Szenen schreiben I - Der Rahmen

Wir haben ja nun schon gesagt, dass sich eine Szene aus der vorherigen ergeben muss. Sie muss sich aber nicht nur aus der Szene ergeben, sie muss auch einen Spannungsbogen haben. Genauso wie das ganze Buch einen Spannungsbogen haben muss.

Als ich „Taxi nach Paris“ schrieb, merkte ich, dass ich ganz automatisch, aus dem Gefühl heraus, einer Szene, die sehr aufregend war, immer eine Szene folgen ließ, die weniger aufregend war. Zur Beruhigung und Erholung sozusagen. Eine sehr aufregende Szene, die vielleicht auch noch mit einer Katastrophe geendet hatte, konnte nicht so stehen bleiben. Die nächste Szene durfte dann nicht genauso ablaufen, das war mir intuitiv klar.

Diese Struktur bestimmt den Spannungsbogen des Buches. Es ist ein ständiges Auf und Ab, wobei sich die Situation immer mehr zuspitzt.

Jede einzelne Szene trägt dazu bei. Es gibt keine Szenen, die nicht dazu beitragen. Wenn wir den Eindruck haben, eine Szene trägt nichts zum Spannungsbogen bei, muss sie aus dem Buch gestrichen werden. Meistens sind solche Szenen Hintergrundinformationen, eventuell Rückblenden oder auch Erklärungen, Beschreibungen.

Wir akzeptieren nur Szenen, die die Geschichte vorantreiben, auf die eine oder andere Art. Das muss immer das oberste Kriterium sein. Eine Szene, bei der die Leserin am Ende genauso viel weiß wie am Anfang, ist wertlos.

Aber wie wir alle schon festgestellt haben, ist es gar nicht so einfach, solche guten Szenen zu schreiben. Eine Voraussetzung dafür ist, dass wir wissen, was wir in der Szene schreiben wollen. Da kommt wieder das zum Tragen, was ich schon im ersten Teil dieser Serie gesagt habe: Die Szene in einem einzigen Satz zusammenfassen, bevor man beginnt zu schreiben.

Wenn man das nicht getan hat, die Szene schon geschrieben ist: die Szene im Nachhinein in einem Satz zusammenfassen. Wenn man das nicht hinkriegt, stimmt etwas mit der Szene nicht. Eventuell ist es eine Szene mit Hintergrundinformationen, die die Leserin gar nicht wissen muss. Eventuell ist es eine Szene, die wir nur geschrieben haben, um in Beschreibungen zu schwelgen. Eventuell ist es eine Szene, die wir nur geschrieben haben, weil wir unsere Heldin so bezaubernd finden. ;)

Was auch immer es ist: Wenn die Szene die Geschichte nicht vorantreibt, fliegt sie raus. Wenn wir ein wirklich gutes Buch schreiben wollen, müssen wir da gnadenlos sein. Szenen, die nur den Status Quo zementieren, haben nichts in unserem Buch zu suchen.

Wie gesagt hat eine Szene eine Struktur im Kleinen wie das Buch eine Struktur im Großen hat. Beides muss zusammenpassen. Dazu sollte jede Szene auf den Punkt kommen und nicht um den heißen Brei herumreden. Jede Szene muss ein Ziel haben, auf das hin wir sie schreiben.

Die Abfolge zwischen aufregender und weniger aufregender Szene ist schon einmal ein guter Rahmen. Es gehören also immer zwei Szenen zusammen.

Aufregung entsteht nur durch Emotionalität. Eine Beschreibung ist nicht aufregend. Auch Rückblenden sind meistens nicht aufregend. Ebenso sind Dialoge nicht aufregend, in denen nichts passiert. In einer aufregenden Szene sollten also keine Beschreibungen vorhanden sein, Rückblenden sind ebenfalls eher kontraproduktiv, und die Dialoge sollten messerscharf sitzen und die Emotionen hochpeitschen.

Beruhigung empfinden wir dann, wenn nicht Aktion, sondern Reaktion unser Handeln bestimmt. Wenn wir dasitzen und nachdenken. Wenn uns niemand stört. Wenn wir nicht reden müssen. Eine weniger aufregende Szene kann auch einmal ein wenig Beschreibung vertragen, man kann sich an Vergangenes erinnern, und Dialog ist nicht unbedingt vonnöten.

Wir haben nun dieses Muster: Aufregung -> Beruhigung -> Aufregung -> Beruhigung usw. Das ist das grobe Muster zweier aufeinander folgender Szenen, aber innerhalb der Szene gibt es noch ein feineres Muster.

Was muss in einer aufregenden Szene passieren, und wodurch wird der Ablauf der Szene bestimmt?

  • Der erste Schritt ist, sich zu überlegen, welches Ziel die Protagonistin in dieser Szene hat. Was sie haben will, was sie vermeiden will, was sie ändern will. Eine aufregende Szene bedeutet, die Protagonistin ist aktiv, sie will etwas, sie tut etwas.
  • Das wäre alles so einfach, wenn der zweite Schritt nicht wäre, denn der heißt Konflikt. Nichts Neues, denn Konflikt trägt die ganze Geschichte. Eine Geschichte ohne Konflikt ist langweilig. Der große Konflikt im großen Spannungsbogen des gesamten Buches spiegelt sich in aktiven Szenen, den aufregenden Szenen, wider. Jede einzelne dieser Szenen muss die Protagonistin vor einen Konflikt stellen, der es ihr verwehrt, ihr Ziel zu erreichen.
  • Der Schluss, der dritte Schritt in der Szene ist das, was ich oben schon erwähnte: die Katastrophe, mit der die Szene endet. Die Protagonistin hat gekämpft, sie hat versucht, den Konflikt auszuräumen, aber sie hat es nicht geschafft. Es wird alles nur noch schlimmer.

Wir sehen also, das Auf bedeutet nicht unbedingt ein glückliches Ansteigen, es bezieht sich nur auf das Ansteigen der Spannung. Wir stehen am Ende einer solchen Szene vor einem Trümmerhaufen, die Leserin beißt sich die Nägel ab, weil alles so ausweglos erscheint.

Was muss nun in der nächsten Szene passieren, der beruhigenden Szene?

Wie ich schon sagte, ist diese Szene eine Reaktion auf die aufregende Szene. Mal angenommen, die vorherige Szene hat so geendet, dass die Angebetete der Protagonistin gesagt hat, der Sex war zwar nett, aber sie will keine Beziehung. Sie hat vielleicht sogar gesagt, dass sie die Protagonistin, die verliebt in sie ist, überhaupt nicht mehr wiedersehen will.

Nach dieser großen Aufregung sitzt die Protagonistin nun also da und starrt die Tür an, die sich hinter ihrer Angebeteten geschlossen hat, als wäre es für immer. Die Protagonistin will das nicht akzeptieren, aber was kann sie tun? Sie denkt vielleicht erst einmal nach.

  • Das Nachdenken ist eine Reaktion auf die Katastrophe am Ende der aufregenden Szene, und das ist der erste Schritt in der weniger aufregenden Folgeszene. Wie kann die Protagonistin auf das Geschehene reagieren?
    Sie erwägt mehrere Möglichkeiten. Sie könnte hinterherlaufen, anrufen, ihre Angebetete mit einer täglichen Blumenladung erschlagen, bis sie endlich nachgibt, sie entführen und in einer Hütte in einem dunklen Wald gefangenhalten, bis sie ihre Meinung ändert. Sie könnte sich selbst erschießen.
  • Der Möglichkeiten sind viele, und das ist die Klemme, der zweite Schritt in der Folgeszene. Alles, was sie sieht, sind Möglichkeiten, aber nicht unbedingt Lösungen. Eventuell sind die Möglichkeiten sogar kontraproduktiv und von ihrer momentanen emotionalen Aufgewühltheit bestimmt, nicht von logischem Denken. Oder sogar logische Überlegungen führen zu keinem Ergebnis.
  • Dennoch muss sie am Ende dieser Szene eine Entscheidung treffen. Denn nur, wenn sie eine Entscheidung trifft, kann es in der nächsten Szene wieder mit Aufregung weitergehen. Die Aufregung wird von der Entscheidung am Ende der ruhigeren Szene bestimmt. Und sie zeigt, dass die Protagonistin nicht aufgibt, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Denn Leute, die sich unterkriegen lassen, sind nicht als Protagonisten geeignet.

Innerhalb dieser jeweils drei Teile einer jeden Szene muss sich noch einmal ein Auf und Ab abspielen, das ist die noch feinere Struktur, die die drei Schritte trägt, die wiederum die Szene tragen, die wiederum die nächste Szene anstößt, die wiederum ihre eigene Struktur mit den drei Schritten und der feineren Struktur enthält.

Wichtig ist, dass das Ende der einen Szene eine Katastrophe darstellt (es kann auch eine Katastrophe sein, die man jetzt noch nicht sieht, vielleicht sogar ein Ende, das man für etwas Positives hält) und das Ende der folgenden Szene die Protagonistin zu einer Entscheidung führt, die die Geschichte vorantreibt.

Nur eine Protagonistin, die Entscheidungen fällt, kann die Geschichte vorantreiben. Unentschlossene Protagonistinnen, die keine Entscheidungen fällen können, können niemals das Zentrum einer Geschichte sein.

Es ließe sich noch mehr in die Tiefe gehen bei der Anleitung zum Schreiben von Szenen, aber ich denke, das ist erst einmal lang genug.

Wenn Ihr schon Szenen geschrieben habt, klopft sie daraufhin ab, ob sie sich abwechseln zwischen Aufregung und Beruhigung und ob sie dem oben skizzierten Muster entsprechen. Entsprechen sie dem Muster: perfekt, entsprechen sie nicht dem Muster, ist eine Analyse angesagt, warum sie nicht dem Muster entsprechen.

Und dann muss eine Entscheidung gefällt werden: Lässt sich die Szene noch retten oder fliegt sie raus?

---

Hier geht es weiter zu Teil 2: Szenen schreiben II - Die kleinste Einheit

Overall Rating (0)

0 out of 5 stars
Add comment

People in this conversation

  • Ruth Gogoll
  • Nanni
  • Barbara
  • Nanni

    Permalink

    Wie lange darf den so ein Satz sein, der eine Szene beschreibt? Ich meine, mit ein paar Kommas bekomme ich in einem Satz schon so einiges unter. :) Nein! Scherz zur Seite gestellt.

    Der Drahtseilakt ist es doch aber, herauszufinden, oder nicht zu wissen, was die Leserin interessiert. Oder ob wir nur in Beschreibungen schwelgen, oder die „Heldin“ so bezaubernd finden. :)

    Gnadenlos! Gnadenlos sein. Aua! Jede einzelne Szene, die gestrichen werden muss tut weh. Wie will man da gnadenlos sein? Nicht nett!

    Emotionen sind klar. Nagelabfressende messerscharfe Dialoge auch.

    Die Tricks, wenn denn schon Tricks dabei sind - vor lauter Szene, die der nächste Szene folgt, um mit der darauffolgenden, der Nächsten eine Szene voller Emotionen zu machen, die dann am Ende in einer Katastrophe endet, weil man eine Szene nach der anderen abklopfen soll, um Abwechslung zwischen Aufregung und Beruhigung entstehen zu lassen ... ;D - ja, die finde ich toll.

    Also:
    - Abwechslung zwischen „aufregenden“ und „weniger aufregenden“ Szenen.
    - Mit Reaktion aus der Klemme-der-Möglichkeiten lösen, bis die Entscheidung fällt, sich als Protagonistin nicht unterkriegen zu lassen.

    Schade das nicht mehr in die Tiefe gegangen wird. Ich fand das Ganze ein wenig kurz. ;) :)
    Meiner Analyse zufolge, entspricht meine Geschichte dem Muster. :o Aber was weiß ich schon.

    Das hat mir schon wirklich weiter geholfen. Und das meine ich wirklich! Vielen Dank für die Hilfe.

    Sonntag, 9. November 2014 20:57
  • Ruth Gogoll

    Nanni Permalink

    Den Drahtseilakt muss man nicht auf die Spitze treiben. Deshalb stellen wir uns eine einzige Leserin vor, nicht alle. Das wäre unmöglich. Diese eine einzige Leserin ist unser Zielpublikum. Das wirkliche Zielpublikum kann nachher ganz anders aussehen. Es gibt vielleicht Menschen, die unsere Bücher kaufen und lesen, von denen wir nie gedacht hätten, dass sie das tun. Deshalb sollten wir uns eine einzige Leserin vorstellen, der wir die Geschichte erzählen. Wie einer guten Freundin, von der wir wissen, dass sie sich für unsere Geschichten interessiert.

    Würde diese Freundin uns zuhören, wenn wir stundenlang in Beschreibungen schwelgen, oder hätte sie es nicht lieber, wenn etwas passiert? Würde diese Freundin stundenlange Hymnen auf unsere hinreißende Heldin anhören wollen, oder würde sie das nicht eher langweilen?

    Schreiben hat eine abstrakte Komponente, Ideen sind erst einmal abstrakt, aber letztendlich ist es doch sehr konkret. Je konkreter desto besser, denn je konkreter desto einfacher.

    Deshalb sollte der zusammenfassende Satz auch nicht zu lang sein. So etwa 25 Wörter reichen aus. Natürlich ist das keine sklavische Vorgabe, es können auch 15 sein oder 35, aber mehr besser nicht.

    Montag, 10. November 2014 6:34
  • Ich habe das mit den Sätzen mal gemacht, was dazu geführt hat, dass ich, angefangen bei Kapitel 8, alles über den Haufen geworfen habe und neu strukturiert habe. Die Schlüsselszene ist weg, dafür ist aber einiges andere klarer. Und ja, ich glaube auch verständlicher. Leider musste einiges raus fliegen, was echt hart war. Somit bleibt es bei einer reinen soliden Liebesgeschichte.
    Ich hatte zwar schon mit der Überlegung gekämpft, vllt. ein e-Book aus der Geschichte zu machen, doch da ich selbst so gut wie keine eBooks lese, ist das nicht wirklich keine Option für mich.
    Mal schauen wie es sich entwickelt. Aber die Hilfe hier war nicht schlecht. Zwar ist sie auch nicht gerade einfach, aber ich schätze, die Übung macht es im Laufe der Zeit. ;)

    Donnerstag, 13. November 2014 12:51
  • Barbara

    Permalink

    Guten Morgen Ruth. Mir raucht der Kopf von der Szene mit der Szene in der Szene...;) Spass beiseite... Herzlichen Dank für deine enormen und wertvollen Ausführungen. An der einen oder anderen Szene muss ich natürlich noch arbeiten. Bin aber froh, dass das mit dem Auf und Ab, dem Konflikt, der Katastrophe etc. und der Beruhigungsphase schon mal grösstenteils so steht. Toll, dass du dir die Mühe machst, mir und uns allen jetzt nochmals so viel Hilfreiches mit auf den Weg zu geben. Danke! Allen noch einen schönen Sonntag:)

    Sonntag, 9. November 2014 2:45

Übungen

  • 5 Wörter – Teil 1 +

    Wie fange ich eigentlich an zu schreiben? Was muß ich beachten? Das sind so die zentralen Fragen, die man sich Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 2 +

    So, hier sind sie, die nächsten fünf Wörter, aus denen Sie die Story Ihres Lebens machen können. Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 3 +

    Es ist wieder einmal Samstag, und das bedeutet neue Schreibübungen für diejenigen, die an ihrem Stil feilen wollen.Hier die Wörter Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 4 +

    Neue Wörter für die Schreibinteressierten:Baum, Mauer, Blumenvase, Kaffeemaschine, Rolltreppe Ich bin schon gespannt auf die Geschichten. Weiterlesen
  • 5 Wörter – Teil 5 +

    Da die ausgewählten Wörter anscheinend so anregend sind und so schöne Schreibübungen hervorgebracht haben, freue ich mich, die nächsten fünf Weiterlesen
  • Die 250-Wörter-Challenge +

    Jeden Tag 250 Wörter, dann hat man Ende des Jahres einen Roman. Diese Idee von Catherine Fox greife ich hier Weiterlesen
  • Die 48-Minuten-Herausforderung +

    Es gibt immer wieder neue Methoden, die beim Schreiben helfen sollen. Eine davon ist der Vorschlag, in Abschnitten von exakt Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 1 +

    Ich weiß ja schon, worüber ich schreiben will. Ich weiß es ganz genau. Aber die erste Zeile, die fällt mir Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 2 +

    Und schon geht es weiter. Eine neue erste Zeile für den nächsten Roman oder die nächste Kurzgeschichte aus Ihrer Feder. Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 3 +

    Hier ist die dritte erste Zeile:Ich werde einen langen Brief an Mutter schreiben und ihr erzählen, was geschehen ist.Da wird Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 4 +

    Die vierte erste Zeile: In der Hitze dieser Nacht hätte alles geschehen können.   Weiterlesen
  • Die verfluchte erste Zeile! – Teil 5 +

    Die fünfte erste Zeile: Als ich sie sah, wusste ich, dass dieser Sommer entweder wundervoll oder furchtbar werden würde. Weiterlesen
  • Drabble – Eine Geschichte in 100 Wörtern +

    Kann man eine Geschichte in 100 Wörtern erzählen? 100 Wörter sind extrem wenig, und die Geschichte sollte Anfang, Mitte und Weiterlesen
  • Lass die Geschichte von der App schreiben +

    Ganz so einfach, wie der Titel sagt, ist es nicht, aber Richard Norden hat auf seinem Blog eine App vorgestellt, Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 1. Übung +

    Eines der schwierigsten Dinge beim Schreiben ist das Anfangen. Wie fange ich an? Womit? Wann schreibt es sich am besten? Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 2. Übung +

    Schreiben ist in erster Linie Handwerk. Damit verkünde ich nichts Neues, das habe ich selbst schon Dutzende Male gesagt, und Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 3. Übung +

    Gefühle. Gefühle zu beschreiben ist eine ganz spezielle Kunst. Die beiden ersten Übungen bezogen sich mehr auf Äußerlichkeiten, jedesmal wurde Weiterlesen
  • Schriftstellertraining, 4. Übung +

    Heute einmal keine einzelnen Wörter und kein erster Satz, sondern die Vorgabe für eine kleine Geschichte. Zwei Frauen treffen sich Weiterlesen
  • Virtuelle Romanwerkstatt +

    Gerade stolperte ich über eine ganz interessante Idee, die aber leider schon wieder eingestellt wurde: eine virtuelle Romanwerkstatt, bei der Weiterlesen
  • Wer findet hierzu eine Geschichte (1)? +

    Da wir gerade so gut im Schwange sind, gibt es für diejenigen, die immer noch nicht genug haben ;), eine neue Weiterlesen
  • 1
  • 2

Weitere Artikel

  • 1
  • 2
  • 3

Suche