Hinweise für Einsendungen zum Literaturpreis

Wir haben ja nun schon einige Einsendungen zum Literaturpreis erhalten. Und immer wieder fallen mir einige Dinge auf, die nicht den Wettbewerbsbedingungen entsprechen.

Als allererstes: Es ist eine vollständige Inhaltsangabe gefordert. Vollständig heißt: Die ganze Geschichte von Anfang bis Ende.

Und was bekommen wir oft? Unvollständige Inhaltsangaben, die mit einer Frage enden wie »Werden sie eine zweite Chance bekommen?«

Liebe Autorinnen, das ist nicht der Sinn der Sache. Den Klappentext schreiben wir dann schon noch, wenn das Manuskript einmal als Buch erscheinen sollte. Aber was wir für den Literaturpreis brauchen, ist kein Klappentext, der kein Ende enthält. Wir benötigen die gesamte Handlung inklusive Ende.

Das zweite ist: Bitte, bitte, bitte nicht im Präsens schreiben . . . und dann eventuell auch noch in der Ich-Form. Das klingt wie Tagebuch. Das ist nicht der richtige Stil für einen professionellen Roman.

Bitte die Geschichten in der Erzählvergangenheit schreiben, und möglichst in der 3. Person, nicht in Ich-Form. Aber wenn es schon Ich-Form sein muß, dann bitte wenigstens als Tempus Präteritum (Vergangenheit).

Drittens: In Dialogen bitte immer deutlich machen, wer spricht. Ich bin ja schon froh, wenn es überhaupt Dialoge gibt und nicht alles nur ohne Dialoge wie in einem Schulaufsatz erzählt wird, aber wenn es Dialoge gibt, muß man auch wissen, wer gerade dran ist.

Also bitte nicht die Dialogzeile, dann einen Absatz und dann erst die Person nennen, die spricht.

Wenn daraufhin wieder eine Dialogzeile folgt, könnte der Absatz genausogut zum nächsten Dialog gehören, und beim Lektorat muß ich das dann hinterher alles mühsam zusammenpuzzlen.

Viertens: Das Gegenteil von Punkt 3. Absätze, Absätze, Absätze! Also nicht eine ganze Seite Text ohne einen einzigen Absatz, mehrere Personen sprechen, es wechselt, aber alles steht Satz für Satz hintereinander, so daß man es kaum lesen kann.

Danke an alle, die diese Hinweise beachten. Das erhöht nicht nur die Chance, daß das Buch veröffentlicht wird, sondern es spart uns im Lektorat auch viel Arbeit.

Angelika Schilling
Lektorat

P.S.: Rechtschreibprüfung sollte ohnehin selbstverständlich sein, aber ich erwähne es der Vollständigkeit halber noch einmal. Rechtschreibfehler und Kommafehler etc. gehören nicht in ein Manuskript, das man an einen Verlag schickt.

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Wer hat hier bereits Kommentare abgegeben?

  • Admin
  • Autorin Geschichte Nr. 17
  • Maren
  • Julia
  • Ruth Gogoll
  • Annette
  • Angelika Schilling
  • Nanni
  • Titianna Verdi
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Der Absatz – Das unbekannte Wesen. ;) Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Text man auf einer Seite unterbringen kann, wenn man keine Absätze macht. Da sprechen mehrere Personen, aber es steht alles bandwurmmäßig hintereinander. Dazwischen, auch ohne Absatz, noch Beschreibungen, Gedanken, Hinweise.

    Da ja nun viele an der letzten Überarbeitung Ihrer Geschichte für den LLP sitzen, wollte ich noch einmal darauf hinweisen. Hier oben ist es alles kurz und knapp zusammengefasst. Wenn man die Schreibwerkstatt gelesen hat, weiß man das auch. Und ein Absatz kostet nichts. :) Sie sind auch nicht nur in limitierter Auflage vorhanden.

    Immer versuchen, den Text anzuschauen, als wäre man eine Leserin, die ihn zum ersten Mal sieht, nicht die Autorin. Will ich als Leserin Bandwurmsätze lesen? Will ich dadurch verwirrt werden, dass ich im Dialog nicht weiß, wer spricht? Wie reagieren meine Augen, wenn Seite um Seite nicht durch einen einzigen Absatz unterbrochen wird?

    Ich persönlich finde das sehr ermüdend, und irgendwann will man die Geschichte dann vielleicht gar nicht weiterlesen. Auch wenn sie gut ist.

    Es sind Kleinigkeiten, aber wichtige Kleinigkeiten. Und es macht keine Mühe, darauf zu achten. Für uns alle, die wir das beim LLP lesen wollen. :)

    Montag, 9. März 2015 13:17
  • Admin

    Permalink

    Ja, das tut uns leid, das war ein technischer Fehler. Aber jetzt ist die Seite wieder frei. Heute ist der letzte Tag, an dem Kommentare und Bewertungen abgegeben werden können.

    Freitag, 30. April 2010 12:35
  • Autorin Geschichte Nr. 17

    Permalink

    Irgendwie kann ich seit gestern keinen Kommentar mehr für die restlichen Manuskripte abgeben. Finde ich schade, es hieß doch, die Abstimmung läuft bis 30.04.! Na, nicht traurig sein, ich versuche im Laufe des Tages nochmal, was dorthin zu senden, vielleicht steht dann da nicht ERROR.
    Tschüß
    Annette

    Freitag, 30. April 2010 11:19
  • Nanni

    Permalink

    :o (Als ich auf senden bin, ist schon etwas länger her, war auf einmal die El!es Seite weg. Da ich nun nicht weiß ob mein erstes Schreiben ankam, schreibe ich nochmal. Sollte es doch angekommen sein, dann sorry für das Doppeltgemoppelte.)

    Beim Schreiben und beim Einreichen meines Manuskripts habe ich überhaupt nicht an den Wettbewerb gedacht. Ich kenn noch nicht einmal den Preis.
    Ich war einfach nur für mich privat ziemlich down, da ich meine größte Kritikerin bin. Die meisten können dies wohl nachvollziehen.

    @Anette: Meine Kommas haben so viel bewegt, dass sich schon nichts mehr bewegt hat. Nicht alles, dass ich hinter jedes geschrieben Wort eins gesetzt hab. :) Eins kann ich sagen, Gänsehaut hatte ich beim korrigieren des Inhaltes genug. Wenn sich einer Ärgern kann, dann ich.
    Darüber, ob sich mit dem Schreiben Geld verdienen lässt, habe ich mir gar keine Gedanken gemacht. Bin ja nun keine Autorin von Beruf, die sich damit über Wasser halten muss.

    Ich erwarte weder den großen Erfolg noch das perfekte Buch noch soll die Geschichte von jedem geliebt werden. Nein, dass nun wirklich nicht.
    Natürlich soll es den Leserinnen gefallen sonst bräuchte ich es ja nicht einreichen, ich versteh schon. %)

    @Frau Gogolle: (Und dass Frau Schilling nicht so schlimm ist wie es manchmal den Anschein hat, und es hin und wieder mal rüberkommt, glaube ich gerne!) ;)

    Bücher an sich sind einfach eine tolle Sache.
    Ich gehe in ein Geschäft, okay in der heutigen Zeit lass ich mir das Buch nach Hause schicken, was ich absolut bevorzuge, packe es dann aus und halte es erst einmal in Händen um mir das Cover anzuschauen. Dann schlage ich es auf und streiche über die erste Seite hinweg. Dann rieche ich die frisch bedruckten Seiten die ich durch meine Finger, wie beim Daumenkino, flattern lasse ein. (Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Bücher früher besser gerochen haben.) Und bin total begeister das ein Buch zustande gekommen ist.

    Die Vorstellung man könnte einmal sein eigenes Werk, welches vom Kopf über die Hand in die Seiten eines Buches gelangt, in Händen halten, mit Cover und frischgedruckt, riechenden Seiten, ist doch schon ein Versuch wert eine Geschichte zu schreiben. Mehr braucht es nicht.

    Wie gesagt, ich habe Gefallen am Schreiben gefunden

    @Julia: Danke

    Freitag, 2. April 2010 18:22
  • Maren

    Permalink

    Ich kann auch nur zustimmen. Kritik ist ganz wichtig, weil man selbst nämlich oft gar nicht merkt, was man für Fehler alles drin hat. Damit meine ich nicht die durchgerutschten Tippfehler, sondern den Inhalt.
    Außerdem ist das so spannend, zu erfahren, wie andere über den Text denken. Denn man selbst kennt ihn ja in und auswendig, aber wenn der Text dann auf echte Leserinnen trifft, die Figuren dieser Prüfung standhalten müssen, dann ist das etwas ganz Besonderes.

    Und selbst wenn der Roman nicht gut wegkommt; er wurde fertig geschrieben. Das alleine ist schon mal super, weil jeder fertig geschriebene Roman einen doch weiter bringt.

    Klar ist der Wunsch nach Veröffentlichung immer da, aber das ist ja irgendwie auch der Anreiz. Nur für sich selber schreiben, macht Spaß. Aber Leserinnen für die eigenen Texte zu haben, macht es zu etwas Besonderem. Kann daher jeder Autorin auch nur raten, es zu probieren. Denn zu verlieren gibt es doch nichts, da ist doch nichts zum Fürchten dabei.

    Ich freu mich übrigens auch schon auf die Texte.

    Liebe Grüße
    Maren

    Freitag, 2. April 2010 13:55
  • Julia

    Permalink

    Wißt ihr? Kritik ist allemal besser als gar keine Reaktion. Weil nämlich: Auch Kommafehler wecken Interesse. Und: Interesse bewegt was.

    Das sehe ich genauso. Deswegen finde ich es auch ein bisschen schade, dass ich nur halb fertig geworden bin. Denn so viel (ehrliche) Kritik bekommt man sonst nie irgendwo. Und nur dadurch kann man sich weiterentwickeln!!!

    Etwas Mut gehört natürlich in jedem Fall dazu, sich dem Publikum zu stellen, aber durch die (hoffentlich konstruktive) Kritik wird das belohnt.

    Bin schon gespannt auf die Texte und werde mich auf jeden Fall bemühen, zu allen etwas zu schreiben ;)

    Schöne Feiertage
    Julia

    Freitag, 2. April 2010 12:48
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Jede Geschichte ist mein "Baby", und mit jeder neuen lerne ich dazu.

    Sehr wahr. Nur Übung macht die Meisterin. Viele erwarten schon beim ersten Roman den großen Erfolg, das perfekte Buch, die von allen uneingeschränkt geliebte Geschichte. Mit dieser Erwartung sollte man nicht an den Wettbewerb herangehen.
    Aber der erste Roman kann der erste Schritt auf dem Weg zu einem wirklich guten Buch sein (auch wenn es dann vielleicht erst der zehnte Roman ist, der diese Erwartung erfüllt). Man darf nie aufgeben.

    Probiert es mal aus. Das mit dem Ärgern wird nach dem 100. Mal besser

    Wirklich? Also bei mir nicht. ;) Aber da ist sicherlich jeder Mensch anders.

    Dennoch möchte ich noch einmal daran erinnern, daß es nicht nur darauf ankommt, den Wettbewerb zu gewinnen. Wir veröffentlichen auch die Romane, die auf dem zweiten, dritten, vierten, fünften Platz landen, wenn sie das Potential zur Veröffentlichung haben und ins el!es-Programm passen.

    Es geht also in der Tat in erster Linie darum, den Roman einzuschicken, damit er gelesen und beurteilt werden kann. Romane, die nicht eingeschickt werden, können wir auch nicht veröffentlichen, weil wir sie einfach nicht haben.

    Also nur Mut! (Und Frau Schilling ist gar nicht so schlimm, wie sie manchmal tut. 8) )

    Freitag, 2. April 2010 11:00
  • Annette

    Permalink

    Hallo an alle Zweiflerinnen!
    Auch mein Manuskript ist mutmaßlich k... Aber: es ist nicht das erste und nicht das letzte, welches ich trotzdem wegschicke.
    Wißt ihr? Kritik ist allemal besser als gar keine Reaktion. Weil nämlich: Auch Kommafehler wecken Interesse. Und: Interesse bewegt was.
    Tja, und wegen dem "Beruhigen" - Grüße an Nanni - Wenn du das so fühlst, dann ist Schreiben genau dein Ding. Lasse dir bloß nix anderes einreden! Mach weiter, fummel rum, bis du irgendwann von deinen eigenen Geschichten Gänsehaut hast.
    Na ja, und dann noch: Auch nach 32 Jahren Schreiberfahrung bin ich noch nicht berühmt. Kann noch tausend dauern. Egal aber! Jede Geschichte ist mein "Baby", und mit jeder neuen lerne ich dazu.
    Probiert es mal aus. Das mit dem Ärgern wird nach dem 100. Mal besser, wo ihr nicht dabei seid.
    Wichtig ist einzig, daß ihr schreibt, was ihr liebt, und daß eure Liebe durch das Schreiben nicht verpufft, sondern noch viel inniger wird.
    Macht euch niemals unnötigen Druck. Wenn euer Herz sagt, mach das, dann macht mal.
    Ach, und allen, die ihre Manuskripte in die "Höhle des Löwen" gegeben haben: Viel Glück!
    Wie ihr wißt, ist Erfolg auch oft Geschmackssache.
    Liebe Grüße
    Annette

    Freitag, 2. April 2010 1:08
  • Nanni

    Permalink

    Wenn ich ehrlich bin habe ich ganz schön Muffensausen vor den Reaktionen der Leserinnen.

    Doch so wird es jeder Schreiberin hier ergehen dessen Manuskript zum Lesen freigegeben wird.
    Also wäre ich in dieser Angelenheit schon mal nicht alleine. (Beruhigt aber nicht wirklich)

    Wenn ich es schaffe, mir noch mehr Zeit zunehmen die nächsten zwei Tage, dann versuche ich über meinen Schatten (erneut) zu springen und es überarbeitet, natürlich nicht perfekt, nochmal einzureichen.

    Auch mit neuer Inhaltsangabe. Der Zaunpfahl kam an, hat eine ganz schöne Delle hinterlassen. Jetzt weiß ich jedoch wie sie sein soll/sollte.

    Sicherlich war es auch hilfreich zu hören dass das Manuskript nicht so schlecht ist. Schlimmer wäre nicht besonders gut ;)

    Montag, 29. März 2010 1:02
  • Angelika Schilling

    Permalink

    Denn eins hat mir das Schreiben gezeigt:
    Es gefällt mir und beruhigt mich. Es bereitet mir Spaß und ich habe etwas worauf ich mich freuen kann.

    Ich finde, das ist ein ganz entscheidender Punkt. Wenn es Ihnen Spaß macht zu schreiben, dann schreiben Sie. Lassen Sie sich nicht davon abhalten, nur weil es mal nicht so klappt, wie es sollte.
    Es gibt keine Perfektion, selbst das beste Manuskript hat irgendwo seine Schwächen.
    Aber wenn den Leserinnen die Geschichte gefällt, dann stört sie das nicht. Es ist einfach schön, immer wieder neue Geschichten zu lesen.

    Übrigens: Ich fand Ihr Manuskript gar nicht schlecht, es hätte sicher vielen unserer Leserinnen gefallen. Ich finde es schade, daß Sie das Manuskript vom Literaturpreis zurückgezogen haben.

    Sonntag, 28. März 2010 12:01
  • Angelika Schilling

    Permalink

    was empfehlen Sie mir: Umschreiben und noch einmal schicken oder jetzt mit Präsens und Ich-Form lassen?
    Liebe Grüße Titianna

    So schlimm ist es auch wieder nicht. ;)
    Entscheidend für uns sind zum Schluß die Kommentare der Leserinnen hier auf der Seite. Und ich denke, viele sind da nicht so streng wie ich. 8)
    Deshalb ist es vor allen Dingen wichtig, das Manuskript überhaupt an den Verlag zu schicken und nicht zu denken: »Oh, ich bin zu schlecht, ich kann das alles nicht, ich schicke mein Manuskript am liebsten gar nicht erst ein.«

    Selbst kann man die Qualität eines Manuskriptes kaum beurteilen. Wir haben schon Manuskripte bekommen mit vielen Fehlern, die aber eine tolle Geschichte erzählt haben und die dann auch als Bücher bei el!es erschienen sind.

    Deshalb sollte man sich auf jeden Fall dem Urteil der Leserinnen stellen, denn erfahrungsgemäß sind unsere Leserinnen einfach sehr interessiert an neuen Geschichten und sehen dann auch einmal über ein paar Fehler hinweg.

    Umschreiben kann man immer noch. Das Buch wird ja nicht am Tag nach dem Literaturpreis veröffentlicht, sondern erst nächstes Jahr. (Für dieses Jahr sind die Bücher schon bis Ende des Jahres festgelegt, die erscheinen werden.) Da hat man noch Monate fürs Umschreiben, Korrigieren usw.

    Also keine Bange. Unsere Leserinnen werden entscheiden, welche Bücher veröffentlicht werden, wie jedes Jahr, ich habe da gar nichts zu sagen. :)

    Sonntag, 28. März 2010 11:34
  • Nanni

    Permalink

    Abgesehen davon das meine Geschichte absoluter Shit! war/ist, habe ich Minimum über 1000 Kommas gesetzt die nicht zu überholen sind. (Guiness-Buch-Rekord ich komme)
    Hinzu kommen Ausdruck, Stil und Rechtschreibfehler.

    Im Ganzen großer Mist also.

    Solch einen Schund eingereicht zu haben hängt mir ganz schön nach. (Nochmals Entschuldigung)
    Es musste wohl erst so kommen ich kenne es auch nicht anders, also wieso wundern.

    Ich habe, da es mich unendlich beschäftigte und verfolgte, einen Deutschkurs über die neue Rechtschreibung und Kommaregeln besucht um zu lernen. (Mir ist sehr wohl bekannt dass hier die alte Schreibweise gewünscht ist)
    Zuerst habe ich mich geschämt, dann war ich lernbegierig und zum Schluss froh gelernt zu haben.
    An dem Inhalt der Geschichte selbst kann ich nichts mehr ändern. Das Geschriebene, welches gelesen wurde oder auch nicht gelesen wurde, kann ich nicht mehr zurücknehmen.

    Ich kann gar nicht sagen wie viele, wiiiiiiiiie viele Kommas ich aus meiner Geschichte gestrichen habe. Leider befasse ich mich nur hin und wieder damit, etwas anderes steht zurzeit und in nächster Zeit im Vordergrund.
    Da es jedoch meine erste Geschichte ist kann ich sie in dem Zustand auch nicht liegen lassen.

    Ich möchte irgendwann noch einmal einen Versuch starten und vielleicht kommt etwas Gescheites dabei heraus. Denn eins hat mir das Schreiben gezeigt:

    Es gefällt mir und beruhigt mich. Es bereitet mir Spaß und ich habe etwas worauf ich mich freuen kann.
    Auch wenn mein „Erstlingswerk“ absolut „grotesk“ war.

    Ich will auch gar nicht wissen wie es verrissen wurde. ;)

    Sonntag, 28. März 2010 11:24
  • Titianna Verdi

    Permalink

    Liebe Frau Schilling,
    habe zerknirscht ihre Hinweise gelesen :-[ - nun ja, ein paar Tage habe ich ja noch - was empfehlen Sie mir: Umschreiben und noch einmal schicken oder jetzt mit Präsens und Ich-Form lassen?
    Liebe Grüße Titianna

    Sonntag, 28. März 2010 11:22

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