Was kann man aus einem Konflikt machen? Einen Plot. 🙂

Wir befinden uns immer noch im NaNoWriMo 2019 – Preptober, und und obwohl ich nicht am NaNoWriMo teilnehmen werde, dachte ich mir, diese Zeit könnte man doch für eine kleine Serie nutzen, wie man ein Buch schreibt, Schritt für Schritt. Vielleicht können einige, die am NaNoWriMo teilnehmen, ja auch etwas daraus ziehen und zählen dann dieses Jahr zu den Gewinnern. Was gar nicht so einfach ist, mit einer guten Vorbereitung aber einfacher wird.

In den letzten beiden Beiträgen haben wir uns mit den Figuren beschäftigt und dem daraus resultierenden Konflikt. Nachdem wir uns darüber klargeworden sind, kommt das nächste: Was macht man nun aus den Figuren und dem Konflikt oder den Konflikten? Richtig. Einen Plot. 😎 Das heißt, man überlegt sich, in welche komplizierten Situationen man seine Figuren mit diesem Konflikt oder diesen Konflikten bringen könnte, und schreibt die hin. Zuerst einmal zusammengefasst entweder in Stichworten oder in wenigen Sätzen pro Szene und/oder pro Kapitel.

Da gehen die Probleme jedoch schon los, denn nicht jeder und jede plant ihre Geschichten. Viele finden das sogar unmöglich. Deshalb hatte ich in dem Preptober-Beitrag auch Alexa Donne als hilfreiche YouTuberin – oder wie das mittlerweile heißt AuthorTuberin – ausgewählt, denn sie ist eine Bauchschreiberin wie ich, keine Planerin. AuthorTube ist so etwas wie eine über die ganze Welt verteilte Schreibgruppe, und es gibt weder Aufnahmekriterien noch kann man hinausgeworfen werden. Logischerweise sind speziell viele junge Leute, die auch am NaNoWriMo teilnehmen, „AuthorTuber“, tauschen sich miteinander aus, lernen voneinander und entwickeln eigene Strategien, Schriftsteller oder Schriftstellerinnen zu werden oder zumindest hauptberufliche AutorInnen.

Denn das ist nicht dasselbe. Man kann zwar kein Schriftsteller sein, ohne Autor zu sein, aber man kann sehr gut Autor sein, ohne Schriftsteller zu sein. Denn man kann ja beispielsweise jeden Tag Blogbeiträge wie diesen hier in seinem Blog schreiben oder das Ganze auch über YouTube als Vlog gestalten. Dadurch wird man auf jeden Fall zum Autor. Aber nur, weil ich jetzt gerade diesen Blogbeitrag hier schreibe, bin ich noch lange keine Schriftstellerin. 😉 Die bin ich erst dadurch geworden, dass ich Bücher geschrieben habe, Romane. Auch ein Sachbuchautor ist kein Schriftsteller, sondern eben Autor. Schriftsteller sind nur diejenigen, die fiktionale Texte schreiben, die sich etwas ausdenken.

Wie wir uns jetzt hier den Plot für die Liebesgeschichte zwischen Tiffany und Harper. 🙂 Im ersten Beitrag hatte ich ja schon die erste Begegnung zwischen Harper und Tiffany beschrieben. Ich bin aber nicht so sicher, ob das in diesem Fall die erste Szene sein sollte. Möglicherweise ist es auch besser, mit einer Szene anzufangen, in der gezeigt wird, wie Harpers Leben normalerweise so ist. Wie reich, aber langweilig. Vielleicht ist es sogar stressig, weil sie so viele Einladungen auf so viele Partys hat, dass sie sich gar nicht entscheiden kann, wo sie hingehen soll. Alle erwarten aber, dass sie kommt. (Ich habe mal gelesen, dass Paris Hilton da einen richtigen Kalender hat mit Terminen, damit sie das alles schafft. Allerdings bekommt sie ja mittlerweile schon für jeden ihrer „Auftritte“ Geld (als ob sie das brauchen würde 🙄), sonst kommt sie gar nicht mehr. Muss man sich mal vorstellen: Ein völlig bedeutungsloser Mensch wie Paris Hilton, die nie in ihrem Leben etwas geleistet und auch keinerlei Talente hat, bekommt Geld dafür, dass sie Geld hat. Dass sie Geld geerbt hat, für das sie nie einen Finger gerührt hat. Schon ziemlich pervers, unsere Welt.)

Aber da Harper so ist wie Paris, müssen wir uns jetzt versuchen vorzustellen, wie einer ihrer Tage wohl ablaufen könnte. Natürlich wohnt sie in einem großen Haus mit einer Menge Personal. Da wir sie nicht zu unsympathisch machen wollen, sagen wir mal ihr Zimmer ist nicht rosa 😉 wie bei so vielen Teenagern (aber auch erwachsenen Frauen. Das hört anscheinend nie auf. Es ist mir ein Rätsel, wie man davon keinen Augenkrebs bekommen kann😋). Harper soll aber anders sein. Sie soll ja für Tiffany geeignet sein. Somit schwärmt sie also – sagen wir mal – für Star Trek. Alle ihre Freunde finden das abartig, aber die meisten sagen nichts, weil sie es sich nicht mit Harper – oder eher mit den Vorteilen, die sie von Harpers Geld haben – verderben wollen. Die einzige, die sich immer darüber lustig macht, ist ihre „beste Freundin“ Skylar, weil sie noch mehr Geld hat als Harper. Beziehungsweise ihr Vater hat es.

„Beste Freundin“ habe ich jetzt in Anführungsstriche gesetzt, weil weder Skylar noch Harper wissen, was Freundschaft eigentlich ist. Denn entgegen ihrem Empfinden besteht Freundschaft nicht daraus, zusammen Party zu machen, sich zu betrinken (oder andere Drogen zu nehmen), ständig Selfies zu machen und zu posten, sein ganzes Leben auf dem Internet auszubreiten und dort dann haufenweise „Freunde“ zu haben, die alles, was man tut, „liken“. Oder auch nicht. Was dann die noch größere Katastrophe ist.

Das ficht aber weder Harper noch Skylar an, denn bei den Millionen von Followern, die sie haben, können sie natürlich nicht alles lesen, was auf ihren Accounts kommentiert wird, und sie zählen auch nicht unbedingt die Likes. In dieser Größenordnung hat ein Like gar keine Bedeutung mehr. Sie sind ja auch nicht davon abhängig. Obwohl sie natürlich angeben wollen, sonst würden sie es ja nicht tun. Wobei man sich fragen muss, warum wollen sie mit etwas angeben, das sie langweilt, nämlich ihrem eigenen reichen Leben? Aber die Frage können wohl nur Leute beantworten, die Milliarden haben. 😉

Da das Leben von Millionärinnen und Milliardärinnen im Teenageralter also so langweilig ist, ist es vielleicht doch nicht so gut, das darzustellen. Harper wacht morgens auf, bekommt ihr Frühstück von einem Dienstmädchen, einem Butler oder einer Haushälterin ans Bett, ihr Bad ist schon eingelassen, dann geht sie durch ihre hundert Kleiderschränke, stellt fest, sie hat nichts zum Anziehen 😉 und geht einkaufen. Puh, Mann. Etwas Langweiligeres kann man sich wirklich nicht vorstellen.

Aber da Harper ein Star-Trek-Fan ist, besteht noch Hoffnung für sie. Denn in Star Trek gibt es keine Reichen und keine Armen mehr. Alle sind gleich. Jedenfalls nach der ursprünglichen Idee von Gene Roddenberry. In Star Trek haben Leute Berufe, weil sie arbeiten wollen, nicht weil sie arbeiten müssen. Alle haben eine soziale Hängematte, weil immer für jeden gesorgt wird, egal ob Kind, alt, krank oder urlaubsreif.

Vielleicht hat Harper auch einmal den Wunsch geäußert, einen Beruf zu haben und zu arbeiten. Zum Beispiel wie B'Elanna Torres als Ingenieurin, als Chefingenieurin auf der Voyager. Daraufhin haben sie alle ausgelacht, und so hat sie nicht mehr davon gesprochen. Harper hat keine Eltern mehr. Ihre Mutter war eine der vielen Ehefrauen ihres Vaters, jedoch war er schon tot, als sie geboren wurde. Und da ihre Mutter ihren Vater nur wegen seines Geldes geheiratet hatte, hat sie sich sofort nach Harpers Geburt aus dem Staub gemacht. Harper hat nie ein Familienleben kennengelernt. Sie hatte Kindermädchen und Gouvernanten, wurde dann ins Internat geschickt, und als sie achtzehn wurde, erbte sie die Milliarden der Collins-Familie. Jedoch hatte niemand ihr beigebracht, wie man mit Geld umgeht. Es war einfach immer da. Und so viel, dass sie es überhaupt nicht schätzen konnte. Geld ist für sie so selbstverständlich, dass sie sich keine Gedanken darüber macht.

Ich erzähle das jetzt hier alles so, weil das der Brainstorming-Prozess ist, durch den man geht, wenn man eine Geschichte schreiben will. So lernt man seine Figuren immer besser kennen und auch ihre Konflikte. Harper ist groß, blond und blauäugig, schlank, und da das Fitness-Studio zu den Dingen gehört, die sie tatsächlich mag, auch sehr gut trainiert. Sie hat fast ein Sixpack. Ihre Muskeln sieht man jedoch normalerweise nicht, nur wenn sie sie beim Training anspannt. Ansonsten hat sie einfach einen sehr gut geformten Körper. Was allerdings auch nicht besonders schwierig ist, jung, wie sie ist. Da fällt es noch sehr leicht, seinen Körper in Form zu halten. Später wird das schwieriger. 😉

Tiffany hat mittelbraune Haare und mittelbraune Augen. Sie ist nicht so groß wie Harper. Wenn Harper 1,80m ist, ist Tiffany vielleicht 1,70m. Fürs Fitness-Studio hat Tiffany weder Zeit noch Geld. Sie hält sich durch die Arbeit fit, bei der sie den ganzen Tag rennen muss. Grundsätzlich macht sie sich aber keine Gedanken über Fitness. Sie ist nur froh, wenn sie dann nach Hause kommen und die Beine hochlegen kann. Weil die ihr einmal zugelaufen ist beziehungsweise sie ein verlassenes kleines Katzenmädchen irgendwo an der Straße gefunden hat, hat sie eine Katze. Die Katze ist eine Freigängerin, die durch Tiffanys Küchenfenster direkt in den Garten des Hauses kann. Tiffany lebt in einer kleinen Souterrain-Wohnung in einem Haus ziemlich weit draußen. In der Stadt könnte sie sich keine Wohnung leisten. Die Wohnung liegt in einem Einfamilienhaus und ist feucht. Aber die Vermieterin tut nichts dagegen. Sie ist den ganzen Tag nicht zu Hause, weil sie arbeitet. Sie ist Beamtin bei der Stadt. Das Haus hat sie von ihrem Ehemann bei der Scheidung herausgeschlagen.

So haben wir jetzt also für den Hintergrund der Geschichte festgelegt, wie Harper und Tiffany leben. Harper wird gleich morgens versorgt wie ein kleines Kind, muss sich um nichts kümmern, Tiffany steht morgens auf, füttert die Katze, duscht, frühstückt selbst in ihrer kleinen, dunklen Küche (weil die Wohnung praktisch unter der Erde liegt, ist es immer ziemlich dunkel darin), macht sich dann für die Arbeit fertig und nimmt den Bus, weil sie sich kein Auto leisten kann. Der Bus braucht fast eine Stunde bis in die Stadt. Tiffany muss also sehr früh aufstehen, wenn sie pünktlich bei der Arbeit sein will.

Für den Plot gehen wir jetzt einmal davon aus, dass das unsere beiden ersten Szenen sind:

Szene 1: Harper erwacht in ihrem riesigen Haus mit dem riesigen Grundstück.

Szene 2: Tiffany erwacht in ihrer kleinen, dunklen Souterrainwohnung.

So haben wir das Leben der beiden gut gegenübergestellt.

Dann geht es damit weiter, dass Harper und Skylar telefonieren oder eher videofonieren, und weil sie sich beide langweilen, kommt Skylar dann auf die Idee, die Leute im Warenlager ihres Vaters zu ärgern, die sie „Nullies“ nennt, also Leute, die nichts sind und nichts haben, schwer für ihren Lebensunterhalt schuften müssen. Wie so oft passt das, denn das reimt sich auf „Bullies“, was Skylar ist. Obwohl sie kleiner ist als Harper und wesentlich zarter wirkt, ist sie diejenige, die Harper immer zu Dingen drängt, die Harper eigentlich gar nicht will. Oder die sie nicht interessieren. 

Im Gegensatz zu Skylar hat Harper Gefühle, die sie aber versteckt, weil ihre „Freunde“ darüber genauso lachen würden wie über ihr Interesse für Captain Janeway und B'Elanna. Captain Janeway hätte Harper sich als Mutter gewünscht, und B'Elanna als Schwester oder beste Freundin. Interessanterweise sieht Tiffany ein bisschen so aus wie B'Elanna, weshalb Harper ihr dann auch beim Weggehen noch einen zweiten Blick geschenkt hat. Tiffanys Aussehen hat sie irritiert. Dass sie sich als Fan von Harper geoutet hat, ist Harper gewöhnt. Das langweilt sie nur.

Unser Plot geht also so weiter, dass Harper und Skylar sich in das Lager schleichen (oder gar nicht so sehr schleichen, weil Skylar problemlos überall ins Unternehmen ihres Vaters hineinkommt) und dort Tiffany treffen.

Szene 3: Harper und Skylar im Lager. Tiffany kommt. Erste Begegnung Tiffany-Harper.

Damit ist der Aufbau eigentlich beendet. Wir kennen die Figuren, wissen, wie sie leben, und sie sind sich auch schon begegnet.

Nun muss die nächste Szene ein Wiedersehen zwischen Tiffany und Harper beeinhalten, aber an einem anderen Ort und unter anderen Umständen.

Sagen wir mal, Harper hat einen Platten – kann ja jedem mal passieren, auch den reichsten Leuten – und bleibt damit mit ihrem schicken Sportwagen liegen. Aus irgendeinem Grund passiert es aber in der Nähe von Tiffanys Haus, und Tiffany kommt gerade nach Hause.

Überrascht, Harper so schnell wiederzusehen, erstarrt sie fast, aber sie ist nun einmal ein hilfsbereiter Mensch, und deshalb lässt sie Harper nicht einfach da in der ländlichen Einsamkeit stehen, sondern geht zu ihr hin und bietet ihre Hilfe an.

Harper ist davon nicht unbedingt erfreut, sagt, sie ruft jemanden und will Tiffany wegschicken, aber da bemerkt sie wieder die Ähnlichkeit mit B'Elanna und erinnert sich daran, dass sie Tiffany im Warenlager gesehen hat. Sofort bekommt sie ein schlechtes Gewissen, auch wenn sie das nicht nach außen hin zeigt. Dann stellt sich heraus, dass Harper auf den Abschleppdienst oder was auch immer warten muss, und Tiffany bietet ihr einen Kaffee an. Obwohl sie sich eigentlich schämt, dass Harper ihre Wohnung sieht, nimmt sie sie mit zu sich (vielleicht ist einfach schauderhaftes Wetter, und draußen würden sie beide klatschnass werden).

Als Harper Tiffanys Wohnung betritt, ist sie natürlich entsetzt. Es ist klein und muffig und feucht und dunkel. Harper kann sich gar nicht vorstellen, dass man so wohnen kann, und sagt das Tiffany auch. Daraufhin zuckt Tiffany die Schultern und sagt, dass sie das von klein auf gewöhnt ist und sich mehr eben nicht leisten kann.

Dann jedoch kommt Tiffanys Katze und begrüßt Tiffany zärtlich. Tiffany füttert sie, streichelt sie und spricht leise und mit weicher, warmer Stimme mit ihr.

Da wird Harper klar, dass Tiffany etwas hat, was Harper nicht hat: ein Wesen, um das sie sich kümmern kann und das sich in gewisser Weise auch um sie kümmert, das ihr emotional etwas gibt. Auch körperliche Nähe und Wärme.

Harper erinnert sich an das eine oder andere Mal, als sie das ebenfalls gesucht hat, aber nur Sex bekommen hat. Oder falsche, vorgespielte Gefühle wegen ihres Geldes.

Das wäre dann also unsere vierte Szene für den Plot.

Szene 4: Harper geht mit in Tiffanys Wohnung und lernt einen kleinen Teil ihres Lebens kennen. Was ihre eigenen Vorstellungen völlig über den Haufen wirft und sie spüren lässt, was sie vermisst.

Und damit hätten wir dann den groben Plot für den 1. Akt. Aber es kommen noch Akt 2 und Akt 3. 🙂

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