Ein unerwartetes Treffen

eine »Xena«-Fanfiction von Claudia Westphal

Legal Disclaimer: Die Charaktere der Serie »Xena« sind geistiges Eigentum von Universal/MCA und Renaissance Pictures.
Die Charaktere der Serie »Star Trek: Raumschiff Voyager« gehören Paramount Pictures. Diese Geschichte beabsichtigt in beiden Fällen keine Urheberrechtsverletzung.

». . . Es sieht aus wie ein Wurmloch, Captain.«

»Harry?«

»Negativ, Captain. Es hat nicht die entsprechende Dichte. Es ist . . .« Fähnrich Kim hielt inne und starrte auf die Anzeigen auf seiner Konsole. Er konnte nicht glauben, was sie ihm anzeigte.

»Fähnrich Kim!« Captain Janeway ging zu dem jungen Mann und schaute ihm über die Schulter.

»Es ist eine temporale Anomalie, Captain, und sie bewegt sich auf uns zu.«

»Das ist . . . Tom, bringen Sie uns in eine sichere Entfernung von diesem . . . Was immer es ist.«

»Aye, Captain.« Der blonde junge Mann drückte ein paar Knöpfe, doch das Schiff bewegte sich nicht von der Anomalie weg, sondern darauf zu.

»Mr. Paris?«

»Ich versuche es, Captain, aber es scheint, dass wir von diesem Ding angezogen werden.«

»Schilde hoch! Roter Alarm! Wieviel Zeit, Mr. Paris?«

»Ein paar Minuten.«

Sie sahen zu, wie das Ding sich weiter auf sie zubewegte.

»Hat jemand eine Idee? Das wäre der richtige Zeitpunkt dafür.«

Plötzlich sahen alle zu Seven hinüber, die bisher noch nichts dazu gesagt hatte. Doch selbst die Borg schien diesmal ratlos.

»Maschinenraum, Bericht.«

»Captain, wenn wir den Warp-Kern nicht abschalten, könnte es zu einem Bruch kommen«, meldete die Chefingenieurin B’Elanna Torres.

»Schalten Sie ihn ab.«

Das Schiff fing gefährlich an zu wackeln.

»Schilde auf achtundsiebzig Prozent, Captain.« Das kam von Tuvok, der sich mit angespanntem Gesicht an seiner Konsole festhielt.

»Mr. Paris, vollen Impuls. Fliegen Sie in das Ding hinein.«

»Aber Kathryn –«, wollte ihr Erster Offizier widersprechen, doch Tuvok unterbrach ihn:

»Schilde auf zweiundfünfzig Prozent, weiter sinkend.«

»Mr. Paris.«

»Aye, Captain.«

 

»Captain, kommen Sie zu sich.«

Kathryn Janeway öffnete die Augen und sah in die des Doktors. »Doktor, was ist passiert?« Sie richtete sich auf und sah sich um. Alle Betten auf der Krankenstation waren belegt mit gerade erwachenden Führungsoffizieren.

»Die Lebenserhaltungssysteme wurden beim Eintritt in die temporale Anomalie überlastet. Sie sind ohnmächtig geworden.«

»Maschinenraum, Bericht.«

»Die Kommunikation ist ebenfalls ausgefallen.«

Captain Janeway sah nicht glücklich aus über diese Nachricht. Sie ging zu ihrem ersten Offizier, der gerade erst das Bewusstsein wiedererlangte. »Chakotay, geht es wieder?«

Der große, dunkelhaarige Mann sah sich noch etwas verwirrt um, nickte dann aber.

»Dann kommen Sie. Sehen wir uns mal an, wo wir gelandet sind. Seven, Tuvok, Sie kommen mit uns ins Astrolabor. Mr. Paris, Sie und Mr. Kim machen sich bitte auf den Weg in den Maschinenraum. Ich möchte wissen, wann der Warp-Kern wieder funktionstüchtig ist.«

Alle machten sich auf den Weg, ihre Aufgabe zu erledigen.

Im Astrolabor machte sich Seven sofort daran zu bestimmen, wo die Voyager sich nun befand. »Wie es scheint, sind wir im Alpha-Quadranten, Captain.« Die Euphorie, die das bei ihren Kollegen auslöste, entlockte Seven nur eine hochgezogene Augenbraue. »Der nächstgelegene Planet ist . . .«, sie hielt inne und sah den Captain an, ». . . die Erde.«

Während Janeway und Chakotay sich nun in den Armen lagen, sahen Seven und Tuvok einander etwas beklemmt an. Menschliche Sentimentalitäten waren beiden fremd.

»Captain, ich schlage einen direkten Kurs auf die Erde vor, sobald die Primärsysteme wieder arbeiten.«

»Genau das werden wir tun, Seven.« Janeway machte sich auf den Weg in den Maschinenraum. Dort traf sie auf B’Elanna. »Wann werden wir wieder auf Impulsgeschwindigkeit gehen können?«

»Wenn Sie wollen, sofort. Die Primärsysteme arbeiten schon fast alle wieder. Ich könnte allerdings Sevens Hilfe bei der Rekalibrierung einiger Feldgeneratoren brauchen, die ziemlichen Schaden genommen haben.« Sie sah in das überraschend gutgelaunte Gesicht ihres Captains. »Wo sind wir gelandet, Captain?«

»Ich möchte dazu noch nichts sagen, bevor ich Harrys Bestätigung habe. Wenn er recht hatte und wir in eine temporale Anomalie geflogen sind, wäre die Frage nach dem Wann wahrscheinlich treffender.«

B’Elanna nickte.

»Wann funktioniert die Kommunikation wieder?«

Die Ingenieurin machte sich an einem Schaltpult zu schaffen und drückte ein paar Knöpfe. »Jetzt.«

»Gute Arbeit.« Wieder machte sich Kathryn auf den Weg. Diesmal betrat sie den Turbo-Lift zur Brücke. Als sie allein in der kleinen Kabine stand, drückte sie ihren Kommunikator. »Janeway an Brücke. Harry, wo sind wir?«

»Captain, es ist definitiv der Alpha-Quadrant.«

Janeway konnte deutlich die Freudenausbrüche ihrer Offiziere vernehmen, die sich bereits wieder auf der Brücke versammelt hatten.

Gleich darauf betrat sie diesen Ort ebenfalls.

»Ist es die Erde?«

»Ja, es ist die Erde.« Harry strahlte übers ganze Gesicht, als er das sagte.

»Auf den Schirm.«

Und dann sahen sie sie.

»Mir wird klar, warum er der blaue Planet genannt wird«, bemerkte Seven.

»Captain, etwas scheint mit den Anzeigen nicht zu stimmen, die ich bekomme. Die Bevölkerungszahl . . . Ich . . .« Der Fähnrich drückte ein paar Tasten, doch die Ergebnisse blieben die gleichen.

Alle sahen zu dem verzweifelten Mann hinüber, lange Gesichter überall.

»Mr. Kim, können Sie uns sagen, wann wir sind?«, fragte Captain Janeway, die ihre Befürchtungen bestätigt sah.

Harry sah sie verwirrt an, dann drückte er wieder einige Knöpfe. »Wenn die Daten der Bevölkerungszahl und der Besiedlung stimmen, dann haben wir Sternzeit . . .«, ein paar weitere Knöpfe und ein ernsthaftes Gesicht, ». . . etwa fünfhundert vor unserer Zeit, Ma’m.«

Kathryn ließ sich kraftlos in ihren Stuhl sinken. Für einen Moment war alles still. »Wann kommen wir endlich mal zur richtigen Zeit hier an?«

Es war eine rhetorische Frage und niemand antwortete.

Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte, sahen alle den Captain fragend an. Kathryn war sich nicht sicher, was sie tun wollte. Vor ihr lag ihr Heimatplanet, den sie in den letzten Jahren schmerzlich vermisst hatte, aber niemand, den sie liebte, würde dort unten auf sie warten.

Es war die falsche Zeit, darüber zu jammern, außerdem erwachte Kathryns Wissenschaftsgeist und drängte sie zu Untersuchungen auf der ihr bekannt-unbekannten Welt. »Mr. Kim, was ist mit der temporalen Anomalie?«

»Sie ist stabil, Captain. Es scheint, als würde sie die Erde umrunden.«

»Gut, dann werden wir vorerst hierbleiben. Ich möchte ein paar Untersuchungen machen.«

Wieder war es Chakotay, der Bedenken äußerte. »Haben Sie sich das gut überlegt, Captain? Dies ist nicht das vierundzwanzigste Jahrhundert. Zu dieser Zeit gibt es auf der Erde eine Menge Kriege.«

Captain Janeway strahlte ihren ersten Offizier an. »Ich habe es mir nicht gründlich überlegt, Chakotay. Aber es ist schon viel zu lange her, dass ich nicht unter einer Holodeck-Sonne am Strand gelegen habe. Ich schlage einen Urlaub vor.«

Alle starrten sie an.

»Das kann eine einmalige Erfahrung werden. Wir sollten uns zu kleinen Gruppen zusammenschließen und die Erde fünfhundert vor unserer Zeit erkunden.«

Immer noch schien niemand sehr angetan von der Idee des Captains.

»Das ist die Erde«, betonte sie. »Sie sieht anders aus, aber es ist immer noch die Erde, und ich möchte ein paar Tage dort verbringen. Und ich möchte, dass Sie mich begleiten, Seven.«

Das Okular-Implantat zog sich fragend nach oben. »Ist das ein Befehl, Captain?«

»Nein, das ist eine Bitte.«

Die Borg nickte.

»Wo kann ich Sie absetzen, Captain?«, fragte Tom Paris lächelnd.

»Darf ich Griechenland vorschlagen, Captain?«

»Griechenland. Ich wusste gar nicht, dass Sie sich für die alten Griechen interessieren, Seven?«

»Das tue ich nicht, aber ein Volk ist so gut wie das andere.«

»Mr. Paris.«

»Aye, Captain.«

Und die Voyager näherte sich mit Impulsgeschwindigkeit den entsprechenden Koordinaten.

 

Während die Reparaturen an der Voyager stetig vorangingen, ließen sich der Captain und Seven Of Nine auf die Oberfläche beamen. Chakotay hatte darauf bestanden, dass die Voyager so lange in Kommunikator-Reichweite blieb, bis die Arbeiten beendet waren. Dann würde sie die Erde umkreisen, und Teams würden über den ganzen Erdball verstreut werden, entweder um Urlaub zu machen oder zur Erforschung. Das hatte Kathryn allen selbst überlassen. Wenigstens hatte sich die anfängliche Abneigung gegen ihre Idee gelegt, und sogar Tuvok zog einen Landgang in Betracht.

 

Kathryn und Seven standen in etwas ungewohnter Kleidung auf einer Straße nach Nirgendwo. So zumindest schien es Seven.

»Nicht viel los hier«, bemerkte Kathryn.

»In der Tat.« Seven zweifelte ernsthaft daran, dass diese Mission sinnvoll war, doch der Holodoc hatte sie vor kurzem darauf hingewiesen, dass es nicht immer ratsam war, die Entscheidungen des Captains anzuzweifeln. Außerdem war es interessant, Captain Janeway bei ihren wissenschaftlichen Versuchen zu beobachten. Vieles davon kam Seven unendlich primitiv vor, aber der Captain gefiel sich anscheinend in der Rolle der Entdeckerin und Seven war jedesmal überrascht von ihrem Enthusiasmus. So auch dieses Mal.

Kathryn hatte etwas entdeckt, was sie anscheinend sehr interessant fand. Sie kroch auf einer Wiese neben der Straße herum und roch an kleinen, gelb-weißen Blumen.

»Bellis perennis, auch Gänseblümchen genannt. So etwas habe ich schon auf dem Holodeck gesehen.«

»Gesehen schon, Seven, aber bestimmt nicht gerochen. Kommen Sie.«

Kathryn bedeutete Seven, sich zu ihr zu gesellen, statt dessen rupfte Seven einfach eine der Blumen aus der Erde und roch daran. Sie verzog kein Gesicht und warf die Blume wieder zu Boden. »Wir sollten vielleicht menschliche Gesellschaft suchen.«

Kathryn stand auf und strich sich ein paar Grashalme von ihrem Rock. »Auf geht’s.«

Sie folgten der Straße, die an einem kleinen Bach entlangführte.

»Erinnern Sie mich bitte daran, dass ich mit Mr. Kim über die hohe Kunst des Beamens spreche, sobald wir zurück sind.«

Es war sehr warm geworden, und sie waren schon eine ganze Weile unterwegs, ohne auch nur einen Menschen gesehen zu haben. Kathryns Kleidung war nicht gerade dazu gemacht, damit stundenlang in der Sonne herumzuwandern. Seven dagegen verspürte keine Müdigkeit oder Hitze. Sie war auch nur in kurzes Leder gehüllt. Tom hatte gemeint, dass man Seven eine Amazone am ehesten abkaufen würde, und so trug sie nicht nur das passende Lederoutfit, sondern auch Pfeil und Bogen. Kathryn fühlte sich mit einem Phaser in ihrer Rocktasche wesentlich sicherer, obwohl ihr ein größeres Kaliber lieber gewesen wäre, als der Fluss plötzlich eine Biegung machte, um an einem Wald vorbeizulaufen, durch den die Straße, inzwischen nicht mehr als ein Pfad, mitten hindurch führte.

 

Zur selben Zeit auf der anderen Seite des Waldes:

»Aber wir sind so nah dran, wir könnten einfach vorbeischauen und Hallo sagen und gleich wieder gehen.«

»Wenn du deine Familie besuchen möchtest, Gabrielle, wieso gehst du dann nicht? Ich meine, ich könnte mich hier auf einen Baum setzen und auf dich warten, das wäre wesentlich angenehmer, als deinen Vater ewig sagen zu hören, dass ich schlecht für dich wäre.«

Gabrielle schaute ihre Begleiterin erstaunt an. »Wann hat er das gesagt?«

»Bisher jedesmal, wenn wir deine Familie besucht haben«, lautete die unterkühlte Antwort.

»Dieser . . .«

»Er ist dein Vater. Sei froh, dass du einen hast.«

Gabrielle seufzte. »Du willst also auf keinen Fall mitkommen?«

Xena schüttelte den Kopf.

»Wie lange, meinst du, wird es dauern, bis die Sache mit diesem Dokrias erledigt ist?«

»Dokrias hat zwar eine große Armee, aber zum Glück ist er nicht der hellste Stern am Firmament. Sicher nicht länger als . . .« Xena hob plötzlich den Kopf und lauschte. Sie hörte zwei Personen auf sie zukommen. Sie bedeutete Gabrielle sich hinter einem Baum zu verstecken. Sie selbst postierte sich hinter einem Baum auf der gegenüberliegenden Seite des Pfads.

»Sie wollen mir also erzählen, dass die Borg niemals irgendwelche Zärtlichkeiten austauschen? Was für ein einsames Leben.«

»Wir sehen diese Annäherungen als ineffektiv, sie dienen . . .« Seven hielt inne und lauschte angestrengt. »Captain, wir sind nicht allein.«

Kathryn griff sofort nach ihrem Phaser in ihrer Rocktasche, beließ ihn allerdings dort und schaute angestrengt in den Wald hinein. Sie konnte niemanden entdecken, allerdings neigte Seven nicht dazu, Fehler zu machen.

Plötzlich hallte der Wald von einem Kriegsschrei wider und etwas oder jemand flog durch die Luft. Kathryn feuerte sofort, verfehlte die Gestalt allerdings und sah sich gleich darauf mit einer großen, schwarzhaarigen Frau konfrontiert, die ihr ein Schwert an die Kehle hielt.

Stille und drei Frauen, die einander angespannt beäugten.

Gabrielle kam aus ihrem Versteck hinter dem Baum hervor und sah sich die Situation an. Die kleinere der beiden Frauen sah nicht besonders gefährlich aus, allerdings hatte Gabrielle gesehen, welche Power ihre Waffe hatte. Auch die große Blonde hatte etwas ähnliches in der Hand, abgesehen von dem wirklich kunstvoll gearbeiteten Bogen, der über ihrer Schulter hing.

»Eine Amazone«, sagte Gabrielle zu Xena, die die Blonde musterte.

»Scheint nicht von hier zu sein, sonst hätte sie dich sicherlich schon erkannt.«

Kathryn ließ in dem Moment ihren Phaser fallen. »Wir ergeben uns. Seven, Ihr Phaser.«

Seven hielt einen Moment inne, folgte dann aber dem Befehl ihres Captains.

Der zweite Phaser fiel zu Boden, und Xena deutete auf den Bogen. »Den auch.«

Die Borg sah zwar nicht, was für eine Bedrohung von dieser antiken Waffe ausgehen könnte, ließ ihn aber trotzdem fallen.

Xena ließ ihr Schwert sinken, Gabrielle nahm indessen vorsichtig die Waffen der Fremden auf. Nicht vorsichtig genug, denn gleich darauf fuhr so etwas wie ein Blitz aus einer der Waffen in einen Baum, und ein Ast fiel direkt neben ihr auf die Erde.

»Gib das her.« Xena entriss Gabrielle die beiden Waffen und sah sie sich an, vorsichtig. Sie hatte so etwas noch nie gesehen.

»Was sind das für Waffen?«

»Phaser«, antwortete Seven ohne Zögern. »Unsere Waffen sind Ihren weit überlegen. Ich schlage vor, dass Sie sich ergeben.«

Das entlockte Xena nur ein müdes Lächeln. »Du scheinst zu vergessen, dass ich nun diese Wunderwaffen habe.«

»Und Sie scheinen zu vergessen, dass Sie damit nicht umgehen können. Wenn Sie Glück haben, verletzen Sie sich nur selbst damit, wenn wir Pech haben, bringen Sie uns alle damit um«, schaltete sich Kathryn ein.

Xena dachte darüber nach und legte die Phaser dann erst einmal auf den Waldboden.

Und dann standen sie da. Vier intelligente Frauen, und wussten nicht, was sie als nächstes tun sollten.

Gabrielle fand wie immer als erste ihre Stimme wieder. Schließlich war sie die Königin der Amazonen und somit war die Fremde ja wohl eine ihrer Untertanen. »Woher kommst du?«, wollte sie daher von Seven wissen.

Seven schaute nur verächtlich auf die kleine Blonde und sah dann ihren Captain an.

»Wir kommen von sehr weit her. Wir kommen aber in friedlicher Absicht. Ich bin Kathryn und das ist Seven.«

»Ich bin Gab-«

»Leute, die in friedlicher Absicht kommen, tragen normalerweise keine Waffen«, unterbrach Xena mit fester Stimme.

Gabrielle hasste es, wenn Xena das tat. Xena schien nicht oft was zu sagen zu haben, aber wenn, dann hatte sie die Angewohnheit, Gabrielle zu unterbrechen.

»Das ist eine Vorsichtsmaßnahme. Dort, wo wir herkommen, ist es Pflicht, eine Waffe zu tragen, wenn man sich von der Gruppe entfernt«, erklärte Kathryn diplomatisch.

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