5 Wörter – Teil 1

Wie fange ich eigentlich an zu schreiben?

Was muß ich beachten?

Das sind so die zentralen Fragen, die man sich stellt, wenn man die erste Kurzgeschichte oder sogar den ersten Roman schreiben will.

Oftmals scheitert es schon daran.

Deshalb sollte man, bevor man anfängt, »richtig« zu schreiben, ein paar Schreibübungen machen. Wie die Pianistin, die zuerst stundenlang Tonleitern übt, bevor sie das erste Lied spielt.

Eine sehr erprobte Schreibübung ist, sich einfach ein paar beliebige Wörter aus dem Lexikon oder sonstwo herauszusuchen und damit eine Geschichte zu schreiben. Damit ist man der Herausforderung enthoben, sich erst einmal ein Thema suchen zu müssen. Das Thema muß sich aus den zufällig vorhandenen Wörtern ergeben.

Wollen Sie es einmal probieren?

Hier sind die Wörter:

Kellnerin, Restaurant, Schlüsselkette, Labortisch, Auto

Schreiben Sie einen Text (ein paar Sätze sollte er schon lang sein, nicht nur ein einziger Satz), in dem diese fünf Wörter vorkommen.

Nicht schwierig, oder?

Das Ergebnis Ihrer Bemühungen können Sie hier als Kommentar einstellen, damit auch andere etwas davon haben.

Dann los!

Viel Erfolg.

Overall Rating (0)

0 out of 5 stars
Add comment

People in this conversation

  • Sima
  • Jacky
  • Alexandra
  • Sissi
  • Babs
  • Renate Gläser
  • Xapine
  • Juli
  • Barbara
  • Asuka
  • Kerstin

    Permalink

    Liebe Frau Gogoll,

    auch iÍhnen danke ich für das erneut sehr motivierend Feedback :)
    Ich habe mir Ihre Anregung bzgl. der Teilnahme am LLP zu Herzen genommen und mich erstmals mit den Teilnahmebedingungen auseinandergesetzt.

    Zu schade, dass ich erst so kurz vorm Ende der Einsendefrist den Mut hatte mich hier "zu Wort zu melden".
    Aber ich bleibe - wie ich Sima schon geschrieben habe - auf jeden Fall am Ball. :)

    Beste Grüße Kerstin

    Samstag, 22. Juli 2017 20:01
  • Kerstin

    Permalink

    Hallo Sima!
    Danke für die Blumen. ;)

    Ich gebe zu, dass zum besseren Verständnis wohl noch etwas deutlicher hervorgehoben werden sollte, wer denn gerade "das Wort hat".
    Danke für den Tipp :)

    Im Augenblick schreibe ich die Geschichte der beiden wirklich weiter... Ich bleib also am Ball. Ob sie allerdings noch rechtzeitig zum LLP fertig wird, bezweifel ich leider.

    Aber ich freue mich, dass Dir meine Geschichte gefällt. :)

    Samstag, 22. Juli 2017 19:56
  • Kerstin

    Permalink

    Das Auto war so schnell verschwunden wie es gekommen war. Und während Julia zum Eingang des Restaurants lief und abwechselnd auf ihr Smartphone und durch die großen Fenster am Eingang schaute, bemerkte Antonia wie ihr Herz schneller zu schlagen begann. Eine Mischung aus Freude, Aufregung und Unsicherheit machte sich in ihr breit. War es doch keine gute Idee sich so schnell bei Julia zu melden? Hätte sie sich etwas mehr Zeit geben sollen? Wenn sie jetzt aufstehen und durch den Hintereingang verschwinden würde, könnte sie so tun, als sei ihr etwas dazwischen gekommen und Julia würde niemals erfahren, dass sie gekniffen hatte. Doch bevor Toni ihren Gedanken zu Ende bringen konnte, stand schon die Kellnerin vor ihr und brachte ihr den doppelten Espresso und ein Glas Wasser. Chance vertan. Würde sie jetzt gehen, wäre sie nicht nur feige, sondern würde auch noch die Zeche prellen.

    „Danke.“ Sagte Antonia stattdessen und griff fast augenblicklich nach dem Glas Wasser. Julia hatte sie noch nicht entdeckt. Toni konnte sie dabei beobachten, wie sie selbstbewusst den Gastraum betrat und ihr langes kastanienbraunes Haar in den Nacken warf. Sie hatte sich in all den Monaten kein bisschen verändert. Obwohl. Die Haare schienen etwas kürzer zu sein. Sie strahlte noch immer mit jedem Schritt diese Präsenz und Zielstrebigkeit aus, die Antonia schon immer an ihr bewundert hat. Und da war es. In dem Augenblick als sich ihre Blicke trafen, huschte dieses zauberhafte Lächeln über ihr Gesicht. Es war nur ein Hauch. Fremde würden diesen Moment vermutlich gar nicht wahrnehmen, doch Antonia war dieses Gesicht so unglaublich vertraut. Ihr wurde heiß und kalt und sie versuchte krampfhaft lässig zu wirken. Sollte sie aufstehen und ihr entgegengehen oder ganz locker sitzen bleiben und Julia auf sich zukommen lassen? Erst Mal sitzen bleiben. Besser aufstehen. Aufstehen ist genau dazwischen. Höflich, aber doch gelassen. So hätte es wirken können als Toni etwas zu schnell aufsprang und mit ihrem Knie so sehr an den Tisch stieß, dass ihr der Schmerz nicht nur durchs Bein jagte, sondern sie zu allem Überfluss auch noch das Glas Wasser umwarf.
    „Verdammt. So ein Mist.“ Ungelenk versuchte sie das Wasser aufzuhalten.
    „Na wenn das Mal keine nette Begrüßung ist! Ich freu mich auch dich zu sehen Antonia.“ Lachte Julia, stellte ihre Tasche auf einen der freien Stühle und kam direkt auf Toni zu um sie fest in die Arme zu schließen.
    Das ging doch Mal gehörig daneben. Über ein Jahr lang hatten sie sich nicht gesehen und dann so etwas.

    „Hat es dir jetzt auch noch die Sprache verschlagen oder hast du verlernt deutsch zu sprechen?“ Das war Julia. Kein peinliches Schweigen, keine bissigen Kommentare, einfach nur wohlfühlen.
    „Entschuldige. Ich ähm bin da wohl mit dem Fuß hängen geblieben.“ Die Kellnerin hatte das Missgeschick bemerkt und war bereits dabei den Tisch zu wischen. „Danke. Das tut mir sehr leid. Möchtest du vielleicht gleich bestellen?“
    „Gerne. Ich nehme einen Espresso.“ Die Bedienung nickte freundlich und lies die beiden am Tisch zurück. Julia hatte zwischenzeitlich auf dem Stuhl gegenüber von Antonia Platz genommen.
    „Du trinkst Kaffee? Seit wann? Das letzte Mal als ich dich Koffein zu dir nehmen hab sehen war dir schon ein Milchkaffee zu stark und jetzt gleich Espresso? Ich bin überrascht.“ Das war Toni wirklich. Wie oft musste sie sich in der Vergangenheit anhören, dass sie nicht so viel Kaffee trinken soll und nun zog Julia nach?
    „Hallo Julia. Ich freu mich auch dich zu sehen….“ Amüsiert zog Julia ihre Augenbraue nach oben und lächelte Antonia verschmitzt zu.
    „Hi. Ja. Also das tu ich wirklich. Schön dass du gekommen bist.“ Toni merkte wie ihr die Röte ins Gesicht stieg.
    „Kein Grund gleich rot zu werden.“ Ihre schonungslose Ehrlichkeit hatte Antonia fast vergessen.

    „Wie geht es dir? Du siehst toll aus. Viel zu tun im Labor oder kannst du dir mittlerweile etwas mehr Freizeit gönnen?“ Was redete sie denn da? Und warum musste sie gleich in den ersten Sätzen vom Labor sprechen? Sie hatte sich doch fest vorgenommen diesen Augenblick am Labortisch völlig außen vor zu lassen und mit keiner Silbe zu erwähnen.
    „Danke. Ich kann nicht klagen. Es ist gut angelaufen und „Il Dragon“ lässt mir langsam die lange Leine.“
    „Il Dragon“ – nennt ihr euren Chef noch immer so? Hat er sich denn kein bisschen geändert?“ Lachte sie und nahm einen großen Schluck Espresso. Julia tat es ihr gleich als sie ihre Tasse bekommen hatte.
    „ Tja, was soll ich sagen. Manche Dinge ändern sich eben nie. Er ist und bleibt ein Kontrollfreak. Aber er scheint mir zu vertrauen. Immerhin hat er mir nun auch offiziell die Laborleitung übertragen.“ Antonia konnte sehen, dass Julia ziemlich stolz auf ihren Erfolg war. Immerhin hatte sie die letzten Jahre mit aller Energie auf dieses Ziel hingearbeitet.
    „Glückwunsch! Wenn das Mal keine Neuigkeiten sind! Ich hab es dir ja immer gesagt. Irgendwann übernimmst du den Laden. Worauf habt ihr euch denn mittlerweile spezialisiert?“ Läuft langsam doch ganz gut.
    „Ich will dich nicht mit dem Laborzeug langweilen. Ist alles nicht der Rede wert. Erzähl du lieber von dir.“ Julia hatte wohl ebenfalls den Plan die Gesprächsführung an sich zu reißen.
    „Wo soll ich da anfangen…?“

    „Am besten vor über einem Jahr als du von einem Tag auf den anderen in die USA bist und dich bis vorgestern nicht bei mir gemeldet hast?“ Das hatte gesessen. Julia wirkte Eenst, aber nicht wütend.
    „Julia. Ich bin nicht von einem Tag auf den anderen in die USA. Ich… Ich musste früher nach New York. Die Firma hat mich auf einen früheren Flug gebucht. Es war alles so hektisch und alles musste so schnell gehen, da hab ich mein Handy liegen lassen…“ Antonia merkte, dass sie sich mit ihren Entschuldigungen in die Rechtfertigungsrolle begab, aber sie wollte um alles in der Welt verhindern, dass Julia ihr weitere Vorwürfe machte.
    „Und in Amerika gibt es keine Handys?“ Hakte sie nach. Ihr Gesicht wirkte ernst und Antonia konnte nicht zuordnen in welche Richtung sich das Gespräch entwickelte.
    „Doch. Natürlich. Aber ich hatte deine Nummer nicht im Kopf. Du weißt doch, dass ich mir Zahlen nicht besonders gut merken kann…“ Diese Ausrede war lahm, entsprach jedoch der Wahrheit.
    „E-Mail? Oder haben die in den USA noch kein „World Wide Web“?“ Julia ließ nicht locker.
    „Schon. Na klar. Ich hatte in den ersten Wochen einfach unglaublich viel zu tun. Und als ich langsam etwas mehr Zeit hatte, da kam es mir irgendwie falsch vor….“ Antonia riskierte sich um Kopf und Kragen zu reden. Aber es war die Wahrheit. Zumindest fast. Erst hatte sie keinen Mut Julia zu schreiben und nach einigen Wochen wusste sie nicht wie sie sich melden sollte.
    „Ich hätte mich auch über eine Postkarte gefreut…. Oder hast du vor lauter Stress auch noch meine Adresse vergessen?“ Jetzt wirkte Julia fast traurig.
    „Julia. Ich weiß, dass es falsch war mich nicht zu melden. Aber ich kann es jetzt nicht mehr rückgängig machen. Komm schon. Sei bitte nicht wütend oder traurig. Ich hab dir auch was aus New York mitgebracht.“ Mit einem unsicheren Lächeln zwinkerte Antonia ihr zu. Sie hatte das Gefühl einen dicken Kloß im Hals zu haben. Es gab nichts was ihr Verhalten entschuldigen konnte. Doch sie wollte nicht, dass Julia erfuhr, dass sie einfach zu feige war sich zu melden. Noch sollte sie es nicht erfahren. Irgendwann vielleicht, aber nicht hier und jetzt.
    „Antonia. Ich hab mir einfach Sorgen gemacht! Nachdem ich von deiner Mutter erfahren hab, dass du schon in New York bist, hab ich nicht einmal erfahren, ob es dir gut geht. Dir hätte sonst etwas passieren können! Wir sind doch Freundinnen. Wir waren sogar die besten Freundinnen.“ Das saß.
    „Das sind wir noch immer. Oder können es wieder werden. Es ist so viel passiert. Ich hab dir so viel zu erzählen Julia.“ Toni war bemüht ruhig zu bleiben. Dabei war sie unglaublich beunruhigt und hatte Angst davor, dass Julia aufstehen und sie einfach sitzen lassen könnte.

    Julia lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, verschränkte die Arme vor ihrer Brust und musterte Antonia mit zusammengekniffenen Augen. Sie schwieg. Neigte den Kopf leicht zur Seite, nahm einen letzten Schluck Espresso und nickte zufrieden.
    „Julia! Sag was!“ Toni konnte dieses Schweigen zwischen ihnen nicht ertragen. „Bitte.“
    „Ich muss los Antonia. Das Meeting heute Nachmittag hab ich schon vor Wochen einberufen und es kommt wohl nicht besonders gut an wenn die Chefin zu spät kommt.“ Julia stand tatsächlich auf. War es das nun endgültig mit ihrer Freundschaft?
    „Julia. Es… es tut mir leid. Es tut mir echt leid, dass ich mich nicht gemeldet hab.“ Toni stand ebenfalls auf.
    Wieder dieses eisige Schweigen.
    „Dann melde dich heute Abend. Der geht auf dich – das ist das Mindeste. Ich muss los. Mach’s gut.“ Julia deute auf die leere Espressotasse, schnappte sich ihre Handtasche und legte eine Karte auf den Tisch. „Damit du meine Nummer nicht wieder vergisst…“ Ein letztes Zwinkern und weg war sie.

    Donnerstag, 20. Juli 2017 20:23
  • Hallo Kerstin! Das liest sich wirklich gut. :)
    Süß, wie Toni krampfhaft versucht, sich ihre Nervosität nicht anmerken zu lassen... was ihr mehr oder weniger nicht gelingt. :)

    Bei dem Dialog war ich anfangs zwar ein bisschen durcheinander gekommen, wer jetzt gerade die Sprecherin ist, vor allem bei dem Thema Labor. Aber beim zweiten Mal lesen, hat es dann klick gemacht. Das las sich halt ein wenig konfus... genauso wie Toni eben drauf war. Von daher also sehr anschaulich geschrieben. :)

    Bleib am Ball. Es lohnt sich! ;)

    Freitag, 21. Juli 2017 20:06
  • Kerstin

    Sima Permalink

    Hi Sima,

    ich bin am Ball geblieben und hab geschrieben und geschrieben...

    Und gerade eben hab ich mich wirklich getraut das Manuskript einzureichen... :)

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Sonntag, 30. Juli 2017 15:30
  • Hallo Kerstin,
    ernsthaft, Du hast es in den paar Tagen noch geschafft, die Geschichte fertig zu schreiben? Respekt!!! :) Das ist natürlich großartig und freut mich für Dich. Dann lass ich mich mal überraschen... ;)

    Sonntag, 30. Juli 2017 20:27
  • Ruth Gogoll

    Kerstin Permalink

    Herrlich! Nun wissen wir ein bisschen mehr, aber immer noch nicht sehr viel. Was gut ist, denn das Geheimnis muss in einer Geschichte möglichst lange gewahrt bleiben.

    Wenn Du daraus noch eine richtige Kurzgeschichte machst, kannst Du damit am LLP teilnehmen. Wie wäre das? ;)

    Freitag, 21. Juli 2017 10:01
  • Hallo Frau Gogoll,

    Kommando zurück - ich hab geschrieben und geschrieben und mich dann auch noch getraut...
    Manuskript wurde soeben eingereicht :)

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Sonntag, 30. Juli 2017 15:28
  • Kerstin

    Permalink

    Guten Abend Frau Gogoll,

    zunächst einmal herzlichen Dank für Ihr wirklich motivierendes Feedback.

    Hätte nicht gedacht, dass sich aus ein paar spontanen Sätzen wirklich eine Geschichte entwickeln kann ;)
    Deshalb hat es mit dem Rest - besser gesagt der Fortsetzung - der Geschichte ein wenig länger gedauert. Sie war nämlich in meinem Kopf und hat sich erst Stück für Stück entwickelt bzw. entwickelt sich noch...

    Nachfolgend ein paar weitere Zeilen...

    Herzlichst Kerstin

    Donnerstag, 20. Juli 2017 20:20
  • Kerstin

    Permalink

    Um sich nicht wie auf dem Präsentierteller vorzukommen, setzte Antonia sich schnell an einen freien Tisch im hinteren Bereich des Restaurants. Von dort aus hatte sie den gesamten Gastraum im Blick, ohne gleich auf Anhieb entdeckt zu werden.
    Auch wenn seit ihrem letzten Kuss auf dem Labortisch von Julias Chef schon einige Monate vergangen waren, konnte sich Antonia noch immer an den Blick, welcher in Julias Augen lag, erinnern. Würde sie diesen Blick heute – nach all der Zeit – auch wieder entdecken? Gedankenversunken spielte Toni mit ihrer Schlüsselkette.
    Erst die Kellnerin holte sie mit ihrer Frage in die Realität zurück. „Möchten Sie schon bestellen?“
    „Danke, nein. Ich warte noch auf meine Freundin. Oder warten Sie, vielleicht doch. Einen Espresso. Am besten gleich einen doppelten. Bitte.“
    Antonia war ihr unsicheres Auftreten mehr als unangenehm. Wenn sie es nicht mal schaffte, gelassen ein Getränk zu bestellen, wie sollte sie es dann schaffen, Julia in die Augen zu sehen?
    In diesem Augenblick sah sie, wie ein Auto vor dem Restaurant anhielt und Julia auf der Beifahrerseite ausstieg.
    Kneifen ging jetzt nicht mehr – es sei denn, sie würde sie hier hinten nicht entdecken.

    Dienstag, 4. Juli 2017 19:25
  • Ruth Gogoll

    Kerstin Permalink

    Na, das ist doch ein sehr vielversprechender Anfang. :) Und wo ist der Rest der Geschichte? Nun möchten wir natürlich wissen, wie es mit Julia und Antonia weitergeht.

    Es stellen sich auch einige andere Fragen: Warum sind Monate seit dem Kuss vergangen? Was ist danach geschehen? Wie kommt es dazu, dass sie sich jetzt wiedertreffen?

    Spannende Geschichte.

    Sonntag, 9. Juli 2017 9:29
  • jacky

    Permalink

    finde es schade das nur nach rechtschreibung geht...das meine nicht ganz ok ist weiß ich...aber man kann lesen und jeder weiß was was gemeint ist.sorry.hatte vor monaten ein schlaganfall...wollte es nur mal grob abgeben...leider haben sich einige mehr fehler eingelassen wie soll...finde aber ...ohne zu wissen was sache ist shit so hart zu urteilen...danke...

    Montag, 5. September 2016 19:02
  • Ruth Gogoll

    jacky Permalink

    Das mit Deinem Schlaganfall tut mir leid, aber jetzt mal ganz ehrlich: Ein Wort wie Shit zu benutzen hat weder etwas mit einem Schlaganfall zu tun noch mit der Rechtschreibung. Das sind einfach nur schlechte Manieren. So ein Wort benutzt man einfach nicht, und schon gar nicht schreibt man es hin.

    Das ist das Problem bei allem, was Du schreibst: Du denkst nicht nach. Und wenn man etwas auf eine Webseite stellt, sollte man vorher darüber nachdenken. Ich weiß, das klingt jetzt hart, aber ich liebe die deutsche Sprache und ich liebe gute Geschichten. Und ich würde das gern hier lesen. Gegen ein paar Fehler habe ich wirklich nichts, aber wenn sich jemand sichtbar überhaupt keine Mühe gibt, was soll ich dann dazu sagen? Soll ich das noch loben? Ja, ist okay, Hauptsache, man kann es einigermaßen lesen? Das ist ein bisschen viel verlangt, findest Du nicht?

    Ich will junge Autorinnen dazu animieren, zu schreiben, gut zu schreiben, Geschichten zu erzählen, ihre Bücher zu veröffentlichen. Davon haben wir alle etwas, Autorinnen wie Leserinnen. Aber als Autorin den Leserinnen zuzumuten, erst einmal über alle Fehler hinwegsehen zu müssen, finde ich keine gute Einstellung. Wenn einem etwas an dem liegt, was man tut, sollte man sich immer die größtmögliche Mühe geben, um das beste Ergebnis zu erzielen, das man abliefern kann.

    Liegt Dir etwas am Schreiben? Dann korrigier Deine Texte, und ich habe nichts mehr zu meckern. ;)

    Montag, 12. September 2016 9:54
  • Jacky

    Permalink

    wohl nicht so ganz was es sein sollte...oder dauert noch eben...habe noch paar seiten vom Buch...sind nur die ersten Seiten

    Montag, 22. Februar 2016 19:21
  • Ruth Gogoll

    Jacky Permalink

    Das Problem ist weniger der Inhalt als die vielen Rechtschreibfehler. Kommas fehlen, Groß- und Kleinschreibung, „dass“ oder „das“, die Zeiten wild durcheinander, mal Präteritum, mal Präsens. Und noch einiges andere. So lässt sich der Text schwer lesen und beurteilen.

    Bitte die Rechtschreibfehler beseitigen und dann noch mal hier einstellen.

    Dienstag, 23. Februar 2016 17:11
  • Danke...ich schreibe meist immer sehr schnell und vergesse dann auf das wesentliche zu achten. Bin dabei alles soweit nochmal durchzugehen. Bei den zweiten absatz fehlten sogar ein paar zeilen deswegen gab es kein zusammenhang zum ersten Teil. Ich hoffe das nächste mal ist es besser zu lesen. Gebe mein bestes. :-)

    Donnerstag, 25. Februar 2016 15:55
  • Ruth Gogoll

    Jacky Permalink

    Das Problem ist: Wenn man die deutsche Sprache nicht beherrscht, kann man nie für die Öffentlichkeit schreiben. Man kann für sich selbst schreiben, für die Schublade. Man kann sein eigenes Tagebuch schreiben, das sonst niemand liest. Aber wenn man will, dass Leute, die man überhaupt nicht kennt, das lesen, was man schreibt, muss man die deutsche Sprache beherrschen. Sowohl die Rechtschreibung als auch die Grammatik.

    Ein kleiner Fehler mal, das macht nichts, das passiert mir auch im Eifer des Gefechts ;), aber ein Fehler nach dem anderen, mehrere Fehler in einem Satz, keine Kommas, keine Ahnung, wann „dass“ kommt oder „das“ – das geht nicht.

    Kommas zu setzen ist sehr, sehr einfach: Den Satz laut vorlesen und überall dort, wo man beim Sprechen eine Pause macht, ein Komma setzen. Das wird meistens richtig sein. Es gibt also keinen Grund, einen Satz ohne Kommas zu schreiben.
    Also so: „Die haben noch gar nichts gezahlt, da sie davon ausgehen, dass es fahrlässig war.“

    Man sollte auch wissen, welche Wörter groß und welche klein geschrieben werden. Wenn ich in meinem Word beim Tippen die Rechtschreibprüfung einschalte, zeigt sie mir sofort alle Fehler an. Auch, was groß und klein geschrieben werden sollte. Nicht hundertprozentig, aber bei diesem Text hier wäre fast jedes zweite Wort unterstrichen. Wenn man diese Markierungen dann sieht, kann man das entsprechend korrigieren. Selbst fehlende Kommas werden angezeigt. Nicht alle, aber doch einige.

    Also bitte einfach mal die Rechtschreibprüfung über den Text laufen lassen (wie viele hunderttausend Male habe ich das hier auf der Seite schon gesagt?), bevor er hier eingestellt wird. Ist das denn wirklich zu viel verlangt? Das gebieten schon die Höflichkeit und der Respekt vor den Leserinnen.

    Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, aber ich erzähle das schon seit 20 Jahren, und langsam werde ich müde, es immer wieder zu erzählen. Ich liebe die deutsche Sprache, ich habe sie studiert und mich fast mein ganzes Leben lang damit beschäftigt, und mir tut es richtig weh, wenn sie so vergewaltigt wird.

    Freitag, 26. Februar 2016 8:14
  • Jacky

    Permalink

    Teil 2 ,,Sehr gerne. Hast du eigentlich eine Ahnung wie lange du bleiben möchtest?"
    ,,Nein...erst mal so lange du mich erträgst," Cathy lächelte Taylor das erste mal ehrlich an ohne das aufgesetzte. Taylor dachte bei sich《Solange du willst. Du würdest mir nie auf den Nerv gehen. Habe schon so lange keine Harmonie gespürt mit dir ist es so anders. Ich möchte dich immer um mich haben》,sagte aber:
    ,,Du kannst so lange bleiben wie du magst. Ich bin froh über eine so nette Gesellschaft."
    ,,Ich Danke dir. Ich kann es nur zurück geben. Dann lass uns mal los. Kommen wir vielleicht an deiner Praxis vorbei?"
    ,,Eigentlich nicht, aber wir können wenn du Lust hast."
    ,,Sehr gerne." Cathy freute sich das sie sich so gut verstanden und es baute sich eine Vertrautheit auf die so einzigartig wie komisch war. Aber darüber dachte Cathy nicht weiter nach. Sie fand die Atmosphäre sehr schön. Sie fuhren los. Erst einkaufen dann zu der abgebrannten Praxis.


    ,,Oh man", staunte Cathy ,, Was sagt denn die Versicherung dazu? Oder haben die schon gezahlt?"
    ,,Die haben noch gar nichts gezahlt da die davon ausgehen das es fahrlässig war," sagte Taylor etwas sauer ,,Die denken das es mit Absicht war. Völliger Blödsinn, das habe ich gar nicht nötig."
    ,,Wie hoch ist der Schaden schätzungsweise?"
    ,,Hundert fünfzigtausend."
    ,,Wow. Dann liegt es an dir das Gegenteil zu beweisen, richtig?"
    ,,So sieht es aus." Taylor war bedrückt was Cathy auch merkte und verstand.
    ,,Taylor...da reden wir genauer drüber wenn wir wieder daheim sind...ich mein bei dir."
    ,,Ist in Ordnung."
    Sie setzten sich wieder ins Auto und fuhren heimwärts. Nachdem sie alles eingeräumt hatten, die schränke platzten bald, setzten sich beide an den Strand in den Sand. Cathy mied die liege. Taylor starrte aufs Meer. Cathy unterbrach das schweigen und fragte
    ,,Wann genau ist das passiert?"
    ,,Fast drei Monate. Ich bin morgens ganz normal zur Arbeit. Irgendwann kam Joyce und fing zu streiten an. Ich hatte eine Patientin die war an die dreißig und gutaussehend. Joyce war sehr eifersüchtig obwohl sie diejenige war die fremd ging. Ich ging auf diesen Streit nicht ein sondern ging zu der besagten Patientin. Etwas später brannte es auch schon."
    ,,Ist es möglich...ich mein...traust du ihr zu manipuliert zu haben?"
    ,,Ich weiß nicht. Diese Frage habe ich mir schon so oft gestellt." Taylor schossen die Tränen ins Gesicht. Cathy nahm sie in den Arm. ,,Sie wusste das es meine Existenz ist...mein leben...wenn sie es wirklich war...ich weiß nicht was ich tun würde."
    ,,In erster Linie würde ich eine Anzeige stellen" ,sagte Cathy bestimmt aber freundlich.
    ,,Leider habe ich keine Beweise."
    ,,Hat deine Patientin den Streit mitbekommen?"
    ,,Ja. Sie hat damals auch ausgesagt das bis zu dem Zeitpunkt als ich mit ihr in Raum bin alles okay war. Aber die Versicherung meint das mit den Ofen hätte ich vorher ja schon so einstellen können. Ich würde nie zu hoch einstellen, das ist völliger quatsch."
    ,,Gut als erstes machen wir noch ein Gutachten und zeigen Joyce an."
    ,,Die wird mich umbringen wenn sie rausbekommt das ich sie angezeigt habe."
    ,,Das wird sie nicht. Ich bin bei dir und lass dich nicht alleine."
    ,,Ich habe wirklich kein gutes Gefühl. Wir haben uns doch mal geliebt...wie kann sie so was tun?"
    ,,Aus der größten liebe kann der größte Hass werden. Und so wie ich sie kennen gelernt habe würde ich es ihr wirklich zutrauen."
    ,,Meinst du wirklich?" Taylor lehnte sich fester an Cathy.
    ,,Wir bekommen das hin. Vertrau mir...ich werde dir helfen."
    ,,Was möchtest du dafür haben? Das wird bestimmt nicht billig das ganze."
    ,,Erstmal ist das meine Sache. Du hast mich hier aufgefangen wofür ich dir wirklich dankbar bin. Ohne dich würde ich jetzt noch grübeln irgendwo an irgendeinen Strand."
    ,,Aber du kennst mich doch gar nicht."
    ,,Ich habe eine gute Menschenkenntnis mag an meinen Beruf liegen. Ich mag dich und ich helfe dir. Und sollte wirklich stimmen das es Joyce war dann sind es ihre Kosten."
    ,,Ach so. Soweit habe ich gar nicht gedacht. Danke..." Taylor nahm Cathy noch fester in den Arm und gab ihr einen Kuss auf den Kopf.
    ,,Schon gut. Das mach ich sehr gerne. So nun genießen wir den Rest vom Tag ohne Tränen."
    ,, Ich...ich versuche es."
    Sie legten sich in den warmen Sand und sonnten sich. Cathy genoss den lauen Wind in der Hitze. Es waren dreißig Grad aber es fühlte sich wärmer an. Am Abend machte Taylor den Grill an. Beim essen fragte Cathy:
    ,,Darf ich fragen wie alt du bist."
    ,,Ich bin neunundzwanzig. Warum fragst du?"
    ,,Nur so. Wie lange hattest du die Praxis?"
    ,,An die drei Jahre." Taylor schaute in den blauen Augen und fühlte ein kleines kribbeln als sie sah das Cathy auch sie sanft anschaute. Cathy fragte:
    ,,Ist alles in Ordnung bei dir?"
    ,,Was? Ja...alles okay. Warum fragst du?" Taylor merkte wie ihr die Röte ins Gesicht stieg,
    ,,Nur so." Cathy wollte sie nicht in Verlegenheit bringen wenn sie nun gefragt hätte warum sie sie so anschaut. Taylor überspielt es und fragte:
    ,,Magst du noch eine Massage?"
    ,,Nur wenn du wirklich Lust dazu hast. Es war für dich auch ein wenig viel die letzten Stunden."
    ,,Ich würde dich sehr gerne massieren, dann kannst du bestimmt besser schlafen heute Nacht."
    ,,Da bin ich gespannt."
    ,,Leg dich auf dem Bauch," sagte Taylor sanft. Cathy folgte und legte sich hin. Taylor fing an zu massieren um den Bikini herum. Besser würde es gehen wenn der aus wäre aber das wollte sie Cathy nicht sagen,sie könnte es falsch verstehen. Cathy genoss es in großen Zügen, was Taylor sah denn Cathy hatte leichte Gänsehaut.
    《Oh man...das ist so angenehm...irgendwann werde ich es sicher vermissen. Ich kann ja nicht ewig hier bleiben. Aber vielleicht werden wir richtig gute Freunde.》dachte Cathy.
    Als Taylor fertig war sagte Cathy:
    ,,Ich genieße jeden Moment der Massage und werde sie bestimmt auch vermissen wenn ich wieder in Deutschland bin."
    ,,Das könnte sein...aber du weiß ja jetzt wo ich wohne."
    ,,Stimmt. Vielleicht sollte ich alles hier her verlegen und Arbeite hier. Klienten gehen ein nie aus. Ist wie beim Bestatter, gestorben wird auch immer." Cathy grinste Taylor zu.
    ,, Das wäre Prima. Meinst du das du es wirklich in Erwägung ziehen wirst?“ Taylor freute sich bei diesen Gedanken.
    ,, Wer weiß, ich habe nicht gerade viel was mich an Deutschland fesselt. Schauen wir mal.“

    Es vergingen fünf Tage bis das neue Gutachten in Arbeit war, Cathy war ganz zuversichtlich, Taylor hatte Angst wegen der Anzeige gegen Joyce, was sich als richtig raus stellte.
    Beim Abendbrot kam sie zu Taylor in der Hoffnung das sie allein ist. Das war nicht der Fall. ..als sie wieder wie eine bekloppte klopfte machte Cathy auf...Taylor hatte wirklich Angst. Joyce sagte mit kräftiger bestimmter stimme:
    ,,Ich will mit Taylor reden...."
    ,,Sie aber nicht mit dir. Lass sie in Ruhe. Es reicht,du hast genug gemacht..."
    ,,Sie hat mich angezeigt!"
    ,,Nein! Das war ich...also wenn du was zu klären hast dann mit mir. Lass Taylor endlich in Ruhe."
    ,,Was willst du Püppchen eigentlich? Taylor das leben retten? Sie ist eh geliefert...zum Glück. .."
    ,,Was meinst du?" Cathy blitzte Joyce giftig an.
    ,,Das ist egal...das werdet ihr schon sehen was ihr davon habt..." ,antwortete Joyce ebenso giftig.
    ,,Ist das eine Drohung?" fragte Cathy bestimmt. Joyce ging ohne ein Ton.
    Taylor hatte alles mitbekommen und fragte:
    ,,Hat sie recht?"
    ,,Mach dir keine Sorgen. Ich bin da und werde so lange bleiben bis alles vorbei ist."
    ,,Kannst du so lange weg bleiben?"
    ,,Ich werde morgen in meiner Kanzlei anrufen und gucken ob alles so klappt. Denke das bekommen wir hin." Sie nahm Taylor in den Arm. Taylor merkte immer mehr dieses kribbeln und ziehen sobald Cathy sie berührte. Durch den ganzen Stress sind sich beide sehr nahe gekommen. Cathy wusste nicht was Taylor für sie mittlerweile empfand und für sie selbst ist Taylor eine liebe Freundin geworden.
    Sie setzten sich noch etwas auf der Terrasse und genossen die ruhe und lauschten den Wellen zu. Cathy fragte:
    ,,Hattest du schon viele Beziehungen?"
    ,,Nein nicht wirklich. Joyce war meine dritte." Wehmut machte sich breit. Empfand sie doch soviel für Joyce. Dann erzählte sie weiter:,,Sie war eigentlich meine große Liebe, aber dadurch das sie immer so eifersüchtig war machte sie mehr und mehr kaputt. Ich durfte fast nichts mehr. Sie war auch mit meiner Praxis nicht einverstanden."
    ,,Das erklärt so manches....wie hast du gemerkt das du Frauen magst?"
    ,,Schon als Kind verliebte ich mich, aber da macht man sich keine Gedanken drüber. Als ich sechzehn war verliebte ich mich in meiner Lehrerin. Sie war....sie war die erste mit der ich schlief. Sie hatte es wohl gemerkt das ich was für sie empfand. Eines Tages sagte sie mir,wenn sie wirklich das vermutet was es ist solle ich zu ihr kommen und das es keiner wissen solle." Cathy hörte ihr interessant zu...Taylor erzählte weiter: ,,Eines nachmittags fuhr ich wirklich zu ihr. Sie stand in der Tür mit Hemd und Slip, da sie im Garten war. Wortlos ließ sie mich reinkommen und stand da so vor mir. Man war ich aufgeregt. Dann kam sie näher bis sie mich küsste...man war das ein Gefühl. Diese warmen weiche Lippen zu spüren war das Highlight schlecht hin. Bis dahin hab ich noch nie geküsst. Sie zog mich auf Ihr Schlafzimmer und zog mich langsam aus. Da stand ich dann nackt wie Gott mich schuf. Sie verführte mich mit all der Kunst der liebe das mir richtig schwindelig wurde. Ab da wusste ich das ich nie was anderes möchte. Ich versuchte es mal. Hab ein Jungen kennengelernt der mich auch küsste. Aber das war gar nichts für mich."
    ,,Ist der unterschied denn wirklich so groß?" ,wollte Cathy wissen.
    ,,Für mich schon. Männer haben Bart der stichelt eine härtere Zunge die nichts mit Leidenschaft zu tun hat und härtere Lippen. Frauen haben eine weiche sanfte Zunge und viel weichere Lippen die nicht stichelt."
    Cathy musste grinsen: ,,Na dann kann ich ja froh sein solche Erfahrungen wie du nicht gemacht zu haben. Aber ich habe mir auch nie darüber Gedanken gemacht."
    《Schade, ich würde dir gerne den unterschied zeigen》dachte sich Taylor und sagte:,, So Thema Wechsel. Sonst bringe ich dich noch auf komische Gedanken."
    Cathy dachte zum ersten mal daran wie es wohl wäre eine Frau zu küssen. Sie konnte es sich nicht vorstellen, sie war ja auch immer nur mit Männer zusammen. Sie kannte ein paar Lesben und Schwule aber das war den ihr Leben. Sie wollte sich mit Stefan was aufbauen was in die Hose ging. Es tat ihr doch noch sehr weh. Taylor merkte das Cathy sich Gedanken machte.
    ,,Ich hoffe ich hab dich nicht erschreckt mit dem was ich sagte."
    ,,Nein ich dachte nur...ich habe daran gedacht was ich mir in mein Leben. ...so vorgestellt habe. Nächstes Jahr wollten wir heiraten und nun ist mein Leben ein Scherbenhaufen. Ich habe ihn so sehr geliebt und nun weiß ich nicht mehr wie es weiter gehen soll." Tränen stiegen wieder auf. Taylor stand auf und nahm sie in den arm: ,,Es wird sich alles wieder zum guten wenden" ,sagte Taylor sanft und schaute sie an. Mit ihren Finger wischte sie Cathy die Tränen weg und schaute ihr weiter tief in den Augen. Cathy bekam ein komisches Gefühl in der Magen gegen. Dann drehte sie sich zum Wasser und lief ein Stück hinein. Taylor war noch ganz verwirrt und dachte<< Oh man, fast hätte ich sie geküsst. Ich muss meine Gefühle in den Griff bekommen, sonst war es mal eine Freundschaft. Ich muss akzeptieren das sie auf Männer steht.>>
    Cathy die noch im Wasser stand konnte dieses Gefühl nicht einordnen und lief ein Stück durch das Wasser am Strand entlang. << Ich glaube sie hätte mich fast geküsst. Ich sollte vielleicht doch in ein Hotel fahren. Nicht das sie sich falsche Hoffnungen macht.>>
    Cathy lief in langsamen schritt zu Taylor:
    ,, Ich glaube ich werde mich jetzt hin legen. Ich bin müde.“
    ,, Ja ist gut, ich mich wohl auch gleich.“
    Cathy lief ein Stück Richtung Haus als Taylor ihr zu rief:
    ,, Es ist doch alles in Ordnung, oder?“
    ,, Was? Ja, alles gut. Ich habe aber letzte Nacht nicht so gut geschlafen, deswegen gehe ich nun früher ins Bett.“
    ,, Schlaf gut.“
    Als sie morgens wach wurde ging sie erst mal duschen und dann runter in die Küche wo es schon der Kaffee auf sie wartete. Sie sah Taylor am Kühlschrank stehen da sie Frühstück machte.
    ,,Guten morgen" ,hörte Taylor die leise verschlafene stimme von Cathy. Sie drehte sich um und wünschte ebenfalls ein Guten morgen. Cathy setzte sich an den Tisch und Taylor stellte ein Becher Kaffee zu Cathy.
    ,,Sieht aus als könntest du den gebrauchen."
    ,,Oh ja. Danke.“
    ,, Ich hoffe du hast gut schlafen können?“
    ,, Doch es ging. Und du?“
    ,, Ich konnte erst nicht schlafen. Erst habe ich geschrieben dann gelesen.“
    Cathy schaute Taylor fragend an:
    ,, Du schreibst?“
    ,,Ja, aber nur Tagebuch. Ich weiß... es ist wohl kitschig in meinen alter noch eins zu schreiben.“
    ,,Nein, das finde ich überhaupt nicht. Hätte ich auch machen sollen, die hätte ich dann veröffentlicht.“ Cathy grinste.
    ,, Ich glaube das kann ich auch bald. Schreibe seit ich sechzehn bin.“
    ,, Jeden Tag? Oh man dann hast du ja schon viele geschrieben.“
    ,, Ich bin jetzt bei meinen Hundert einundvierzigsten Tagebuch.“
    ,, Hut ab. Ich habe nur eine kurze Zeit mal geschrieben aber dann kam ich nicht mehr dazu wegen Studium. War fast nur am lernen.“
    Taylor schaute auf die Uhr.
    ,,Dann werde ich mich gleich mal fertig machen."
    Cathy guckte sie fragend an und Taylor sagte:
    ,,Ich muss doch gleich zur Polizei wegen meiner Aussage."
    ,,Ach ja, soll ich mit kommen?"
    ,,Nein,das schaffe ich schon." ,sagte Taylor zuversichtlich und wollte erst mal alleine sein, sie wollte ihr ein wenig aus dem weg gehen um sich selbst nicht mehr zu quälen wie eh schon. Sie sehnte sich nach ihr...ihre nähe ihre Arme. Sie nahm die Autoschlüssel und sagte knapp zu Cathy:
    ,,So bin dann mal los." Cathy stand auf und ging ein Schritt auf Taylor zu um sie in den arm zu nehmen um viel Glück zu Wünschen. Taylor drehte sich aber schnell um und ging ohne das Cathy die Chance hatte und sagte stattdessen:
    ,,Viel Glück und Lass dich nicht unter kriegen."
    ,,Keine sorge, bis gleich." Taylor stieg ins Auto und fuhr los. Es waren nun schon drei Stunden wo Cathy allein am Strand saß und anfing sich sorgen zu machen.《So lange kann es doch nicht dauern bei der Polizei. Wenn sie in der nächsten halben Stunde nicht da ist rufe ich dort an》In den Moment ging das Telefon: ,,Ja bitte? Ja das bin ich...bin auf dem weg..." Es war das Krankenhaus. Taylor hatte einen Unfall. Ganz aufgeregt kramte sie nach Nummern für ein Taxi. Nach eineinhalb Stunden kam sie endlich im Krankenhaus an. Sie ging zur Anmeldung:
    ,,Wo ist die Ambulanz?" Die Frau dahinter zeigte ihr den Weg. Cathy fing zu rennen an und hoffte das alles nicht so schlimm ist. Als sie dort an kam rannte sie zu ein der Ärzte die da liefen.
    ,,Ich bin Catherine McKellen ich wurde angerufen das Taylor LaFone hier ist."
    ,,Ich bin Dr. Raylee, Frau LaFone hatte einen Autounfall es geht ihr den Umständen soweit gut",sagte der Arzt im gebrochenen Deutsch. Cathy war durch den Wind:
    ,,Wie schlimm ist es?" sie hatte das Gefühl sie würde ersticken sie zitterte am ganzen Körper
    ,,Nun eine Platzwunde am Kopf eine Gehirnerschütterung und ein gebrochenen Fuß." ,sagte der Arzt ganz ruhig. ,,Nun beruhigen sie sich erst mal. Sie ist drüben auf Zimmer 82, ich bringe sie hin." Der Arzt machte die Tür auf und Cathy ging vorsichtig rein. Als sie Taylor da liegen sah standen ihr die Tränen im Gesicht. Sie ging zu ihr:
    ,,Was ist passiert ?" fragte Cathy leise und hielt ihre Hand. Taylor schaute sie an und merkte wie ihr auch die Tränen ins Gesicht liefen. Dann sagte sie:
    ,,Ich weiß es nicht mehr so genau. Es ging alles so schnell. Auf dem Rückweg ging die bremse nicht mehr und ich überschlug mich."
    Vielleicht meinte Joyce das mit der Drohung Schoß es Cathy in den Kopf.
    "Bei der Polizei wahrst du aber schon wegen deiner Aussage?"
    ,,Ja...die sind sich nicht sicher ob es noch was bringt."
    Das auch noch dachte Cathy. Sie drehte sich zum Arzt und fragte:
    ,,Kann ich sie mit nach Hause nehmen?"
    ,,Ja, aber sie braucht viel Ruhe. Kümmern sie sich gut um sie. Ich möchte sie in einer Woche Wiedersehen."
    ,,Ist in Ordnung. Ich werde aufpassen." Vorsichtig nahm sie Taylor in den Arm und liefen zum Taxi. Als sie endlich Zuhause ankamen merkte Taylor das die Haustür offen stand. Sie schaute Cathy an und fragte:
    ,,Hast du es so eilig gehabt das du die Tür offen gelassen hast?"
    Cathy guckte verdutzt:
    ,,Ich bin mir sicher das ich sie zu gemacht habe." Sie gingen rein und sahen ein Schlachtfeld vor sich liegen. Cathy setzte Taylor auf die Couch und rief die Polizei. Als sie auflegte sagte sie zu Taylor :
    ,,Die Polizei ist gleich da. Also ich als Anwältin glaube nicht an solche Zufälle. Erst den Unfall dann das, ich glaube das Joyce dahinter steckt."
    ,,Wir haben keine Beweise." ,sagte Taylor schwach.
    ,,Das sehen wir wenn die Polizei da war ."
    Es vergingen drei Tage und Taylor ging es noch nicht wirklich gut. Die Polizei konnte Fingerabdrücke an der aufgebrochen Tür sicherstellen. Nun soll das Auto noch untersucht werden. Es sah so aus als ob die Bremsschläuche manipuliert wurden. Beide saßen im Wohnzimmer und Taylor fragte:
    ,,Warum hasst sie mich so? Ich habe ihr nie was getan...ich liebte sie..." ,ihre Stimme klang schmerzerfüllt.
    ,,Ich kann es dir nicht sagen. Sie ist krank vor Eifersucht...sie sollte sich Hilfe holen."
    ,,Das würde sie nie freiwillig tun." Cathy setzte sich neben Taylor auf die Couch und sagte:
    ,,Wir werden das alles schaffen...glaub mir..." sagte Cathy sanft und nahm Taylor in den Arm. Taylor genoss es kuschelte sich richtig an Cathy.
    ,,Ich habe Angst...wer weiß was sie noch alles plant um mich um die Ecke zu bringen."
    ,,Das wird sie nicht. Die Polizei hat sie im Auge."
    Sie schaute in Taylors ängstlich trauriges Gesicht. Sie legte ihr eine Haarsträhne hinters Ohr und streichelte ihre Stirn. Taylor genoss es sagte aber dennoch:
    ,, Ist schon gut, ich habe mich im griff.“
    Cathy ließ sie los und fragte:
    ,, Möchtest du ein Kaffee oder was kaltes?“
    ,, Ein Kaffee hört sich gut an.“
    Cathy setzte Kaffee auf und stand in der Küche. Tränen liefen ihr ins Gesicht. Sie hatte Angst das Joyce zu mehr im Stande ist. Sie konnte diese Angst nicht Taylor sagen, sie wusste wie sie reagieren würde. Sie wischte sich die Tränen weg und brachte Taylor den Kaffee. Dann ging nach tagen das Handy von Cathy.
    ,,Ja bitte...was denn jetzt?...was ist denn los?...ist gut,ich versuche was ich kann." Sie legte auf und schaute Taylor an.
    ,,Was ist los Cathy?"
    ,,Ich muss zurück." ihre Stimme klang bitter.
    ,,Warum?" in Taylors Stimme klang Angst und Unsicherheit.
    ,,Ich hab ein Fall was noch nicht abgeschlossen ist. Es gab eine Wendung deswegen muss ich mit ein Klienten zum Gericht."
    Taylor schossen tausend Sachen durch den Kopf. Dann fragte sie vorsichtig:
    ,,Kommst du dann wieder?"
    ,,Ja, ich komme wieder so schnell ich kann." Sie nahm Taylor in den Arm.,, Hab keine Angst, Joyce wird dir nichts mehr tun.
    ,,Ich hoffe es. Was meinst du wie lange es dauern wird?"
    ,,Ein paar Tage. Ich versuche eine Vertretung für mich zu bekommen,damit wir das hier auch klären können. Ich werde jetzt eben packen."
    Cathy ging hoch und packte ihre Sachen. Taylor ging vorsichtig zum Strand runter. Mit Krücken ging es nicht wirklich durch den Sand also ließ sie die oben. Als Cathy runter kam guckte sie wo Taylor ist. Aus dem Fenster sah sie Taylor am Wasser stehen und ging zu ihr.
    ,,Ich hab dich gesucht."
    ,,Hier bin ich." ,sagte Taylor leise. ,,Weiß du schon wann dein Flug geht?"
    ,,In knapp zweieinhalb Stunden. Das heißt ich muss los."
    Taylor versuchte ihre Tränen zu verbergen und drehte sich nicht um zu Cathy.
    ,,Magst du mir kein auf wiedersehen sagen?"
    ,,Ich kann nicht." Cathy stellte sich vor Taylor und hob mit ihrem Zeigefinger ihren Kopf hoch.
    ,,Schau mich an ..." Taylor schaute ihr in die Augen. ,,Ich bin schnell wieder hier. Ich möchte das du auf dich auf passt...hörst du?"
    ,,Ich werde aufpassen...versprochen." Cathy gab Taylor ein Kuss auf die Stirn. Dann hupte das Taxi.
    ,,Ich muss...ich ruf dich an wenn ich Zuhause bin."
    Cathy ging hoch zum Taxi und Taylor hatte Tränen in den Augen. Cathy fiel es nicht leichter. Im Taxi ließ sie ihren Tränen freien lauf.
    Als sie nach Stunden Zuhause ankam rief sie Yoyo an.
    ,,Hey Cathy, schön das du wieder im Lande bist. Schlüssel hast du auch gefunden. Wie war dein Flug?"
    ,,Ich bin kaputt. Werde mich gleich hinlegen und morgen wieder früh hoch. Sag mal, welche deiner Tanten ist eine super Anwältin?"
    ,,Warum? Was ist los? Bist du in Schwierigkeiten?"
    ,,Eigentlich nicht, ich brauche dringend eine Vertretung die mir würdig beiseite steht. Ich muss zurück nach Saint Tropez da hab ich auch ein Fall der wirklich auch wichtig ist."
    ,,Ich frage meine Tante Elena, denke das würde klappen."
    ,,Das wäre super. Wenn sie wirklich gut ist kann sie in meiner Praxis einsteigen. Sie soll sich bei mir melden."
    ,,Richte ich ihr aus." Dann legten sie auf und Cathy rief bei Taylor an. Da sie aber schon geschlafen hatte war es ein kurzes Gespräch. Cathy legte sich nun auch hin.
    Es vergingen zwei tage. Cathy buchte ihren Rückflug der in zwei Tagen ist. Sie hatte noch einiges zu erledigen. Sie traf sich mit Elena wegen einige Fälle die sie übernehmen will und packte ihre Sachen. Sie verspürte zum wiederholten male eine Übelkeit und musste sich übergeben. Sie dachte das es an den ganzen Stress liegt oder Grippe bekommt. Sie wollte bevor sie flog doch noch zum Arzt damit sie was gegen Grippe bekommt.
    ,,Frau McKellen Bitte zum Termin" Cathy ging ins Behandlungsraum.
    ,,Guten Tag Frau McKellen, was kann ich für sie tun?"
    ,,Ich brauche was gegen Grippe. Mir ist seit tagen immer so übel ich denke ich habe mir was eingefangen."
    ,,Hmmm...seit wann haben sie die Übelkeit?"
    ,,Seit drei Tagen etwa. Aber heute habe ich mich das erste mal übergeben. Hören sie, keine langen Untersuchungen bitte. Ich muss übermorgen wieder fit sein da mein Flieger geht."
    ,,Könnte es sein das sie schwanger sind?" fragte der Arzt ungehalten.
    ,,Oh mein Gott...ich hoffe nicht...aber jetzt wo sie es sagen...meine Periode ist bisher noch nicht wieder gewesen."
    ,,Gut,dann machen wir erst mal ein Test. Gehen Sie bitte nach hinten da stehen Becher. Name eben drauf schreiben."
    ,,Danke." Cathy ging und als sie fertig war setzte sich sich ins Wartezimmer. Nach zehn Minuten wurde sie wieder rein gerufen.
    ,,So Frau McKellen, ist es nun ganz sicher, sie sind schwanger."
    《Das fehlte mir noch, das darf nicht sein》dachte Cathy und schaute den Arzt starr an.
    ,,Frau McKellen? Ist alles in Ordnung?"
    ,,Nein nicht wirklich."
    ,,Ich schlage vor sie gehen zum Gynäkologen, da wissen sie dann auch wie weit sie sind."
    ,,Danke, das werde ich tun. Auf Wiedersehen." Wie betäubt lief sie durch die Straßen und rief schließlich Yoyo an und verabredeten sich in ein Kaffee. Cathy war schon da als Yoyo kam.
    ,,Cathy....wie ist los?"
    ,,Ich bin schwanger..." Cathy sagte es so als wäre jemand gestorben.
    ,,Du bist was? Das ist ja super" ,freute sich Yoyo
    ,,Ich werde das Kind nicht bekommen. Ich kann nicht. Es ist der falsche Zeitpunkt."
    ,,Gibt es dafür jemals den richtigen? Du willst es weg machen lassen? Das kannst du nicht. Weiß Stefan das schon?"
    ,,Nein, er soll es nicht erfahren." ,sagte Cathy fest entschlossen
    ,,Er hat ein Recht es zu erfahren."
    ,,Das recht hat er verwirkt als er beschloss mich zu verlassen. Ich kann dieses Kind nicht bekommen. Es ist soviel passiert die letzten Tage und Wochen. Ich kann nicht."
    Cathy fing zu weinen an. Yoyo hat sie noch nie so erlebt und fragte:
    ,,Was ist denn los? Du bist ja ganz durch den Wind. Willst du mir nicht sagen was los ist?"
    ,,Du wirst es sicher nicht verstehen. Ich verstehe es selbst gerade nicht."
    ,,Versuch es doch einfach. Wir kennen uns schon so lange."
    ,,Ich versuche es."
    Cathy erzählte ihr von Taylor, von das was Joyce gemacht hat. Yoyo hörte ihr gespannt zu und bemerkte immer wieder wenn Cathy den Namen von Taylor aussprach etwas sanfter war. Als Cathy fertig erzählte sagte Yoyo:
    ,, Und nun? Was hast du vor?“
    ,, Was meinst du?“ Cathy war sichtlich irritiert.
    ,, So wie du von Taylor redest könnte man meinen ihr seit ein Paar. Oder warum hilfst du ihr so?“
    ,, Nein, sind wir nicht. Ich stehe doch nicht auf Frauen.“
    ,, Bist du dir grade so sicher? Ich würde es toll finden.“
    ,, Yoyo, Schluss jetzt, wir sind sehr gute Freunde geworden.“ Sie sagte es mit festen Ton aber Yoyo merkte die Unsicherheit in ihren Worten.
    ,, Ich glaube schon das da mehr ist und du es versuchst zu ignorieren. Aber wie geht es nun weiter mit den Fall dort?“
    ,, Erstmal müssen wir das Gutachten abwarten, es soll noch mal alles untersucht werden. Dann schauen was raus kommt. Wichtig ist erst mal das Taylor keine Angst mehr haben muss von ihrer Ex.“
    ,, Ja ja, da ist nichts zwischen dir und ihr? Du legst dich ganz schön ins Zeug für sie.“
    ,, Da ist wirklich nichts. Obwohl ich glaube...“
    ,,Ich höre?“ Yoyo grinste leicht
    ,, Ach nichts. Ich hatte einmal das Gefühl als wollte sie mich... nein... quatsch. Sie weiß das ich nicht so bin.“
    ,, Gut sie weiß es und du? Warum meinst du hast du das Gefühl gehabt?“
    ,, Sie schaute mich so an, ich mein... ich bekam ein komisches Gefühl in der Magengegend, aber nun weiß ich das es an der Schwangerschaft gelegen hat.“
    ,, Da wäre ich mir nicht so sicher. Vielleicht empfindest du ja doch was anderes, verwehre dich nicht. Wenn es dich Glücklich macht dann lebe so. Ich habe auch schon mal was mit einer Frau gehabt.“
    Cathy schaute Yoyo verdutzt an ,, Ja da brauchst du nicht so gucken, ich fand es sehr schön.“
    ,, Schluss jetzt. Da ist nichts.“
    ,,Ich bin für dich da...egal für was du dich in welcher Sache Entscheides. So ich muss auch gleich wieder. Rufst du mich an wenn du am Ende der Welt angekommen bist?"
    ,,Na klar. Ich fliege ja erst Übermorgen. Gleich muss ich noch zum Frauenarzt."
    ,,Ist gut. Pass auf dich auf." Yoyo nahm Cathy noch in den Arm und dann trennten sich die Wege.
    Cathy saß nun bei ihrer Frauenärztin und wartete. Blut wurde ihr schon abgenommen.
    ,,Frau McKellen Bitte." Cathy ging rein und setzte sich dann sprach die Ärztin weiter:,,Ja herzlichen Glückwunsch sie sind schwanger."
    ,,Das weiß ich...ich...ich möchte dieses Kind nicht."
    ,,Ich würde sagen sie machen sich unten rum frei und schauen mal wie weit sie sind."
    Cathy lag nun auf den verhassten Stuhl den sie als Folter einstufte. Die Ärztin machte ein Ultraschall und sagte:
    ,,Also nach dem Bild sind sie in der siebten Woche. Da schlägt das kleine Herzchen..."
    Cathy schaute es sich an. Die Ärztin erklärte ihr alles und ein kleines schmunzeln hatte Cathy. Dann sagte die Ärztin weiter:
    ,,Es ist gesund. Warum wollen sie es nicht?"
    ,,Ich habe...ich bin sehr in meiner Arbeit involviert ich kann nicht. Mit den Vater bin ich auch nicht mehr zusammen. Es wäre egoistisch dieses Kind zu bekommen."
    ,,Es gibt für alles eine Lösung. Sie haben noch etwa fünf Wochen sich zu entscheiden. Lassen sie es sacken und dann sehen sie es vielleicht alles anders."
    ,,Danke. Ich werde sehen..."
    Cathy ging nach Hause. Wie sollte es jetzt weiter gehen? Mit Stefan ist sie durch der hat nichts mehr in ihrem Leben zu suchen. Aber was ist das gerade für ein leben was sie führte? Als sie Zuhause war legte sie sich auf die Couch und merkte wie sehr sie Taylor vermisste. Sie war sich noch nicht schlüssig warum. Sie wusste nur das sie sich sehr freute wieder bei ihr zu sein, wo alles etwas ruhiger und anders ist. Sie fühlte sich wohl bei ihr, gut aufgehoben. Hatte Yoyo vielleicht doch recht?Sie schlief mit den Gedanken an Taylor ein und träumte wie sie einander kuscheln wie Taylor sie streichelte und küsste. Schweißgebadet wachte sie auf. Sie ging ins Bad und duschte sich frisch immer wieder an den Traum gedacht. << Klasse nun hat Yoyo so drauf eingeredet das ich von so was träume. Oder ist da doch was dran? Nein ich mag sie wirklich, als Freundin. Und ich bin Schwanger, ganz großes Kino. Dabei haben wir doch immer... nein>>
    Sie wusste nun wie und wann und verdrängte den Gedanken daran. Sie zog ihr Morgenmantel über und ging in die Küche um sich ein Glas Wasser zu nehmen und legte sich dann ins Bett. Am Morgen ging sie in ihrer Kanzlei da sie sich mit Elena traf.

    Montag, 22. Februar 2016 18:41
  • Jacky

    Permalink

    Die Sachen waren gepackt. In drei Stunden soll der Flug nach Saint Tropez gehen. Endlich weg von all dem Schmerz und der Enttäuschung was Cathy in den letzten Stunden erlebte. Nachdem sie nun die Sachen im Auto verstaut hatte fuhr sie los. Es war der letzte Flug für heute dorthin. Alles andere an "Last Minute" war ausgebucht. Sie parkte ihren Wagen bei ihrer besten Freundin die sie dann zum Flughafen fuhr.
    ,,Bist du sicher das du so weg fahren willst?",fragte Yoyo unsicher ,,Vielleicht hast du ja doch alles alles falsch verstanden".
    Cathy blitzte sie mit ihren rot geweinten Augen an und sagte schließlich:
    ,,Was gibt es da falsch zu verstehen? Er hat sich von mir getrennt wegen dieser Praktikantin".
    ,,Ich kann es einfach nicht glauben. So kenne ich ihn gar nicht. War es denn so eindeutig was du gesehen hast? Ich verstehe es nicht...“
    ,,Er hat gesagt das es nichts mehr bringt, das er mich nicht mehr liebt. Habe fünf Jahre an diesen Vogel verschwendet. Klar nun hat er sich dank meiner Hilfe ja alles aufgebaut."
    Cathy kramte in ihrer kleinen Handtasche nach Taschentücher . Yoyo war ratlos und fand es etwas übertrieben was Cathy nun vor hatte. Da fliegt sie mir nichts dir nichts in ein Fremdes Land wo sonst was passieren kann. Sagte aber schließlich:
    ,,Meldest du dich wenn du angekommen bist und sagst mir wo du bist?"
    ,,Klar doch. Sei mir nicht böse aber ich brauch nun etwas Zeit für mich um alles zu ordnen. Es scheint für dich übertrieben aber ich kann nicht anders."
    ,,Ist gut. Pass bitte auf dich auf."
    ,,Mach ich. Sorgst du bitte dafür das mein Türschloss ausgewechselt wird?"
    ,,Ja, sobald ich gleich bei dir bin. Lege den Schlüssel dann wieder im Garten unter den fünften Blumentopf."
    ,,Danke. Es tut mir leid das ich es so mache, aber ich will und brauche eine Auszeit. Muss mich einfach neu sortieren. Ich bin kaputt und fühle mich ziemlich leer gerade."
    ,,Das verstehe ich.“
    Sie kamen am Flughafen an. Cathy checkte ein. Ein wenig bammel hatte sie schon. Sie ist noch nie geflogen und dann gleich fast sieben Stunden. Mit Küsschen auf der Wange verabschiedeten sich die beiden Frauen. Cathy saß im Flugzeug und knibbelte an ihren Fingern. Eine junge Frau setzte sich neben sie. Sie schaute Cathy an:
    ,,Hallo."
    Cathy schaute auf die junge Frau die etwa so groß war wie sie und kurz blondgelockte Haare hatte an und erwiderte den Gruß.
    ,,Sie fliegen zum ersten mal?" eigentlich sollte es mehr eine Feststellung als eine frage werden.
    ,,Ja, merkt man das?" Cathy war nicht nach reden und drehte ihren Kopf wieder zum Fenster.
    ,,Sie knibbeln an ihren Fingern wie ich früher" ,die junge Frau lächelte Cathy an.
    Cathyˋs Blick blieb am Fenster. Sie wollte nicht reden und schon gar nicht mit einer Fremde. Tränen liefen. Die junge Frau merkte es und sagte:
    ,,Na so schlimm ist fliegen nicht." Sie legte ihre Hand auf die von Cathy.
    ,,Das weiß ich, deswegen weine ich nicht," sagte sie leise.
    ,,Tut mir leid." Nach ein paar Schweigeminuten hielt die junge Frau Chris ein Taschentuch hin und sagte:
    ,,Ich bin Taylor."
    ,,Ich bin Catherine."
    ,,Darf ich fragen wo es hingehen soll?"
    ,,Erstmal nach Toulon von da aus weiß ich noch nicht."
    ,,Na,nach wirklich geplant hört es sich nicht an."
    ,,Ist es auch nicht. Ich wollte einfach nur weg. Desto schneller um so besser."
    ,,Möchten Sie darüber reden?"
    ,,Nicht wirklich", Cathy schaute wieder aus dem Fenster und dachte zurück. Wie sie sich auf Zuhause freute, hatte noch was vom Chinesen mitgebracht für sich und Stefan. Als sie rein kam und Stefan mit der Praktikantin in der Küche stand und sich küssten. Sie kam sich vor wie im Film. Zuerst schmiss sie die Praktikantin raus und stellte Stefan zur Rede der ihr ganz cool sagte das es nicht mehr passt das er sie schon länger nicht mehr liebt. Wieder stiegen ihr die Tränen hoch. Taylor sah das es was ernstes sein musste. Noch nie hat sie jemand gesehen der so verletzt war außer sie selbst. Sie überlegte sich ob sie es aufgeben sollte mit Cathy zu reden. Aber sie fand sie irgendwie anziehend. Cathy schien älter als sie zu sein. Lange schwarz gelockte Haare und helle blaue Augen. Sie wollte Cathy helfen wusste nur noch nicht so recht wie. Sie beschloss nicht aufzugeben und sagte:
    ,,Was immer bei ihnen los ist sie können mit mir reden. Ich kann sehr gut zuhören. Manchmal hilft es mit jemanden zu reden den man nicht kennt."
    ,,Danke...aber geht schon."Cathy wischte sich die Tränen weg.
    Fürs erste gab Taylor nun doch auf und lehnte sich zurück. Sie machte sich Gedanken über Cathy wie und ob sie überhaupt helfen kann.
    Sie machte den Anschein das sie mit beiden Beinen im Leben stand. Eben eine gestandene gutaussehende Frau. Was immer ihr passierte, das hätte sie bestimmt nicht verdient, dachte sie. Nach langen schweigen kam Taylor eine Idee:
    ,,Ich möchte mich wirklich nicht aufdrängen aber wenn sie nicht wissen wohin sie genau wollen ich habe Platz in meinem Haus."
    Cathy schaute sie an und überlegte 《wie alt mag sie sein?siebenundzwanzig? Hat ein Haus? Was macht sie? >> dann schaute sie wieder aus dem Fenster und sagte leise: ,,Nein danke. Ich werde schon was finden. Ich bin weg weil ich nachdenken muss nicht weil ich Urlaub möchte ."
    ,,Es tut mir leid. Ich wollte ihnen nicht zu nahe treten. Bei mir hätten sie auch ihre Ruhe. Ich wohne alleine. Hab ein großes Haus am Strand eigentlich genau das richtige um sich Gedanken machen zu können."
    ,,Ich überlege es mir. Wir fliegen ja noch eine weile," sagte Cathy schließlich weil sie ihre Ruhe wollte. Sie drehte sich zum Fenster und schloss ihre Augen. Sie schlief ein. Taylor weckte sie als das Flugzeug zur Landung ansetzte.
    ,,Catherine...wir landen gleich. Werden sie wach Catherine. .."
    Cathy öffnete die Augen und wurde nur langsam wach. Nachdem sie sich aufsetzte fragte Taylor:
    ,,Haben sie sich Gedanken gemacht ob sie mit zu mir wollen?"
    ,,Nicht wirklich aber was kann es schaden? Was wollen Sie dafür haben? Ich meine an Kosten."
    ,,Nichts...etwas Gesellschaft tut mir auch mal gut,"sagte Taylor mit einem Lächeln.
    ,,Wie gesagt, möchte eigentlich nur nachdenken, glaube nicht das ich eine gute Gesellschafterin sein werde."
    ,,Was immer sie bewegt ich werde auch da sein wenn sie reden wollen. Sie sind mir sehr sympathisch. Außerdem möchte ich in den Nachrichten nicht hören wollen das eine Deutsche durch ein Überfall ermordet wurde oder so. Es gibt auch böse Ecken hier."
    ,,Die gibt es doch überall," sagte Cathy stumpf. ,,Aber danke für ihr Angebot. Ich werden sehen ob ich Ihnen auf den Nerv gehe. Dann sagen sie es Bitte und ich suche mir ein Hotelzimmer."
    ,,Das wird nicht der Fall sein. Das verspreche ich ihnen." Nachdem sie ankamen holte Cathy ihre Taschen und beide liefen zu einem Parkplatz direkt am Hotel.
    ,,Wir werden nochmal etwa zwei Stunden fahren," sagte Taylor.
    ,,Doch nochmal so lange? Dann sehe ich ja mal was..."sagte Cathy und lächelte das erste mal leicht.
    ,,So gefallen sie mir."
    ,,Sie meinen?" fragte Cathy
    ,,Das sie lächeln. Das steht Ihnen mehr als das traurige."
    ,,Danke. Aber ich habe gerade auch nicht viel Grund glücklich zu sein."
    ,,Das wird sich ändern, glauben Sie mir."
    ,,Bin gespannt." sagte Cathy weniger überzeugend.
    Sie fuhren los, die meiste Zeit am Strand entlang. Es waren viele Segelboote unterwegs und oben auf dem Gehweg fuhren viele Skater. Catherine war beeindruckt wie schön es hier war. Die frische Meeresluft atmete sie ein und schloss entspannt die Augen.
    Dann kamen sie an. Cathy staunte wie groß das Haus ist und soweit abgelegen direkt am Strand. Sie hat sich nicht wirklich Gedanken darüber gemacht wie es aussehen wird. Aber sie wusste jetzt schon das sie sich wohl fühlen wird. Sie gingen rein. Alles war Modern eingerichtet. Eine riesige Couch die wie ein U im Wohnzimmer stand ein Glastisch. Taylor zeigte ihr das Haus. Sie gingen in die Küche, die nicht sehr groß war. Es war eine Einbauküche drin die Wände in einen sanften Sandtonfarbe. Dann gingen sie ins Bad wo Dusche und Badewanne drin war. Taylor sagte: Falls du die Waschmaschine suchst dafür habe ich eine extra Waschküche."
    ,,Ganz schön groß das Haus." Sie liefen weiter in die obere Etage.
    ,,Wow...sie haben es sehr schön hier." ,staunte Cathy
    ,,Danke. Ich habe es von meiner Oma geerbt. Sie starb vor fünf Jahren."
    ,,Das tut mir leid."
    ,,Muss es nicht. Sie ist ganz ruhig eingeschlafen. Sie hatte ein tolles erfülltes leben.So ich zeige Ihnen ihr Zimmer."
    ,,Ach Bitte... wollen wir nicht du sagen, wo ich hier schon meine Gedanken sammeln darf?" Cathy fragte es etwas schüchtern, dennoch bestimmend.
    ,,Gerne...mein Namen weiß du ja," schmunzelte Taylor.
    ,,Und du meinen. Aber dann nenne mich bitte Cathy."
    ,,Ist gut...Cathy. Das ist dein Zimmer. Meins ist die nächste Tür. Wenn du willst kannst du dich dort im Gästebad frisch machen, da ist aber wirklich nur Waschbecken und WC drin. Ich werde mich gleich umziehen und zum Strand runter gehen. Wenn du Lust hast komm einfach nach."
    ,,Bei all den Stress habe ich Badesachen vergessen. Ich bleibe dann wohl lieber hier im Zimmer."
    ,,Ach was. Warte mal." Taylor ging in ihrem Zimmer und suchte ein Bikini raus und gab ihn Cathy.
    ,,Der sollte passen. Ist auch noch ganz neu. Mir steht der nicht.“
    ,,Nein...ist schon gut. Bin wie gesagt auch nicht auf Urlaub eingestellt." Sie wollte lieber allein sein mit ihrem Schmerz den sie noch immer verspürte.
    ,,Nun nehme den. Im Haus ist es nicht viel kühler."
    ,,Na gut. Danke." Cathy nahm den Bikini widerwillig an und ging ins Bad. Taylor zog sich ihren Bikini an und nahm zwei Gläser und kalten Orangensaft mit an den Strand. Als Cathy nun auch runter kam sah sie Taylor schon am Strand liegen. Sie lief zu ihr und legte sich auf die zweite liege.
    ,,Da bist du ja. Möchtest du auch ein schön kalten Saft?"
    ,,Gerne. Das ist ganz schön warm hier. Auch die Luft ist hier ganz anders als in Deutschland."
    ,,Stimmt. Deswegen bin ich auch lieber hier als da. Vor allem kann man hier wirklich die Seele baumeln lassen."
    ,,Das glaube ich dir aufs Wort." Cathy legte sich zurück. Dann fragte sie:
    ,,Warum wohnst du hier alleine? Hast du kein Freund oder Mann?"
    ,,Nein. Bis vor dreieinhalb Monaten lebte ich hier mit meiner Freundin. Ich habe es nicht so mit Männer wenn ich ehrlich bin."
    ,, Ach so... Du stehst auf Frauen?“
    ,, Ja... ich hoffe es ist kein Problem für dich.“
    ,, Nein. Eigentlich nicht.“
    Cathy war etwas irritiert und wusste nicht was sie denken sollte. Taylor merkte ihre Unsicherheit und sagte schnell:
    ,,Nein...nicht das du glaubst das ich dich deswegen mit nahm."
    Cathy wurde wärmer als ihr eh schon war und sagte schließlich:
    ,,Es tut mir leid. Das wollte ich auch nicht ausdrücken. Ich... ich hab selbst bekannte die Schwul oder Lesbisch sind. "

    Montag, 22. Februar 2016 16:00
  • Jacky

    Permalink

    Hallo, ich habe mal eine Frage... wie bekomme ich mein geschriebenes hier rein? habe es über Kopieren versucht was nicht klappte... lg von der Nordsee

    Montag, 22. Februar 2016 15:29
Load More

Übungen

  • 5 Wörter – Teil 1 +

    Wie fange ich eigentlich an zu schreiben? Was muß ich beachten? Das sind so die zentralen Fragen, die man sich Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 2 +

    So, hier sind sie, die nächsten fünf Wörter, aus denen Sie die Story Ihres Lebens machen können. Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 3 +

    Es ist wieder einmal Samstag, und das bedeutet neue Schreibübungen für diejenigen, die an ihrem Stil feilen wollen.Hier die Wörter Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 4 +

    Neue Wörter für die Schreibinteressierten:Baum, Mauer, Blumenvase, Kaffeemaschine, Rolltreppe Ich bin schon gespannt auf die Geschichten. Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 5 +

    Da die ausgewählten Wörter anscheinend so anregend sind und so schöne Schreibübungen hervorgebracht haben, freue ich mich, die nächsten fünf Weiterlesen
  • Die 250-Wörter-Challenge +

    Jeden Tag 250 Wörter, dann hat man Ende des Jahres einen Roman. Diese Idee von Catherine Fox greife ich hier Weiterlesen
  • Die 48-Minuten-Herausforderung +

    Es gibt immer wieder neue Methoden, die beim Schreiben helfen sollen. Eine davon ist der Vorschlag, in Abschnitten von exakt Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 1 +

    Ich weiß ja schon, worüber ich schreiben will. Ich weiß es ganz genau. Aber die erste Zeile, die fällt mir Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 2 +

    Und schon geht es weiter. Eine neue erste Zeile für den nächsten Roman oder die nächste Kurzgeschichte aus Ihrer Feder. Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 3 +

    Hier ist die dritte erste Zeile:Ich werde einen langen Brief an Mutter schreiben und ihr erzählen, was geschehen ist.Da wird Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 4 +

    Die vierte erste Zeile: In der Hitze dieser Nacht hätte alles geschehen können.   Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 5 +

    Die fünfte erste Zeile: Als ich sie sah, wusste ich, dass dieser Sommer entweder wundervoll oder furchtbar werden würde. Weiterlesen
  • Drabble – Eine Geschichte in 100 Wörtern +

    Kann man eine Geschichte in 100 Wörtern erzählen? 100 Wörter sind extrem wenig, und die Geschichte sollte Anfang, Mitte und Weiterlesen
  • Lass die Geschichte von der App schreiben +

    Ganz so einfach, wie der Titel sagt, ist es nicht, aber Richard Norden hat auf seinem Blog eine App vorgestellt, Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 1. Übung +

    Eines der schwierigsten Dinge beim Schreiben ist das Anfangen. Wie fange ich an? Womit? Wann schreibt es sich am besten? Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 2. Übung +

    Schreiben ist in erster Linie Handwerk. Damit verkünde ich nichts Neues, das habe ich selbst schon Dutzende Male gesagt, und Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 3. Übung +

    Gefühle. Gefühle zu beschreiben ist eine ganz spezielle Kunst. Die beiden ersten Übungen bezogen sich mehr auf Äußerlichkeiten, jedesmal wurde Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 4. Übung +

    Heute einmal keine einzelnen Wörter und kein erster Satz, sondern die Vorgabe für eine kleine Geschichte. Zwei Frauen treffen sich Weiterlesen
  • Virtuelle Romanwerkstatt +

    Gerade stolperte ich über eine ganz interessante Idee, die aber leider schon wieder eingestellt wurde: eine virtuelle Romanwerkstatt, bei der Weiterlesen
  • Wer findet hierzu eine Geschichte (1)? +

    Da wir gerade so gut im Schwange sind, gibt es für diejenigen, die immer noch nicht genug haben ;), eine neue Weiterlesen
  • 1
  • 2

Weitere Artikel

  • 1
  • 2
  • 3

Suche