gespielt, aber das zu sehen weckt schöne Weihnachtserinnerungen in mir.

125 Jahre Agatha Christie

Dieses Jahr im September wäre Agatha Christie 125 Jahre alt geworden. Eine unheimlich lange Zeit, wenn man einmal zurückblickt, was in diesen 125 Jahren alles passiert ist. Als Agatha Christie im Jahr 1890 geboren wurde, hätte sie sich wohl nicht träumen lassen, was ihre Lebenszeit bis zum Jahr 1976 alles umfassen würde.

Noch in dem Zeitalter geboren, das man als das viktorianische bezeichnete, war die Welt für kleine Agatha eine ganze Weile ziemlich in Ordnung. 1901 starb Königin Victoria von England dann, und damit war die nach ihr benannte Epoche beendet.

In Agatha Christies Romanen lebte diese Zeit jedoch noch lange weiter, vor allem in der Figur der Miss Marple. In den ersten Kurzgeschichten um Miss Marple wird sie so beschrieben, wie man Königin Victoria oft auf Bildern sieht und wie viele alte Damen damals aussahen: ein Schleier über den aufgetürmten Haaren, Spitzenhalbhandschuhe an den Fingern und ein Kleid, das ein halbes Zimmer einnahm und rauschte wie ein Wasserfall, wenn man sich darin bewegte.

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Die Wiener haben ja Humor :)

Nach all dem Stress um küssende Lesben in Wien nun ein positives Zeichen: Zu Ehren der wurstigen Conchita, die das letzte Mal den Grand Prix d'Eurovision gewonnen hat, so dass Wien nun der nächste Veranstalter dieses insbesondere bei Schwulen so sehr beliebten Ereignisses ist, werden die Fußgängerampeln umgestaltet. Schwule und lesbische Paare statt Heteros. Ob das auch nach dem Grand Prix so bleibt? Und ob sich andere Städte ein Beispiel daran nehmen? cool

Lesbische und schwule Fußgängerpaare

Braucht die Welt Twitter-Philosophen?

Gestern stolperte ich zufällig über eine Meldung, dass ein gewisser Jaden Smith seinen Twitter-Account gelöscht hätte. Weder der Name sagte mir etwas noch finde ich irgendetwas Besonderes dabei, seinen Twitter-Account zu löschen, eigentlich keine Meldung wert. Da das aber Aufregung verursacht zu haben schien, forschte ich ein bisschen nach und musste dann doch ziemlich lachen.

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Amazon ist böse.

Wenn man ausschließlich große deutsche Zeitungen liest, könnte man derzeit schnell zu dieser Schlussfolgerung kommen. Allen voran die FAZ möchte ihren Lesern und Leserinnen glauben machen, dass Amazon als ganz fiese Kapitalistenkrake alles Verlagswesen auslöschen möchte.

Aber so einfach ist das leider nicht.

Der offen ausgetragene Disput zwischen Amazon und Hachette ist nur die Spitze des Eisbergs. Und den Verlag als armes Opfer darzustellen, ist einseitige und pure Schwarz-Weiß-Malerei.

Wie konnte es also dazu kommen?

Um das besser erklären zu können, reisen wir einmal in die jüngere Vergangenheit.

Mitte der 90er Jahre hatte die Musikindustrie es sich sehr gemütlich eingerichtet: Der Markt war groß, die CD-Verkäufe liefen blendend, MTV & Co. brachten zusätzliches leicht verdientes Geld rein. Und da das alles noch nicht reichte, fingen die Plattenfirmen an, an der Preisschraube zu drehen. CDs wurden sukzessive teurer, schleichend, aber stetig. Was sollten die Leute machen? Wollten sie die Musik ihrer Lieblingsbands haben, mussten sie die CDs kaufen. Preise von über 30 DM wurden anvisiert.

Das hätte sogar beinah funktioniert, wenn da nicht das Fraunhofer Institut das MP3 entwickelt hätte. Und wenn das Internet nicht gewesen wäre.

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Homo-Ehe aus Versehen

Mittlerweile trudeln alle paar Tage Nachrichten über Länder ein, in denen die Homo-Ehe legalisiert wurde. Das ist natürlich ein Trend, den wir sehr begrüßen.

Aus den »Standardnachrichten« sticht jedoch die Meldung von heute ziemlich heraus: In Costa Rica wurde die Homo-Ehe aus Versehen eingeführt. Die Parlamentarier haben das Gesetz durchgewinkt, ohne den Text vorher genau gelesen zu haben – und so hat sich die Faulheit von Politikerin mal an selbigen gerächt. Smile

Im ersten Entwurf stand noch nichts drin von Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern. Aber eine linksgerichtete Partei hat nach dem ersten Entwurf entscheidende Änderungen vorgenommen, die jedoch keiner bemerkt hat. Die Präsidentin des Landes hat schließlich gegen den Protest der übertölpelten Abgeordneten unterschrieben, und nun ist es Gesetz: Schwule und Lesben in Costa Rica dürfen heiraten. Smile

Konvervative in Costa Rica legalisieren versehentlich Homo-Ehe

Ein Lied für die Homo-Ehe aus Neuseeland

Schon beim Grand Prix d′Eurovision de la Chanson – auf Englisch langweilig Eurovision Song Contest genannt – gab es einen schönen Beitrag der finnischen Teilnehmerinnen: „Marry me“. Und zum Schluss küssten sich dann zwei der Frauen auf der Bühne mit Hochzeitskleid und allem. Leider landete das Lied ziemlich weit hinten, was wohl vor allen Dingen den rückwärts gerichteten Kräften in den verschiedenen europäischen Ländern zuzuschreiben ist.

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