Drabble – Eine Geschichte in 100 Wörtern

Kann man eine Geschichte in 100 Wörtern erzählen? 100 Wörter sind extrem wenig, und die Geschichte sollte Anfang, Mitte und Schluss haben wie jede Geschichte. So eine Geschichte nennt man dann ein Drabble.

Die Frage ist allerdings: Ist das überhaupt möglich?

Ich schaue jetzt gerade auf die Angabe der Wortanzahl in meinem aktuellen Dokument, und die 100 Wörter sind bald erreicht. Aber das hier ist natürlich auch keine Geschichte, es ist ein Artikel. Dennoch sieht man daran, dass 100 Wörter nicht viel sind.

Normalerweise bemühe ich mich darum, einen Roman von 240 Seiten zu füllen, also eher das Gegenteil von einem Format wie dieser Ultrakurzgeschichte.

Nun habe ich die 100 Wörter bereits überschritten, das geht schnell. In einem Artikel von ca. 1.000 Wörtern bekäme ich somit zehn solcher kleinen Geschichten unter. Allerdings muss man eine solche Geschichte sehr genau planen, sonst kommt man niemals mit den 100 Wörtern aus.

Was mir dazu einfällt, ist der alte Ausspruch von Cäsar: Veni, vidi, vici. Das heißt Ich kam, ich sah, ich siegte. Cäsar bezog sich damit auf eine sehr kurze Schlacht, in der er den Gegner in wenigen Stunden mit seinen eigenen römischen Truppen geschlagen hatte.

Dieser lakonische Ausspruch beinhaltet jedoch genau das, was wir für eine 100-Wort-Geschichte brauchen: Anfang, Mittelteil und Schluss.

Eine so kurze Geschichte zu schreiben ist eine gute Übung, um sich auf den Kern der Geschichte zu konzentrieren, deshalb stelle ich diese Herausforderung hier in der Schreibwerkstatt als neue Übung ein.

Ich probiere mal ein Beispiel.

Sie kam durch die Eingangstür herein. Mit einem alles umfassenden Blick schaute sie sich um. Körper wiegten sich zur Musik, die laut aus den Boxen dröhnte.

Sie sah eine Frau in der Mitte der Tanzfläche, die ganz allein zu sein schien. Keine der anderen Frauen schien zu ihr zu gehören.

Lächelnd setzte sie sich in Richtung dieser Frau in Bewegung. Als sie vor ihr angekommen war, begann sie sich zur Musik zu bewegen, bis sie die Aufmerksamkeit der anderen hatte, die sie auf einmal erstaunt ansah.

Ihre Augen trafen sich, und dann verließen sie gemeinsam die Disco.

Sie hatte gesiegt.

Das also ist eine 100-Wort-Geschichte zu dem Thema Sie kam, sah und siegte. :)

Ich würde mich freuen, wenn noch ein paar mehr 100-Wort-Geschichten hier eingestellt würden. Das Thema kann natürlich ein beliebiges sein, muss nicht dasselbe sein, das ich hier oben für mein Beispiel verwendet habe. Einfach als Kommentar posten.

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Wer hat hier bereits Kommentare abgegeben?

  • Astrid
  • Nikki
  • Asuka
  • Babs
  • Sima
  • Alexa
  • Ruth Gogoll
  • Ellen
  • Astrid

    Permalink

    Hallo! Ich hab mich auch inspirieren lassen...

    Mein Leben endet genau hier, genau jetzt.
    Ich bin mir sicher, so sicher wie Wasser im Winter zu Eis gefriert- unter mir der gefrorene Donaukanal. Ein Seitenarm. Mein Leben ist nichts mehr ohne Anna.
    Warum hast du mich verlassen?
    Kalte Tränen laufen über meine froststarren Wangen. Da- eine Stimme. Kann es Anna sein? Nein, sicher nicht…

    „Theresa?“, jemand klettert zu mir über die Brüstung. „Was tust du da? Komm wir gehen heim.“ Ganz sanft klingt ihre Stimme.
    Ich kann es nicht glauben… Anna- bei mir!
    Ihre dargebotene Hand ist ganz warm. Mein Schmerz scheint ausgelöscht.
    Lächelnd blicke ich in strahlendblaue Augen.

    Montag, 17. September 2018 18:42
  • Nikki

    Permalink

    Ich habe mich auch mal versucht.

    Selbstbewusst setzte sich Giulia einfach neben sie und musterte sie eindringlich. Alex erschrak, als etwas neben sie in den Sand fiel. Wie hypnotisiert starrte sie auf das Display. Eine gewaltige Hitze donnerte ihren Bauch hinauf, drückte sich durch ihren Hals, bevor sie im Kopf explodierte. Ihr Mund wurde ganz trocken und ihr stockte der Atem. Warum tat sie das, dachte sie. Warum musste sie mit diesem anzüglichen Bild von sich, alles nur noch schlimmer machen. Es könnte alles so einfach sein, aber das war es nicht, denn Giulia war ihre Schülerin. Sie stand auf, nahm ihre sandigen Schuhe, und ging.

    Sonntag, 16. September 2018 20:10
  • Ruth Gogoll

    Nikki Permalink

    Exakt 100 Wörter. :) Ich glaube, Nikki, die kurze Form ist wirklich Deine. Das ist ein großes Talent. Viele Leute brauchen sehr, sehr viele Wörter, um zum Punkt zu kommen, aber Du kannst das auch mit wenigen Wörtern. Mach weiter so! Das sieht sehr gut aus.

    Montag, 17. September 2018 10:24
  • Es hat mir auch viel Spaß gemacht. Ich hab aus der Story Lehrerin/Schülerin einen Roman geschrieben.

    Montag, 17. September 2018 12:16
  • Ruth Gogoll

    Nikki Permalink

    Dann schick uns den doch mal. Das klingt interessant. Wahrscheinlich muss er noch überarbeitet werden, aber das wäre dann ja auch eine gute Übung für Dich, aus der Du viel lernen kannst. 👍

    Nur eine Frage aus Neugier: Warum hast Du das aus der Sicht der Lehrerin geschrieben und nicht der Schülerin? Wir haben nämlich schon die eine oder andere Lehrerin/Schülerin-Geschichte zugeschickt bekommen, aber das war immer aus Sicht der Schülerin. Deshalb ist Deine Version jetzt mal etwas Neues. 😎

    Montag, 17. September 2018 13:19
  • Ojee. Ich glaube der muss tatsächlich noch überarbeitet werden, weil ich ja gestern gelernt habe, dass man nicht so viel drum herum schreiben soll, sondern das wichtigste herausziehen sollte um den Leser nicht langzuweilen. (Komisches Wort) :) Jedenfalls habe ich einige Szenen bzw. Orte sehr genau beschrieben bis ins Detail. Das sollte wohlmöglich dann draußen bleiben. Und jetzt zu deiner Frage. Ich habe auch des öfteren von Geschichten gehört, aus Sicht der Schülerin und da ist ja oft große Schwärmerei im Spiel. Wie das eben bei den Mädchen so ist. Und die Dinge die Verboten sind, werden dann ja besonders interessant. Ich finde es aus Sicht einer Lehrerin dramatischer. Denn sie kämpft gegen ihre Gefühle an, da sie genau weiß, welche Konsequenzen so etwas mit sich zieht. (Ich möchte gar nicht so viel verraten) Im Alter einer Teenagerin denkt man nicht unbedingt über so etwas nach, man steht mehr auf Nervenkitzel und nimmt sich was man will. Naja und warum ich mich sonst noch für die andere Perspektive entschieden habe, bleibt mein Geheimnis :) Ich reiche es gern ein, sobald meine Kommasetzung :o korrigiert wurde. (schäm)

    Montag, 17. September 2018 17:52
  • Ruth Gogoll

    Nikki Permalink

    Komisches Wort? 😎 Liegt vielleicht daran, dass es das Wort gar nicht gibt. Es heißt, um die Leserin (denn wir haben keine Leser, nur Leserinnen) nicht zu langweilen.

    Ich stimme Dir zu: Die Perspektive der Lehrerin ist sehr interessant. Und ich freue mich auf Dein Buch.

    Schau Dir für die Überarbeitung auch noch mal sehr genau an, was Show don't tell ist und wie man das macht. Dazu steht einiges hier in der Schreibwerkstatt. Wenn Du Show don't tell benutzt, brauchst Du nicht alles im Detail zu beschreiben, sondern Du zeigst es. Zeigen ist immer besser als Beschreiben.

    Schau Dir auch den Begriff Info Dropping an. Dazu steht hier auch einiges, das habe ich in etlichen Artikeln erwähnt. Das bedeutet, dass man der Leserin nicht alle Informationen auf einmal um die Ohren haut, sondern dass man die Informationen elegant in kleinen Portionen dann einfließen lässt, wenn sie tatsächlich angebracht sind. Im Laufe des Buches bis zum Schluss.

    Montag, 17. September 2018 18:06
  • Ja das werde ich machen ;) ich schaue es mir an und dann arbeite ich noch mal dran bevor ich es euch schicke. Einen schönen Abend noch. Jetzt ist Muttizeit :)

    Montag, 17. September 2018 19:17
  • Asuka

    Permalink

    Es klingelt an meiner Tür. Verwundert betätige ich den Summer. Den Postboten erwarte ich eigentlich nicht.

    Ich höre Schritte die Treppen heraufkommen. Dann erkenne ich die Gestalt einer Frau. Als sie den Treppenabsatz erreicht, sehe ich ihr Gesicht.

    Es ist Elina.
    Nach all der Zeit.

    „Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut!“, sagt sie und schaut mich an. Ihr Blick ist noch genau wie damals. Der Geruch ihres Parfums auch.

    Fassungslos starre ich sie an. Für einen langen Augenblick spüre ich nichts mehr außer dem Schlagen meines Herzens. Dann mache ich die Tür weit auf. Sie tritt ein.

    Mittwoch, 20. Juni 2018 0:19
  • Teil 2

    Für einen Moment frage ich mich, ob ich träume.

    Elina übernimmt wie selbstverständlich mein Zuhause, füllt es aus mit ihrer unnachahmlichen Präsenz. Ich bewundere einmal mehr ihre offen zur Schau getragene Sorglosigkeit.

    „Es tut dir also leid“, wiederhole ich.
    „Ja“, erwidert sie. „Und ich wollte, dass du das weißt.“

    Der Klang ihrer Stimme jagt lustvolle Schauer durch meinen Körper. Meine mühsam um mein Herz errichteten Mauern zerfallen unter ihrem Blick zu Staub.

    Ich weiß es, und sie weiß es auch. Meine Flügel werden verbrennen, der Abgrund wird mich verschlingen. Aber ich werde mich nicht wehren. Ich nehme es in Kauf.


    Ich stelle fest, dass ich diese Drabbles toll finde, aber extrem schwierig zu schreiben. Sie passen so gar nicht zu meiner sonstigen Art, einfach aus dem Bauch heraus zu schreiben. Ich brauche für diese punktgenauen 100 Wörter länger als sonst für 2 Seiten. :o
    Bin gespannt, ob das noch anders wird, wenn ich es ein paarmal gemacht habe.
    Normalerweise spiele ich nicht so viel mit einzelnen Formulierungen herum, und ich bin noch gar nicht so sicher, ob mir das gefällt oder nicht. Eine gute Übung ist es aber auf jeden Fall!

    Donnerstag, 21. Juni 2018 2:03
  • Teil 3

    „Bitte bleib!“ Flehentlich strecke ich die Hand nach ihr aus.

    Elina steht im Halbdunkel neben meinem Bett. „Du weißt, dass ich das nie tue.“ Sie wendet sich ab, zieht sich an.

    „Ich weiß, dass du das früher nie getan hast“, versuche ich es noch einmal. Doch der Schmerz schlägt bereits über mir zusammen.

    Sie schaut mich nicht einmal an.

    Plötzlich wütend, schleudere ich ihr hinterher: „Dann glaub aber bloß nicht, dass ich jetzt jedes Mal anderthalb Jahre auf dich und deine Entschuldigung warte!“ Mühsam die Tränen zurückhaltend, presse ich mein Gesicht ins Kissen und warte auf das Zufallen meiner Haustür.

    Freitag, 22. Juni 2018 0:46
  • Teil 4


    Aber ich höre nichts.

    Plötzlich Elinas Stimme, ganz nah. „Eigentlich hatte ich gar nicht vor, dich erst dann wiederzusehen.“ Pause. Ungewohnt sanft fährt sie dann fort: „Glaubst du wirklich, du bedeutest mir so wenig? Glaubst du wirklich, dann wäre ich heute hier?“

    Wie ein Kind kneife ich die Augen ganz fest zu und halte die Luft an, hoffend, dass so dieser Moment nie vorüber gehen möge. Wie sehr sehne ich mich danach, ihr zu glauben!

    Mit warmen Fingern streichelt sie zart über meine nackte Schulter. Ich erschauere unter ihrer Berührung.

    „Bis bald!“, wispert sie. Dann steht sie auf und geht.

    Sonntag, 24. Juni 2018 12:41
  • Ruth Gogoll

    Asuka Permalink

    Mir gefällt es gut. 😎 Die Drabbles scheinen Dir zu liegen. Und Du findest wirklich wunderbare Formulierungen wie z.B. Meine mühsam um mein Herz errichteten Mauern zerfallen unter ihrem Blick zu Staub.
    Eine gute Übung für einen besseren, punktgenaueren Stil ist es auf alle Fälle, aber warum nicht einen ganzen Roman in so kleinen Abschnitten schreiben? Ob jetzt 100 Wörter oder 250 Wörter pro Tag, darauf kommt es nicht an. Aber man gibt sich einfach mehr Mühe mit den einzelnen Wörtern, mit den einzelnen Sätzen, wenn man keine Zeit hat und keinen Platz, es ausufern zu lassen. Ich finde, es lohnt sich. Du machst das wirklich gut. 👍

    Ich persönlich habe festgestellt, dass ich bei 250 Wörtern fast immer eine kleine Szene in diese Anzahl Wörter hineinbekomme, die halbwegs abgeschlossen ist. Das baut mehr Spannung im Roman auf und unterstützt die Dramaturgie. Dann kann die Leserin gar nicht mehr aufhören zu lesen.

    Donnerstag, 21. Juni 2018 20:26
  • Dankeschön!
    Ich denke, ich werde nächste Woche noch ein bisschen mit den 100 Wörtern weitermachen, einfach, um zu sehen, ob es leichter wird. Und danach werde ich dann die 250 Wörter ausprobieren. Oder es einfach nicht ganz so genau nehmen und zwischen 85 und 110 Wörtern landen. ;-) Das wäre nämlich eigentlich immer so das, wo ich grob rausgekommen bin bisher. ;) Wobei der Sinn der Übung ja eigentlich vermutlich ist, fünfe eben NICHT gerade sein zu lassen... :o Und man soll ja ÜBEN. Wie war das? Man sollte nicht nur Stärken stärken, sondern auch Schwächen schwächen, um besser zu werden.

    Donnerstag, 21. Juni 2018 23:47
  • Asuka

    Permalink

    Wow!
    Diese Drabbles lesen sich super! Geben genau genug Infos, um sofort in den Geschichten drin zu sein, aber auch genug Platz, um sich selber dazu Gedanken zu machen. Das gefällt mir! :)

    Montag, 18. Juni 2018 23:45
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Wir haben im Schreibforum noch ein bisschen mit den Drabbles weitergemacht, und das wurde sehr lustig. Da gab es Mord und Totschlag wie in einem Western, aber auch die heißesten Liebesszenen. ;) Drabbles kann man quasi wie ein Partyspiel benutzen. Wo die eine anfängt, macht die andere weiter, und es wird immer absurder, aber auch zum Schreien komisch. :)

    Dienstag, 23. Februar 2016 17:13
  • Alexa

    Permalink

    Hier ist noch eine Kleinigkeit:

    „Bitte nicht!“ rief sie. „Ich komme ja schon.“
    Nach Luft schnappend kam Ina am Auto an, doch es war zu spät. Die Politesse druckte das Knöllchen aus. „Ist das Ihr Auto?“
    Ina nickte. „Ich wurde im Gericht aufgehalten.“ Sie deutete auf die Aktentasche, aus der ihre Robe hervorschaute.
    Die Politesse in ihrer Uniform betrachtete sie eindringlich. „Die Parkzeit gilt für alle. Wenn Sie nicht hinkommen, müssen Sie nachlösen.“
    „Können Sie nicht eine Ausnahme machen? Ich fahre doch sofort weg.“ Ina schlug die Augen nieder.
    „Dabei nicht.“ Sie lächelte und reichte Ina den Zettel. „Aber bei meiner Telefonnummer mache ich eine.“

    Dienstag, 29. Dezember 2015 22:13
  • Ruth Gogoll

    Alexa Permalink

    Sehr schön. Und jetzt möchte ich wissen, wie es zwischen den beiden weitergeht. :p

    Donnerstag, 31. Dezember 2015 7:29
  • Was für eine selbstbewusste Politesse... Ein Augenniederschlag reicht für sie, um zu wissen, dass ihre Telefonnummer gefragt ist :).

    Amüsante kleine Geschichte ;)

    Mittwoch, 30. Dezember 2015 19:17
  • Ellen

    Permalink

    Das macht sowas von Spaß :D

    Esther goss sich noch einen Schluck Wein nach, schaute auf den roten Inhalt des Römers hinunter und runzelte die Stirn, als würde sie im Glas die Antwort auf ein Geheimnis sehen können.
    "Weißt du, wie viele Kalorien der hat? Ich werde fett werden wie ein Flusspferd."
    "Hippos sind niedlich", erwiderte Wally, nahm ihr Glas und ging in die Küche, um sich nachzuschenken. "Ich hab sie gern."
    "Aber du würdest bestimmt keine Liebe machen wollen mit einem Flusspferd."
    "Aber sicher. Viel anzufassen, viel zum Lieben."
    "Du würdest plattgemacht werden."
    "Nun ja, ich würde natürlich darauf bestehen müssen, dass ich oben liege."

    Dienstag, 29. Dezember 2015 19:14
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