Der Plot für Harper und Tiffany wird länger. 🙂

Bisher haben wir immer von Szenen gesprochen, aber wenn man sich das einmal genauer betrachtet, sind das wirklich Szenen, die wir bisher beschrieben haben? Oder sind es nicht eher Kapitel? Ein Kapitel kann mehrere Szenen enthalten.

Benennen wir das also einmal um:

Kapitel 1: Harper in ihrem riesigen Haus mit dem riesigen Grundstück. (Zweck des Kapitels: Soll zeigen, wie Harper lebt.)

Szene 1: Harper erwacht. Es klopft an der Tür. Obwohl Harper noch gar nicht richtig wach ist und nichts sagt, kommt jemand herein. Es ist ein Mann oder eine Frau, die ein Tablett bringen (ich habe mich noch nicht richtig entschieden, ob es ein Butler oder eine Haushälterin sein soll. Aber das kann ich später machen. Es geht jetzt nur darum, dass Harper bedient wird und nichts selbst tun muss.)

„Guten Morgen, Miss Harper. Haben Sie gut geschlafen?“

Harper blinzelt. „Wie spät ist es?“ (Sie sagt nicht Guten Morgen, weil sie ihre Dienstboten als selbstverständlich betrachtet und nicht denkt, dass sie höflich sein muss.)

„Zehn Uhr.“ Die Person, die das Frühstück gebracht hat, stellt das Tablett auf Harpers Bett.

„Zehn?“ Harper runzelt die Stirn und dreht sich wieder um, um weiterzuschlafen. „Das ist ja mitten in der Nacht. Gehen Sie weg.“

„Sie hatten sich mit Miss Skylar zum Mittagessen verabredet“, erinnert ihre Haushälterin oder ihr Butler sie.

„Ach ja, Skylar …“, brummelt Harper. „Muss ich da hingehen?“

„Sie wollten“, sagt ihre Haushälterin (okay, ich habe mich entschieden. Es ist eine Haushälterin). Sie hat das Tablett wieder angehoben und wartet darauf, dass Harper sich im Bett aufsetzt.

„Wollte ich das?“ Harper ist sich sicher, dass Skylar das entschieden hat. So wie Skylar meistens entscheidet, was sie gemeinsam tun wollen. Widerwillig schlägt Harper die Augen auf und dreht sich auf den Rücken, sieht ihre Haushälterin an. „Was ist das?“, fragt sie mit Blick auf das Tablett.

„Ihr Frühstück?“ Die Haushälterin hebt die Augenbrauen. „Wie jeden Morgen?“ (Diese Haushälterin ist das, was in Harpers Leben einer Mutter am nächsten kommt. Deshalb benimmt sie sich nicht unbedingt wie eine Bedienstete. Sie ist schon sehr lange im Haus.)

„Pfannkuchen?“, fragt Harper.

Die Haushälterin nickt. „Low Carb. Kein Weizenmehl, nur Mandelmehl und Eier.“

„Gut.“ Harper nickt. Nun endlich schiebt sie sich im Bett hoch und lässt die Haushälterin das Tablett vor sie hinstellen. „Ich muss noch ins Gym.“ (Harpers Gym ist ihr eigenes Fitness-Studio in ihrem eigenen Haus. Sie hat auch einen eigenen Trainer.)

„Ihr Bad ist fertig“, sagt die Haushälterin, die jetzt das Tablett über Harpers Schoß gestellt hat und sich wieder aufrichtet, neben dem Bett steht.

„Ich gehe erst ins Gym. Nehmen Sie das weg“, sagt Harper und wirft das Tablett fast um, als sie plötzlich sehr energiegeladen aufsteht. „Bad und Frühstück erst danach.“

„Dann ist alles kalt und muss neu gemacht werden“, erwidert die Haushälterin trocken, aber mit einem durchaus vorwurfsvollen Unterton. „Sie sagten gestern, Sie wollten zuerst frühstücken und baden.“

„Dann habe ich es mir eben anders überlegt“, fährt Harper sie an. Sie ist schlecht gelaunt, weil sie eigentlich nicht mit Skylar reden will, die sie gestern Abend bei irgendeiner Party furchtbar aufgeregt hat. „Da ich mit Skylar essen muss, brauche ich jetzt kein Frühstück. Ich mache einen Brunch daraus. Jetzt gehe ich ins Gym!“ Mit blitzenden Augen geht sie an der Haushälterin vorbei.

„Gut“, sagt die Haushälterin. „Dann sage ich Henry, dass er das Wasser wieder aus der Badewanne lassen soll. Und die Pfannkuchen bringe ich in die Küche zurück.“

„Tun Sie das.“ Harper ist schon im Nebenzimmer, ihrem Ankleidezimmer, das aus lauter begehbaren Kleiderschränken besteht. Sie greift sich einen Jogginganzug, während die Haushälterin ihr Schlafzimmer verlässt.

Dann verlässt Harper ihr Ankleidezimmer und geht in ihr Gym.

Szene 2: Harper im Gym. Skylar ruft an. Harper überlegt, ob sie den Anruf überhaupt annehmen soll, tut es dann aber. Sie sitzt auf dem Trainingsrad, hat das Handy vor sich in eine Halterung geklemmt.

„Hey Sky.“

„Hey Harp.“ Skylar grinst. „Bist du schon wieder im Gym?“

„Mache ich doch jeden Morgen“, sagt Harper und ärgert sich, dass sie Skylars Anruf angenommen hat. Aber irgendwie kann sie nicht anders. Skylar ist fast wie ein Teil von ihr, so lange kennen sie sich schon.

„Ja, weiß ich.“ Skylar wirkt uninteressiert, betrachtet ihre Nägel. „Wo sollen wir nachher essen gehen?“

„Weiß nicht?“ Harper strampelt weiter und zuckt die Schultern. „Du hast das vorgeschlagen.“

„Ach, das war nur, weil ich so besoffen war. Und es war wieder so langweilig gestern im Club 24/7.“

„Du willst also gar nicht essen gehen?“, fragt Harper. Sie hofft, dass sie dann etwas ohne Skylar machen kann.

„Nee.“ Skylar legt den Kopf schief und überlegt. „Lass uns doch mal was anderes machen. Ich wollte immer schon mal in dieses riesige Lager von meinem Vater. Da sind die Sachen bis zur Decke gestapelt.“ Sie lacht. „Echt. Kühlschränke und Schuhe und Unterwäsche und Kleider, was du willst. Ich wollte das immer schon mal in die Luft sprengen.“

„Was?“ Harper hört überrascht auf zu strampeln.

„Na ja, irgendwie ist das doch alles Mist. Billiges Zeugs. Braucht doch keiner.“ Skylar rollt die Augen. „Auch wenn mein alter Herr damit ein Vermögen gemacht hat.“

Harper runzelt die Stirn. „Lass uns lieber essen gehen.“

„Mensch, sei doch nicht so langweilig!“ Skylar scheint zum ersten Mal etwas lebendiger zu werden. „Mir dir ist echt nichts mehr anzufangen in letzter Zeit.“

Weil du nicht dieselben Interessen hast wie ich? denkt Harper. Sie wollte gern zu einer Star Trek Convention. Aber da hatte Skylar nur abschätzig das Gesicht verzogen und „Zu diesen Nerds?“ gemurmelt. Damit war das Thema erledigt gewesen.

„Ich habe keine Lust, irgendwas in die Luft zu sprengen“, sagt Harper.

„Ach komm schon …“ Skylar setzt eine Art Schmollmund auf. „Wir müssen es ja nicht in die Luft sprengen. Weiß auch gar nicht, wo ich so eine Bombe herbekomme. Macht alles zu viel Arbeit.“ Plötzlich grinst sie. „Aber kannst du dir vorstellen, wie wir diese Nullies aufscheuchen könnten? Diese kleinen Ameisen, die da arbeiten. Das macht bestimmt Spaß.“ Sie lacht.

Harper weiß, dass sie Skylar nicht davon abbringen wird, also sagt sie seufzend: „Okay. Wo treffen wir uns?“

Sie verabreden sich dann und legen auf.

Harper trainiert noch weiter, dann überlegt sie, dass sie vielleicht doch etwas essen sollte, jetzt, wo sie nicht mit Skylar essen wird, und will das Gym verlassen.

„Hey.“ Ein junger Mann prallt an der Tür fast mit ihr zusammen. „Wollen wir trainieren?“ Es ist ihr persönlicher Trainer.

„Hab schon“, sagt Harper wegwerfend. „Bin früher aufgestanden heute.“

Er hebt verständnislos die Augenbrauen. Er kommt jeden zweiten Tag, um mit Harper zu trainieren, und normalerweise muss er immer noch warten, weil sie noch im Bett ist oder so etwas.

„Ich bin dann jetzt weg.“ Harper lässt ihn stehen.

Szene 3: Harper wieder in ihrem Zimmer zurück. Geht durch ihren Kleiderschrank, überlegt, was Skylar wohl anziehen wird. Ihr Zimmer mit den Star Trek-Postern wird beschrieben, und sie denkt daran, dass sie am liebsten eine Uniform hätte wie B'Elanna. Dann hätte sie kein Problem auszusuchen, was sie anziehen will. Sie hasst das eigentlich.

 

Kapitel 2: Tiffany erwacht in ihrer kleinen, dunklen Souterrainwohnung. (Zweck des Kapitels: Soll zeigen, wie Tiffany lebt.)

Szene 1: Tiffanys Wecker klingelt. Es ist sechs Uhr. Fast im selben Moment muss sie niesen, weil ihre Katze auf ihrem Kopfkissen liegt und sie deren Haare in der Nase kitzeln.

„Lucie, wirklich, muss das sein?“ Tiffany zieht ihr Gesicht zurück.

Lucie schaut sie jedoch nur ganz unschuldig an. Was beklagte Tiffany sich, wenn sie auf Lucies Kopfkissen schlief? Sie konnte doch froh sein, dass Lucie ihr das erlaubte. Dass es eigentlich Tiffanys Kopfkissen ist, käme ihr nie in den Sinn.

Tiffany lacht. „Na, dann komm. Frühstück.“ Sie schlägt die Bettdecke zurück und steht auf.

Sie füttert dann die Katze, duscht, frühstückt selbst in ihrer kleinen, dunklen Küche (weil die Wohnung praktisch unter der Erde liegt, ist es immer ziemlich dunkel darin), macht sich dann für die Arbeit fertig und nimmt den Bus, weil sie sich kein Auto leisten kann. Der Bus braucht fast eine Stunde bis in die Stadt. Tiffany muss also sehr früh aufstehen, wenn sie pünktlich bei der Arbeit sein will.

Szene 2: Tiffany an ihrem Arbeitsplatz. Sie hat kaum Zeit, ein paar Worte mit ihren Kolleginnen zu wechseln, muss die ganze Zeit rennen, weil ein Paket nach dem anderen gepackt werden muss.

Szene 3: Tiffany trifft Harper und Skylar im Lager. Mrs. Stone kommt und wirft ihr vor, dass sie die Sachen aus den Regalen gezerrt hat. Tiffany rennt wieder nach vorn, arbeitet weiter, wirft immer mal wieder einen Blick auf den Karton mit den Sachen und rechnet zusammen, was das alles kostet. Wie sie das Geld aufbringen kann. Trotz allem ist sie eigentlich ein fröhlicher Mensch. Aber das hier ist kein guter Tag, das muss selbst sie zugeben.

 

Kapitel 3

Szene 1: Ein paar Tage später. Tiffany kommt abends nach Hause. Auf dem Weg vom Bus zu ihrer Wohnung ist ein liegengebliebenes Auto, ein schicker Sportwagen, am Straßenrand abgestellt. Eine Frau telefoniert wütend.

Als Tiffany näherkommt, sieht sie, dass es Harper ist. In ihr kämpfen widerstreitende Gefühle. Bis vor ein paar Tagen noch hätte sie sich gefreut, Harper zu sehen. Aber nach dem Vorfall im Lager hat sich ihr Bild von Harper doch sehr verändert.

Trotzdem geht sie hin und bietet ihre Hilfe an.

Harper erkennt sie zuerst nicht, doch es regnet, und sie werden beide nass, deshalb lässt sie sich von Tiffany überreden, mit in ihre Wohnung zu gehen.

Szene 2: Harper geht mit in Tiffanys Wohnung und lernt einen kleinen Teil ihres Lebens kennen. Was ihre eigenen Vorstellungen völlig über den Haufen wirft und sie spüren lässt, was sie vermisst.

Eventuell steht der Karton mit den Sachen da noch rum, die Tiffany jetzt bezahlen muss.

Harper grinst und sagt: „Ach, die Sachen haben Sie jetzt? Konnte die keiner mehr verwenden? Tja, da hatten Sie dann wohl Glück, dass Sie sie dann geschenkt bekommen haben.“

„Geschenkt?“ Tiffany schüttelt den Kopf. „Ich muss sie jetzt abzahlen, weil meine Vorarbeiterin denkt, ich war das. Ich könnte mir so viele Sachen auf einmal gar nicht leisten. Aber dann muss ich eben am Essen sparen.“

Und als sie dann den Kühlschrank öffnet, um die Kaffeemilch herauszunehmen, sieht Harper, dass er leer ist.

Sie ist völlig erschüttert. Aber wie immer zeigt sie das nicht.

Dann bekommt sie den Anruf, dass ihr Abschleppdienst da ist.

Sie verabschiedet sich von Tiffany, sagt sehr knapp „Danke für den Kaffee“, fragt dann noch nach der Toilette. Sie geht aber gar nicht auf die Toilette, sondern schreibt einen Scheck für Tiffany aus. Natürlich viel mehr, als die Sachen wert waren. Da Tiffany schon vorn an der Tür steht, als Harper dann aus der Toilette kommt, legt Harper den Scheck schnell auf das kleine Schränkchen neben der Garderobe. Es ist so dunkel im Wohnungsflur, trotz der Glühlampe an der Decke, dass Tiffany das gar nicht sieht.

„Danke noch mal“, sagt Harper, nickt ihr zu und geht hinaus.

Als Tiffany zurückgeht, sieht sie den Scheck nicht.

 

Kapitel 4: Erst am nächsten Morgen, als Tiffany sich für die Arbeit fertigmacht, entdeckt sie den Scheck.

Da es viel zu viel ist, denkt sie, sie muss Harper kontaktieren, damit sie ihr den Scheck zurückgeben kann. Nach einiger Überlegung kommt sie zu dem Entschluss, dass sie das Geld für die Sachen, die Skylar zerstört hat, eventuell nehmen kann, aber den Rest muss sie Harper zurückgeben.

 

Kapitel 5: Dadurch kommt es dann zur nächsten Begegnung zwischen Tiffany und Harper, weil Tiffany über die social media erfährt, wo Harper sein wird, und sie dann dort vor der Disco abfängt.

Obwohl Tiffany nur mit ihr reden will, schleppt Harper Tiffany mit in die Disco. Tiffany ist so überwältigt, dass sie sich fast wie in Trance vom Türsteher mit Harper durchwinken lässt, während draußen massenhaft Leute warten, die nicht reinkommen. Aber Harper hat natürlich kein Problem. Sie darf immer rein.

Skylar und andere „Freunde“ von Harper sind schon dort, behandeln Tiffany abschätzig. Harper ist das peinlich, weil sie immer noch ein schlechtes Gewissen Tiffany gegenüber hat, trotz des Schecks.

Obwohl Tiffany sich das immer gewünscht hat, stellt sie dann dort fest, dass die Leute, die sie übers Internet so toll fand, alle furchtbar sind.

 

Das ist wie eine Art Wendepunkt. Jede Geschichte braucht einen Wendepunkt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Tiffany gedacht, Harper wäre zufrieden und glücklich. Begeistert von ihrem eigenen Leben, von dem Tiffany dachte, dass es so toll ist, weil Harper reich ist.

Hier jetzt kippt die Geschichte, weil Tiffany feststellt, dass das, was sie im Internet gesehen hat, nicht so ist, wie sie sich das vorgestellt hat. Dass Harper nicht so ist, wie sie sich das vorgestellt hat.

Und Harper stellt fest, dass sie Tiffany beneidet. Obwohl sie in einem Loch von einer Wohnung lebt, kein Geld hat und schwer für das bisschen arbeiten muss, das sie hat.

Tiffany versucht immer wieder, ihr das Geld zurückzugeben, aber Harper nimmt es nicht an.

Skylar mischt Tiffany aus Gemeinheit etwas in den Drink. Dadurch ist Tiffany fast wie in einem Drogenrausch. Sie tanzt mit Harper. Dann bietet Harper an, sie nach Hause zu bringen. Tiffany will das ablehnen, ist aber nicht mehr in der Lage dazu.

Auf dem Nachhauseweg muss Tiffany sich übergeben. Harper nimmt sie mit zu sich nach Hause, gibt ihr etwas gegen den Kater, Tiffany wird etwas wacher, putzt sich die Zähne, duscht, Harper gibt ihr ein paar von ihren Sachen.

Aber als sie das tun will, ist Tiffany noch nackt in der Dusche. Als Harper Tiffany nackt sieht, beugt sie sich zu ihr und küsst sie. Sie haben Sex.

Am Morgen erwacht Tiffany. Ihr brummt immer noch der Kopf, aber sie schleicht sich aus dem Haus.

Es ist Wochenende, deshalb muss sie nicht zur Arbeit.

Als sie nach Hause kommt, fragt sie ihre Katze fast verzweifelt: „Was habe ich getan?“

Die Katze will aber nur ihr Futter.

Tiffany füttert sie und fällt bei sich zu Hause ins Bett. Sie betrachtet den Scheck, den sie immer noch nicht eingelöst hat.

Alles hat sich ganz anders entwickelt, als sie sich das vorgestellt hatte.

Und das wäre dann auch schon die Mitte des 2. Aktes. In der Mitte des 2. Aktes gibt es immer einen Wendepunkt, der die Geschichte dann in eine andere Richtung weitertreibt.

Wie, das müsste man sich noch überlegen.

Logischerweise erwacht Harper dann allein. Auch sie macht sich Gedanken, aber das geht in eine ganze andere Richtung als die Gedanken von Tiffany.

Hier muss die Autorin nun zeigen, wie unterschiedlich Tiffany und Harper sind, aber gleichzeitig hat Harper jetzt plötzlich Gefühle für Tiffany. 

Statt dass Tiffany nun also mit Harper Kontakt aufnehmen will, kann Harper sich in den nächsten Tagen nicht mehr dagegen wehren, mit Tiffany Kontakt aufnehmen zu wollen.

Aber Tiffany ist jetzt desillusioniert. Sie hat gesehen, dass die Welt, die sie sich als so schön vorgestellt hat, gar nicht so schön ist. Also weist sie Harper zurück.

Und jetzt muss Harper etwas tun, was sie noch nie musste: Sie muss um Tiffany kämpfen.

 

Mit dieser Vorbereitung hat man auf jeden Fall die meisten Tage des NaNoWriMo gefüllt. 🙂 Denn das muss man erst einmal alles schreiben. Aus diesen Ideen und Stichworten muss jetzt ein Roman werden mit Dialogen, Auf und Abs, Entwicklungen, Charakterentwicklungen von Tiffany und Harper, mit denen dann die Geschichte vorangetrieben wird.

Wichtig für den NaNoWriMo ist aber, im Voraus zu wissen, wo man hinwill, was passieren soll. Und das wissen wir ja jetzt.

Daraus jetzt 50.000 Wörter zu machen kann doch nicht so schwierig sein, oder?

Und schon ist man am 30. November nach Ende des NaNoWriMo mit dem ersten Entwurf seines Romans fertig, hat den NaNoWriMo gewonnen und muss den Roman dann in den Wochen danach nur noch überarbeiten und fertigschreiben. 😎

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