Die neuesten Kommentare im Überblick

Anja
Ja, so hört der Satz sich schon um einiges besser an.
Schön, dass Du das nicht auf Dir sitzen lassen konntest. Da ist doch was tolles dabei raus gekommen.

Was hält Dich denn davon ab, Dein Märchen einzureichen? Uns hier zuerst neugierig machen und dann nicht mitmachen beim Märchenwettbewerb ... Dein Schreibstil kann es nicht sein, denn der ist gut. Aber ich bin mir sicher, egal was Dich noch zurückhält, Du wirst schon das tun, was sich für Dich richtig anfühlt.
Ruth Gogoll
Oder Du versuchst es mit einer Adventsgeschichte für den diesjährigen Adventskalender. Länge: ca. 5.000-10.000 Wörter. Es gibt tausend Möglichkeiten, hier eine Geschichte einzureichen, in praktisch jeder Länge. 😎
Asuka
Dankeschön, @Anja, für dein ausführliches Feedback!
Unsere Kommentare scheinen sich gestern abend im Zuge der Freischaltung überschnitten zu haben. Du hast völlig recht, die von dir rausgesuchten Stellen sollten eigentlich kursiv sein. Waren sie auch bei mir auf dem Bildschirm. Ich habe aber leider zu spät bemerkt, dass die Formatierung durch das Reinkopieren ins Kommentarfeld verloren gegangen war... Sorry for that.
Das "Wegen dir. Weil ich nicht glaubte, dass du das schaffen würdest. Und w...
Asuka
Das klingt schon eher wie etwas, das ich schaffen könnte! 15000-30000 Wörter klingt schon viel weniger einschüchternd als mehr als 50000. Vielleicht versuche ich das mal.
Dankeschön.
Ruth Gogoll
Eine genaue Definition gibt es da nicht. Es ist von der Länge her ungefähr so wie eine Novelle. Also nicht lang genug für einen Roman, aber länger als eine Kurzgeschichte. Für den LLP habe ich da immer so 15.000 bis 30.000 Wörter angegeben, aber meine Charles Dickens nachempfundene Weihnachtsgeschichte hat um die 40.000 Wörter, und das würde ich noch als Kurzroman betrachten, denn ein langer Roman ist es auf keinen Fall, eine Kurzgeschichte aber auch nicht.

Mit der Reihe Zärtliche Stunden gib...
Ruth Gogoll
»Hat sie manchmal . . .«, sie räusperte sich, »gesagt, Sie durften kommen, und Sie dann doch nicht hereingelassen?«, fragte sie.
Wespennest 095 in Joomla Article
Asuka
Dankeschön! Leider hab ich zu spät bemerkt, dass mir beim hier rein kopieren die Formatierung verloren gegangen ist. Die Gedanken waren nämlich sogar extra kursiv... Nun ja. Passiert.
Ja, das stimmt, aus den Taucherinnen könnte man echt was machen. Mal sehen, was meine Zeit und meine Motivation dazu sagen.
Wie genau definiert sich eigentlich ein "Kurzroman"?
Anja
Besser? Nein, das würde ich nicht sagen. Ich würde eher sagen, diese Geschichte gefällt mir ausgesprochen gut. Sehr gut sogar.
Ja, Du kannst ja tatsächlich in der 3. Person schreiben und ja, das hier ist kein Wettstreit und nochmals ja, hier auf der Webseite kannst Du und auch ich noch einiges lernen.

Tauchst Du selbst, dass Du das so gut beschreiben konntest?

Hier, falls Sina sich dies denkt, dann schreibe es bitte kursiv Dann ist für die Leserin sofort klar, dass Sina sich das denkt u...
Alexa
Sehr schön! Wenn Du jetzt noch die Gedanken kursiv machst, dann ist das super.
Ich habe das Gefühl, dass die Kurzgeschichten Dir echt liegen. Oder die Anfänge. Denn so ein bisschen kann man auch das Gefühl haben, es geht erst richtig los, nachdem das, was Du jetzt eingestellt hast, erzählt ist.
Bei der Geschichte hier könntest Du gut ein wenig früher loslegen und damit anfangen, wie sich Sina und die Tauchlehrerin kennenlernen, die ersten Stunden haben und es dann zu dem kommt, was wir hi...
Asuka
Besser? (Und ja, ich weiß, das ist albern. Das hier ist kein Wettstreit und kann niemals einer sein. Wir sind hier, um Spaß zu haben und um was zu lernen. Aber... Hm... Nun ja. )

Das Meer

Sina ließ sich rücklings von Bord kippen. Trotz ihres Ganzkörper-Neoprenanzugs spürte sie die Kälte des Wassers, die wie kleine Reißzwecken in ihre Haut stach. Ihr Herzschlag beschleunigte sich unwillkürlich, als ihr Körper die Wasseroberfläche hinter sich ließ und um sie herum plötzlich alles ga...
Asuka
Danke, Anja! Ich überlege es mir. Sind ja noch ein paar Tage bis zum 31. ;-)

Hm. Und da das Programm sagt, mein Kommentar sei zu kurz, muss ich wohl noch etwas schreiben. Nur was?
Ruth Gogoll
Erneut kicherte sie, und es hatte wieder etwas Bösartiges.
Wespennest 094 in Joomla Article
Anja
@Asuka
Und sonst? Ich habe tatsächlich anderthalb Versuche auf dem Laptop, die in Richtung Märchenwettbewerb gedacht sind. Aber die sind auch nicht viel länger. ;-) Und sie sind auch sehr anders als die Beispielmärchen, die mal eine Weile da zu lesen waren. Von daher weiß ich noch nicht genau, was ich damit machen werde.
Aber nur mal fürs Protokoll: der fertige Versuch ist in der 3. Person und in der Erzählvergangenheit geschrieben. :P Vielleicht sollte ich ihn allein aus diesem Grund einreic...
Ruth Gogoll
Zumal es mir persönlich oft so vorkommt, als würde das Erzählpräteritum plus das beschreibende Schauen auf zwei oder mehr Charaktere immer auch eine gewisse Distanz zur Situation schaffen. Und das ist ja was, was für einen Roman gut ist, für eine Kurzgeschichte aber nicht immer hilfreich?Du findest, dass meine Bücher, die in der 3. Person und im Präteritum geschrieben sind, distanziert sind?

Wieder nur eine rhetorische Frage. 😉 Da ich schon sehr viel Lob dafür bekommen habe, dass sie es eben ...
Asuka
Hey ihr Lieben!
Wow, hier ist ja mal eine richtige Diskussion entstanden! Das freut mich sehr.
Danke für eure Anregungen, und danke Sima und Frau Gogoll für die Verteidigung meines Gedankensatzes.
Interessant, das mit dem Apostroph. Der ist mir tatsächlich noch nie aufgefallen. Habe ihn jetzt mal gesucht und tatsächlich auch gefunden, und nun ist sein Weg frei ins nächste Wort, in dem er gebraucht wird! ;-)
Ich finde es auch interessant, zu sehen, wie unterschiedlich Text ankommen kann. ...
Ruth Gogoll
Eigentlich sollte man ja spätestens nach einem halben Jahr Bilanz ziehen (manche tun es sogar schon nach 100 Tagen), ob das, was man sich für dieses Jahr vorgenommen hat, auch in Erfüllung gegangen ist, aber ich bin ein bisschen später dran. Und alles, was ich hier geschrieben habe, stimmt immer noch. Aus Krankheitsgründen musste ich bei der Musik etwas zurückstecken, aber aufgegeben habe ich sie nicht. Ich spiele weiterhin Saxophon in der Band, meine Frau spielt dort jetzt mit (Bass-Gitarre. Si...
Ruth Gogoll
Das ist richtig. Das ist kein Perspektivfehler. Es ist ein bisschen schwierig, das zu unterscheiden, weil dieses kleine Schnipselchen Text nicht nur aus der Ich-Perspektive, sondern auch noch im Präsens geschrieben ist. Da kann man das, was die Hauptperson denkt, nicht gut vom erzählenden Text drumherum unterscheiden. Normalerweise wäre der erzählende Text im Präteritum und das, was die Hauptperson denkt, im Präsens und kursiv, dann ist es eindeutig. Vor allem auch, wenn der Text in der 3. Perso...
Sima
@Anja: In diesem Fall kann ich Dir nicht zustimmen:
Hier hast Du noch einen kleinen Perspektivenfehler drin.

Ich starre sie zu lange an. Sie grinst. Ihre Augen glitzern spöttisch. Sie denkt, sie hat mich. Aber so leicht werde ich nicht zur Beute.

Erkennst Du ihn? Woher weißt Du, was sie denkt? Das kannst Du nicht wissen, weil Du nicht in ihr Hirn gucken kannst. Du kannst nur annehmen oder es glauben, denken, befürchten usw. dass sie denkt, sie hat Dich.
Meiner Meinung nach liegt hier k...
Ruth Gogoll
»Aber dazu sach ich nix. Da frag’n Se mal lieber unsern Chef.« Sie verzog die Mundwinkel auf eine boshafte Art. »Der kann Ihn’n mehr dazu sag’n.«
Wespennest 093 in Joomla Article
Alexa
Schön, dass Du wieder so eine schöne, kleine Geschichte geschrieben hast. Ich kann mich Sima nur anschließen.
Vielleicht ein Vorschlag: Nutze die Geschichte hier als Anfang und Aufhänger für einen Kurzroman oder einen Roman. Jetzt haben sich beide gerade Kennengelernt. Welcher Konflikt würde passen und wie können die Damen ihn überwinden?
Von mir auf jeden Fall: Daumen hoch!
Asuka
Dankeschön, Sima! Freut mich, dass sie dir gefällt.
Ja, diese kurzen Sachen mag ich. Und irgendwie fallen sie mir auch leicht(er) als andere Dinge. Aber wer weiß. Vielleicht findet mich ja doch irgendwann eine Idee, die sich für was Größeres eignet!
Stimmt, im Moment hab ich es irgendwie mit den Warteschlangen. Vielleicht sollte ich mir mal nen neuen Rahmen suchen? Parkbank? Achterbahn? Tiefseetauchen?
Anja
Das ist doch was schönes, dass Du es nicht lassen kannst. Hoffentlich kannst Du es zukünftig auch nicht lassen, mal was längeres zu schreiben. Vielleicht eine kleine Adventsgeschichte für den Adventskalender oder jetzt, für den Märchenwettbewerb. Weil ich würde gerne einmal eine etwas längere Geschichte von Dir lesen.

Ich finde es immer etwas ungewohnt, eine Geschichte aus der "Ich" Perspektive zu lesen, das tut Deiner Geschichte
hier aber keinen Abbruch, sondern ist nur meine persönlich...
Sima
@Asuka: Nur gut, dass Du es nicht lassen kannst. Das ist richtig gut geschrieben und hat mir sehr gut gefallen. Diese kleinen Episoden scheinen Dir zu liegen. Das hat auch handwerklich schon ein beeindruckendes Niveau. Ich würde ja zu gern mal was Längeres von Dir lesen. Vielleicht kannst Du Dich dazu doch noch mal aufraffen.

Du hast es ein bisschen mit "Warteschlangen". Erst auf der Toilette und jetzt am Buffet.
Aber wieder eine tolle, kleine Geschichte. Die hier hat mir sogar noch bes...
Asuka
So, schon wieder was von mir. Ich kann es einfach nicht lassen! ;-) Diese Geschichte ist aus einer zufälligen Idee heraus entstanden. Vom Thema her passt sie auch nicht zu 100% zu den Vorgaben dieser Übung, aber sie passt auch zu keiner anderen. Vielleicht darf sie ja trotzdem hier stehen.

Vordrängeln (11./12.08.2018)

Sie stellt sich wie selbstverständlich vor mich. Schiebt sich in die Schlange, zwischen die Person vor mir und mich. Einfach so.
Ihr Gesicht kommt mir vage bekannt ...
Ruth Gogoll
Sie riss die Augen auf und starrte Renni an, als würde sie gleich losschreien.
Wespennest 092 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Warum hat sie das getan?« Ratlos stülpte Ingo die Lippen vor, dass er aussah wie ein trauriger Bluthund, dem jemand die Decke geklaut hat.
Wespennest 091 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Die Ernst«, unterbrach Renni ihn, »hat meines Erachtens überhaupt niemanden umgebracht, schon gar nicht in Serie.«
Wespennest 090 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Die eigene Tochter umzubringen?« Renni hob skeptisch die Augenbrauen. »Das ist auch nicht gerade alltäglich.«
Wespennest 089 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Die hat Hanteln in ihrem Wohnzimmer liegen, damit könnte sie einen Elefanten erschlagen.«
Wespennest 088 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Und außer dass sie beide Frauen waren, hatten die Opfer Emmi Kaiser und Janina Fellbach auch nichts gemeinsam gehabt.
Wespennest 087 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Das heißt«, fuhr sie geistesabwesend fort, »sie hat ihr Ziel noch nicht erreicht.«
Wespennest 086 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Wäre aber bestimmt trotzdem schön«, behauptete Renni und grinste sie an. »Ich erforsche dich immer wieder gern, bei Licht wie bei Dunkelheit.«
Wespennest 085 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Emmi hatte immer gesagt, die Augen wären der Spiegel der Seele, und wenn Bernadette dann erwidert hatte, dass ihre eigene Seele dann wohl schwarz sein müsste, hatte Emmi nur leise gelacht und ihr mit sanften Fingern über die Wange gestrichen.
Wespennest 084 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Sie schluckte, als sie daran dachte, dass diese beiden Frauen Emmi und sie sein könnten.
Wespennest 083 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Ich werde mich jetzt erstmal wieder meinem realen Leben widmen
Das ist witzig. Für mich ist das, was ich schreibe, realer als das, was die meisten so das wirkliche Leben nennen. Das heißt, wenn ich schreibe, bin ich im realen Leben, wenn ich zum Sport gehe, ist das eher irreal. 😉 Ich glaube, vielen Schriftstellerinnen und Schriftstellern geht es so. Künstlern generell. Sonst wären wir keine Künstler, sondern hätten einen „realen“ Beruf. 😎
Asuka
Das klingt sehr schön! Und klar, dass es ein Geben und Nehmen und auch ein Miteinander sein sollte. Dafür ist so eine Plattform ja schließlich da.
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich zum kommenden LLP einen Roman einreichen werde, ist ja nunmal ohnehin nicht sehr groß, da ich ja an keinem schreibe. :P
Nun ja. Ich werde mich jetzt erstmal wieder meinem realen Leben widmen und zum Sport gehen.
Allen hier erstmal ein schönes Wochenende!
Ruth Gogoll
Bernadette hatte nie gelernt, das zu verstehen, aber sie tolerierte es, denn sie merkte, dass Emmi es brauchte wie die Luft zum Atmen.
Wespennest 082 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Das hier ist kein Forum, es ist nur eine Webseite mit einer hinzugefügten Kommentarfunktion. 😉 Leider können wir hier keine Forumssoftware implementieren. Die ist nämlich sehr viel umfangreicher, als dass man sie hier sinnvoll einbauen könnte. Das sieht dann so aus:



Unter jedem dieser Oberbegriffe gibt es noch eine Menge Unterpunkte und mittlerweile mehrere Tausend Beiträge von uns Autorinnen, die sich dort treffen. Deshalb sagte ich, die meisten Autorinnen, die das nicht erwarten, werden...
Asuka
Ach ja, da gibt es ja auch noch dieses ominöse andere Forum, das "richtige", über das hin und wieder auch Bemerkungen hier durch dieses geistern... Ich hab davon schon gelesen und auf der Homepage auch schonmal vergeblich danach gesucht.
Man muss also die Feuertaufe LLP überstehen, um eventuell da rein zu kommen. Das ist ja schonmal gut zu wissen. Ich werde nochmal mit meiner Motivation sprechen, ob wir nicht doch eines Tages nochmal einen Roman schreiben...
Ruth Gogoll
Die Basis bei mir ist ganz ähnlich. Erst einmal einfach nur das Datum und die Wörter.
Und dann eben noch die der NaNoWriMo-Statistik nachgebaute Statistik.



Die entsprechende Grafik kann man sich dann selbst aussuchen. Da gibt es ja die verschiedensten Darstellungsformen.



Das ist ein Buch, das erst noch im Entstehen ist, wie man sieht. Gerade mal ein Drittel fertig. Wie leicht zu erkennen ist, könnte ich das Buch sogar diesen Monat noch fertigschreiben, wenn ich jeden Tag 1357 Wört...
Alexa
"Wörtertabelle" habe ich die Excel-Tabelle getauft, die ich mir gebastelt habe. Doch im Gegensatz zu Deiner ist sie viel bescheidener. Mit Excel kann ich nur ein wenig umgehen, so dass es für meine Zwecke derzeit reicht.
Ich habe eine Spalte mit dem Datum, eine, in die ich die Wörter pro Tag eintrage und dann rechnet mir Exel die Gesamtwörterzahl aus und zieht sie von meiner Gesamtwörterzahl, die ich mir für den jeweiligen Monat vorgenommen habe, ab. Für den August sind es nun 7.500, also 250 ...
Ruth Gogoll
Da ja nicht jeden Tag NaNoWriMo ist, habe ich mir einfach eine Excel-Tabelle angelegt (kann man auch mit dem kostenlosen Kalkulationsprogramm von LibreOffice machen, das ist praktisch dasselbe), in der ich jeden Tag meine geschriebenen Wörter für meine verschiedenen Romane eintrage. Dazu habe ich mir eine grafische Darstellung gemacht, die fast genauso aussieht wie die vom NaNoWriMo. So kann ich meine Wörter das ganze Jahr über eintragen und sehe den Wörterberg wachsen. 😎

Außerdem habe ich a...
Ruth Gogoll
Menschen waren nicht einfach nett, weil sie nett sein wollten. Sie wollten immer etwas anderes. Die Nettigkeit war nur ein Weg dazu, es zu bekommen.
Wespennest 081 in Joomla Article
Alexa
Gerne und es freut mich, dass Dir der Tipp geholfen hat. Ich selbst arbeite nun auch mit einer Wörtertabelle und es hilft enorm, um im Schreibfluss zu bleiben. Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Spaß mit der Methode und freue mich auf die fertige Geschichte.
Ruth Gogoll
Nein, Zuspammen ist das nicht. Es ist schön, wenn hier in der Schreibwerkstatt mal wieder etwas passiert. Das ist viel zu selten der Fall.

Am Anfang ist alles Übung, und dafür ist diese Seite da. Also je mehr, desto besser.

Ich weiß, alle Autorinnen, die dann zum Schluss ins el!es-Schreibforum aufgenommen worden sind, fühlten sich zuerst ein wenig erschlagen. Dort gibt es nämlich noch viel mehr als hier auf der Seite. Das richtige Forum ist ja nicht öffentlich wie das hier. Da tauschen w...
asuka
Hihi, das sagt sich so einfach! Wissen, was man tut. Aktuell schreibe ich diese Geschichte ziemlich aus dem Bauch heraus, und selbst ich erfahre erst, wie es weitergeht, wenn ich es schreibe. Momentan schreibe ich diese Geschichte kapitelweise aus zwei Perspektiven. Ich weiß, sowas sollte man als Anfänger alles gar nicht machen. Aber ich übe ja. Und wenn sie dann mal fertig ist, werde ich sie selbstverständlich auf Bugs und sinnfreie Sachen und möglicherweise noch notwendige Umstrukturierungen ...
Ruth Gogoll
Du schreibst aus der Perpektive einer bestimmten Person, und diese Person macht sich Gedanken über die andere Person. Was sie denkt, was die andere denken könnte. Wie sie sein könnte. Was mit ihr los sein könnte. Dadurch lernt die Leserin die Person, aus deren Perspektive Du schreibst, sehr gut kennen. Denn sie wird zu einem Alter Ego der Leserin, genauso wie sie Dein Alter Ego ist. Wenn Du darüber hinaus auch noch viel mit Show don't tell arbeitest, erfährt die Leserin genau das, was sie erfahr...
Ruth Gogoll
»Sie sind nicht sehr gesprächig«, stellte Emmi daraufhin fest und aß weiter. Salat, was sonst? »Ich mag das. Die meisten Leute reden viel zu viel.«
Wespennest 080 in Joomla Article
Asuka
Ich habe an dieser komischen Geschichte weitergeschrieben in den letzten Tagen, die hat mir einfach keine Ruhe gelassen. Und schwups, jetzt hat sie schon 6 Kapitel und insgesamt fast 6000 Wörter. Und ich mag sie irgendwie, auch wenn sicher viel zu wenig Gefühle und Romantik drin vorkommen und viel zu viel oberflächlich erzählt wird oder Dinge, die für die Geschichte an sich nicht sooo relevant sind. Aber ich wollte das so. Außerdem kennen sich die Protagonistinnen ja nur so gut, wie sie es wechs...
Asuka
Alexa, das habe ich tatsächlich gemacht, und es hat riesigen Spaß gemacht! Danke für den Tip!
Ist schon eine schöne Motivation, wenn man seine frisch geschriebenen Wörter irgendwo eintragen kann und dann der kleine Pfeil auf der Zielscheibe ein kleines Stück weiter in die Mitte rückt... Ich werde damit auch weiter machen, habe zu diesem Zweck ein Motivationsmonster adopiert. Mal sehen, was die Zukunft jetzt so bringt!!
Ruth Gogoll
»Ich bin auch nicht nett«, bestätigte Bernadette kühl. Fast noch kühler als die Temperatur in diesem Raum.
Wespennest 079 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Wer hat die neue Fortsetzungsgeschichte noch nicht gesehen? 😏Ja, wenn Liebe so einfach wäre ...
Teil 01 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Das war doch nichts.« Wie ein unwilliger Bär, den man im Winterschlaf störte, wies Bernadette sie zurück. »Hätte jeder getan.«
Wespennest 078 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Sie ist hier«, murmelte Renni vor sich hin. »Sie ist auf jeden Fall hier. Ich wüsste nur gern, was sie als nächstes vorhat.«
Wespennest 077 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Und da es schon wieder Sonntag ist – meine Güte, wie die Zeit vergeht. Die Tage und Wochen fliegen nur so 😃 – hier noch einmal die Erinnerung an unseren Märchen-Wettbewerb.
Wo sind sie, die ganzen liebenswerten – oder vielleicht auch nicht so liebenswerten 😉 – lesbischen Märchengestalten, auf die wir uns freuen? Wir warten immer noch auf Einsendungen.
Einsendeschluss: 31. August 2018
Märchen für die Lesbenwelt in Joomla Article
Ruth Gogoll
Eine Frau wie Bernadette Ernst hatte sich für ihn in mehrfacher Hinsicht auf die falsche Seite gestellt.
Wespennest 076 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Dieser Erkenntnis konnte auch Ahrens sich nicht verschließen, das sah man ihr an, doch ihre Kiefer mahlten noch mehr, weil sie es Renni gegenüber sicherlich auf keinen Fall zugeben wollte.
Wespennest 075 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Sie wollen auch noch den alten Fall aufklären. Der schon längst aufgeklärt ist!« Das klang wieder wie ein Fanfarenstoß zum Angriff.
Wespennest 074 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Eine Serienkillerin?«, echote Sara fast gleichzeitig, so dass sich der Klang ihrer Stimmen überlappte.
Wespennest 073 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Schon mal?« In Rennis Hirn passten plötzlich ein paar Puzzleteile zusammen, die bisher nicht hatten zusammenpassen wollen. »Hat er Ihnen auch von Janina Fellbach erzählt, damals, als Klaus Fellbach ermordet wurde?«
Wespennest 072 in Joomla Article
Ruth Gogoll
In Rennis Gesicht verzogen sich einige Muskeln, weil sie sich vorstellte, wie Bernadette wohl auf einem Grillfest gewirkt hätte. Mit ihrem Kung-Fu-Blick hätte sie die Leute wahrscheinlich schnell verscheucht.
Wespennest 071 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Da waren Gefühle im Spiel. Überwältigende Gefühle. Wut. Eine so rasende Wut, dass derjenige fast nicht mehr wusste, was er tat.«
Wespennest 070 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Sie hat den Mörder selbst hereingelassen. Sie muss ihm aufgemacht haben, mitten in der Nacht.«
Wespennest 069 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Renni grinste. »Vielleicht ist er ja schwul. Dann werden ihm nur die Männer zu Füßen liegen, nicht die Frauen.«
Wespennest 068 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Kein Kind sollte so etwas durchmachen müssen. Hat dann wohl neben seiner toten Mutter gesessen, bis eine Nachbarin kam, die auch durch die laute Auseinandersetzung geweckt worden war.«
Wespennest 067 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Renni beugte sich über die Leiche, um die Wunde genauer in Augenschein nehmen zu können. »Sehr schmal. Sieht nicht nach einem Jagdmesser oder so etwas mit einer breiten Klinge aus.«
Wespennest 066 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Normalerweise hätte Bernadette dem zugestimmt. Anderen Menschen zu helfen war ganz sicher nicht ihre Lieblingsbeschäftigung, aber in diesem Augenblick dachte sie nur: Was könnte ich Besseres zu tun haben?
Wespennest 065 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Vertrauen war schlecht. Vertrauen war tödlich. Fairness gab es nicht.
Wespennest 064 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Bernadette fragte sich, ob Emmi noch leben könnte, wenn sie nicht in dieses Haus gegangen, wenn sie diese Menschen hier nicht kennengelernt hätte.
Wespennest 063 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Da heute Sonntag ist und ein märchenhafter Tag 🤴, wie weit sind denn die Märchen für unseren Märchenwettbewerb? Schon viele in Arbeit? Fertig? Halbfertig? Zumindest angefangen? Auf wie viele Märchen dürfen wir uns beim Wettbewerb freuen? 🤩
Märchen für die Lesbenwelt in Joomla Article
Ruth Gogoll
Wie konnte man seine Zeit lieber mit anderen Menschen als mit sich allein verbringen? Es war so viel einfacher, allein zu sein. So viel entspannender und so viel befriedigender.
Wespennest 062 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Unzufrieden schürzte Renni die Lippen. »Klaus Fellbach ist nicht zufällig umgebracht worden, es gab einen Grund dafür.«
Wespennest 061 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Sie haben befürchtet, dass er das tun würde, nicht wahr?«, fragte Renni noch einmal sanft nach.
Wespennest 060 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Ja, freiwillig!« Janina spuckte fast aus. »Das ist alles ganz freiwillig!« Sie schüttelte den Kopf. »Wissen Sie, die nennen sich Kirche, aber in Wirklichkeit ist das so was wie eine Sekte. Das ist . . . Gehirnwäsche, was die da treiben!«
Wespennest 059 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Er könnte zu anderen Mitteln gegriffen haben«, sagte Renni. »Einem Messer zum Beispiel. Und mit großer Wut zugestochen haben. Gerade weil er zum Geschlechtsakt nicht mehr in der Lage war.«
Wespennest 057 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Das ist schon in Ordnung.« Die ungewöhnliche Zeugin, die ihr gegenübersaß, lachte fast.
Wespennest 056 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Sie hob ihre sorgfältig gestylten Augenbrauen nur leicht, aber das hätte jeden kleinen Jungen in Angst und Schrecken versetzt.
Wespennest 055 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Sie sind ein Mann«, sagte Giuanna Gygli, wandte sich ihm mit einer fließenden Bewegung wie ein Hai, der elegant durchs Wasser gleitet, zu und paralysierte ihn fast mit ihrem Blick. »Können Sie das nicht verstehen?«
Wespennest 054 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Auch wenn ich keine Therapeutin bin, aber ich habe da so meine Erfahrungen.«
Wespennest 053 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Es hätte nur noch eine Zigarette – am besten in einer langen, weißen Elfenbeinspitze – in ihrer Hand gefehlt, dann wäre die Marlene-Dietrich-Imitation perfekt gewesen.
Wespennest 052 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Es war jedoch nicht Rennis Aufgabe, die erfolgreiche Umwandlung eines biologischen Mannes in eine durchaus attraktive Frau zu bewundern.
Wespennest 051 in Joomla Article
Asuka
Wow, danke für die schnelle und überaus ausführliche Antwort!
Ja, das kann ich nachvollziehen, dass das mit einem Krimi nicht so einfach ist. Immerhin muss man ja an der richtigen Stelle Hinweise streuen für den Leser, damit es spannend bleibt, aber ohne zu viel zu früh verraten, und auch ohne selber in seine eigenen Fallen zu tappen. Und dann möchte man ja auch noch, dass die Figuren glaubwürdig wirken... Das klingt schon kompliziert. Andererseits ist das wahrscheinlich auch super spannend, un...
Wespennest 049 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Das ist überhaupt keine doofe Frage, das ist sogar eine sehr naheliegende Frage (für jemanden, der sich fürs Schreiben und das Handwerk des Schreibens interessiert). 😎
Ich bin Bauchschreiberin. Sprich: Normalerweise ist bei mir überhaupt nichts geplant, es entwickelt sich alles beim Schreiben.
Bei Liebesromanen funktioniert das sehr gut. Bei Krimis ist das allerdings nicht so einfach. Zum Schluss muss ja alles zusammenpassen, die Verdächtigen, die Beweise, die Motive. Wenn man das aus dem Auge...
Wespennest 049 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Renni schmunzelte ein wenig, denn Hans-Peter Gnädinger hatte manchmal etwas merkwürdige Ansichten, die den einen oder anderen Zeugen vor den Kopf stießen, insbesondere Frauen.
Wespennest 050 in Joomla Article
Asuka
Interessant!
Bin immer wieder fasziniert von den auftauchenden Verwicklungen. Was mich diesbezüglich wirklich interessieren würde: ist das eine Geschichte, die von Anfang bis Ende schon fertig geplant ist und nur in Stücken veröffentlicht wird, oder ist das eine Geschichte, die sich beim Schreiben entwickelt?
Sorry, falls das eine doofe Frage ist, die Sie mit einem "Selbstverständlich ist das alles geplant!" beantworten werden, aber es interessiert mich einfach... ;-)
Wespennest 049 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Diesmal schüttelte Renni nicht den Kopf, sondern ging zum Fenster und sah hinaus. »Am liebsten wäre mir, wenn ich wüsste, wer es getan hat«, sagte sie.
Wespennest 049 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Sie hat mir überhaupt nichts zu sagen und soll ihren kleinen, festen Hintern bloß nicht noch mal in mein Büro schwenken.«
Wespennest 048 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass wir den alten Fall noch lösen werden – auch wenn Bernadette es meiner Ansicht nach nicht war.«
Wespennest 047 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Klaus Fellbach wäre ein wunderbarer Verdächtiger – wenn er nicht tot wäre.«
Wespennest 046 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Wie Renni gesagt hatte: Die Schuld von Bernadette Ernst hatte für alle von Anfang an festgestanden, und niemand hatte sich die Mühe gemacht, einmal über den Tellerrand zu gucken.
Wespennest 045 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Hmhm.« Monika nickte. »Kann sein. Eine kräftige Frau, die auch noch wütend ist . . . bis zur Weißglut getrieben . . .«
Wespennest 044 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Wer in aller Welt konnte einer süßen, zarten, harmlosen Frau wie Emmi so etwas antun?
Wespennest 043 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Na, wie sieht's aus? Schon ein Märchen in Arbeit für den Märchengeschichtenwettbewerb bei el!es? 💐🐼🌈(Geheimtipp: Fantasy-Märchen sind auch erlaubt 🤡)
Märchen für die Lesbenwelt in Joomla Article
Ruth Gogoll
Jetzt verprügelt er seine Frau, dachte Bernadette. Oder sonst jemanden.
Wespennest 042 in Joomla Article
Asuka
Oh, gerade durch Zufall entdeckt.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und einen hoffentlich wunderschönen Tag!
Asuka
Teil 4


Aber ich höre nichts.

Plötzlich Elinas Stimme, ganz nah. „Eigentlich hatte ich gar nicht vor, dich erst dann wiederzusehen.“ Pause. Ungewohnt sanft fährt sie dann fort: „Glaubst du wirklich, du bedeutest mir so wenig? Glaubst du wirklich, dann wäre ich heute hier?“

Wie ein Kind kneife ich die Augen ganz fest zu und halte die Luft an, hoffend, dass so dieser Moment nie vorüber gehen möge. Wie sehr sehne ich mich danach, ihr zu glauben!

Mit warmen Fingern streichelt sie zart ...
Asuka
Oh, jetzt wird es spannend!
Ob sie jetzt wohl ihre Vorsicht vergisst und sich einmischt? Riskiert, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen?
Bin gespannt.
Wespennest 041 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Sie wusste nicht, was diese Polizistin, diese Kommissarin Schneyder, tun würde. Polizisten konnte man nicht trauen.
Wespennest 041 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Wenn du mich verlassen würdest«, Monika schluckte, »würde ich mich umbringen, aber nicht dich.« Ihre Augen wurden feucht.
Wespennest 040 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Ahrens hat damals so einen Mist verzapft. Und Hans-Peter hat ihr dabei geholfen.«
Wespennest 039 in Joomla Article
Asuka
Teil 3

„Bitte bleib!“ Flehentlich strecke ich die Hand nach ihr aus.

Elina steht im Halbdunkel neben meinem Bett. „Du weißt, dass ich das nie tue.“ Sie wendet sich ab, zieht sich an.

„Ich weiß, dass du das früher nie getan hast“, versuche ich es noch einmal. Doch der Schmerz schlägt bereits über mir zusammen.

Sie schaut mich nicht einmal an.

Plötzlich wütend, schleudere ich ihr hinterher: „Dann glaub aber bloß nicht, dass ich jetzt jedes Mal anderthalb Jahre auf dich und deine ...
Asuka
Dankeschön!
Ich denke, ich werde nächste Woche noch ein bisschen mit den 100 Wörtern weitermachen, einfach, um zu sehen, ob es leichter wird. Und danach werde ich dann die 250 Wörter ausprobieren. Oder es einfach nicht ganz so genau nehmen und zwischen 85 und 110 Wörtern landen. ;-) Das wäre nämlich eigentlich immer so das, wo ich grob rausgekommen bin bisher. Wobei der Sinn der Übung ja eigentlich vermutlich ist, fünfe eben NICHT gerade sein zu lassen... Und man soll ja ÜBEN. Wie war das? M...
Ruth Gogoll
Mir gefällt es gut. 😎 Die Drabbles scheinen Dir zu liegen. Und Du findest wirklich wunderbare Formulierungen wie z.B. Meine mühsam um mein Herz errichteten Mauern zerfallen unter ihrem Blick zu Staub.
Eine gute Übung für einen besseren, punktgenaueren Stil ist es auf alle Fälle, aber warum nicht einen ganzen Roman in so kleinen Abschnitten schreiben? Ob jetzt 100 Wörter oder 250 Wörter pro Tag, darauf kommt es nicht an. Aber man gibt sich einfach mehr Mühe mit den einzelnen Wörtern, mit den ein...
Ruth Gogoll
Sie fragte sich, wie Bernadette Ernst und Emmi Kaiser überhaupt zusammengekommen waren, wie sie sich überhaupt kennengelernt hatten.
Wespennest 038 in Joomla Article
Asuka
Teil 2

Für einen Moment frage ich mich, ob ich träume.

Elina übernimmt wie selbstverständlich mein Zuhause, füllt es aus mit ihrer unnachahmlichen Präsenz. Ich bewundere einmal mehr ihre offen zur Schau getragene Sorglosigkeit.

„Es tut dir also leid“, wiederhole ich.
„Ja“, erwidert sie. „Und ich wollte, dass du das weißt.“

Der Klang ihrer Stimme jagt lustvolle Schauer durch meinen Körper. Meine mühsam um mein Herz errichteten Mauern zerfallen unter ihrem Blick zu Staub.

Ich we...
Alexa
Und wenn es neben den 250-Wörtern noch etwas mehr Ansporn braucht, vielleicht eine schöne Statistik , dann könnte man noch darüber nachdenken, es im Juli mal mit dem NaNoWriMo-Camp zu probieren, wo man die zu erreichende Gesamtwortzahl selbst bestimmen kann und es nicht die 50.000 Wörter in einem Monat sein müssen. Daran habe ich gerade selbst nachgedacht, um mich etwas mehr beim Schreiben auf Trapp zu halten und was fertig zu kriegen.
Ruth Gogoll
Aber wenn Bernadette Ernst davon überzeugt war, dass sie den Mörder ihrer Frau gefunden hatte, würde sie keine Sekunde zögern, ihn der ihrer Ansicht nach gerechten Strafe zuzuführen.
Wespennest 037 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Da kann ich auch sehr die 250-Wörter-Methode empfehlen, über die ich hier auf der Webseite ja mittlerweile einiges geschrieben habe. Und damit habe ich auch einige meiner Romane fertiggekriegt, wie auch hier in diesem Artikel erwähnt.

Es ist ja oft so, dass man nicht so viel Zeit hat, und da sind kleine Schritte sehr viel sinnvoller, als sich gleich einen Riesenbrocken von 70.000 Wörtern, einen ganzen Roman, vorzunehmen. Auch mit 250 Wörtern am Tag kann man das durchaus schaffen (365 Tage mal...
Asuka
Es klingelt an meiner Tür. Verwundert betätige ich den Summer. Den Postboten erwarte ich eigentlich nicht.

Ich höre Schritte die Treppen heraufkommen. Dann erkenne ich die Gestalt einer Frau. Als sie den Treppenabsatz erreicht, sehe ich ihr Gesicht.

Es ist Elina.
Nach all der Zeit.

„Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut!“, sagt sie und schaut mich an. Ihr Blick ist noch genau wie damals. Der Geruch ihres Parfums auch.

Fassungslos starre ich sie an. Für einen langen Augenbli...
Asuka
Das ist eine gute Idee! Auf Termine hinarbeiten, hilft ja manchmal wirklich.
Also werde ich mir das mal genauer anschauen und darauf hinarbeiten!
Ruth Gogoll
Es muss ja nicht gleich ein langer Roman sein. Du könntest ein Märchen jetzt für den Märchenwettbewerb schreiben (Abgabetermin Ende August), eine Adventsgeschichte für den diesjährigen Adventskalender (Abgabetermin Mitte November) oder einen Kurzroman für den nächsten LLP (Abgabetermin 31.3.2019). 🙂 Es ist immer gut, wenn man auf einen Termin hinarbeitet, sonst werden Geschichten oft nie fertig. Und da spreche ich aus eigener Erfahrung. Bei mir werden sie ohne Termin nämlich auch oft nicht ferti...
Ruth Gogoll
Hier ist das Formular:
https://www.elles.de/index.php/lesbische-maerchen
Dort kannst Du Dein Märchen einreichen.
Märchen für die Lesbenwelt in Joomla Article
Asuka
Wow!
Diese Drabbles lesen sich super! Geben genau genug Infos, um sofort in den Geschichten drin zu sein, aber auch genug Platz, um sich selber dazu Gedanken zu machen. Das gefällt mir!
Asuka
Hey, danke, ihr Lieben!
Das hat mich jetzt ja gerade umgehauen, dass diese Geschichte innerhalb von 24h so viel positives Feedback bekommen hat! Dankeschön!
Ich hätte auch gerne weitergeschrieben, genau an der Stelle. Da wird es ja schließlich erst so richtig spannend. Aber es war da schon mitten in der Nacht, und ich musste am nächsten Tag arbeiten. Aber ich denke, daran werde ich noch ein bisschen weiterschreiben...
Danke für eure Kritikpunkte! Kann ich alle gut nachvollziehen. Ja, das mi...
Nikki
Hallo ihr Lieben. Ich habe mich mal an einem Märchen versucht und denke, es ist mir auch gut gelungen Wohin und in welcher Form muss ich es denn schicken?
Märchen für die Lesbenwelt in Joomla Article
Sima
Hallo Asuka,

beim Lesen musste ich an meine Disco-Zeiten denken. Das ist zugegeben schon eine Weile her.
Du hast einen schönen Schreibstil. Das gefällt mir. Da steckt auch sehr viel Gefühl drin. Das ist alles bildhaft und fühlbar beschrieben. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich immer mal zustimmend genickt habe, weil ich mir die Szene wunderbar vorstellen konnte.
Ein, zwei Dinge, worauf Du beim Schreiben achten musst, wurden hier schon angesprochen. Das spare ich mir also.

Ich mu...
Johanna
Ich kann mich den anderen nur anschließen: Warum hörst Du genau da auf

Du hast mich völlig in die Geschichte reingezogen. Ich war während des Lesens fast schon selber genervt von dem Lärm und dem Gedränge um mich herum, so sehr war ich in der Geschichte drin. Ich wollte nur noch raus ins Freie mit dieser unbekannten Schönheit, um endlich in Ruhe mit ihr allein zu sein.
Also: Daumen hoch - und bitte weiterschreiben!
Ruth Gogoll
Mit dem Erotikkiller Toilette schließe ich mich an. 😎 Da ich aber selbst auch schon solche Szenen geschrieben habe, kann ich das schlecht kritisieren. 😉 Bis auf die fehlende Unterscheidung der Dialogzeilen sehr gut geschrieben. Wir haben ja vor Jahren hier schon einmal festgestellt, dass Du Talent hast, und das bestätigt sich auch hier wieder. Willst Du nicht vielleicht mal eine längere Geschichte oder einen Roman schreiben und den bei uns einreichen?
Alexa
Jetzt wo es interessant wird, hörst Du auf. Ein schöner Anfang, der einen gleich mitnimmt. Ich würde sagen, Du hast die Tipps umgesetzt und auch wenn es die Toilettenschlange ist, kommt die Stimmung gut rüber. Das mit den Augen im Spiegel hat was.
Eine Anmerkung noch: Wenn die Sprecherin wechselt beim Dialog, solltest Du auch eine neue Zeile verwenden und nicht in derselben weiterschreiben. Das ist etwas störend beim Lesen. Ansonsten: Daumen hoch und weiter so!
Anja
Sali Asuka

Deine Cassiopeias Augen Geschichte hat mir gut gefallen.

Ich habe persönlich die Toilettenräume auf Partys eher als etwas schmuddelige Orte in Erinnerung. Daher ist die Umgebung für mich da ein kleiner "Erotikkiller", was Deiner Geschichte aber ansonsten keinen Abbruch tut. Das ist nur mein persönliches Empfinden.

Irgendwo in den Tiefen meiner Eingeweide explodiert eine gleißende, heiße Kugel. Der Satz hat mir gut gefallen. Beschreibt auf den Punkt was in ihr gerade abgeht. ...
Ruth Gogoll
»In sündiger Aufmachung?«, fragte Renni verblüfft.
Wespennest 035 in Joomla Article
Asuka
So, nächster Versuch. Cassiopeias Augen. Der Titel gefiel mir einfach. ;-)
Auch diesmal ist wieder nicht das rausgekommen, was ich ursprünglich im Kopf hatte, und ich glaube, für das Thema hier geht es auch zu wenig um "Gefühle". Aber jetzt steht es eben so da, und ich möchte es irgendwie gerade gerne teilen, weil es eine Geschichte ist, die mich glücklich macht. Und das wollten wir doch, oder? Leute glücklich machen. Leute zum Träumen bringen. Feedback welcome.
Es ist auch nicht die Kassensc...
Ruth Gogoll
Das kommt oft vor. 😉 Damit kämpfen wir alle ständig. Manchmal ist es auch ganz gut, wenn die Figuren sich von selbst weiterentwickeln, die Richtung bestimmen. Aber man darf sich nicht alles von ihnen gefallen lassen. 😄

Überleg mal, wie Du die Stimmung etwas positiver gestalten könntest, ohne alles andere zu verlieren. Der Gegensatz, dass ihr am Anfang alles ziemlich negativ vorkommt, kann ja ruhig erhalten bleiben. Nur muss dann in dem Moment, als sie die Kassiererin sieht, ein Umkippen ins ...
Ruth Gogoll
»Es kommt wie eine Welle über mich, und ich hätte ihr am liebsten die Augen ausgekratzt.«
Wespennest 034 in Joomla Article
Asuka
Hallo Frau Gogoll!
Danke für das Feedback! Und witzig - genau das hat mich bei der Geschichte auch gestört, dass sie sich so negativ entwickelt hat. Eigentlich hatte ich was ganz anderes im Sinn, als ich angefangen habe. Und ja, ich weiß auch nicht so recht, wie sie aus der "Ich kann sie immer nur anstarren"-Nummer wieder rauskommen soll.
Wenn ich es die Tage hinkriege, versuche ich es vielleicht einfach nochmal von vorn, vielleicht kommt dann das dabei raus, was ich eigentlich im Kopf hatte....
Ruth Gogoll
Das ist gar nicht schlecht. Was schade ist, ist allerdings, dass Du Dich sehr auf negative Gefühle konzentrierst. Die positiven Gefühle kommen zu kurz. Am Anfang geht es nur um negative Dinge, Lärm, schlechte Gerüche, eine unangenehme Umgebung. Da würde ich das sich alles ändern lassen, sobald die Kassierin sie anschaut.

Dann fängt das Herz der Ich-Figur an zu pochen, sie nimmt nichts Negatives mehr wahr, sondern nur noch Positives. Plötzlich riecht es nach Rosen, nicht nach Zwiebeln oder Sch...
Ruth Gogoll
»Darauf können Sie Gift nehmen!« Die junge Frau mit den frech hochstehenden kurzen Haaren stürmte davon.
Wespennest 033 in Joomla Article
Asuka
Also, das mit Alice, die doch wieder zurück durch den Spiegel darf und in einer ihr völlig unbekannten Zukunft landet, ist echt eine großartige Idee! Ich bin fasziniert!
Asuka
Wow! Das gefällt mir. Diese Spannung und die dichte Atmosphäre vermittelt einem geradezu das Gefühl, dabei zu sein!
Asuka
So, nach langer langer Zeit auch mal wieder was von mir. Die Geschichte sollte eigentlich ganz anders werden, aber beim Schreiben kam dann das hier dabei raus.

Eine komische Geschichte

Es ist mal wieder so ein Tag. Nichts lief so, wie ich wollte, ständig eckten Pläne an der Realität an. Mein Geduldsfaden ist längst erschöpft. Die U-Bahn ist mal wieder übervoll, mein unmittelbarer Sitznachbar hat offenbar länger schon kein Wasser mehr in seiner Wohnung, die Dame im Sitz schräg vor mir ver...
Ruth Gogoll
»Okay, Frau Doktor, ich sage ja gar nichts.« Renni lächelte sie an. »Es ist eine Mörderin. Nur leider nicht die Ehefrau.«
Wespennest 031 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Ich glaube, das sind einfach regionale Unterschiede. Ich habe als Kind z.B. oft gehört: „Wo hast du das denn wieder versorgt?“, wenn ich etwas nicht an den üblichen Ort getan oder verlegt hatte. 😉
Bevor ich meine Frau kennenlernte, wusste ich auch nicht, was eine „Leberwurstbemme“ ist. 😎 Das ist eben in verschiedenen Teilen Deutschlands (und Österreichs und der Schweiz) zum Teil sehr unterschiedlich, wie Dinge bezeichnet werden. Das ist in keiner Weise peinlich. Denn, wie Du sagst, man kann ja ...
Wespennest 028 in Joomla Article
Ellen
Entschuldige, Ruth, der Ausdruck war mir bisher nicht so geläufig. Wie peinlich 😬
Aber man lernt ja gern dazu.
Wespennest 028 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Wieso? Sie hat die Akte doch im Schreibtisch versorgt. Sie könnte sie natürlich auch im Aktenschrank versorgt haben, aber in diesem Fall ist die Akte ja im Schreibtisch.
Wespennest 028 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Waren Sie am 1. August in seiner Wohnung?«, fragte Renni, bevor irgendwelche eifersüchtigen Tiraden sie davon abhalten konnten. »Am späten Vormittag?«
Wespennest 030 in Joomla Article
Ellen
Ich stolpere immer wieder über ein Wort, das nicht so richtig in den Satz passt. Undzwar in diesem:

"Für einen Moment blickte Renni gedankenverloren in die Luft und dachte an die Akte, die sie ganz unten in ihrem Schreibtisch VERSORGT hatte, damit nicht jemand zufällig darüber stolperte."

Hat vielleicht was mit der automatischen Worterkennung zu tun?
Wespennest 028 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Frau Fellbach, wann haben Sie Ihren Mann das letzte Mal gesehen?«
Wespennest 029 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Ich habe das Gefühl, dass dieser neue Fall mit dem alten zusammenhängt.
Wespennest 028 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Hattest du mal was mit der süßen Staatsanwältin?«, fragte Ingo grinsend.
Wespennest 027 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Bis zu einem Mord?«, fragte Ahrens. »Jetzt hören Sie aber auf!«
Wespennest 026 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Es kostete sie sichtbar große Anstrengung, nicht Mörderin zu sagen. »Wenn Sie noch nicht einmal in dieser Richtung ermitteln . . .«
Wespennest 025 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Kommentare von Facebook:
Nicole Monika Warken Bringt das doch endlich als Buch raus.
Antwort: Es ist noch gar nicht fertig. Wenn es fertig ist, kommt es als Buch raus. Aber im Moment schreibe ich noch daran.
Nicole Monika Warken Das dauert. Menno
Antwort: Ja, ein Buch zu schreiben dauert ... Lesen geht schneller.
Nicole Monika Warken Es ist aber eins was top ist und das spannend ist. Sowas lese ich sehr gerne. Gibt selten Bücher wo man am liebsten direkt ganz lesen will. Ich hoffe das es ...
Wespennest 024 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Und ich frage mich, ob Sie damals nur keine Gelegenheit hatten, ihn umzubringen.«
Wespennest 024 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Emmi war tot«, sagte sie endlich. »Was hatte es da noch für einen Sinn, zu fliehen? Wohin hätte ich gehen sollen? Ohne sie?«
Wespennest 023 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Das war es, was den meisten Leuten den Eindruck vermitteln musste, sie wäre gefährlich. Und wahrscheinlich war sie es auch.
Wespennest 022 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Überlegen Sie, wie Sie mich überwältigen können?«, fragte Bernadette auf einmal mit dem gleichen spöttischen Tonfall in der Stimme wie zuvor. »Versuchen Sie es nur.«
Wespennest 021 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Das Wort zum Sonntag: »Märchen für die Lesbenwelt« 😎
Spitzt schon mal die Bleistifte und lasst den Computer warmlaufen: Demnächst gibt es einen Märchengeschichtenwettbewerb bei el!es! 🎠🎭🎪🎗
Märchen für die Lesbenwelt in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Für eine Frau, die es wert ist, ist kein Weg zu weit, kein Fluss zu tief, keine Schlucht zu breit.«
Wespennest 020 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Ich kenne Bernadette Ernst auch nicht«, sagte Renni. »Es wäre einfacher, wenn ich sie damals verhört hätte. So kann ich nur von dem ausgehen, was in der Akte steht. Und das ist eventuell . . . nicht ganz unvoreingenommen.«
Wespennest 019 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Es war eine sehr aggressive Attacke.« Als wollte sie sich selbst vor etwas Ähnlichem schützen, verschränkte Monika die Arme vor der Brust. »Dreizehn Stichwunden sind nicht gerade wenig.«
Wespennest 018 in Joomla Article
Ruth Gogoll
So, das Endergebnis der Abstimmung steht fest. Sehr zu meinem Erstaunen haben die Thriller-Krimis wie »Wespennest« gewonnen. Die el!es-Leserinnen scheinen nicht nur Liebesromane von el!es zu erwarten - obwohl die Verkaufszahlen bisher dafür sprachen. Immer, wenn wir etwas anderes als Liebesromane herausgebracht haben, haben die sich nicht sehr gut verkauft.

Nun wurden aber fast die Hälfte der Stimmen für »Wespennest« abgegeben, knapp ein Drittel für die Liebesromane und gut ein Fünftel - nur ...
Alexa
Alleine dastehen kann man wohl kaum sagen, denn es sind mehr als ein Fünftel aller Leserinnen, die abgestimmt haben, für Henrietta. Das ist schon ein ganz schönes Ergebnis, wie ich finde. Ich stimme Dir zu: Henrietta ist eine sehr sympathische Figur und macht Lust auf mehr.
Anja
Hm, also wenn ich mir die Abstimmungsergebnisse so ansehe, stehe ich mit meiner Sympathie für die Kuschelkrimis wohl eher alleine da. Brauchst nicht traurig sein, Ruth. Auch wenn Henrietta das Schlusslicht bildet, mir hat Henrietta sehr gefallen und ich hätte auch gerne mehr Geschichten von dieser Art.
Alexa
Diesen Satz, den Renni zu sich selbst sagt, finde ich einfach grandios. Ich kann es nicht begründen, aber es ist so. Und für die Hauptfigur freut es mich ungemein, dass sie an einem Punkt im Leben angekommen ist, an dem alles stimmt.
Wespennest 015 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Heute *letzter Tag* der Abstimmung! 👩🏻‍🏫 Was soll es demnächst auf der Speisekarte von el!es sein: Liebesromane, Krimis, Thriller?

https://www.elles.de/index.php
Ruth Gogoll
Ein Schauder der Bestürzung wehte wie ein kalter Lufthauch über Rennis Arme bis in ihren Rücken.
Wespennest 017 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Gibt es dann auch mal wieder Schnitzel? Oder geht das nicht, weil du Leichenteile nicht panierst?«
Wespennest 016 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Sie grinste sich selbst zu. »Bist schon ein verdammt glückliches Teil, Renni Schneyder«, murmelte sie übermütig.
Wespennest 015 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»So wird es schließlich vom Gesetz verlangt, nicht wahr, Frau Staatsanwältin?«
Wespennest 014 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass mehr Thriller bei el!es gewünscht sind.
Bis zum 31.05. läuft die Abstimmung noch. Also wer anderer Meinung ist, bitte abstimmen! Wer Thriller wie »Wespennest« mag, darf dafür natürlich auch abstimmen. 😎
Ruth Gogoll
»Sie haben Angst um Ihr Leben?« Es wäre zu schön, um wahr zu sein, wenn Ahrens mal einem Serienkiller zum Opfer fiele, dachte Renni.
Wespennest 013 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Wann schauten Männer einer Frau schon in die Augen, wenn sie freien Einblick in ihr Dekolleté hatten?
Wespennest 012 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Der Rock ihres eigentlich konservativen Kostüms bewegte sich nah an der Grenze zu nicht jugendfrei. Auch das Dekolleté der Bluse gewährte tiefe Einblicke. Dennoch brachte sie es fertig, wie eine ernstzunehmende Staatsanwältin zu erscheinen.
Wespennest 011 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Was ich ja schon ein bisschen traurig finde, ist, dass meine geliebte »Henrietta« bei der Abstimmung das Schlusslicht bildet. 😥
»Wespennest« liegt bei der Abstimmung immer noch in Führung. Also mehr Thriller bei el!es? Wollen die Leserinnen das? 🤔
Ruth Gogoll
Renni hatte Monika einen Antrag gemacht, aber Monika wollte nicht heiraten.
Wespennest 010 in Joomla Article
Ruth Gogoll
»Frau Ahrens ist allerdings von so einigen Dingen überzeugt.«
Wespennest 009 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Das große Problem ist natürlich auch, dass wir viel zu wenige Krimi- bzw. Thrillerautorinnen haben. 😉 Schon aus dem Grund wäre es unmöglich, jetzt alle Liebesromane durch Krimis/Thriller zu ersetzen. Das habe ich auch gar nicht vor. Aber wenn sich noch ein paar mehr Autorinnen finden würden, die gern Krimis schreiben, sollen die gern zu el!es kommen. 🙂 Gute Autorinnen sind bei uns immer gefragt. Es muss nicht immer Liebe sein. 😄

Allerdings immer lesbisch, da hast Du recht. Heteroromane jeder ...
Sima
Die Liebesromane werden ja nicht weniger, selbst wenn es hin und wieder einen Krimi / Thriller bei el!es zu lesen gäbe. Und so ein wenig Abwechslung kann doch nicht schaden, finde ich.

Wenn ich aber einen Krimi von el!es lese, dann wünsche ich mir schon, dass auch eine lesbische Liebesgeschichte darin vorkommt oder zumindest die Hauptfiguren lesbisch sind. Dann wäre es mir egal, ob Kuschelkrimi oder "knallharter" Krimi. Darauf würde ich aber einfach nicht verzichten wollen.
Meine Stimme ...
Ruth Gogoll
Aha. »Wespennest« liegt vorn. Also in Zukunft mehr Thriller bei el!es? 🤔👩‍🎓

Es kann immer noch abgestimmt werden.
Ruth Gogoll
Warum hatte sie sich nicht gewehrt? Diese Frage drehte sich erneut in Rennis Kopf.
Wespennest 008 in Joomla Article
Claudia
Ich gehöre zu den Krimi -Leserinnen. Und es ist mir schwer gefallen, zwischen Kuschelkrimi und Wespennest zu entscheiden, da ich beide Varianten toll finde. Dass ich für Liebesromane -a la El!es bin, das brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Lesen würde ich also alle drei
Anja
Ich finde, die Abwechslung machts
Beides wäre schön. Liebesgeschichten und (Kuschel)Krimis.
Vielleicht wäre es ja wirklich möglich hin und wieder einen Krimi zu veröffentlichen. Egal jetzt ob Kuschelkrimi oder Triller.
Ruth Gogoll
Ja, das ist die Frage. Wenn die Leserinnen keine Krimis wollen, lohnt es sich im Prinzip nicht, Krimis zu veröffentlichen. Wir schreiben ja nicht nur für uns, wir schreiben für die Leserinnen. 😉 Aber wenn wir selbst Krimis mögen, dann sollten wir die auch schreiben. Tun wir im Schreibforum ja auch eifrig. Und wenn da einer fertig wird, warum sollte der dann nicht auch veröffentlicht werden?

So habe ich es jetzt mit der Henrietta gemacht, so wird es mit Wespennest sein, und wenn Du einen Krimi...
Alexa
Aber einige scheint es schon zu geben, die für die Krimis sind. Und ich vermute, es sind nicht nur fünf Damen, die bisher abgestimmt haben.
So groß sind die Unterschiede bisher ja noch nicht. Wenn es so in der Art bleibt, denke ich, dass man einen Krimi im Jahr sicher unterbringen kann, so wie die Henrietta jetzt auch.
Wobei natürlich die andere Frage ist, wie sich die Krimis verkaufen...
Ruth Gogoll
Also Deine erste Wahl sind auch die Liebesromane. Ich bin mal gespannt, wie die Abstimmung ausgeht. Mir scheint, meine Liebe zu den Krimis wird von den meisten nicht so richtig geteilt.
Ruth Gogoll
»Sie hat mehr eine Hexenjagd auf diese Bernadette Ernst veranstaltet«, erklärte Renni skeptisch.
Wespennest 007 in Joomla Article
Ruth Gogoll
... wurde so eine Art Jagdmesser neben ihm gefunden. Ob das die Mordwaffe war, wird sich herausstellen.«
Wespennest 006 in Joomla Article
Anja
Ich bevorzuge ganz klar die Kuschelkrimis.

Die Henrietta hat mir sehr gefallen mit ihrer Dora. Die beiden sind einfach ein herrliches Gespann. Da kann ich so schön zurücklehnen und mich einfach in eine Welt entführen lassen, in der nicht immer alles hochtechnisiert ist. Bei der Henrietta wird noch mit einer Prise Neugierde und einer gelungenen Mischung Humor ermittelt. Ich mag es, wenn ich beim Lesen auch mal schmunzeln kann und die Figuren mal nicht der Norm entsprechen.

Ein Thriller is...
Ruth Gogoll
Das hatten wir zuerst, nur Krimis „gegen“ Liebesromane, aber das war mir zu wenig. Ich möchte gern wissen, welche Krimis besser ankommen, die Kuschelkrimis oder die Thriller wie „Wespennest“.

Zur Zeit sind Thriller im allgemeinen ja mehr gefragt, aber ich persönlich bevorzuge immer noch die Kuschelkrimis, und davon gibt es mir definitiv viel zu wenige. Thriller gibt es wesentlich mehr.
Alexa
Bei der Umfage fehlt definitiv die Auswahlmöglichkeit: "Mehr Krimis überhaupt", oder so, denn ich kann mich so schwer zwischen Renni und Henrietta entscheiden... Ich finde beide super!
Ruth Gogoll
Bitte beteiligt Euch an der Umfrage! 👩🏻‍🏫 Soll es mehr Krimis bei el!es geben oder eher nicht?
Kommentare dazu können hier in diesem Thread abgegeben werden.
Ruth Gogoll
»Darauf kannst du Gift nehmen!« Renni nahm ihre Waffe aus dem Schreibtisch und schnallte sie um.
Wespennest 005 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Sie ist kurz vorher aus der Psychiatrie ausgebrochen. JVA. Saß da wegen Mord an ihrer . . .« Er runzelte die Stirn. »Wie heißt das bei euch? Geliebten? Gespielin?«
»Frau«, entgegnete Renni mit einem strafenden Blick. »Sag einfach Frau. Und lass das andere Monika lieber nicht hören.«
Wespennest 004 in Joomla Article
Ruth Gogoll
In ihren Augen war sie von Anfang an die Schuldige gewesen. Sie hatten gar nicht nach jemand anderem gesucht.
Wespennest 003 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Eine Mörderin, eine Ausbrecherin als Heldin eines Buches? 🤔

Wespennest 002 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Nachdem viele sich jeden Tag auf die neue Folge von »Henrietta Murbel« gefreut haben und das Buch nun zu Ende ist, gibt es eine Nachfolgerin für die Geschichte.

»Wespennest« hatte ich schon vor vielen Jahren hier auf der Webseite angefangen, wie sich vielleicht einige erinnern, aber ich kam nicht richtig damit voran. Nun habe ich aber in letzter Zeit sehr viel Unterstützung von einer fachkundigen Polizistin erhalten 😉, und deshalb schreibe ich nun an dem Krimi/Thriller weiter.

»Henrietta M...
Wespennest 001 in Joomla Article
Ruth Gogoll
Die sehr überraschende Auflösung, wer Annette Paulsen nun wirklich umgebracht hat, darf erraten werden. 🧐 Wer richtig rät, bekommt das Buch kostenlos zugeschickt. 😉
Ruth Gogoll
Und dass sie Evelyn Steinhilger, die nun als einzige auf ihrer Liste neben Gelegenheit und Mittel auch noch ein sehr überzeugendes Motiv hatte, aufgrund ihres Interesses an Claudia verdächtigte, würde Claudia auch nicht gefallen.
Ruth Gogoll
Auch das schien eine Weile zu brauchen, bis es bei Claudia ankam, dann seufzte sie. »Ja, da haben Sie recht.«
Ruth Gogoll
Folge 100! 😁✌🎈- Höflich, wie Claudia war, wollte sie Henrietta auf keinen Fall beleidigen ...
Ruth Gogoll
Das klingt interessant, dachte Henrietta und versuchte sich so unauffällig zu verhalten wie ein Mäuschen, das nicht entdeckt werden durfte.
Alexa
So wie die zwei sich verhalten (Claudia und die Ärztin) kennen sie sich zumindest näher, als es bei einem normalen Arzt-Patienten-Verhältnis der Fall ist. Ob da noch mehr ist, als Freundschaft? Möglich wäre es. Mal sehen, wie sich das Gespräch weiterentwickelt.
Ruth Gogoll
Beim Klang von Dr. Steinhilgers Stimme zuckte Claudia zusammen.
Ruth Gogoll
„Überlegen Sie genau, bevor Sie die Figur des Detektivs in Abhängigkeit bringen von möglichen Hilfen wie DNS oder Gerichtsmedizin. Sie werden sich wundern, das von einer Ermittlungsbeamtin zu hören, doch die behutsame Beobachtung eines Charakters und der Umstände machen einen Krimi sehr viel spannender als das Resultat einer Autopsie.“

Das sah ich heute in einer alten Folge von „Mord ist ihr Hobby“. Und da wir das Thema gestern hier hatten, nehme ich das mal auf. Wie auch immer die Arbeit der...
Ruth Gogoll
Mit einem matten Blick aus stumpfen Augen antwortete Claudia ihr, ohne etwas zu sagen.
Ruth Gogoll
Das ist ja ein völlig neuer Roman. 👍 Daraus solltest Du eine Serie machen. 😎
Ruth Gogoll
Deshalb solltest Du die „richtigen“ Krimis schreiben. Du kennst Dich da viel besser aus. 🙂 Das klingt alles sehr gut, und ich könnte mir sehr gut einen Roman vorstellen, der darauf beruht.
Anja
Ratespiel? Ok, dann hier mal wieder eine Idee von mir.

Michael schmuggelt heimlich Drogen mit den Booten der Familie über die Grenze in die Schweiz und Österreich. Der Hafenmeister hat ihn eine Weile beobachtet und ihn eines Tages vor die Wahl gestellt. Entweder Michael beteiligt den Hafenmeister an den Geschäften oder der Hafenmeister lässt Michael auffliegen. Michael schmuggelt also fröhlich weiter und der Hafenmeister deckt ihn.

Eines Tages besucht Michaels Drogendealer ihn am Hafen, ...
Sima
Ich liebe Psychologie und das Erfassen von logischen Zusammenhängen. Aber die gute alte polizeiliche Ermittlungsarbeit ist trotzdem nicht wegzudenken in der Realität. Allein mit Psychologie löst man normalerweise keinen Kriminalfall.

Für mich wäre es also einfacher, erst mal das Alibi potentieller Verdächtiger zu überprüfen, also nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen. Außerdem würde ich alle Informationen zur Toten einholen. Was hat sie in den Tagen vor ihrem Tod gemacht? Ist in Hamburg irg...
Ruth Gogoll
Ja, das ist definitiv nichts für CSI-Fans. 😎 Die Agatha-Christie-Krimis beruhten immer auf rein psychologischen Zusammenhängen. Was Poirot auch immer wieder betont. Zwar gibt es auch Polizisten darin, die das eine oder andere an Fakten beisteuern, aber zum Schluss löst die Psychologie das Rätsel. Das hat so eine etwas schwebende Atmosphäre, eben weil Fakten nur zum Schluss eine Rolle spielen, wenn die Tat aufgeklärt wird. Dann fügt sich alles zusammen. Poirot sagt oftmals in den Krimis, dass er ...

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