Oh Gott, bloß kein Konflikt! 🤦🏻‍♂️

Im täglichen Leben haben wir es wohl alle lieber konfliktfrei. Je weniger Konflikte, desto besser. Glückliches Arbeitsumfeld, nette Kolleginnen und Kollegen, glückliche Familie, kein Streit im Freundeskreis – wer wünscht sich das nicht? Ich merke immer wieder, wie es mir richtig Kraft verleiht, wenn ich jemand anlächeln kann oder wenn mich jemand anlächelt. Und wenn es nur die Kassiererin im Supermarkt ist. Selbst schlechte Laune wird davon oft wie weggewischt.

Ganz anders ist das jedoch, wenn man einen Roman schreiben will. Ein Roman ohne einen Konflikt oder mehrere Konflikte ist tödlich langweilig. Auch eine Kurzgeschichte braucht einen Konflikt, um interessant zu werden, aber da man dort nur relativ wenige Wörter schreibt – ein paar tausend vielleicht –, ist es in dem Fall einfacher, Spannung zu erzeugen als in einem Roman, in dem man über mehrere zehntausend Wörter durchhalten und die Spannung aufrechterhalten muss.

Konflikte sind das A und O einer Geschichte. Wenn ich beispielsweise einen Liebesroman schreibe, und der würde so aussehen wie das hier, würde das irgendjemand lesen wollen? Wir stellen uns einmal vor, das Liebespaar ist eine Ritterin und ein Burgfräulein.

„Ach, meine Ritterin, bitte befreie mich. Ich bin so unglücklich hier.“
„Aber natürlich, meine Angebetete. Ich befreie dich sofort.“
Die Ritterin stürzt zur Tür herein.
„Ach, Geliebte!“ Sie fallen sich in die Arme und das Burgfräulein seufzt.
„Ach Geliebte!“ Ritterin seufzt auch. „Komm, wir gehen nach Hause, bekommen ein paar Kinder, bauen uns ein Haus und führen jetzt ein ganz langweiliges, unaufregendes Leben.“
„Oh ja! Das habe ich mir schon immer gewünscht!“
Glücklich lächelnd verlassen sie Arm in Arm die Burg.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. 😄

Ich glaube, an diesem Beispiel sieht man sehr gut, dass man dann schon sehr schnell mit einer Geschichte fertig wäre – und von Spannung keine Spur. Aber das ist ja auch nur ein Märchen, und Märchen sind grundsätzlich nicht lang, denn da geht es immer nur um eine Moral, nicht um spannende und interessante Figuren oder psychologische Hintergründe.

Auch wenn Liebesgeschichten manchmal etwas Märchenhaftes haben, ist es dennoch anders, wenn man aus dieser Idee einen Liebesroman machen wollte.

Selbstverständlich wäre wohl das erste, dass man die Figuren in ein anderes Umfeld setzen müsste. Heutzutage ist das mit den Ritterinnen und Burgfräuleins ja nicht mehr so verbreitet. 😉 Mal angenommen, wir würden das bekannte Groschenromanklischee „Ich heirate einen Millionär“ nehmen. In unserem Fall wäre das natürlich eine Millionärin, aber das grundsätzliche Prinzip bleibt das gleiche. Klischees sind immer gut. Da muss man sich nicht so viel ausdenken. 😄

Also sagen wir mal, unsere Romanheldin trifft auf Paris Hilton. Das würde ich eigentlich niemandem wünschen, aber so kann man sich besser vorstellen, wie die Figuren sein müssen. Selbstverständlich muss Paris dann einen anderen Namen bekommen, beispielsweise London. 😁 Nein, das ist jetzt nur ein Witz. Aber was ist so ein üblicher Name in Amerika? Da gibt es eine Liste mit den verbreitetsten Namen, und da fand ich Harper. Harper würde doch gut für so einen Paris-Hilton-Verschnitt passen, oder? Also nehmen wir das. Für die eventuell noch etwas naive Paris-Hilton-Verehrerin nehmen wir den passenden Namen Tiffany.

Tiffany folgt Harper auf Twitter und Instagram, liest alles über sie, was sie finden kann, und bewundert sie sehr. Sie selbst stammt aus einem eher armen Elternhaus, und der Glamour, den Harper verbreitet, ist das, was Tiffany sich wünscht. Sie denkt, dass Harper großartig ist, weil sie immer die tollsten Klamotten trägt, anscheinend unzählige Freunde hat, die sie alle lieben, auf sämtlichen angesagten Partys unterwegs ist, einen tollen Wagen fährt, einfach mal so in ihr Privatflugzeug springt und irgendwo hinfliegt, nicht täglich arbeiten gehen muss, von allen Seiten bedient wird und offenbar keine Sorgen hat.

Um den Gegensatz möglichst groß zu machen, müsste Tiffany dann einen Beruf haben, der das absolute Gegenteil von Glamour ist. Also sie ist z.B. Wareneinpackerin bei Amazon. Bestimmt ein sehr harter Beruf, der nicht viel Zeit zum Träumen lässt. Außer nach Feierabend. Deshalb schaut sie sich dann so gern die neuesten Nachrichten über Harper auf dem Internet an, die glamourösen Bilder und Videos, die eine Welt widerspiegeln, die ihr wie das Paradies erscheint.

Es wäre zwar sehr unwahrscheinlich, dass die beiden sich begegnen, aber da muss dann der Inciting Incident ins Spiel kommen, wie ich das neulich schon in dem NaNoWriMo 2019 – Preptober-Beitrag erwähnt hatte. Was also könnte das Ereignis sein, das die Geschichte in Gang setzt? Eventuell ist Harper mit der Tochter von Jeff Bezos befreundet, dem milliardenschweren Chef von Amazon.

Ich weiß überhaupt nicht, ob Jeff Bezos eine Tochter hat 😉, aber das ist jetzt unwichtig. Wenn es sie nicht gibt, erfinden wir sie eben einfach. Da Milliardäre dazu neigen, mehr als einmal zu heiraten, ist Skylar (wäre das nicht ein netter Name für so eine verwöhnte Amazon-Tochter?) noch recht jung, da sie aus der vierten Ehe ihres Vaters mit einer sehr jungen Frau stammt. Skylar und Harper sind im selben Alter, sind seit frühester Jugend auf allen Reiche-Leute-Partys gewesen und fast wie zusammen aufgewachsen. Irgendeines Tages wollen sie sich einen Jux machen und die armen hart arbeitenden Menschen im Unternehmen von Skylars Vater ärgern, weil sie sich so langweilen, dass ihnen nichts Besseres mehr einfällt. Denn wenn ein reiches, finanziell sorgenloses Leben eins ist, dann auf die Dauer langweilig.

Da sieht man den Konflikt schon quasi heranrollen, denn nun treffen zwei verwöhnte IT-Girls auf das wahre Leben, auf die harte Arbeitswelt, die ihnen völlig fremd ist. Vermutlich haben die beiden in ihrem gesamten Leben noch nicht einmal eine ihrer Unterhosen wegräumen müssen, für alles gab es Bedienstete, sie mussten nichts selbst machen, sondern höchstens mit den Fingern schnippen. Kann das gutgehen, wenn sie im Warenlager von Amazon auftauchen?

Für Harper und Skylar ist das Leben ein Spaß, der ganz allein auf sie zugeschnitten ist. Sie können anstellen, was sie wollen, können sich benehmen, wie sie wollen, es hat nie Konsequenzen. Wenn sie etwas in einem Warenhaus mitgehen lassen, wie das Teenager eben manchmal so tun, dann wird das von Papa oder wer auch immer dann die Rechnung im Hause der Eltern bekommt, bezahlt. Wenn sie einen Menschen beleidigen oder bestehlen oder niedermachen, bekommt der Geld in die Hand gedrückt und hält den Mund. Wenn sie ein Auto zu Schrott fahren, einen Porsche oder Ferrari, wird halt ein neuer Porsche oder Ferrari gekauft, der sofort vor der Tür steht.

Geld spielt keine Rolle, Benehmen spielt keine Rolle, Fähigkeiten spielen keine Rolle. Irgendwelche Ausbildungen oder Schulabschlüsse spielen keine Rolle. Das Wort Leistung können die beiden noch nicht einmal buchstabieren. Müssen sie aber auch nicht, denn es hat nicht die geringste Bedeutung für sie. Ob sie eine Leistung erbringen oder nicht, hat nicht die geringste Auswirkung auf ihr Leben, denn sie sind so reich, dass sie das ganze Geld beim besten Willen nicht ausgeben können, selbst mit der größten Verschwendungssucht nicht.

Das absolute Gegenteil ist natürlich Tiffany. Sie hat kaum genug Geld zum Leben, und für das bisschen, das sie hat, muss sie hart arbeiten. Sie konnte keinerlei Ausbildung machen, weil ihre Eltern sich das nicht leisten konnten oder wollten. Sie hat gerade einmal die Schulpflicht erfüllt, dann waren ihre Eltern der Meinung, sie sollte arbeiten gehen und Geld verdienen. Sie hat ihre Eltern angefleht, weiter zur Schule gehen zu dürfen, aber die waren auf dem Ohr taub. Wenn sie zur Schule geht, verdient sie kein Geld und liegt ihnen auf der Tasche, sagten sie ihr. Und sie hätte gefälligst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Ihre Eltern hätten das lang genug für sie getan. Da sie noch nicht volljährig war, als sie die Schule verlassen musste, hatte sie keine Wahl. Sie musste den ersten Job für Ungelernte annehmen, den sie bekommen konnte.

Was kann man nun aus diesen Figuren machen? Wie könnte der erste Konflikt, der zwischen ihnen entsteht, aussehen?

Wie wäre es mit so etwas hier?

---

»He, was machen Sie da?« Tiffany rannte im Laufschritt durch die Gänge mit den Regalen, um die Bestellung zusammenzubekommen, die sie in das nächste Paket packen musste.

»Ich? Gar nichts.« Eine Betonung, die wie ein freches Grinsen klang, antwortete ihr, und die Frau, die ihr vorher den Rücken zugedreht hatte, wandte sich langsam, fast wie in Zeitlupe, um.

Tiffanys Blick streifte suchend durch das Regal, vor dem sie kurz stehengeblieben war. »Sind Sie die Neue?« Sie griff sich eine Bluse und packte sie in ihren Korb. Erst dann blickte sie die Gestalt, die sie bisher nur von weitem gesehen hatte, richtig an. Ihr blieb fast das Herz stehen. Harper! Das war Harper! Harper Collins! Harper Collins hier! Hier im Warenlager, keine zwei Meter von Tiffany entfernt!

»Die Neue?« Das schien die blonde junge Frau ein wenig ratlos zurückzulassen. Sie runzelte die Stirn.

Tiffany schluckte. Harper Collins sprach mit ihr! Jetzt wäre sie wirklich fast in Ohnmacht gefallen. Zwar sah sie Harper praktisch jeden Tag, sie zählte sie fast zu ihren besten Freundinnen, aber das, was sie von ihr sah, waren Bilder im Internet. Sie folgte Harper auf Instagram, und sobald ein neues Bild eingestellt wurde, bekam sie eine Nachricht. Zwar konnte sie die bei der Arbeit nicht immer sofort ansehen, aber in ihrer Pause oder nach Feierabend zu Hause. »Ja ... ähm ... nein. Natürlich bist du das ... sind Sie das nicht. Sie sind Harper Collins.« Es war Tiffany schleierhaft, wie sie diese Worte überhaupt herausbekam. Ob sie Harper um ein Autogramm bitten konnte?

»He, guck mal!« Eine zweite junge Frau, diesmal rothaarig, kam hinter den Regalen hervor. Sie hatte sich allerlei Kleidung übergeworfen, die offenbar aus den Warenregalen stammte.

Als Tiffany einen Schritt vortrat, konnte sie die zerrissenen Plastikverpackungen auf dem Boden liegen sehen. »Wie … Was …?« Sie riss die Augen auf und konnte es kaum glauben. »Das müssen Sie bezahlen!«

»Ach wirklich?« Die Rothaarige trat mit einem abschätzigen Grinsen auf sie zu. »Was hast du denn da zu bestimmen, du Einpackermäuschen?«

Tiffany wusste für einen Moment wirklich nicht, was sie tun sollte. Aber dann straffte sie ihre Schultern. »Ich hole meine Vorarbeiterin. Die kann Ihnen das bestimmt erklären.« Meine Güte, sie war schon total im Hintertreffen. Diese Bestellung sollte längst auf dem Band sein!

Als sie sich jedoch umdrehen wollte, hielt Harpers Stimme sie zurück. »Willst du so einen Dreck wirklich anbehalten, Skylar?«

Ja, richtig, das war Skylar. Die Tochter von Jeff Bezos. Eine der besten Freundinnen von Harper, die immer wieder mit ihr auf den Bildern war. In den mehreren Schichten von Klamotten, die sie auf ihrem Körper wie Zwiebelschalen übereinandergestapelt hatte, hatte Tiffany sie nicht gleich erkannt. Denn normalerweise trug sie wesentlich weniger, mehr nackte Haut. Das hätte Tiffany vielleicht eher in die richtige Richtung geführt.

»Hast recht.« Aus dem Augenwinkel konnte Tiffany sehen, wie Skylar sich die Sachen einfach so herunterriss, wobei es so ratschte, als ginge etwas kaputt, und sie dann nachlässig auf den Boden warf. »Räumst du doch bestimmt wieder auf. Oder, Mäuschen?« Sie wandte sich an die Blonde. »Komm, Harper. So lustig, wie ich dachte, ist das hier doch nicht.«

Harper ging mit ihrer nun tatsächlich sehr leicht bekleideten Freundin an Tiffany vorbei, aber im Gegensatz zu Syklar warf sie noch einen zweiten Blick auf Tiffany. Dann jedoch folgte sie der Rothaarigen den Gang entlang.

Tiffany blieb fast mit offenem Mund zurück. Harper. Das war Harper? Konnte das wirklich Harper Collins sein? Die sie so bewunderte? Von der sie sich so gewünscht hatte, dass sie sie einmal kennenlernen, einmal mit ihr auf die tollen angesagten Partys gehen könnte, auf denen Harper Stammgast war? »Das fasse ich nicht«, murmelte sie nur entsetzt vor sich hin, als sie die Bescherung auf dem Boden betrachtete. Die ganzen Sachen, die vor ihr lagen, konnte niemand mehr verkaufen. Die würden im Müll landen. Sie ging darauf zu und wollte sie aufheben.

»Was haben Sie denn da angerichtet?« Die Stimme ihrer Vorarbeiterin unterbrach sie. »Sind Sie wahnsinnig?«

»Ich? Nein, ich habe überhaupt nichts –« Erschrocken drehte Tiffany sich um.

»Außer Ihnen sehe ich niemand hier.« Mrs. Stone kam näher und ließ ihren Blick mit zusammengezogenen Augenbrauen zwischen Tiffany und den im Staub des Bodens dahinvegetierenden Sachen hin- und herschweifen. »Das wird Folgen für Sie haben. Das ziehen wir Ihnen alles vom Lohn ab.«

Tiffany fühlte, wie sie blass wurde. »Vom Lohn? Aber ich –« Sie schluckte. Wenn man das alles zusammenzählte, was da auf dem Boden lag, dann konnte sie die nächsten drei Monate nichts mehr essen. Geschweige denn ihre Miete bezahlen. »Bitte, Mrs. Stone … das war ich nicht.«

»Heben Sie das auf!«, fauchte Mrs. Stone sie an. »Und dann sehen Sie zu, dass Sie die Bestellung fertigmachen. Das ziehe ich Ihnen auch vom Lohn ab, wenn die nicht rechtzeitig rausgeht!« Und damit drehte sie sich um und ließ Tiffany einfach stehen.

»Scheiße.« Tiffany lehnte sich kurz an das riesige Regal. Diese verdammten Zicken! Sie blickte den Gang hinunter, auf dem Harper und Skylar entschwunden waren. Harper. Warum hast du mir das angetan, Harper?

Aber damit konnte sie sich jetzt nicht beschäftigen. Wenn sie für heute auch noch den Akkordlohn verlor, konnte sie sich gleich erschießen. Oder unter der Brücke schlafen. Also sammelte sie die Sachen schnell ein, warf sie in einen leeren Kleiderkarton und nahm den mit ihrer Bestellung mit nach vorn.

Ihre Lippen pressten sich zusammen. Wenn sie die beiden erwischen würde …

---

Somit wissen wir jetzt, worum es geht. Der Konflikt wird die Geschichte dann vorantreiben, wenn Tiffany und Harper sich wiedersehen.

Deshalb sind Konflikte so wichtig. Denn wer möchte jetzt nicht wissen, wie es weitergeht? 😎

Mal sehen, vielleicht fällt mir etwas dazu ein, und es wird ein Buch draus. 😀

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