Was das lesbische Herz begehrt

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    Catherine Fox: Das Haus auf den Klippen

    Ein fluchbelastetes Haus, eine dramatische Geschichte aus vergangener Zeit, der Geist einer Verstorbenen – Lucy lässt sich davon nicht abschrecken, sondern stürzt sich mitten hinein, um alles zu einem guten Ende zu führen.
    BuchKindle ♥ und in allen ebook-Shops

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Aus dem Blog

  • Summertime, Bürgerkrieg und Sklaverei
  • Wie schreibt man einen Liebesroman? (Teil 1)
  • Virtuelle Romanwerkstatt

Ich versuche gerade, Summertime auf dem Saxophon zu meistern. 

Eine der besten Aufnahmen, die es davon gibt, ist sicherlich diese von Ella Fitzgerald (was von ihr ist nicht gut? Sie war ein Jazz-Genie), insbesondere weil sie sich am Schluss dann ziemlich darüber lustig macht, dass es nicht so war, wie es im Text des Liedes beschrieben wird.

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Da die Frage nach der Schreibwerkstatt in Buchform gestellt wurde, hier der Anfang dieses Buches. Das es noch nicht gibt, aber wahrscheinlich geben wird (wenn ich es schaffe, die Schreibwerkstatt hier unterzubringen ;)).

 

Einleitung

Zuerst einmal: Es gibt viele verschiedene Sub-Genres im Bereich des Liebesromans. Das ist für den Anfang sehr verwirrend. Für mich persönlich gab es diese Genrediskussion nie, ich wollte immer etwas schreiben, das im Hier und Jetzt spielt. Deshalb befasst sich dieser Ratgeber auch ausschließlich damit, was im Liebesromanbereich Contemporary heißt, also Gegenwartsliebesroman. Hinzufügen könnte ich als Untereinteilung höchstens noch: mit oder ohne Sex.

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Gerade stolperte ich über eine ganz interessante Idee, die aber leider schon wieder eingestellt wurde: eine virtuelle Romanwerkstatt, bei der sich alle Teilnehmerinnen immer zu einer bestimmten Zeit virtuell versammeln und dann gemeinsam schreiben.

Hier auf der el!es-Seite gibt es bereits eine Schreibwerkstatt, aber das ist mehr wie ein Buch, das man zu einer bestimmten Zeit lesen kann oder auch nicht, ohne Rückmeldung von anderen. Man kann sich mit Kommentaren beteiligen, aber auch da weiß man nicht, ob gerade jemand online ist, um das zu lesen, zu antworten, sich zu unterhalten. Der entscheidende Unterschied bei der virtuellen Romanwerkstatt ist, dass man sich zu einem festen Zeitpunkt verabredet, z.B. jeden Samstag von 10-12 Uhr. Genau zu dieser Zeit setzen sich alle hin und schreiben etwas zu einem vorgegebenen Thema (wenn man will) oder auch zu einem eigenen Thema. Danach stellt jede Teilnehmerin das in der Schreibwerkstatt ein, was sie von 10-12 Uhr geschrieben hat, und die anderen diskutieren darüber.

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Heike
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