Ravens Geheimnis 04-06

4

So weit, so schlecht, dachte sie.

Ob sie das Permit überhaupt bekommen würde, war mehr als fraglich. Die stellvertretende Stadtkommandantin wollte Raven eindeutig nicht hier haben. Sie verteilte Permits nur nach Sympathie, und offensichtlich war Raven ihr unsympathisch.

Raven runzelte die Stirn. Irgendetwas war komisch mit dieser Frau. Raven wusste nicht, was Tyra dachte. Aber - das musste sie zugeben - sie fand diese strenge Kommandantin sehr interessant. Man traf nicht oft Frauen wie sie.

Sie hatte etwas gespürt, als Tyra ihr einen letzten Blick zuwarf, bevor sie sich von Raven abwandte. Da war nicht nur Feindseligkeit gewesen, da war noch etwas anderes. Aber Raven konnte es nicht benennen.

Erneut verfluchte sie diesen verdammten Schwur, warum hatte sie das nur getan? Ja, natürlich, wegen Lektra. Lektra hatte sie dazu überredet. Nein, verurteilt. Und sie hatte Raven dadurch gerettet. Zumindest einen Teil von ihr.

Aber was war mit dem Rest?

Zwar begegnete sie nur selten Menschen wie Tyra, bei denen sie sich kaum zurückhalten konnte, ihren Schwur zu brechen, aber es war immer wieder frustrierend. Es machte sie wütend, wenn sie nicht das tun konnte, was sie eigentlich tun wollte.

Was sie tun wollte ... Sie begann leicht zu lächeln. Wenn eine Frau unwillig war, gab es ja schließlich auch noch andere. Sie sollte in Conams Kneipe nachschauen, ob Zulya schon aufgestanden war nach dieser Nacht voller Leidenschaft, die sie mindestens genauso erschöpft zurückgelassen hatte wie Raven. Zulya hatte geschlafen, als Raven gegangen war.

Ihr Schritt wurde entschlossener, wandelte sich von einem Schlendern zu zielgerichtetem Schwung. Selbst wenn Zulya noch nicht aufgestanden war, barg das einige Möglichkeiten. Raven konnte sie wecken oder - noch besser - gleich zu ihr ins Bett schlüpfen. Es war stimmungsaufhellend, endlich wieder eine solche Aussicht zu haben nach so langer Einsamkeit.

Ihre Schritte wurden länger, ihr Oberkörper neigte sich nach vorn, als wollte er sich schneller auf etwas zubewegen, fast, als würde sie gleich anfangen zu laufen. Die Erinnerung an die vergangene Nacht, an Zulya und alles, was sie getan hatte oder mit sich hatte tun lassen, ließ diverse Stellen von Ravens Körper erzittern. Ihre Brustwarzen richteten sich erwartungsvoll auf. Zulya, ich komme ...

„Raven! Warte auf mich!“

Raven brauchte nicht die Stimme zu erkennen, um zu wissen, wer da hinter ihr herlief. Sofort ergriff sie Maßnahmen. Als die Besitzerin der Stimme sie erreichte, war alles Nötige getan.

„Raven, bitte ... warum läufst du so schnell? Wo willst du hin?“

„Und wo kommst du her?“, fragte Raven streng. „Ich will nicht hoffen, du bist Lektra weggelaufen.“

„Nein.“ Reola schüttelte den Kopf und lachte. „Niemals. Außer natürlich ...“ Sie warf einen scheu-koketten Blick von unten herauf zu Raven.

„Ich habe dich deshalb zu Lektra gebracht, damit du genau das nicht tun musst: dich einem Mann an den Hals werfen“, erwiderte Raven und nahm ihren Weg wieder auf. „Ich wollte nicht, dass das deine Zukunft ist. Also tu es auch nicht bei mir.“

„Aber das ist doch etwas anderes.“ Reola lief neben ihr her wie ein kleines Hündchen, das mit den langen Schritten seines Herrn kaum Schritt halten kann. „Du hast mich gerettet. Du hast nicht von mir verlangt, was“, sie senkte den Kopf, „die anderen von mir verlangt hätten.“

„Das kann sich aber ändern.“ Raven blieb stehen und blickte Reola erneut streng an. „Du darfst einem Mann nie trauen.“

„Aber ich traue dir.“ Reola schaute sie verständnislos an. „Ich würde dir mein Leben anvertrauen. Ich weiß, dass du mich nie enttäuschen würdest. Du nicht.“ Sie strahlte Raven mit einer unschuldigen Zuversicht an. „Du bist mein Held.“

„Oh Gott.“ Raven wandte sich mit einem tiefen Seufzer ab und rollte die Augen. Reolas Verliebtheit schlug Raven aus jeder Faser des zierlichen Körpers entgegen. „Lass das“, befahl sie scharf, während sie versuchte, Reola mit noch schnellerem Schritt zu entkommen. „Hör damit auf, so ein dummes Zeug zu reden. Ich habe keine Zeit für so was.“

„Bitte, ich will doch nur -“ Während Raven immer noch mit ihren langen Schritten die Straße durchmaß, musste Reola nun endgültig laufen. „Ich will doch nur bei dir sein“, setzte sie etwas nach Luft schnappend fort. „Ich störe dich nicht.“

„In meinem Leben ist kein Platz für Kinder.“ Es widerstrebte Raven, ebenfalls in Laufschritt zu fallen, obwohl sie dadurch Reola sicher hätte loswerden können. Aber das hätte ausgesehen, als würde sie vor ihr davonlaufen. Die große Raven vor einem kleinen Mädchen. Lächerlich.

5

„Ich bin kein Kind!“ Reolas Lippen verzogen sich zu einem Schmollen. „Immer sagst du das zu mir.“

Raven warf einen Blick auf sie. „Als ich so alt war wie du, habe ich das auch gesagt, aber glaub mir, es ist besser, wenn du so lange ein Kind bleibst, wie du nur kannst.“

„Ich will aber nicht!“ Reola stampfte mit dem Fuß auf.

Raven musste unwillkürlich lachen. „Nein, natürlich nicht. Ich wollte es auch nicht. Aber jetzt wünschte ich mir –“ Sie brach ab. „Was gibt es denn bei Lektra heute zum Frühstück?“

Der Themenwechsel brachte ein stolzes Lächeln auf Reolas Gesicht zurück. „Sie hat mich losgeschickt, um frische Früchte zu kaufen.“

„Aha, sie verlässt sich auf dich.“ Raven lächelte nun auch, aber anders als noch vor einigen Minuten, als ihre Gedanken bei Zulya gewesen waren.

„Ja.“ Noch stolzer drückte Reola ihre Brust heraus, wobei man sah, dass ihr Busen kaum begonnen hatte zu sprießen. Als sie bemerkte, wie Ravens Blick kurz darauf ruhte, zog Reola die Schultern ein, um ihr den Blick zu verwehren. „Das kann sie auch“, setzte sie trotzig hinzu. „Ich habe immer für meine Familie eingekauft, schon lange.“

„Hast du denn keine Mutter?“ Raven hatte ihre Geschwindigkeit verlangsamt und ging nun in einem Tempo, in dem Reola locker neben ihr herlaufen konnte.

Reola schüttelte den Kopf. „Ich kann mich kaum noch an sie erinnern. Ich war noch sehr klein, als sie starb.“

Deshalb konnte der Vater sie verkaufen. Es war keine Mutter da, um sie zu beschützen. Raven schüttelte innerlich den Kopf. Wieso hatten so viele Männer kein Herz? War diese Gefühlskälte angeboren? Oder waren sie einfach nur faul und verhielten sich so, weil es bequemer für sie war?

„Das tut mir leid“, sagte sie. „Also dann ... Ich habe noch nicht gefrühstückt – oder zumindest nichts, was diesen Namen verdient. Ein Frühstück bei Lektra wäre jetzt genau das, wonach mir der Sinn steht.“

Wie komme ich denn auf einmal darauf? Was ist mit Zulya?

Sie seufzte und atmete tief durch. Zulya würde auch nach dem Frühstück noch da sein, es war nur ein kleiner Aufschub.

„Was für eine Überraschung.“ Lektra lächelte Raven und Reola an, als sie gemeinsam ihr Lokal betraten. „Ich dachte, du wärst in Conams Kneipe.“

„War ich auch.“ Ravens Mundwinkel zuckten, und Lektra sah es.

„Gern geschehen“, sagte sie schmunzelnd.

Raven hob die Augenbrauen und warf dann einen Blick auf Reola.

„Was für schöne Früchte“, sagte Lektra sofort und ging auf Reola zu, um in ihren Korb zu schauen. „Wo hast du die denn gefunden?“

„Da ist eine Frau auf dem Markt –“, setzte Reola an, aber Lektra unterbrach sie:

„Bring sie schnell in die Küche, die Gäste warten schon darauf.“

Reola nickte, schaute Raven kurz an und verschwand dann mit ihrem Korb durch die Küchentür.

Lektra ging hinter die Theke zurück. „Wann reist du wieder ab?“

„Weiß noch nicht.“ Raven setzte sich vor den Tresen. „Ich war auf der Kommandantur und habe ein Permit beantragt, aber ob ich es bekomme ...“

„Du warst auf der Kommandantur? Du willst länger bleiben?“, fragte Lektra äußerst erstaunt.

„Ja, warum nicht?“

„Meistens bist du nicht so erpicht darauf.“ Lektra musterte sie interessiert. „Hat dir die Neue so gut gefallen, oder gibt es andere Gründe?“ Ihr Blick schwenkte zur Küchentür.

„Sie ist ein Kind!“, protestierte Raven.

„Nicht mehr lange“, erwiderte Lektra nachdenklich. „Du weißt, wie schnell das geht. Als du herkamst, warst du nicht älter als sie, sogar jünger.“

Raven senkte den Blick. „Ja, ich weiß. Aber das war etwas anderes.“ Sie runzelte unwillig die Stirn. „Ich bin hergekommen, um mich zu erholen. Ich habe gute Geschäfte gemacht, aber ich bin ziemlich erschöpft. Ein Kind ist nur ein Klotz am Bein und Stress. So was brauche ich nicht.“

Lektra schüttelte den Kopf. „So wirst du nie das bekommen, was du willst.“

„Was will ich denn?“ Raven grinste leicht, während sie an ihrem Lieblingsgetränk nippte, das nur Lektra so zubereiten konnte.

„Etwas anderes, als du sagst“, behauptete Lektra. „Aber darüber haben wir schon zu oft gesprochen. Die Kleine ist doch eigentlich ganz niedlich.“

„Du wirst mich nicht mit ihr verkuppeln“, wehrte Raven sich. „Auf keinen Fall. Sie ist viel zu jung, und ich glaube nicht –“

„Du tust, als wenn du uralt wärst. Das bist du nicht. Ich ja, du nicht“, führte Lektra aus. „Du hast dein ganzes Leben noch vor dir.“

„Ich habe das Gefühl, ich habe schon mehr als eins hinter mir“, seufzte Raven. „Die vielen Gedanken, Wünsche, Sehnsüchte, Lügen – das reicht für viele Leben.“

„Du schirmst dich doch ab?“ Auf einmal wirkte Lektra besorgt.

„Ja, wie du es mir beigebracht hast, aber manchmal muss ich ja auch arbeiten.“

„Geh in eine Bank und lass dir einfach das Geld geben“, schlug Lektra vor. „Sie werden nicht wissen, was geschehen ist.“

„Aber ich“, sagte Raven. „Die Zeit der Rache ist vorbei. Das tue ich schon lange nicht mehr.“

„Finde ich ja auch gut.“ Lektra nickte. „Aber die Zeit der Einsamkeit könnte auch mal vorbei sein. Denkst du nicht?“

„Du bist auch allein.“

„Ja, aber nicht einsam. Ich halte nichts von Einsamkeit.“

„Sie ist zu jung“, wiederholte Raven. „Und sie weiß nichts über – Sie kommt nicht in Frage.“

Lektra war ihre Lehrerin, ihre Mentorin, aber ganz sicher nicht ihre Mutter. Die hatte sie nie gekannt.

6

Der Mond zog wie ein silberner Schatten über den nachtschwarzen Himmel. Raven lag in Zulyas Bett und schaute durch das Fenster hinaus, das nur den kleinen Ausschnitt zeigte, in dem sich die strahlende Kugel fing. Sie hatte die Arme unter dem Kopf verschränkt und dachte darüber nach, was sie nun tun sollte.

Zulyas Anziehungskraft war ungebrochen, und auch wenn Raven kein Permit für die Stadt erhalten hatte, konnte sie noch ein paar Tage hierbleiben. Sie glaubte nicht, dass die Stadtkommandantin – ach nein, sie war ja nur die Stellvertreterin, auch wenn man sich kaum vorstellen konnte, wer ihr übergeordnet sein sollte – sie hinauswerfen würde, und eventuelle Patrouillen waren für Raven keine Gefahr.

Dennoch ärgerte sie sich über die Ignoranz dieser Frau. Raven wusste, es hatte keine Bedeutung, und sie sollte es nicht tun, aber sie tat es trotzdem. Sie begegnete selten jemand, der sie einfach so abblitzen ließ, ohne sie zu kennen. Normalerweise hatte Raven keine große Mühe, die Leute dazu zu bringen zu tun, was sie wollte.

Aber nicht Tyra. Raven hatte – entgegen ihrer ursprünglichen Absicht – tatsächlich noch einmal im Büro der Stadtkommandantur nachgefragt, aber Tyra war nicht zu sprechen gewesen. Aufgrund der Art, in der dies Raven mitgeteilt wurde, hatte Raven das Gefühl, sie war vor allem für Raven nicht zu sprechen. Tyra ignorierte sie einfach, genauso wie sie es schon getan hatte, als Raven sie in der Kommandantur traf.

Ein Permit hatte Tyra auch nicht bewilligt, und der schmierige Stadtpolizist hatte Raven hämisch grinsend darauf hingewiesen, dass sie die Stadt jetzt zu verlassen habe, spätestens innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden.

Eine solche Aussage interessierte Raven nur am Rande, wenn überhaupt. Sie würde so lange bleiben, wie sie wollte und wie sie es für nötig hielt, aber Tyras Ignoranz ärgerte Raven erneut. Sie, Raven, hatte sich absolut korrekt verhalten, hatte freundlich um ein Permit angesucht und sich nichts zuschulden kommen lassen. Jedenfalls nichts, wovon Tyra wusste. Und trotzdem verweigerte sie Raven das Permit, das jeder Landstreicher erhielt, solange er niemanden belästigte.

Sie stöhnte ärgerlich auf. Was bildete sich diese Frau eigentlich ein? Wer war sie, dass sie Raven so behandelte? Das hatte seit langer Zeit niemand mehr gewagt. Und aus gutem Grund.

„Was ist, Liebste?“ Ravens Stöhnen hatte Zulya geweckt. Sie legte Raven besorgt eine Hand auf die Brust.

„Nichts. Schlaf weiter.“ Raven drehte lächelnd ihr Gesicht zu ihr. „Falls das das ist, was du möchtest.“

Zulya lächelte zurück. „Ich möchte das, was du willst.“

„Ich will im Moment nur nachdenken.“

„Gut.“ Zulya drehte sich von Raven weg.

Raven betrachtete Zulyas Gesicht und fand viel Schönes darin, aber auch die Spuren eines jungen und dennoch anstrengenden Lebens. Viele junge Frauen in dieser Welt der Diebe und Mörder sahen so aus, und wenn sie schnell älter wurden, verschwand das Schöne, es hielt sich nur kurze Zeit.

Die Frauen hatten keine andere Wahl als hart zu arbeiten, ob nun als Ehefrau eines brutalen und gleichgültigen Mannes oder als Huren. Vielleicht war Letzteres sogar die bessere Wahl.

„Denkst du manchmal darüber nach, was andere von dir denken?“

Zulya gab ein hohles Geräusch von sich. „Das habe ich aufgegeben.“

„Ja, ich auch.“ Raven starrte an die Decke.

Zulya stützte sich auf einem Arm ab und blickte auf Ravens undurchdringliches Gesicht hinunter. „Und trotzdem tust du es.“

„Nein, es ist nur –“

Zulya wartete kurz, ob sie weitersprechen würde. „Wer?“, fragte sie dann. „Eine Frau oder ein Mann? Eine Frau, würde ich vermuten.“

Raven lächelte. „Du bist so klug, dir entgeht nichts.“

„Das bringt mein Beruf so mit sich.“

Raven spürte erneut, warum Zulya sie so anzog. Sie waren beide Ausgestoßene, weil sie beide Frauen waren, aber nicht so wie die anderen Frauen.

„Es hat keine Bedeutung.“ Sie versuchte an Zulyas Gesicht vorbeizuschauen, um sie nicht direkt ansehen zu müssen, und verschloss ihre Gedanken, die sich von Zulyas warmer Ausstrahlung hatten streicheln lassen.

„Du begehrst sie?“ Zulyas Augenbrauen hoben sich fragend.

„Es ist nicht so, wie du denkst.“

Zulya lachte. „Vor mir musst du nichts verheimlichen. Ich bin nicht deine Frau.“

„Ich brauche nichts zu verheimlichen. Ich begehre sie nicht, sie ärgert mich nur.“

„Kann ich irgendetwas tun, um diesen Ärger zu vertreiben?“ Zulya beugte sich über sie.

Raven schaute in Zulyas dunkle Augen, die so voller Zuneigung waren, dass man sich kaum vorstellen konnte, dass sie Geld dafür nahm. Und Raven wusste, dass diese Zuneigung nicht gespielt war, Zulya empfand sie wirklich. Zumindest für Raven.

Es wäre so schön, dachte Raven, wenn es so bleiben könnte. Wenn sie mich lieben könnte und ich sie –

Sie umfing Zulya mit ihren Armen und zog sie auf sich. „Ganz bestimmt“, flüsterte sie.

 

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