Zeitreisen

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Zeitreisen gibt es nicht, das wissen wir alle. Dennoch reizt das Thema immer wieder, auch mich. Deshalb habe ich dazu eine kleine Geschichte geschrieben. Sie ist nicht besonders lang, aber wenn daran Interesse besteht, könnte ich daraus einen Roman machen, in dem die beiden Liebenden, die aus verschiedenen Zeitepochen der Erde stammen, versuchen die Zeit zu überlisten und zusammenzukommen. Das wäre mal eine etwas andere Geschichte als sonst.

* * *

»Zeitreisen! So ein Blödsinn!« Pit machte ein abschätziges Geräusch. »Das ist seit hundert Jahren als Thema out – wenn nicht mehr.«

»Aber ich hab doch gerade –« Pits Schwester Gesine hatte Schwierigkeiten ihren Mund zu schließen und folgte mit ihren Augen einer merkwürdig gekleideten Frau, die schnellen Schrittes die Halle durchquerte, um zum Ausgang zu gelangen.

»Daß die so ’ne Ausstellung machen, sagt doch schon alles. Spinner!« Pit machte eine wegwerfende Handbewegung und lief unzufrieden weiter.

»Warum hast du mich dann in diese Ausstellung geschleppt?« fragte Gesine, während ihr Blick immer noch versuchte die Frau festzuhalten, die mittlerweile den Ausgang erreicht hatte und vor dem Museumsgebäude stehenblieb.

»Ach, weiß auch nicht . . .« Pit ließ seinen Blick durch die Luft schweifen. »Dachte, es gefällt dir vielleicht. Du hast doch da kürzlich diesen Roman gelesen . . .«

»Den mit dem Zeitreisenden?« Gesine schaute Pit an, aber Pit durchmaß weiter uninteressiert die Länge der Halle mit seinen Augen und schaute nicht zurück. »Ja, der war spannend«, setzte Gesine hinzu, obwohl sie wußte, daß Pit ihr schon nicht mehr zuhörte.

»Das ist so ein Blödsinn.« Pit schien verbal auszuspucken. »Wird niemals funktionieren. Kann es gar nicht. Ist technisch einfach nicht möglich.«

»Bei Voyager schon«, widersprach Gesine. »Da kommt einer aus der Zukunft –«

»Voyager!« Pit schaute sie nun endlich wieder an, allerdings ziemlich herablassend. »Diesen ganzen Star-Trek-Mist kannst du vergessen. Meinst du, auch nur einer der Drehbuchautoren versteht etwas von den tatsächlichen technischen Hintergründen, die so etwas erfordern würde?«

»Es ist aber schön, sich das vorzustellen«, widersprach Gesine trotzig. »Man muß nur Phantasie haben. Mir gefällt die Idee gut. Da ließe sich was draus machen.«

»Für einen Schmachtfetzen, in dem sich eine Frau ins schottische Hochland des 12. Jahrhunderts begibt und dort einen Highlander trifft, der aussieht wie Christopher Lambert – ja klar«, sagte Pit.

»Das meine ich nicht«, sagte Gesine. »Solche Bücher mag ich auch nicht, aber H.G. Wells – das ist schon etwas anderes.«


»Und worum geht’s zum Schluß da wieder? Eine Liebesgeschichte.« Pit seufzte. »Was ihr Frauen daran so toll findet, werde ich nie begreifen. Zum Gähnen langweilig. Immer geht’s nur um Gefühle, keine Action.« Er machte eine Geste, als hätte er eine Maschinenpistole in den Händen und würde die ganze Halle mit einem Munitionshagel überziehen.

»Ein bißchen Gefühl würde dir auch nicht schaden«, erwiderte Gesine und bemerkte aus dem Augenwinkel, wie die Fremde, die so schnell dem Ausgang zugestrebt war, die Halle nun wieder betrat. Offenbar hatte sie draußen nicht gefunden, was sie suchte.

»Dummes Zeug«, sagte Pit. »Komm, laß uns gehen, mir kommt die Galle hoch, wenn ich den ganzen Kram hier sehe.«

»Wenn du willst, geh allein. Ich bleibe noch ein bißchen«, sagte Gesine.

Pit starrte sie sprachlos an.

Gesine ließ ihn stehen und schlenderte wie zufällig an dem Modell einer Zeitmaschine vorbei, wie sie im 19. Jahrhundert noch denkbar gewesen war. Auch Gesine fand, daß eine solche Maschine heute nur noch lächerlich wirkte, aber das hätte sie in Pits Gegenwart nie zugegeben.

»Oh, Verzeihung.« Mit Absicht war Gesine in die Frau hineingelaufen, die abgelenkt durch ihre suchenden Blicke nicht auf ihren Weg geachtet hatte.

Sie stutzte und schaute Gesine an. »Verzeihung«, wiederholte sie, aber es klang, als ob sie die Bedeutung des Wortes nicht kennen würde.

Gesine fühlte ihr Herz höherschlagen. Die Augen der ungewöhnlich großen Frau brannten ein Loch in ihre Wange, denn das war genau der Punkt, auf den die Frau starrte. Nicht in Gesines Augen, nicht auf ihren Mund – auf ihre Wange. »Ich wollte nicht –« Gesine brach ab. Sie hatte auf einmal das Gefühl, daß weitere Entschuldigungen unnütz waren. »Kann ich Ihnen helfen?« fragte sie. »Suchen Sie etwas Bestimmtes?«

»Dich«, sagte die Frau.

»Mich?« Gesine hob erstaunt die Augenbrauen. »Wieso mich? Ich wüßte nicht, daß wir uns früher schon einmal –«

»Nicht früher . . . später«, sagte die andere.

»Später?« Gesine starrte sie verwirrt an.

»Das kann ich dir jetzt nicht erklären«, sagte die große Frau. »Du mußt mitkommen.«

»Mitkommen? Wohin?« Gesines Verwirrung wuchs.

»Nach Hause«, sagte die Frau.

»In meine Wohnung? Oder in Ihre?« fragte Gesine. »Also, das geht mir jetzt wirklich ein bißchen zu schnell. Bei aller Liebe –«

»In die Schule«, sagte die andere. »Wenn du dort bist, wirst du verstehen.« 


* * *

»Hast du die Ausreißerin endlich gefunden?« Eine amüsierte Stimme erklang aus einer Ecke im Raum.

»Diesmal war sie im 20. Jahrhundert. Eine dröge Zeit, wirklich. Ich weiß nicht, was sie daran so reizt.« Der Geist der Frau, die Gesine so groß erschienen war, seufzte. »Noch mal mache ich das nicht mit. Dieser Gestank in den Städten dort – unerträglich. Das nächste Mal gehst du.«

»Vielleicht paßt du einfach besser auf sie auf, dann braucht niemand zu gehen«, erwiderte die Stimme. »Ich erinnere dich nur ungern daran, aber wo ich dich überall herausgeholt habe, als du noch so jung warst . . .«

»Und damals hättest du auf mich aufpassen sollen«, sagte die Große. Auch ihre Stimme klang nun amüsiert.

»Die Geschichtsklasse zu übernehmen ist immer ein Risiko«, sagte die Stimme. »Wohl eine der letzten Herausforderungen, die uns geblieben ist. Sobald wir ihnen das Zeitreisen beibringen, haben sie nichts Besseres zu tun, als in sämtlichen Ecken unserer Vergangenheit zu verschwinden. Also ob es so schön wäre, einen Körper zu haben . . .« Sie seufzte. »Diese Beschränkung. Statt seine Gedanken einfach an jeden beliebigen Punkt zu übertragen, muß man überall dieses unpraktische Ding mitschleppen.«

»Gut, daß man es an dem Punkt auf der Wange erkennt, welchen Körper sie sich geschnappt haben. Sie hat natürlich mal wieder alles falschgemacht und wußte nichts mehr davon. Dachte, sie wäre tatsächlich diese Frau mit dem Körper. Sie fand mich glaube ich sogar anziehend. Obwohl der Körper, den ich hatte, schon etwas älter war.«

»Glaubst du, sie wußte wirklich nicht, daß sie es war?« fragte die Stimme mißtrauisch.

Hätte die große Frau einen Körper gehabt, hätte sie jetzt wohl die Stirn gerunzelt, aber sie hatte keinen Körper, sie war nur Geist. »Du meinst, sie gehört zur Pornofraktion?« Nach einer Weile fügte sie einen Gedanken hinzu: »Sie ist doch noch so jung.«

»Nicht mehr so jung, wie du denkst.«

»Warten wir noch ein paar hundert Jahre, dann gibt es keine Jungen und keine Alten mehr, dann sind wir alle nur noch ein Geist.«

»Vielleicht«, sagte die Stimme. »Aber bislang sind wir nicht unsterblich. Die Jungen lösen die Alten ab, und die Alten lösen sich auf. Solange wir einen Körper hatten, dachten wir, der Geist altert nicht, und wenn der Körper nicht wäre, könnten wir ewig leben, aber so ist es leider nicht. Ein alter Geist gebiert einen jungen Geist, und der muß erst erwachsen werden. Deshalb ist die Geschichtsklasse so wichtig. Wir sind noch lange nicht am Ende unserer Entwicklung angekommen.«


Ein dritter Geist drängte sich in ihre Unterhaltung. »Tut mir leid«, sagte eine jugendliche Stimme. »Ich denke immer, ich schaffe es allein zurück, aber sobald ich so einen Körper in Besitz nehme, vergesse ich, wer ich bin.«

»Du mußt dich abschirmen«, sagte die jüngere Lehrerin. »Wie oft haben wir das geübt?«

»Ich weiß.« Der junge Geist klang zerknirscht.

»Das nächste Mal sagst du einfach vorher Bescheid«, empfahl die ältere Stimme. »Damit wir wenigstens wissen, wo du bist. Dann ist es viel einfacher dich zurückzuholen, als immer erst durch alle Zeiten zu jagen.«

Die jüngere Lehrerin schirmte ihre Gedanken nachdenklich ab. Sie haßte das 20. Jahrhundert, aber diese Frau . . . Sie schien etwas Besonderes zu sein, denn obwohl die Lehrerin ihre Gedanken sonst gut im Griff hatte, ging ihr die Frau aus der Vergangenheit nicht mehr aus dem Kopf.

 * * *

»Wo warst du?« sagte Pit. »Ich wollte tatsächlich schon allein gehen. Ich habe einen Moment nicht hingeschaut, und schon warst du weg.«

»Ich . . . auf der Toilette . . . glaube ich.« Gesine runzelte die Stirn. »Da war eine Frau, aber plötzlich verschwamm alles.« Sie dachte an die Frau zurück, aber sie konnte sich ihr Gesicht nicht mehr vorstellen. Sie war wohl einfach weitergegangen, nachdem sie zusammengestoßen waren. Gesine hängte sich bei Pit ein. »Und das mit den Zeitreisen, das ist natürlich alles Unsinn, du hast recht. So etwas gibt es nicht und wird es nie geben.« Sie lachte.

Doch bevor sie gemeinsam die Halle verließen, drehte sie sich noch einmal um.

Werde ich sie je wiedersehen? dachte sie, und ihr Herz fing unregelmäßig an zu schlagen.

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  • Ruth Gogoll
  • Juli
  • Heike Fremmer
  • Nicole N.
  • angie brand
  • Katrin
  • Ayla
  • Ruth Gogoll
  • admin
  • Nicole
  • Juli

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    Also vom Ansatz her fand ich die Geschichte ziemlich gut. Gibt es da mittlerweile schon neue Erkenntnisse, Teile, ganze Bücher? ;)
    Lesen würde ich es auf jeden fall :D Wäre wahrlich mal was vollkommen Anderes.

    Grüße
    Juli

    Donnerstag, 11. Juli 2013 10:46
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Bestimmt. Die Geschichte interessiert mich sehr, nur erfordert sie eben auch etwas mehr Arbeit. Ich will mich ja nicht blamieren. 8)

    Dienstag, 3. März 2009 19:26
  • Heike Fremmer

    Permalink

    Das verstehe ich sehr wohl. ;)
    Ich weiß ja, daß es nicht einfach ist einen Roman zu schreiben. %)
    Gut mit Zeitreise habe ich es noch nicht versucht. Bin froh, wenn ich das andere wenigstens einigermaßen schaffe. :-[

    Nun denn auf in den Endspurt und vielleicht werden wir ja irgendwann einmal die Geschichte zu ende lesen können.

    Lieben Gruß
    Heike

    Dienstag, 3. März 2009 18:18
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Ja, so eine Zeitreisegeschichte ist leider nicht so einfach wie ein »normaler« Liebesroman. (Das ist auch nicht einfach, aber doch einfacher als eine Zeitreise.) Ich möchte das sehr gern weiterschreiben, aber dafür brauche ich ein bißchen Ruhe, und die habe ich momentan nicht. Ich habe so viel mit dem Verlag zu tun, daß ich selbst kaum zum Schreiben komme.

    Montag, 2. März 2009 12:41
  • Heike Fremmer

    Permalink

    Hallo Frau Gogoll,

    wollte nur mal kurz anfragen, ob Sie eigentlich mit dieser Geschichte weitermachen, oder ob es das Buch schon gibt! 8)

    Weil, eigentlich warte ich immer noch darauf, wie es denn wohl weitergeht. *lächel*

    Lieben Gruß

    Heike F.

    Sonntag, 1. März 2009 17:42
  • Nicole N.

    Permalink

    Hallo!
    Ich zähle mich selber zwar nicht zu den SF Fans, aber ich liebe Ihre Liebesromane! Und wo auch immer es dann zwischen den Akteurinnen knistert, ist mir egal, hauptsache ich kann mich ein wenig darin verlieren!
    Bitte weiter so Frau Gogoll !!!! :D
    P.S. hiermit hätte ich dann auch gern ein Exemplar!
    LG, Nicky

    Dienstag, 29. Juli 2008 19:27
  • angie brand

    Permalink

    sehr geehrte frau gogoll, ihre idee mit dieser s.f.geschichte die zeitreisende finde ich ganz toll. es gibt einfach zu wenige lesbische s.f. romane. bin ein fan von star-terk und würde mich sehr darüber freuen, wenn sie diese gechichte mit gesine und der zeitreisend, verpackt in eine heiße liebes geschichte fortführen und ein roman daraus wird. in freudiger erwartung einemal ein solchen roman zu lesen ,halte ich mich in geduld und warte trotzdem sehnsüchtig auf dieses buch. so wie ich auf all ihrer bücher immer sehnsüchtig gewartet habe. ;) :)
    herzliche grüsse und vielen dank für ihre wunderbaren bücher und geschichten. angie

    Dienstag, 29. April 2008 16:34
  • Ayla

    Permalink

    Yeeeeeaaaaah ;)

    Sonntag, 16. März 2008 1:49
  • Tja, dann wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als auch diese Geschichte zu beenden. ;)

    Freitag, 14. März 2008 17:25
  • Katrin

    Permalink

    Ich melde auch mal mein Interesse an... :mrgreen: Bin auch SF-Fan, auch wenn ich schon länger nichts mehr gelesen habe...somit wären wir also schon bei 4 Exemplaren ;)

    Freitag, 14. März 2008 17:13
  • Ayla

    Permalink

    Ich lese sehr gerne SF, vorallem solche die mit Zeitreisen einhergehen. Davon gibts in der 'Hetero'-Welt jede Menge. Ein lesbischer Sf wäre natürlich das Pünktchen auf dem i :) Ich melde mich also für das 3. Exemplar an, was natürlich die Kosten ein bisschen senken würde :mrgreen:

    Donnerstag, 6. März 2008 3:13
  • Nicole

    Permalink

    Das wäre natürlich wirklich gen...äh, spitze ;) Dann hätte ich sogar zwei wertvolle Bücher! In meinem Regal steht schon 'n Faust von 1879. Wär doch 'ne schöne Gesellschaft, oder? ;) Wäre das nicht noch ein zusätzlicher Ansporn? *g*

    Dienstag, 4. März 2008 0:51
  • Tja, da sieht man mal wieder, daß ich keine Ahnung von der modernen Technik habe. :oops: Hätte ich nur gleich meine Administratorin gefragt ...

    Montag, 3. März 2008 19:21
  • Gabi W.

    Permalink

    Manchmal kommt mir die Computertechnik wie ein Wunder vor!
    Wo kommen denn jetzt plötzlich die ganzen Smileys her? :???:
    Ich bin begeistert! ;D

    Montag, 3. März 2008 19:16
  • Warum sagt mir denn keiner was? Ich mach ja schon ... %)
    So Smileys sind doch kein Problem, Frau Gogoll. Man muß mir nur Bescheid sagen. :D

    Montag, 3. März 2008 18:08
  • Smileys kann man hier leider nur auf die gute, alte Textart einfügen, also ein Semikolon gefolgt von einer schließenden Klammer. Das zusammen ergibt das Zwinkern. Danach dann noch ein Leerzeichen, damit es angezeigt wird. Wenn man Doppelpunkt plus Klammer macht, ist es das lächelnde Gesicht. In Wordpress sind die Smileys sehr beschränkt, es gibt nur sehr wenige.
    Das gute an solchen Büchern, die nur in wenigen Exemplaren existieren, ist: die werden dann irgendwann sehr wertvoll. Auf eBay oder amazon habe ich schon Bücher aus dem el!es-Verlag gesehen, die es seit Jahren nicht mehr gibt, die werden dort für 50 € verkauft (gebraucht, wohlgemerkt). <img src="/http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_2thumbs.gif" alt="Smilie by GreenSmilies.com"/>
    Den grünen Smiley hier habe ich übrigens von <a href="/http://www.greensmilies.com/smilie-album/lachend-froehlich-smilies/" rel="nofollow">http://www.greensmilies.com/</a>; geholt.

    Montag, 3. März 2008 17:51
  • Gabi W.

    Permalink

    Das wäre ja das Größte: Ein Roman von meiner Lieblingsautorin für mich geschrieben (und auch für Nicole natürlich)!
    Ich hoffe, das ist ernst gemeint! (An dieser Stelle würde ich gern ein Smiley verwenden- den mit dem Augenzwinkern- aber leider weiß ich nicht, wo ich die finde.)

    Montag, 3. März 2008 17:06
  • Gut, dann schreibe ich das Buch zu Ende und lasse zwei Exemplare drucken, eins für Gabi und eins für Nicole. :) Danke für Eure aufmunternden Kommentare, das macht wirklich Lust dazu, das Buch zu schreiben.

    Montag, 3. März 2008 13:58
  • Nicole

    Permalink

    Ich finde die Idee absolut genial! Endlich mal was anderes!
    Allein den Ansatz mit den Geistern find ich derart genial!
    Und dann natürlich noch die Idee mit den Zeitreisen an sich. Aber das mit den "Körperlosen", das ist ja wirklich mal ... (nein, ich schreib jetzt nicht zum dritten Mal "genial") Das hat ja schon was philosophisches ... also, ich wär begeistert ;)
    Vielleicht finden sich ja doch ein paar mehr.

    Sonntag, 2. März 2008 20:45
  • Gabi W.

    Permalink

    Schade, dass es in den unendlichen Weiten des Universums nicht noch mehr weibliche Science Fiction-Fans gibt!

    Samstag, 1. März 2008 11:32
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