Swan Queen

eine »Once Upon a Time«-Fanfiction von Ruth Gogoll

»Bürgermeisterin.«

»Sheriff.«

Die beiden Frauen maßen sich mit einem Blick, als hätten sie sich zum Duell am Coral getroffen, auch wenn es nur die Hauptstraße von Storybrooke war.

»Sollten Sie nicht in Ihrem Büro sein und an irgendeinem Fall arbeiten?« Reginas Augen schossen Blitze wie üblich.

Emma zuckte die Schultern. »Ist zur Zeit nicht viel los in Storybrooke.« Ein amüsiertes Grinsen überzog ihr Gesicht. »Das sollte Sie als Bürgermeisterin doch eigentlich freuen, nicht?«

»Tut es auch.« Regina wollte sich anscheinend abwenden, zögerte aber. »Gibt es denn gar keine . . . Akten zu ordnen oder so was?«

»Ich sehe vielleicht nicht so aus«, Emma hob die Hände, »aber ich bin ein sehr ordentlicher Mensch. Mit Unordnung fängt man keine Gangster – oder Kautionsflüchtlinge, die zwar nicht immer Gangster sind, aber durchaus einfallsreich im Entkommen.«

»Hm. Gut.« Was auch immer Regina aufhielt, sie stand weiterhin vor Emma, ohne sich zu rühren. »Dann«, sie wedelte vage mit der Hand, »machen Sie einfach damit weiter, was Sie . . . gerade machen.«

»Das hatte ich vor.« Emma grinste erneut. »Ich wollte mit Ms. Blanchard Kaffee trinken. Sie hat Liebeskummer, Sie haben vielleicht davon gehört?« übertrieben unschuldig hoben sich ihre Augenbrauen, als sie Regina ins Gesicht sah.

»Die Privatangelegenheiten meiner –«, Regina brach abrupt ab, »der Bürger dieser Stadt«, fuhr sie dann fort, »interessieren mich nicht, schon gar keine Jungmädchenschwärmereien ohne Sinn und Verstand«, fauchte sie gereizt.

»Ach?« Wieder verzog sich Emmas Gesicht, aber diesmal hob sich nur eine Braue. »Und ich dachte, Sie nehmen Anteil an allem.«

»Gefühle«, Regina atmete tief durch, »diese Art von Gefühlen ist nur Einbildung, flüchtig wie der Nebel im Wind. Es lohnt sich nicht, sich damit zu beschäftigen.«

»Tatsächlich.« Emma schien zu überlegen. »Ja, Sie haben recht«, stimmte sie dann zu. »Ich habe auch nie viel darauf gegeben.«

Regina musterte sie von oben bis unten. »Dafür ist Henry der Beweis.«

Emma starrte sie kurz wild an und atmete scharf ein, als wollte sie etwas erwidern, tat es dann aber doch nicht. Ein weiterer Blick zwischen blaugrünen und schwarzbraunen Augen sprühte Funken. »Ich muss los«, sagte Emma nach einer langen Sekunde. »Bürgermeisterin.« Sie nickte Regina kurz zu und schlug den Weg zu Granny’s Diner ein. »Du wirst mich nicht dazu bringen auszurasten«, murmelte sie kaum hörbar vor sich hin, während sie sich von ihr entfernte. »Du nicht.«

Als wollte sie sich davon überzeugen, dass es wirklich so war, drehte sie sich mit wütendem Gesichtsausdruck um – und sah Regina davonhumpeln.

Humpeln? Wieso humpelte sie? Die Bürgermeisterin, die immer aussah, als hätte sie einen Stock verschluckt und der man nicht das geringste Zipperlein zutraute. Nicht einmal eine Erkältung hatte sie sich je eingefangen.

Wie hätte das auch ausgesehen? Die Bürgermeisterin mit roter Nase wie Rudi, das Rentier? Emma musste bei der Vorstellung lachen. Nein, das konnte man sich einfach nicht vorstellen, das war zu absurd.

Sie betrat das Diner, wo Mary Margaret schon auf sie wartete und wie immer unglücklich aussah. Mensch, warum schießt sie den Kerl nicht endlich in den Wind? dachte Emma, immer noch wütend auf Regina – was sich auch auf ihre Gefühle für Mary Margaret übertrug beziehungsweise das sonst vorhandene Mitgefühl für Mary Margarets Probleme fast verschwinden ließ – und gleichzeitig besorgt.

Besorgt? Bin ich denn wahnsinnig? Besorgt um SIE? Sie schüttelte über sich selbst den Kopf und trat auf Mary Margarets Tisch zu. »Na, was hat er jetzt wieder angestellt?« Erst als sie Mary Margarets verletzten Blick sah, fügte sie mit einem schiefen Lächeln hinzu: »Entschuldige. Das wollte ich nicht sagen. Erzähl einfach.« Sie setzte sich Mary Margaret gegenüber und hörte zu.

Eine Stunde später verabschiedeten sie sich, und Emma wusste immer noch nicht, warum Mary Margaret diesen Langweiler nicht in den Wind schoss, aber das war ja auch kaum ihr Problem.

Nein, ihr Problem war ein anderes. Sie schaute nach oben zum Himmel, als ob dort eine Antwort zu finden wäre. Oder vielleicht dachte sie auch, Regina schwebte dort oben? Manchmal hatte sie das Gefühl, dass Regina nicht von dieser Welt war.

Was allerdings sehr von dieser Welt gewesen war, das war das offensichtliche und so absolut nicht zu Regina passende Humpeln. Sie gab sich nie eine Blöße, sie musste höllische Schmerzen haben, wenn sie das nicht mehr schaffte.

Geht mich nichts an. Geht mich absolut nichts an. Genauso wenig wie Mary Margarets Probleme. Ich habe weder mit dem einen noch mit dem anderen was zu tun, und die Bürgermeisterin ist nun wirklich nicht meine Freundin. Sie lachte trocken auf. Ganz bestimmt nicht.

Dennoch kamen ihr plötzlich wieder die Bilder in den Sinn, wie sie Regina aus dem brennenden Rathaus gerettet hatte. In der Tat war das das einzige Mal gewesen, dass die Bürgermeisterin sich den Fuß verstaucht hatte und auf Emmas Hilfe angewiesen gewesen war, um das brennende Haus – ebenfalls humpelnd, aber lange nicht so schlimm wie heute – lebend verlassen zu können. Dank hatte Emma dafür nicht geerntet, ganz im Gegenteil. Es war, als ob Regina sie am liebsten umgebracht hätte, als sie endlich draußen waren. Allein schon deswegen, weil sie in diesem Moment schwächer gewesen war als Emma, was sie eindeutig hasste. Und damals hatte Emma in ihrer Funktion als Sheriff gehandelt. Heute hingegen . . .

Nein, das hatte absolut nichts mit ihrem Job als Sheriff zu tun. Ob Regina Schmerzen hatte oder nicht, das ging das Büro des Sheriffs nichts an. Sollte sie doch allein damit fertigwerden.

Emma stieg in den Polizeiwagen. Kurz verharrte sie mit auf das Steuer gelegten Händen, dann rammte sie entschlossen den Gang ein und fuhr los. Vielleicht fand sie ja doch noch jemand, der irgendetwas anstellte in Storybrooke, dann konnte sie die Sirene aufheulen lassen und sich darauf konzentrieren, den Schuldigen zu verfolgen, zu verhaften, ins Gefängnis zu stecken . . .

Eine Weile fuhr sie Streife, aber leider erfüllte sich ihre Hoffnung nicht. Storybrooke war eben ein sehr ruhiger Ort, wenn nicht gerade –

Reginas Mercedes stand vor dem Bürgermeisteramt, und wie von Geisterhand lenkte Emma den Polizeiwagen daneben und blieb stehen. Ihr Blick wanderte über den Lack des schnittigen Modells.

Schnittig. Ja, irgendwie passte der Wagen zu Regina – in mehr als einer Hinsicht. Ob sie immer noch Schmerzen hatte?

Und was geht dich das an, Emma Swan, selbst wenn es so wäre?

»Ja, okay.« Emma seufzte. Aber entgegen allem, was in ihrem Kopf vorging, stieg sie aus und betrat das Rathaus.

»Gibt es einen Vorfall, Sheriff?«, fragte die Rezeptionistin hinter dem Eingang fast etwas übereifrig. Sie langweilte sich wahrscheinlich genauso wie Emma, wenn in Storybrooke nichts passierte.

»Nein, nichts.« Emma schüttelte den Kopf. »Ist die Bürgermeisterin da? Kann ich sie sprechen?«

Die Rezeptionistin verzog das Gesicht. »Das würde ich Ihnen nicht raten. Außer Sie sind lebensmüde.«

»So schlecht gelaunt ist sie?«

»Ein Wunder, dass das Rathaus noch steht«, seufzte die junge Frau.

Die Schmerzen. Sie machten Regina noch ungenießbarer als sonst schon. Wahrscheinlich konnte sie sich kaum noch beherrschen, und das war nicht gerade ungefährlich.

Wenn sie eine Gefahr darstellt, bin ich doch zuständig. Schließlich soll ich als Sheriff die Leute vor Gefahren bewahren.

– Man kann sich auch in die Tasche lügen, Emma.

Emma atmete tief durch. Sie war zuständig, ganz eindeutig, entschied sie. Zuerst etwas zögernd, dann jedoch mit entschlossenem Schritt ging sie auf Reginas Büro zu.

»Sheriff Swan? Möchten Sie einen Termin?«, hielt Reginas Sekretärin sie kurz vor der Tür auf.

»Nein, ich möchte die Bürgermeisterin jetzt sprechen. Es ist dringend.«

Reginas Sekretärin verzog das Gesicht genauso wie die Rezeptionistin in der Empfangshalle eine Minute zuvor. »Das ist keine gute Idee.«

»Hab ich schon gehört«, erwiderte Emma, nun etwas ungeduldig, »aber ich komme auch nicht, um Ideen zu verteilen. Ich bin der Sheriff, und ich will die Bürgermeisterin sprechen.« Sie warf von oben herab einen strafenden Blick auf die arme Sekretärin, die sichtlich nicht wusste, was sie tun sollte. »Ich kann Sie natürlich auch verhaften wegen Behinderung der Justiz.«

»Nein, nein.« Die Sekretärin hob die Hände. »Ich behindere gar nichts.« Sie machte eine Geste zur Tür hin. »Auf Ihre eigene Verantwortung.«

Emma schüttelte augenrollend den Kopf und öffnete die Tür. Im nächsten Moment landete etwas an ihrer Schulter, das gleich darauf vor ihren Füßen in tausend Stücke zerbrach. Es war eine Vase gewesen. Und da Regina sich nicht die Mühe gemacht hatte, Blumen und Wasser vorher zu entfernen, gesellten sich einige Stängel zu den Resten der Vase auf dem Boden, während die Flüssigkeit von Emmas Jacke tropfte.

»Ich hatte doch gesagt, ich will nicht gestört werden!«, begleitete ein wütender Aufschrei diesen floralen Angriff.

Emma musterte Regina, die hinter ihrem Schreibtisch stand, mit einem forschenden Blick. Erst jetzt fiel ihr auf, dass Regina auch vorhin auf der Straße schon gequält ausgesehen hatte, und dieser Ausdruck hatte sich noch verschlimmert. Ihr Gesicht war zu einer schiefen Grimasse verzogen, gegen die selbst ihr perfektes Make-up nicht ankam, um den makellosen Eindruck zu erzeugen, der sonst Reginas Markenzeichen war.

»Tut mir leid, darauf kann ich jetzt keine Rücksicht nehmen«, bemerkte Emma trocken. »Ich komme wegen eines dringenden Notfalls, den ich mit Ihnen besprechen muss.«

Man sah förmlich, wie Regina sich zusammenriss. »Ja, bitte?«, fragte sie. »Worum handelt es sich?«

»Um Sie«, sagte Emma.

Regina brauchte einen Moment, bis sie erfasste, was Emma meinte. »Wenn Sie deshalb gekommen sind, können Sie gleich wieder gehen«, schnappte sie dann. »Hier gibt es keinen Notfall.«

»Doch, ich denke schon.« Emma ging auf Reginas Schreibtisch zu, hinter dem sie sich geradezu verschanzt hatte, und Regina machte eine Geste, die fast so aussah, als wollte sie nach einer Waffe greifen.

»Sie haben doch nicht etwa einen Revolver da im Schreibtisch versteckt, oder?«, fragte Emma, ging schnell auf Regina zu und beugte sich vor, um zu sehen, ob eine Schublade geöffnet war.

Regina hatte vielleicht wirklich einen Revolver im Schreibtisch, aber der Gedanke daran verschwand aus Emmas Geist in dem Moment, in dem sie Regina so nah war, dass sie ihr Parfum riechen konnte und die Wärme ihres Körpers spüren.

Oh Gott, dachte Emma und richtete sich schnell auf. »Da ich die Verantwortung für die Sicherheit der Bürger in dieser Stadt trage«, sagte sie, während sie ein Schlucken versteckte, »wäre es wohl am besten, wenn ich Sie jetzt nach Hause bringe.«

Regina lachte abschätzig auf. »Was hat die Sicherheit der Stadt mit meinem Aufenthaltsort zu tun? Ob ich im Büro bin oder bei mir zu Hause? Das ist lächerlich.« Sie versuchte sich aus der leicht krummen Position, in der sie sich die ganze Zeit befunden hatte, in eine gerade aufzurichten, und ihr Gesicht durchzuckte ein schmerzvoller Blitz, als sie, ohne dem Versuch die Tat folgen lassen zu können, sofort wieder erstarrte, noch krummer als zuvor.

»Sie haben Entscheidungen zu treffen als Bürgermeisterin, die die ganze Stadt betreffen«, sagte Emma. »Wenn Sie nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, könnte das schlimme Folgen haben. Für alle.«

»Wer sagt, dass ich nicht in der Lage bin –« Reginas Versuch, Stärke zu zeigen, endete erneut mit einem Gesichtsausdruck, der ihren Schmerz deutlich widerspiegelte.

»Ich«, sagte Emma. »Und ich würde vorschlagen, Sie gehen jetzt nach Hause, gönnen sich ein schönes, heißes Bad oder was auch immer Sie entspannt, und ruhen sich aus.«

»Ich kann mich nicht ausruhen. Es gibt eine Menge zu tun«, erwiderte Regina mit einem Blick über ihren vollgepackten Schreibtisch.

»Storybrooke wird nicht gleich vom Erdboden verschwinden, nur weil Sie sich einen Tag Ruhe gönnen.« Emma fasste Regina am Arm.

»Lassen Sie mich sofort los!«, zischte Regina. »Ich habe Ihnen nicht erlaubt mich anzufassen!«

Das erinnert mich doch an was, dachte Emma. Damals, als sie Regina aus dem brennenden Haus gezogen hatte, hatte sie genauso reagiert. Als ob sie lieber verbrannt wäre, als sich anfassen zu lassen.

»Schon gut.« Emma hob beide Hände in Augenhöhe, um zu zeigen, dass sie Regina nicht mehr berührten. »Aber lassen Sie mich Sie wenigstens nach Hause fahren.«

»Auf keinen Fall!« Regina humpelte mühsam hinter dem Schreibtisch hervor. »Das schaffe ich schon allein.«

»Ja, sicher«, murmelte Emma, während sie Reginas sich langsam und mühevoll zur Tür bewegenden Gestalt folgte. Es war kaum zu glauben, dass das dieselbe Frau war, die sonst alle mit der Spitze ihres kleinen Fingers beherrschte. Oder auch nur mit einem Blick.

Reginas schmerzverzerrtes Gesicht erschreckte als nächstes ihre Sekretärin, als sie ihr zuzischte: »Ich bin ab jetzt zu Hause zu erreichen.«

»Ist gut, Frau Bürgermeister.« Die Augen der Sekretärin landeten äußerst dankbar auf Emma, und es sah aus, als wollten sie fragen: Wie haben Sie das geschafft?

Emma nickte der Sekretärin zu, während Regina bereits am Aufzug stand. Sonst nahm sie immer die Treppe, aber das stand heute außer Frage, das hatte offensichtlich selbst sie einsehen müssen. Sie fuhren stumm gemeinsam hinunter, und obwohl Emma auf dem Parkplatz noch einmal anbot, Regina nach Hause zu bringen, stieg die Bürgermeisterin unter offensichtlichen Qualen in ihren Wagen und fuhr los.

Emma setzte zurück, zögerte einen Moment und drehte den Wagen dann, um in dieselbe Richtung zu fahren wie Regina. Kurz darauf war sie am Haus der Bürgermeisterin angekommen.

Regina hatte den Weg ins Haus hinein bereits geschafft, da Emma Abstand gehalten hatte, um sie nicht noch zusätzlich zu verärgern, wenn Regina merkte, dass Emma ihr folgte, aber offenbar hatte die Bürgermeisterin nicht mehr genug Kraft gehabt, die Tür hinter sich zu schließen. Sie stand einen Spalt offen.

Emma setzte ihren Wagen hinter Reginas Mercedes und ging zum Hauseingang hinüber. Sie drückte den Spalt etwas weiter auf und erblickte Regina, die ans Geländer geklammert auf der Treppe hinauf in den ersten Stock stand und versuchte, die nächste Stufe zu erklimmen. Es gelang ihr nicht. Ihr entfuhr ein dumpfer Schmerzensschrei, und sie brach auf der Treppe zusammen.

Emma stürzte zu ihr und stützte sie, soweit sie konnte. Regina lag fast in ihrem Arm. Gleich würde bestimmt wieder das Ich habe Ihnen nicht erlaubt mich anzufassen kommen.

Aber es kam nicht. Regina atmete schwer von der Anstrengung des Schmerzes und ließ es mit sich geschehen, dass Emma sie festhielt, damit sie nicht von der Stufe rutschte.

»Wie wäre es, wenn Sie erst einmal hier unten bleiben?«, fragte sie leise. »Der Weg nach oben ist doch recht weit.«

Regina biss die Zähne zusammen. »Kam mir bisher nicht so vor«, quetschte sie durch den schmalen Spalt.

»Einmal ist immer das erste Mal«, entgegnete Emma in betont lockerem Tonfall. »Die Couch im Wohnzimmer ist auf jeden Fall näher.«

»Woher kennen Sie sich so gut in meinem Haus aus?«

»War nur eine Vermutung«, sagte Emma. »Stimmt sie?«

»Ja, sie stimmt.« Nur widerwillig gab Regina das zu.

Emma merkte, dass Reginas warmer und erstaunlich weicher Körper in ihrem Arm seine Wirkung auf sie nicht verfehlte. Reginas Duft tat ein übriges. Mein Gott, dachte Emma. Ich könnte sie gleich jetzt und hier –

Sie räusperte sich. »Glauben Sie, dass Sie aufstehen können?«

»Natürlich.« Reginas Augen blitzten schon wieder. Ihr Schwäche zu unterstellen war wirklich das Schlimmste, was man tun konnte. Sie gab sich einen Ruck, um sich aufzurichten und aus Emmas Arm zu befreien, aber außer, dass ihr Körper sich kurz anspannte und ihr erneut ein erstickter Schmerzensschrei entfuhr, passierte nichts.

»Warten Sie«, sagte Emma, stand vorsichtig auf und stützte die Bürgermeisterin weiterhin mit ihrem Bein. Als sie um sie herumgreifen konnte, fasste sie unter ihre Achseln und hob sie hoch.

Reginas Gesicht verzog sich zu einer fast unmenschlichen Grimasse, aber sie presste die Lippen so sehr zusammen, dass kein Laut entweichen konnte. Diese Blöße wollte sie sich nicht noch einmal geben. In Emmas Gegenwart schon gar nicht.

Emma beugte sich herunter, legte sich einen Arm der Bürgermeisterin um den Nacken und umschlang fest ihre Taille. Langsam bewegten sie sich beide ins Wohnzimmer, wo Emma Regina vorsichtig auf die Couch sinken ließ.

»Sie können jetzt gehen, Sheriff«, presste Regina gewaltsam hervor, sobald sie wieder genug Luft hatte, um zu sprechen. »Ich brauche Sie nicht mehr.«

»Das sehe ich anders.« Emma blickte auf das Häufchen Elend hinunter, das kaum Ähnlichkeit mit der strengen und unerbittlichen Herrin der Stadt hatte, die alle kannten. »Versuchen Sie sich auszustrecken. Ich bringe Ihnen etwas zu trinken.«

Sie begab sich in die Küche hinüber und füllte ein Glas mit Wasser, das sie Regina brachte, die kaum anders dalag als zuvor. »Ich helfe Ihnen«, sagte Emma, reichte Regina das Glas, und bevor sie protestieren konnte, zog Emma ihr die Schuhe aus und brachte ihre Beine in eine bequeme Position. Danach stopfte sie ihr ein Kissen unter den Kopf.

»Ich sehe, es war völlig falsch, Sie zum Sheriff zu ernennen«, bemerkte Regina ätzend. »Ihre Talente liegen wohl eher in einer Tätigkeit als Krankenschwester.«

»Nicht wirklich.« Emma lächelte zufrieden. Es war ungeheuer entspannend, die Bürgermeisterin so hilflos zu sehen. Andererseits tat sie ihr auch leid, sie konnte es nicht verhindern. »Aber ich habe mal ein paar Massagegriffe gelernt, als ich eine Weile in einer Hippiekommune lebte. Davon könnten Sie jetzt profitieren.«

»Hippiekommune.« Regina maß sie mit einem abschätzigen Blick aus ihren dunklen Augen, die jetzt vor Schmerz fast schwarz schimmerten, in perfekter Übereinstimmung mit ihrem durch die Umstände nicht mehr ganz so perfekten Haar. »Da hätten Sie bleiben sollen. Passt gut zu Ihnen.«

»Wenn Sie meinen.« Emma erschütterten die Angriffe Ihrer Erzfeindin diesmal nicht. Da hatte sie schon ganz andere Dinge von ihren ›Kunden‹ gehört. »Wissen Sie was? Ich gebe Ihnen eine Fußmassage. Das geht gut, so wie Sie jetzt liegen.«

»Unterstehen Sie sich –«

»Kommen Sie schon, Ms. Mills. Sie haben höllische Schmerzen. Soll das so bleiben?« Emma hob fragend die Augenbrauen und legte leicht den Kopf schief.

Regina runzelte widerstrebend die Stirn. »Das wird schon wieder. Ich brauche keine Hilfe.«

»Die brauchen Sie nie, das wissen wir alle«, erwiderte Emma ruhig. »Aber das ist ja auch keine Hilfe für Sie persönlich, es ist eine offizielle Angelegenheit. Ein Dienst an der Stadt. Und dafür bin ich eingestellt.«

Regina zog sehr skeptisch die Augenbrauen zusammen, aber als sie im nächsten Moment ihre Position ein wenig verändern wollte, durchzuckte es sie heftig. »Na gut«, sagte sie. »Ein Dienst an der Stadt. Und wehe, Sie lassen etwas anderes verlauten.«

»Ich werde mich hüten.« Emma lachte leicht. Dann spitzte sie die Lippen, als sie Reginas Körper auf der Couch betrachtete. Der Rock war kein Problem, aber die Strumpfhose. Die Füße sollten für die Massage unbedeckt sein. »Darf ich Sie anfassen?«, fragte sie. »Ihre Strumpfhose –«

»Das ist nicht Ihr Ernst!« Regina spie Feuer wie ein Drache.

»Ms. Mills . . .« Emma beugte sich hinunter zu Reginas Gesicht. »Erinnern Sie sich? Ein Dienst an der Stadt. Niemand wird je etwas davon erfahren.«

Reginas Wangenmuskeln mahlten. »Schneiden Sie sie auf«, sagte sie dann. »Anders wird es nicht gehen. Auf dem Tisch liegt eine Schere.«

Emma sah sich um, nahm die Schere vom Tisch und kehrte zu Regina zurück. Sie schnitt unterhalb des Rocksaums in die Strümpfe, trennte den unteren Teil vom oberen Teil und zog die nun haltlosen Stücke über Reginas Füße.

Regina gab keinen Laut von sich, und als Emma hochschaute, sah sie, dass ihr Gesicht sehr angespannt aussah. Mit diesen Schmerzen hätte jeder andere wohl ununterbrochen geschrien, aber sie unterdrückte es.

»Ein bisschen Öl oder so etwas wäre gut«, bemerkte Emma in einem bewusst professionellen Tonfall, obwohl sie sich gar nicht so fühlte. Die Berührung von Reginas Beinen, dieser glatten, weichen Haut, die nach oben hin bestimmt noch viel weicher wurde –

Nein, daran denke ich jetzt nicht!

Sie drängte das Kribbeln und Prickeln in ihrem Bauch und an ihren Fingerspitzen zurück, die am liebsten sofort zu Reginas Haut zurückgekehrt wären.

»Hier unten gibt es nur Salatöl«, bemerkte Regina. »Wäre Olivenöl in Ordnung?« Sie starrte Emma ungnädig an.

»Na ja, zur Not«, sagte Emma. »Etwas anderes haben Sie nicht?«

»Alles andere ist in meinem . . .«, Regina zögerte sehr lange, »Schlafzimmer«, fuhr sie dann fort, »und ich möchte nicht, dass Sie –«

Emma hob eine Hand und unterbrach sie. »Sie möchten nicht, dass ich Ihr Schlafzimmer betrete, ich verstehe schon. Dann muss es eben so gehen.«

Regina hob überrascht die Augenbrauen. »Ich hätte nicht gedacht, dass Sie sich nach meinen Wünschen richten.«

»Tue ich das nicht immer?« Emma lächelte.

»Nicht freiwillig«, stellte Regina fest. »Nur wenn ich Sie dazu zwinge. Und das kann ich im Moment nicht. Ich könnte Ihnen kaum ins obere Stockwerk folgen.«

»Ist das nicht der Beweis dafür, wie sehr ich Sie als meine Vorgesetzte respektiere?«

»Ha!« Regina stieß einen verächtlichen Laut hervor. »Das ist ja wohl ein Witz. Wenn Sie mich respektieren würden, wären Sie schon längst nicht mehr hier.«

Emma antwortete nicht darauf, sondern ging in die Küche, um das Olivenöl zu suchen. Sie kam mit einer kleinen, exklusiven Flasche zurück und hielt sie leicht hoch. »Ich wage nicht zu vermuten, was Sie dafür bezahlt haben.«

Regina lächelte das erste Mal an diesem Tag, wenn auch nicht gerade freundlich, sondern in der siegesgewissen, herablassenden Art, die sie auch sonst immer zur Schau trug. »Gar nichts«, sagte sie. »Es war ein Geschenk.«

Emma rollte mit den Augen. »Solche Freunde möchte ich auch mal haben.«

»Sie könnten sicher ganz viele Freunde haben – außerhalb von Storybrooke«, erwiderte Regina, immer noch mit diesem Lächeln im Gesicht. »Warum versuchen Sie es nicht mal?«

»Das habe ich«, sagte Emma. »Hat nicht funktioniert. Hier in Storybrooke klappt es besser.«

Regina schaute sie an, sagte aber für den Moment nichts mehr. »Fangen Sie schon an«, befahl sie barsch, nachdem Emma immer noch dabei war, die Ölflasche zu inspizieren. »Bringen wir es hinter uns. Damit Sie gehen können.«

»Das werde ich. Darauf können Sie sich verlassen«, entgegnete Emma. »Ich tue hier nur meinen Dienst, dann bin ich weg.«

»Schön.« Regina zog die Augenbrauen zusammen. »Dann tun Sie Ihren Dienst schon. Wie lange soll das Vorspiel denn noch dauern?«

Vorspiel? Emma musste unwillkürlich grinsen. Na ja, wenn du es so siehst . . . Sie träufelte Öl auf ihre Hände und rieb damit Reginas Füße ein. Es erschien ihr, als würde Regina sich noch mehr anspannen, so als ob sie der Berührung ausweichen wollte – was sie nicht konnte. »Entspannen Sie sich. Es gibt Triggerpunkte an den Füßen, die sich direkt auf den Rücken auswirken. Wenn Sie es zulassen, werden Sie die Besserung bald merken.«

»Ich finde diese ganze Situation . . . absurd«, stieß Regina gereizt hervor. »So etwas ist mir noch nie passiert.«

»Sie sind nie krank, nicht wahr?« Emma schürzte die Lippen. »Noch nicht einmal ein Schnupfen.«

»Nein, aber eine geplatzte Lippe und ein verstauchter Knöchel – seit Sie da sind«, fauchte Regina.

»Wollen Sie mich dafür verantwortlich machen?« Emma hob die Augenbrauen. »Ich habe das Feuer gelöscht, nicht gelegt. Und die geplatzte Lippe –«

»Das können Sie nicht abstreiten«, fiel Regina ihr ins Wort. »Sie haben mich provoziert.«

»Und Sie haben zuerst zugeschlagen.« Emmas Augen blitzten wie Türkise. »Das können Sie nicht abstreiten.« Ihre Finger gruben sich in Reginas Fußsohlen, dass Regina aufstöhnte.

»Nennen Sie das Massage?«, zischte sie mit abgerissenem Atem.

»Ja«, sagte Emma. »Das sind die Triggerpunkte, und die tun furchtbar weh, wenn man damit etwas erreichen will. Zumindest beim ersten Mal. Bei jedem Mal mehr entspannt sich der verkrampfte Rücken, und Sie werden bald nichts mehr spüren.«

»Das erste Mal hat mir schon gereicht«, knurrte Regina.

»Sie sind doch sonst nicht so empfindlich, Frau Bürgermeister«, bemerkte Emma höchst amüsiert.

»Ihnen macht das natürlich höllischen Spaß, nicht wahr?« Regina regte sich mehr und mehr auf. »Für die Schmerzen bin ich ja zuständig.«

Emma schaute kurz hoch, während ihre Finger weiter über Reginas Füße strichen und dann massierend an ihren Waden hochwanderten. »Ja, das sind Sie«, sagte sie ernst. »Unzweifelhaft.«

»Oh, bitte . . .« Nun klang Reginas Stimme wieder wie meistens, hochmütig und sich ihrer Macht bewusst. »Habe ich Ihre zarte Seele verletzt? Das tut mir aber leid.«

Emmas Hände glitten schnell nach oben, schoben Reginas Rock hoch, und ihre Daumen landeten mit einem harten Ruck auf dem Stoff der Strumpfhose in Reginas Schritt. »Ja, das hättest du«, sagte sie, »wenn ich so eine zarte Seele hätte.«

Regina war bei der Berührung zwischen ihren Schenkeln schwer zusammengezuckt und starrte Emma nun von unten herauf mit ihren dunklen Augen an. »Was soll das?«, fragte sie mit kalter Gelassenheit.

»Das weißt du genau«, flüsterte Emma, und auch ihre Stimme klang nicht wirklich warm, sondern nur heiser vor Erregung. Sie beugte sich zu Regina hinunter und küsste sie.

Regina weigerte sich im ersten Moment, ihre Lippen zu öffnen, aber als Emma mit ihrer Zunge auf sie eindrang, tat sie es plötzlich doch.

Der Kuss war nicht zärtlich, nicht liebevoll, sondern sehr gewaltsam von beiden Seiten. Es war ein Kampf um die überlegenheit. Als er endete, atmeten sowohl Emma als auch Regina schwer.

»Bist du jetzt zufrieden?«, fragte Regina spöttisch, aber offenbar in keiner Weise verärgert.

»Wenn du mich so fragst, nein«, antwortete Emma immer noch schwer atmend. »Ich will noch viel mehr von dir.«

»Ich weiß«, sagte Regina. »Das weiß ich schon lange.«

Emmas Augen wanderten über Reginas Gesicht, ihre Wangen, ihre Nase, ihren Mund. »Du bist so verdammt süß, wenn du lächelst, und ich kann dich dafür nicht ausstehen.«

»Das ist ein gutes Stichwort«, sagte Regina. Auch ihre Augen wanderten über Emmas Gesicht, und es war nicht klar, auf welches Wort sich ihre Aussage bezog. »Vielleicht sollten wir da weitermachen.«

»Wo?« Emma runzelte verwirrt die Stirn.

»Mit dem, womit wir gerade aufgehört haben«, erwiderte Regina leise, legte ihren Arm um Emmas Nacken und zog sie zu sich herunter.

Diesmal war der Kuss so süß wie Reginas Lächeln, bevor sie etwas sagte, das den anderen in den Boden rammte.

Emmas Zunge suchte sich erneut einen Weg durch die weichen Lippen, die diesmal keinen Widerstand leisteten. Regina seufzte leise in ihrem Mund und ließ ihre Zunge um Emmas kreisen, bis Emma aufstöhnte. Sie fühlte, wie ihr ganzer Körper auf Regina reagierte, sich ihr entgegenreckte, nach ihr fieberte.

Ich sollte das nicht tun, dachte Emma noch, ich sollte das auf keinen Fall tun, aber alle ihre überlegungen versanken in einem diffusen Verlangen nach Reginas Haut, Reginas Haar, Reginas Mund, als ob es nichts anderes auf der Welt gäbe.

Ihre Hände fuhren schnell hinauf zum Bund von Reginas verkürzter Strumpfhose, und sie zog sie zusammen mit dem Slip bis auf Reginas Schenkel hinunter, so dass das Zentrum der Lust nun unbedeckt vor ihr lag.

Regina zog scharf die Luft ein, löste ihre Lippen aber nicht von Emmas. Während sie sich weiter leidenschaftlich küssten, begann Emma Regina zwischen den Beinen zu streicheln.

Reginas Hüften wanden sich zuckend, und sie gab Laute von sich, die wie Schmerzenslaute klangen, wie zuvor, als Emma begonnen hatte, ihre Füße zu massieren.

Emma löste sich gegen ihren eigenen Willen von Reginas Mund, aber sie musste es einfach tun. Sie schaute in Reginas Augen, die so schwarz wie die Nacht wirkten. »Tue ich dir weh?«

Regina lächelte leicht. »Du hattest recht. Massage hilft bei Rückenschmerzen. Anscheinend jede Art von Massage.«

Emma lachte erleichtert auf. »Dann hast du nicht vor Schmerz gestöhnt?«

»Nicht wirklich.« Reginas Mundwinkel verzogen sich zu einem sehr amüsierten Lächeln. »Eher im Gegenteil.«

Emma ließ eine Hand zwischen Reginas Beinen liegen, mit der anderen knöpfte sie ihre Bluse auf. »Ich will deine Brüste sehen«, flüsterte sie rau. Mittlerweile rauschte das Blut wie ein reißender Wildbach durch ihre Adern.

Um Reginas Mund spielte ein leichtes Lächeln, während sie Emma dabei beobachtete, wie sie sie auszog. Sie bewegte sich nicht, überließ Emma die Entscheidung, was und wie sie es tun wollte.

Emma schob die geöffnete Bluse über Reginas Schultern, schob den BH ebenfalls hoch, über ihre Brüste, bis sie offen vor Emmas Blick lagen. Sie zog scharf die Luft ein. »Ich wusste, dass sie schön sind«, flüsterte sie.

»Da bin ich ja erleichtert, dass sie dir gefallen.« Reginas Mundwinkel zuckten.

Emma richtete sich auf. »Du weißt genau, wie attraktiv du bist.« Sie schaute auf Regina hinunter, die jetzt halb angezogen und halb entblößt dalag. Ein ungeheuer verführerischer Anblick. »Teuflisch attraktiv.«

»Ach ja?« Regina hob spöttisch die Augenbrauen. »Und dafür bekomme ich jetzt . . . was? Einen schmachtenden Blick?«

Emma betrachtete zweifelnd das Sofa. »Das ist definitiv zu klein für zwei.«

»Dafür ist es auch nicht gedacht. Es ist ein antikes Stück.« Regina maß den Abstand zum Boden vor der Couch mit einem abschätzenden Blick. »Leg dich da hin.«

»Was?« Emma starrte sie etwas entgeistert an.

»Leg dich da hin«, wiederholte Regina mit dem befehlenden Unterton, der allen ihren Aussagen eigen war. »Auf den Rücken.«

Emma wirkte sehr skeptisch.

»Meine Güte!« Regina rollte die Augen zur Decke. »Ich glaube nicht, dass ich einfach so aufstehen kann, um meine Position zu wechseln, aber wenn du da liegst –«

»Ah, okay.« Emma verstand. Bevor sie sich hinlegte, zog sie jedoch noch schnell ihre Kleidung aus.

Regina drehte sich auf der Couch zur Seite und schaute auf die nackte Emma unter sich hinunter. »So mag ich es«, schmunzelte sie zufrieden.

Emma hob eine Hand. »Wenn du nicht bald kommst, hole ich dich.«

Regina ergriff die Hand und ließ sich auf Emma hinuntergleiten. Als sie auf ihr lag, griff Emma nach Bluse und BH und zog ihr beides endgültig aus, so dass Reginas Oberkörper nun auch nackt war. Als Regina sich daraufhin wieder auf Emma legte, stöhnte Emma unvermittelt auf, als ihre Brüste miteinander verschmolzen, als wären sie dafür gemacht. »Regina . . .«, flüsterte sie.

»Gefällt dir das?« Regina lächelte, und wie immer hätte man äußerst geteilter Meinung über die Bedeutung dieses Lächelns sein können.

Emma legte ihre Arme um Reginas jetzt nackten Rücken. »Wenn du mich das fragen musst, hast du irgendetwas nicht mitgekriegt.« Obwohl ihr ganzer Körper vor Verlangen brannte, schaute sie besorgt in Reginas Gesicht. »Hast du noch Schmerzen?«

»Ein bisschen«, sagte Regina, »aber das ist vernachlässigbar. Man muss Prioritäten setzen können als Bürgermeisterin.«

»Das kannst du auf alle Fälle.« Emma grinste.

Reginas Mund senkte sich auf Emmas, und diesmal war sie es, die fast mit Gewalt in Emmas Mund eindrang, stöhnte, Emmas Zunge dazu aufforderte zu erwachen und das leidenschaftliche Spiel mitzuspielen.

Emmas Hände streichelten Reginas Rücken, ihre Seiten, die Rundungen ihrer Brüste, dann wanderten sie hinunter zu ihrer Taille, und mit vor Erregung zitternden Fingern zogen sie den Reißverschluss an Reginas Rock herunter, schoben ihn ihr von den Hüften.

Regina erstarrte für einen kurzen Moment, dann flüsterte sie: »Ich muss mich ganz auf den Teppich rollen, dann kannst du ihn mir ausziehen.«

Emma umschlang Regina fest, so dass sie nicht herunterrutschen konnte, und rollte sich mit ihr herum, dann glitt sie schnell etwas tiefer und beseitigte das letzte Hindernis zum freien Blick auf Reginas Körper. »Liegst du gut?«, raunte sie heiser, denn der Anblick von Reginas nun vollständig nackter Haut machte sie rasend vor Verlangen.

»Komm her.« Regina hob einen Arm und öffnete leicht ihre Beine. »Wir probieren es aus.«

Emma legte sich vorsichtig halb auf Regina, ein Schenkel rutschte wie von selbst in den einladenden Abstand, den Regina sofort vergrößerte, während sie gleichzeitig aufstöhnte »Ja . . .«

»Regina . . .« Emma glitt noch etwas mehr auf Reginas Körper, immer ihr Gesicht beobachtend, ob sich dort ein Anzeichen von Schmerz zeigte. »Du bist so unglaublich schön.«

»Bekommen schöne Frauen keinen Sex?«, fragte Regina neckend und wie es schien fast liebevoll.

Emma verzog das Gesicht zu einem breiten Lächeln. »Nicht, wenn sie Rückenschmerzen haben«, antwortete sie.

»Ich habe keine mehr«, sagte Regina. »Deine Massage war geradezu magisch.«

»Du bist nicht gerade der wahrheitsliebendste Mensch, den ich kenne«, erwiderte Emma genauso neckend wie Regina zuvor, »aber ich glaube dir mal ausnahmsweise.«

Reginas Hüften begannen sich unter Emma zu bewegen. »Dann tu was«, flüsterte sie rau. »Geredet haben wir genug.«

Emma fühlte die heißen Flammen aus ihrer Mitte emporlodern, als Reginas nur angedeutete Bewegungen sie an viel zu vielen Stellen auf einmal reizten. Sie war so erregt, dass Reginas Haut ihr heiß wie die Hölle erschien – und trotzdem wollte sie am liebsten darin versinken, in Reginas Augen, in ihrem Mund, in ihren Brüsten, in ihrem Schoß.

Sie küsste Regina zärtlich und glitt dann langsam an ihr hinunter, mit ihren Lippen eine kitzelnde Spur hinterlassend, die Regina dazu brachte, die Augen zu schließen und immer heftiger zu atmen.

An Reginas Brüsten verharrte Emma, betrachtete für einen Moment die hervorstehenden Brustwarzen und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, weil sie auf einmal trocken wie die Wüste geworden waren. Dann senkte sie ihren Mund wie eine weiche Kappe über eine der harten Erhebungen, und Regina stöhnte auf.

Emmas Zunge wischte mit neckender Leichtigkeit über die Oberfläche, was die Brustspitze noch mehr dazu brachte anzuschwellen, sie hatte nun fast die Größe einer Murmel erreicht.

Reginas Finger versuchten sich in den Teppich zu krallen, und als das nicht gelang, krallten sie sich in Emmas Rücken.

Emma stöhnte auf, denn Reginas Fingernägel nahmen keine Rücksicht auf ihre Haut, aber sie fühlte, dass der leicht brennende Schmerz sie noch mehr erregte. Sie war davon überzeugt, dass Regina noch immer mehr Schmerzen hatte, als sie zugab, und so waren sie sich dadurch noch näher.

Reginas Mund hauchte ein leises »Nein«, als Emma zur anderen Brustwarze wechselte, sie versuchte Emmas Schultern weiter hinunter zu schieben.

»Warte«, flüsterte Emma. »Du bekommst alles, was du willst.«

Die Spannung in Reginas Körper ließ nach, aber nur für einen Moment, dann ging ein Ruck durch ihn, als Emma die andere Brustwarze in den Mund nahm, und Regina warf ihren Kopf hin und her. »Du bist gemein«, hauchte sie mühsam.

»Schau mal an, wer das sagt«, antwortete Emma flüsternd, aber gleichzeitig grinsend.

Regina öffnete die Augen zu einem schmalen Spalt und warf ihr einen blitzenden Blick zu.

»Nicht jetzt«, sagte Emma. »Du kannst dich später dazu äußern.« Während ihr Mund noch immer Reginas Brustwarze verwöhnte, fuhr ihre Hand hinunter zu dem Punkt, an dem sich Reginas Schenkel trafen.

Regina zuckte erneut zusammen, als Emmas Finger über die angeschwollenen Schamlippen strich, vorn in die nasse, weit geöffnete Höhle eindrang. Nun konnten selbst die Schmerzen Regina nicht mehr davor zurückhalten, ihre Hüften anzuheben, ihre Mitte Emma entgegenzudrängen. Sie stöhnte, dann seufzte sie wieder, stöhnte ungeduldig noch einmal, während ihre Schamlippen sich zusammenzogen und Emmas Hand in sich hineinzuziehen versuchten.

»Langsam«, flüsterte Emma weich. »Nimm dir Zeit. Du musst keine Rekorde brechen. Hierbei nicht.«

»Emma . . .« Es war das erste Mal, dass Regina Emma mit ihrem Vornamen ansprach, und ihre Augen, die sich nun auf Emma richteten, schleuderten keine wütenden Blitze wie sonst, sondern waren nur dunkel vor Erregung. »Bitte . . .«

Auch dieses Wort hörte Emma von ihr zum ersten Mal. Es ließ ein sanftes Gefühl in ihr aufwallen, das ihr im Zusammenhang mit Regina bisher fremd gewesen war. Sie hob die Hand und strich eine schweißnasse Strähne aus Reginas Gesicht. Bislang hatte sie geglaubt, dass die Bürgermeisterin überhaupt nicht schwitzen konnte. Sie war wohl menschlicher, als Emma angenommen hatte.

»Ganz ruhig«, hauchte sie an Reginas Lippen, streichelte sie leicht mit ihren eigenen. »Du bekommst alles, was du willst, das habe ich dir doch versprochen.«

»Das ist ein großes Versprechen«, erwiderte Regina, auf einmal wieder kühl. »Übernimm dich da nicht.«

Emma lächelte Regina liebevoll an, aber ihre Mundwinkel hoben sich in selbstsicherer Gewissheit. »Bestimmt nicht. Du wirst schon sehen.« Sie glitt schnell an Regina hinab und landete mit ihrem Mund zielsicher zwischen Reginas Schenkeln.

Regina schrie auf, während sich ihr Rücken nach oben wölbte. »Nein«, brachte sie mühsam hervor, als Emma mitten in der Bewegung erstarrte, »es tut nicht weh. Hör nicht auf.«

Emma hatte so ihre Zweifel an Reginas Aussage, aber sie konnte sich dem Reiz des Anblicks zwischen Reginas Beinen nicht entziehen, so rot, so geschwollen, so weit offen und einladend, bereit zu empfangen, was immer Emma geben konnte und wollte.

Sie schob Reginas Oberschenkel etwas weiter auseinander, um sich Platz zu verschaffen, dann glitt ihre Zunge in Regina hinein, und Regina schrie noch lauter als zuvor, presste sich jedoch schnell die Faust auf den Mund und stöhnte nur noch dumpf.

»Ich wusste, dass dir das gefällt«, grinste Emma.

Regina stöhnte, sie konnte nicht sprechen, aber Emma fühlte das Blut in ihren Adern pochen, an ihren Lippen. Ihre erfahrene Zunge stieß immer kräftiger in Regina hinein, glitt rundherum in der warmen, weichen Höhle, streichelte jede Stelle, die sie erreichen konnte, zog sich zurück und beschäftigte sich mit dem Türmchen am Eingang, das weit hervorstand und doch nichts verwehren konnte.

Regina griff hinunter und grub ihre Finger in Emmas Haar, versuchte Halt zu finden, weil ihr Körper sich anscheinend ihrer Kontrolle entzog, sich wand und zuckte; ihre Beine spreizten sich so weit, dass Emma zweimal dazwischen Platz gehabt hätte.

Emma drückte Reginas Schenkel kräftig auf den Boden hinunter, weil Regina sie plötzlich wieder schloss und fast Emmas Kopf damit zerquetschte. »Du hast nichts davon, wenn du mir die Luft abschnürst«, keuchte sie. »Du schadest dir nur selbst.«

Die Spannung in Reginas Schenkeln ließ nach, Emmas Zunge glitt noch einmal von unten nach oben über die ganze Pracht dazwischen, dann stieß sie plötzlich mit aller Kraft und mehreren Fingern in Regina hinein.

Regina bäumte sich auf, schrie erneut, machte sich diesmal nicht die Mühe, den Schrei abzudämpfen. Sie keuchte schwer.

Langsam bewegte Emma ihre Finger hinein und hinaus, leckte dabei mit ihrer Zunge über Reginas Perle und genoss Reginas Stöhnen, erst leise, dann immer lauter.

»Ich wusste, dass du dein Versprechen nicht hältst«, stieß Regina zwischen dem Stöhnen abgerissen hervor. »Das hätte ich mir denken können.«

Emma lachte leise auf. Sie reizte Regina bis kurz vor dem Orgasmus, dann hörte sie auf, hörte sich ihre enttäuschten Beschimpfungen an, quälte sie noch ein bisschen, bis sie merkte, dass Reginas Kraft nachließ. »Du brauchst das«, wisperte sie grinsend. »Du bist hier nicht die Bürgermeisterin, du hast nichts zu befehlen.«

Erneut stieß sie in Regina hinein, und diesmal nahm sie die Perle fest zwischen die Lippen, rollte sie hin und her, ließ ihre Zungenspitze darauf tanzen.

Reginas Stöhnen wurde wieder lauter, ihre Hüften hoben sich, senkten sich, hoben sich, senkten sich.

Immer schneller wurden Emmas Finger und ihre Zunge. Sie spürte, wie Reginas Inneres immer weiter aufriss wie ein Krater, der von Lava geweitet wird, die hinauswill.

Auf einmal erstarrte Regina. Eben hatten ihre Hüften noch wild gezuckt, plötzlich absolute Stille. Ihr Bauch fühlte sich hart wie Stein an, als Emma ihre andere Hand darauflegte.

Dieser Zustand dauerte länger an, als Emma es je erlebt hatte, und sie wollte Regina schon fragen, was los war, da löste sich plötzlich ein Schrei aus Reginas Kehle, der alle anderen davor in den Schatten stellte. Dann brach sie zusammen und rang so sehr nach Luft, dass es aussah, als würde sie ersticken.

»Regina.« Besorgt glitt Emma nach oben und schaute in Reginas Gesicht. »Ist alles in Ordnung?«

Regina lag da, fast wie tot, wenn nicht ihr heftiger Atem gewesen wäre, die schwarzen Haare bildeten einen reizvollen Kontrast zu den hellen Kissen, ihr Gesicht war gerötet, und Schweiß stand auf ihrer Stirn.

Endlich schlug sie die Augen auf, wenn auch nur halb. »Und was jetzt?«, fragte sie. »War das dein Plan, mich außer Gefecht zu setzen?«

Emma lachte. »Gute Idee. Wenn ich das gewusst hätte . . .« Sie strich erneut eine Strähne aus Reginas Stirn. »Ich wusste, dass du leidenschaftlich bist, jeder kann das sehen.« Sie lachte erneut. »Und jetzt hat es auch jeder gehört.«

Regina hob die Augenbrauen. »Ich glaube nicht. Das Haus ist ziemlich solide gebaut.«

»Auch gut.« Emma beugte sich zu ihr hinunter und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen. »Du warst phantastisch.«

Regina schaute sie nur an, zweifelnd und fast etwas überrascht. Sie bedankte sich nicht für das Kompliment. »Weißt du was?«, sagte sie stattdessen. »Ich glaube, meine Rückenschmerzen sind tatsächlich weg.«

»Bist du sicher?« Emma hatte gedacht, dass ein Teil des Schreis auf Schmerz beruht hatte und dass er deshalb so laut gewesen war.

»Lass mich aufstehen, dann weiß ich es sicher.« Regina musterte sie mit einem Blick, den Emma nicht deuten konnte. Er glich den abschätzenden Blicken, mit denen Regina sie manchmal abtastete, wenn sie sich überlegte, was sie Emma als nächstes antun konnte, aber die Kälte, die diesen Blick normalerweise begleitete, war daraus verschwunden.

»Okay.« Emma stand auf und reichte Regina eine Hand. »Versuchen wir’s.«

Regina betrachtete Emmas ausgestreckte Hand zuerst etwas skeptisch, dann griff sie danach und ließ sich hochziehen. Als sie stand, bewegte sie ein wenig ihre Hüften. »Nichts mehr«, sagte sie. Sie konnte es offensichtlich selbst kaum glauben. »Fühlt sich alles wieder normal an.« Beim nächsten Satz schien sie zu zögern. »Na ja, nicht ganz«, fügte sie dann, anscheinend widerstrebend, hinzu. »Ich stehe hier nackt mit einer anderen nackten Frau in meinem Wohnzimmer.«

Emma sah sich um und griff nach einer Decke, die auf einem Sessel lag. Mit einer schnellen Bewegung legte sie sie Regina um. »Jetzt nicht mehr«, bemerkte sie neckend. »Ich bin nicht so etepetete.« Sie wies mit den Augen zur Treppe in der Eingangshalle. »Soll ich dich nach oben bringen?«

»Da ich wieder laufen kann, ist das nicht nötig«, erwiderte Regina. »Ich glaube, ich möchte jetzt lieber allein sein.«

Emma hob die Augenbrauen. Natürlich. Warum sollte Regina sich auch nur einen Deut um ihre, Emmas, Bedürfnisse scheren? Nur ihre eigenen waren ihr wichtig, die anderer berührten sie nicht. »Ich soll also gehen?«, fragte sie.

»Ja, Sheriff.« Regina begab sich, vollständig in die Decke gehüllt, zur Treppe. »Ihre Dienste werden hier nicht länger benötigt.«

Während Regina nach oben ging, klaubte Emma ihre Kleidung aus allen Ecken zusammen und zog sie an. »Was habe ich mir nur dabei gedacht?«, murmelte sie wütend. »Was habe ich von ihr erwartet? Liebe? Oder wenigstens Zuneigung oder Sympathie? Davon weiß sie nichts. Und selbst wenn sie etwas davon wüsste, wäre ich sicher die letzte Person, der sie die Gnade erweisen würde.«

Sie ging zur Tür und zog sie auf. Zweifelnd warf sie einen Blick die Treppe hinauf. Regina war verschwunden.

Laut ließ Emma die Tür ins Schloss fallen, als sie das Haus verließ.

Fanfiction im Überblick

  • Nur ein Traum +

    eine »Xena«-Fanfiction von Claudia Westphal Legal Disclaimer: Xena und Gabrielle sind geistiges Eigentum von Universal/MCA und Renaissance Pictures. Captain Kathryn Weiterlesen
  • Ein unerwartetes Treffen +

    eine »Xena«-Fanfiction von Claudia Westphal Legal Disclaimer: Die Charaktere der Serie »Xena« sind geistiges Eigentum von Universal/MCA und Renaissance Pictures. Weiterlesen
  • Verirrt +

    eine »Xena«-Fanfiction von Claudia Westphal Legal Disclaimer: Die Charaktere der Serie »Xena« sind Eigentum von Universal/MCA und Renaissance Pictures. Keine Weiterlesen
  • Swan Queen +

    eine »Once Upon a Time«-Fanfiction von Ruth Gogoll »Bürgermeisterin.« »Sheriff.« Die beiden Frauen maßen sich mit einem Blick, als hätten Weiterlesen
  • Lieutenant Yar +

    eine »Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert«-Fanfiction von Ruth Gogoll Auf der Brücke „Lieutenant Yar. Grußfrequenzen aktivieren.“  Tasha Yar nickte und tat, Weiterlesen
  • Fanfiction +

    Verschiedene Geschichten von Xena bis Raumschiff Voyager . . . Die Texte liegen im PDF-Format vor und sind verschlüsselt. Das Ausdrucken ist Weiterlesen
  • 1

Geschichten im Überblick

  • Nach Lesbos +

    „Nach Lesbos? Du willst nach Lesbos in Urlaub fahren?“ Imke riss die Augen auf. „Ja. Darüber haben wir doch schon Weiterlesen
  • Alice im (neuen) Wunderland +

    „Alice, Alice, was machst du denn da?“ Humpty Dumpty rollte heran und rollte gleichzeitig die Augen. „Ich muss hier raus! Weiterlesen
  • Henrietta Murbel und die Schaufensterpuppe +

    1 „Frau Murbel! Frau Murbel!“ Aufgeregte Rufe hallten durch die Dorfstraßen von Oberbahldingen. „Was ist denn, Frau Strenger?“ Henrietta Murbel, Weiterlesen
  • Nanni: Auf der Flucht, mit der Gefahr glücklich zu werden +

    Die schrille Sirene des Alarms ertönte laut durch die kalten und langen Gänge. Nein, oh nein, nicht jetzt, das ist Weiterlesen
  • Sag niemals nie +

    Aus Anlaß der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland veröffentlichen wir mal eine Geschichte, die auch mit Frauenfußball zu tun hat, von einer Weiterlesen
  • Archiv +

    Jede Autorin schreibt oftmals kürzere Texte, die entweder nie zu einer vollständigen Geschichte reifen oder aber nicht gedruckt werden – aus Weiterlesen
  • Das Ostergeschenk +

    Diese Geschichte hatte ich vor Jahren schon einmal unter »Was ich mir so denke« veröffentlicht, aber da sie so gut Weiterlesen
  • Zeitreisen +

    Zeitreisen gibt es nicht, das wissen wir alle. Dennoch reizt das Thema immer wieder, auch mich. Deshalb habe ich dazu Weiterlesen
  • Golden Girls +

    Eine kleine Geschichte, um sich an einem Sonntag ganz zwanglos zu amüsieren. Blanche, Dorothy, Rose und Sofia sind allen Fans Weiterlesen
  • Miss Marple +

    Ich habe schon lange einmal mit dem Gedanken gespielt, Geschichten über die »Miss Marple«-Figur zu schreiben, die im Film von Weiterlesen
  • 1

Weitere Artikel

  • 1
  • 2
  • 3

Suche